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Linus Torwalds: kritisiert auch 2025 die Fragmentierung des Linux Ökosystems
Ja, Linux könnte mehr erreichen, wenn die Ressourcen mehr gebündelt werden. Es sind ja nicht mal die kleinen Distris, sondern auch von den großen etablierten gibt es noch zu viel. Und Kernelemente sind untereinander dann nicht kompatibel.
Es fehlt irgendwo das Sorgenlos System von Windows, hier hast du eine exe, klick drauf und freu dich. Wir haben dann lieber viele verschiedene Paketmanager. Nur als Beispiel genannt.
Es fehlt einfach DIE dominante Distro, die den Weg vorgibt.
Dazu wurde aber doch schon was gesagt. Es bringt nix, wenn Du den Punkt nur stumpf wiederholst ohne wenigstens mal auf das einzugehen, was schon gesagt wurde.
Wie soll das irgendwer sicherstellen, vor allem über Jahrzehnte in der IT?
Über die Dekaden wurden die Normen (RFS) der IETF teils drastisch geändert.
Die Software Dritter erfuhr ebenso deutliche Änderungen mit mehreren Generationen an APIs.
Hardware(-interfaces) kam auf und ist nahezu komplett wieder verschwunden.
Tija und windows 95 anwendungen gehen immer noch unter Win11 wennman will dan geht es....
Piktogramm schrieb:
Du forderst schlicht Rückständigkeit in einem absurdem Ausmaß.
Mir würde dabei noch nichtmal einfallen, was eine Referenz Distribution beinhalten würde. Desktop, Server, Hackerkiste, Embedded, Realtime, ..
Ja so scheixxe wie RealVNC server oder wie?
Solche software gibt es und wer sie braucht für den ist es nur scheixxe das linux zu divers ist und solche fehler dadurch provoziert.
Piktogramm schrieb:
Was auch nur für Programme gilt, die einen Großteil bis Alle ihrer Abhänigkeiten statisch linken. Was besonders "lustig" wird, wenn man dann irgendwelche OpenSSL Komponenten findet, die grob so alt sind wie mein Abschlusszeugnis der Grundschule. Was ein gutes Zeichen dafür ist, dass Verschlüsselung/Hashing der Software nicht annähernd zeitgemäß ist.
Bei den typischen Repositories der Distributionen wird dynamisch gelinkt und wenn da passt dann im Gegenzug die Abhänigkeit mitunter nicht zu dem, was das Repo liefert. Dafür vergammeln die Abhänigkeiten eben nicht so gnadenlos wie unter Windows bzw. teils Flatpack, Docker, Snap..
Doch ist es, es geht es geht ncith und lieber eine uhr alte abhängigkeit die dabei ist als eine fehlende abhängigkeit.
Vorallem und zu allererst muss es funktionieren, alles andere ist zweitrangig.
Piktogramm schrieb:
Ne, du forderst Sicherheitskonzepte kaputt zu machen, was mit Kompatibilitässchichten nichtsorecht klappt.
Etwas als Antipattern zu bezeichnen ohne weitere ausführungen ist kein argument.
Piktogramm schrieb:
Keine der großen Distributionen im Bereich Server/Desktop erlaubt es meines Wissens nach einfach so Speicherbereiche anderer Prozesse des selben Nutzers zu lesen, noch zu verändert. Da braucht es schon eskalierte Rechte.
Da irrst du dich, anwendungen des selben nutzers können mit entsprechenden API's andere anwendungen des selben nutzers debuggen und in deren adressraum mis spezial calls welche keine gesonderten berechtigungen bedürfen herum schreiben.
Denk mal doch nach das wäre doch banane wenn man immer deine entwicklungs umgebung als root laufen lassen müsste um ein gerade kompiliertes projekt zu debuggen.
Was zum selben nutzer gehört ist nicht gegenseitig abgeschirmt.
Piktogramm schrieb:
Zugegeben ist nicht alles rosig. Remote Desktop geht, X-Forwarding wird über waypipe emulierbar, Screenrecording geht, Anwendungen die nur für X11 geschrieben sind laufen mit XWayland. Welcher Anwendungsfall geht denn bitte nicht?
Großartig kann ich mir nur vorstellen, dass es da um Softwareworkflows geht, die irgendwo aus dem Zeitraum der französischen Revolution stammen.
Ohne ECC zwischen Speicher und CPU erfährt man einfach überhaupt nicht ob/wann ECC nötig war. OnDie ECC nutzt da vergleichsweise wenig. Die Fehler schlagen meines Wissens in keinem Log auf und der Übertragsungsweg zwischen Ram und CPU ist heutzutage schnell genug, dass die Fehlerrate relevant über 0% liegt.
Bei Daddelkisten ist es egal. Das LinusT ist die Anwendung nur Größenordnungen kritischer und ein Bitflip über die gesamte Laufbahn als Maintainer ist ärgerlich genug.
Zugegeben ist nicht alles rosig. Remote Desktop geht, X-Forwarding wird über waypipe emulierbar, Screenrecording geht, Anwendungen die nur für X11 geschrieben sind laufen mit XWayland. Welcher Anwendungsfall geht denn bitte nicht?
Es gehen nur wenige remote desktops und viele bestehende remote desktop tools gehen eben nciht.
Was gar nciht geht ist remote desktop vor dem user login wie mand en für remote access an servern etc braucht.
Piktogramm schrieb:
Großartig kann ich mir nur vorstellen, dass es da um Softwareworkflows geht, die irgendwo aus dem Zeitraum der französischen Revolution stammen.
Sihe oben remote vor loggin und sehr sehr viele accessibility tools laufen unter wayland nciht, die ganze gemeinde der körperlich eingeshcränkten wird hier einfach fallen gelassen.
Das ist eine Schweinerei!
Ergänzung ()
andy_m4 schrieb:
Das geht aber auch nur, wenn Du das freischaltest.
Generell sind Prozesse voneinander geschützt. Deshalb braucht man ja auch sowas wie Shared-Memory wenn man Daten austauschen will.
Wo Du den Schutz nicht hast ist natürlich auf Dateisystemebene. Aber auch das kannst Du mit Bordmitteln realisieren, so das der Zugriff auf ein Dateisystemobjekt nicht nur von der UID abhängt, sondern auch vom Programm.
Nein da irrst du dich jeder prozess kann nach /proc/pid/mem eines anderen prozesses lesen/schreiben wenn beide prozesse dem selben user gehören der pfad wird eben mit der UID abgesichert
Und 2 processe des selben nutzers haben die selbe UID und können sich daher gegenseitig in dem speicher herumspucken wen sie das wollen.
Ergänzung ()
Piktogramm schrieb:
Du meinst Android, welches mitunter für jedes Gerät eines jeden Herstellers ein eigener Fork ist, damit DeviceTress, proprietäre Treiber, GUI und Bloat angepasst sind? Wobei Android AOSP selbst mit Lineage, GraphenOS, /e/ div. Ableger hat?!
Firefox, geforkt zu TorBrowser, LibreFox, IceWeasel, Fenec, FireFox for iOS, Waterfox, IronFox, Pale Moon, FireFox Focus, IceCat, ...
Bei VLC fallen mir keine Forks ein, nur eine Liste an div. GUIs die mehr oder minder grafische wrapper für ffmpeg sind.
Ich meine android wo sich 90% aller opensource nutezr auf Lineage OS und Grephene OS verteilen und alle anderen nicht von herstellern stallenden android varianten unter ferner liefen einfach irrelevatn sind
Firefox ist 90+%
und der rest LibreFox, IceWeasel, Fenec sind anhängsel der ncihts vorgibt sondern nachläuft
Das wünsche ich m ir auch für Linux Desktop eien maxh 3 sehr dominante distributionen die 90+% der nutezr auf einander vereinen und beid enen wie auf android alle apps auf allen 3en gleichermaasen lauffehig sind.
Sihe oben remote vor loggin und sehr sehr viele accessibility tools laufen unter wayland nciht, die ganze gemeinde der körperlich eingeshcränkten wird hier einfach fallen gelassen.
Das ist eine Schweinerei!
Außer die Anwendungen die halt nicht laufen, weil selbst die Windows APIs und Standardbibliotheken nicht alles mitschleppen. Oftmals eben weil diese Komponenten unwartbarer, alter Mist mit Sicherheitsimplikation ist und daher auch im Hause Redmond fliegt.
DavidXanatos schrieb:
Ja so scheixxe wie RealVNC server oder wie?
Solche software gibt es und wer sie braucht für den ist es nur scheixxe das linux zu divers ist und solche fehler dadurch provoziert.
Also nur weil es Pfuschen mit Antipattern ist, darf es nicht Antipattern mit Pfusch genannt werden!!!
DavidXanatos schrieb:
Da irrst du dich, anwendungen des selben nutzers können mit entsprechenden API's andere anwendungen des selben nutzers debuggen und in deren adressraum mis spezial calls welche keine gesonderten berechtigungen bedürfen herum schreiben.
https://www.man7.org/linux/man-pages/man5/proc_pid_mem.5.html
Also entweder hast du dir selbst die ptrace zurechtgebogen, oder irgendwer hat bei deiner Distribution der Wahl beschlossen, dass es schlau wäre ptrace_scope 0 zu setzen (hint: das ist absolut nicht).
DavidXanatos schrieb:
Denk mal doch nach das wäre doch banane wenn man immer deine entwicklungs umgebung als root laufen lassen müsste um ein gerade kompiliertes projekt zu debuggen.
Debugger als root ist an der Stelle nur nötigt, wenn man sich überhaupt nicht mit dem Kram beschäftigen will und vom Wissen her irgendwo vor den 2010er Jahren festhängt.
DavidXanatos schrieb:
Was zum selben nutzer gehört ist nicht gegenseitig abgeschirmt.
Es gehen nur wenige remote desktops und viele bestehende remote desktop tools gehen eben nciht.
Was gar nciht geht ist remote desktop vor dem user login wie mand en für remote access an servern etc braucht.
und sehr sehr viele accessibility tools laufen unter wayland nciht, die ganze gemeinde der körperlich eingeshcränkten wird hier einfach fallen gelassen.
Das ist eine Schweinerei!
Accessibility is a very broad topic, so it’s hard to make any definite statements, but we’re generally on par with the X11 session. All the basics already work as expected, including screen readers, sticky & bounce keys, zooming in, and so on.
Some things are better, like touchpad gestures for adjusting the zoom level, and applying systemwide color filters to correct for colorblindness. And even more improvements are expected by the time Plasma 6.8 rolls around.
However, accessibility features provided by third-party applications may be worse in some aspects. Please open a bug report if you have any special requirements that we don’t cover yet! This is an active topic we’re very interested in improving.
Ganz zu schweigen davon, dass bei der Protokolldefinition von Wayland Accessbility als Bestandteil des Protokolls in der Diskussion ist (genauer stecke ich nicht drin), Gnome arbeitet auch dran.
DavidXanatos schrieb:
Das wünsche ich m ir auch für Linux Desktop eien maxh 3 sehr dominante distributionen die 90+% der nutezr auf einander vereinen und beid enen wie auf android alle apps auf allen 3en gleichermaasen lauffehig sind.
Installier halt Ubuntu, am besten frisch. Das ist weit verbreitet, bekommt überall Support (wo Linux unterstützt wird) und die Einstellungen für Ptrace ab Werk sind auch vernünftig. -.-
Wenn jemand Lust hätte bei Debian mitzumachen, dann könnte er das ja tun. Hindert ihn ja kein Mensch daran. Der hat also seine Gründe eine eigene Distribution zu starten. Die müssen wir auch nicht logisch oder nachvollziehbar finden.
Ganz im Grundsatz gebe ich dir Recht, mann kann die Entwickler nicht dazu zwingen wo sie in Ihrer Freizeit arbeiten wollen.
Aber die Projekte können da natürlich schon was "tun". Oft hast du auch Leute die "Helfen" wollen aber den Einstieg nicht finden. Daher Projekte können Einstiegshürden senken. Als positives Beispiel nehme ich hier mal den Gnome Desktop die eine eigene Seite dafür haben: https://welcome.gnome.org/de/
Du wählst aus wo du mitarbeiten willst oder an welcher App du mithelfen willst und bekommst eine übersetze Anleitung in relativ simpler Sprache "Also halt nicht "Klone Repository XY, erstelle neuen Branch, und sorg dafür das der Pull Request nur einem Commit besteht" - sondern halt simple Anleitung z.B. hier: https://welcome.gnome.org/de/app/Authenticator/#getting-the-app-to-build
Das ist alles nicht wertend gemeint - aber du kannst in dem du die Hürden in deinem Projekt setzt eben schon "was tun" um mehr oder weniger Beitragende zu finden. Und hohe Hürden sind teilweise auch bewusst gesetzt, weil das Projekt z.B. nicht die Ressourcen hat Anfänger jeden Mini-Schritt zu erklären.
Was man auch tun kann ist "Beitragenden Management" mit ist das letzthin bei einem kleinen Projekt aufgefallen. Ich hab in der Anwendung einen Mini-Bug gefunden. Kurz im Repos in die Issues den Bug nicht gefunden und einen Pull-Request mit 3 geänderten Zeilen gemacht um das Problem zu beheben - nicht wildes. Der PR wurde dann auch schnell abgelehnt - weil sie das Problem schon gefixt aber nicht gemerged hatten
Alles gut nicht wild, 3-4 Tage nach dem schliessen des PR bekam ich aber eine nette E-Mail vom Eigentümer wo er sich dennoch für meinen Beitrag bedankt hat und mich eingeladen hat am Projekt mitzuarbeiten - also auch hier kann man natürlich steuern - in dem man Leute aktiv angeht die schon mal was beigetragen haben usw
Wieso ich das hier Poste, nun ich habe das selbe schon des öfteren kritisiert und da kahm immer viel gegenrede von den Linux leuten das es doch toll wäre 1000 distries zu haben (und nicht zu wissen in welcher was funktioniert).
Ich finde es sehr Bezeichnend das selbst der schöpfer der linux kernels den Windwuchs kritisiert und der Meinung ist das dieser den Fortschritt zurückhält.
Da ist er selbst schuld, als er den Linux-Kernel für das GNU-Betriebssystem vereinnahmen ließ. Er hätte problemlos statt des Kernels ein komplettes Userland ins Projekt nehmen können, wie bei den BSDs üblich. Das wollte er nicht.
So ist Linux halt weiterhin nur ein Kernel für andere Betriebssystemprojekte. Das erfolgreichste davon ist auf dem Client heißt übrigens Android. GNU/Linux kommt da nicht einmal ansatzweise ran. Außerhalb von Rackservern spielen die üblichen "Distros" auch überhaupt keine Rolle. Und um letztere dreht sich auch hauptsächlich das, was die Linux Foundation treibt.
I'd just like to interject for a moment. What you're referring to as Linux, is in fact, GNU/Linux, or as I've recently taken to calling it, GNU plus Linux. Linux is not an operating system unto itself, but rather another free component of a fully functioning GNU system made useful by the GNU corelibs, shell utilities and vital system components comprising a full OS as defined by POSIX.
Many computer users run a modified version of the GNU system every day, without realizing it. Through a peculiar turn of events, the version of GNU which is widely used today is often called “Linux,” and many of its users are not aware that it is basically the GNU system, developed by the GNU Project. There really is a Linux, and these people are using it, but it is just a part of the system they use.
Linux is the kernel: the program in the system that allocates the machine's resources to the other programs that you run. The kernel is an essential part of an operating system, but useless by itself; it can only function in the context of a complete operating system. Linux is normally used in combination with the GNU operating system: the whole system is basically GNU with Linux added, or GNU/Linux. All the so-called “Linux” distributions are really distributions of GNU/Linux.
Außer die Anwendungen die halt nicht laufen, weil selbst die Windows APIs und Standardbibliotheken nicht alles mitschleppen. Oftmals eben weil diese Komponenten unwartbarer, alter Mist mit Sicherheitsimplikation ist und daher auch im Hause Redmond fliegt.
bla bla bla... den nutzer interesiert eine hoch trabende begrundund nicht geht es gut, geht es nicht ist es mist. Ging es am altem ja geht es an neuem nicht, neues ist schuld so einfach ist es.
Ganz zu schweigen davon, dass bei der Protokolldefinition von Wayland Accessbility als Bestandteil des Protokolls in der Diskussion ist (genauer stecke ich nicht drin), Gnome arbeitet auch dran.
Wie bereits gesagt: Klar. Wenn Du das aufmachst (egal ob Du das selbst machst oder es Deine Distribution per default so konfiguriert ist), dann geht es.
Das man unsicher konfigurieren kann ist jetzt keine Neuigkeit.
Aber es freut mich, das Du zu meinen anderen Punkten nichts schreibst. Ich werte das mal als Zustimmung und dann ist die Diskussion ja auch durch.
kim88 schrieb:
Aber die Projekte können da natürlich schon was "tun".
Das kann man so sehen. Aber gerade da haben ja viele Open-Source-Projekte erheblich nachgebessert. Schon aus Eigeninteresse. Die sind ja selbst i.d.R. daran interessiert, das sie Mitstreiter bekommen.
Und klar kann man kritisieren, das es hier und da nicht gut läuft und es Verbesserungspotential gibt.
Das hat aber alles eigentlich eher weniger mit meinem Argument zu tun.
Die hätten ja die Möglichkeit ihre Software zu containern.
Wird ja übrigens auch in vielen Bereichen gemacht: Stichwort docker.
Das zeigt doch, das Dein Argument nicht haltbar ist.
Das sehe ich nicht so, ich schrieb ja es soll leicht sein, und das ist schon etwas komplexer, zumal containerisieren mit den aktuellen methoden läuft meist auch auf irgend eine art sandbox hinaus, was für die nutzer erst mal ein problem ist wen die in dem programm ihre files auf ein mal nicht finden.
Ales lösbahr aber auch alles andere als nur mal schnell die software für ein weiteres target builden.
andy_m4 schrieb:
Dann hast Du das Binary nicht gut gemacht.
Wenn ich sehe, das das Leute hinbekommen und andere eben nicht, dann liegts vielleicht nicht am System, sondern an den Leuten.
Wieso unterstellst du das es meine Binary ist die segfaulted?
Konkret segfaulted z.B. RealVNC server 6 auf manjaro wärend es auf debian, und suse und fedore läuft.
So einer großen firma fürde ich jetzt nicht a priori unfehigkeit unterstellen wollen.
andy_m4 schrieb:
Und alles hat halt so seine Vor- und Nachteile. Du guckst aber immer nur auf die Nachteile und willst auch auf Krampf, das sich das Linux-Ökosystem darauf anpasst.
Und das verstehe ich irgendwie nicht. Wenn Dir das nicht gefällt (und das kann man ja so sehen; dagegen ist ja gar nichts zu sagen) warum gehst Du dann nicht einfach zu einer Plattform, die das bietet?
Warum willst Du stattdessen anderen "vorschreiben" wie sie ihre Software zu entwickeln haben?
Nun erst mal bin ich immer noch bei Windows nur möchte ich wegen MS's Geschäftsgebaren davon vielleicht irgendwann mal weg und es ist über alle Massen ärgerlich das die einzige potenziell taugliche alternative sich auseinander dividiert und verzettelt anstelle was wirklich zuverlässiges und interoperables auf die Beine zu stellen.
Und ich schreibe niemandem was vor, vorschreiben kann man nur wenn man in eine macht Position ist, ich äußere nur lautstark meine Meinung und gebe vielleicht unerwünschte Ratschläge.
andy_m4 schrieb:
Mal davon abgesehen kannst Du Langzeit-Stabilität auch bei Linux haben. Du brauchst ja nur zu einem der Enterprise-Distributionen zu greifen. Zum Beispiel Redhat Enterprise Linux hat 10+ Jahre Support. Und Du musst nicht mal Geld dafür ausgeben, wenn Du auf einen der Klone wie Rocky Linux zurückgreifst.
Da wird auch nicht nur ein Stand konserviert, sondern es gibt aktive Produktpflege und neue Features aber mit Augenmerk auf Kompatibilität.
Deine Forderung ist also sogar schon ein ganzes Stück weit erfüllt.
Aber nicht weit genug, Stabilität in einem Zweig ist das absolute Minimum, das löst aber nicht das Problem das man dann oft Sachen findet welche auf anderen Distris einfach gehen und auf der eigenen vielleicht gerade nicht.
Stabilität ist das eine aber Interoperabilität ist das andere.
Ich finde es wirklich absolut katastrophal schrecklich das man unter Linux doch Software vor allem aus den Repos der jeweiligen Distris bezieht anstelle zentral von jeweiligem Anbieter.
Wieso um alles in der wellt muss man z.B. KSysGuard für jede distrie wo anders runterladen anstelle eonfach eine kopie bei der KDE fundation herumliegen zu haben die dan alle KDE basierten linuxe nutzen können.
Mir ist schon klaar das die idee teils ist das die Distri dan Gatekeeper spielt und auf security macht, aber die downside ist doch das wenn der distri leute für ebstimte software fehlen diese dan für die distri nciht verfügbahr ist.
Und man dan auf FlatHub oder so ausweichen muss was aber dan eben nciht mehr so schon nativ leichgewichtig löuft sondern man dan die sandbox und ein haufen dependencies an der backe hat.
Das ist wie ich finde wirklich ein Problem da man ja im grunde nciht mal einfach so eien distri tauschen kann ohne zu riskieren das man dan software die man braucht auf ein mal ncihtmehr zum laufen bekommt.
Leider nicht nur das. Manchmal verändert ein Distro-Maintainer Software auch und baut Sicherheitslücken ein. So geschehen bei OpenSSL auf Debian und allen davon abgeleiteten Distributionen.
Deshalb ist dieses "Gatekeeper"-Zeug auch kein Sicherheitsplus, sondern sondern das Gegenteil: Es erleichtert Black Hats das Einschleusen von Malware.
Analog Visual C++ redistributable, Teils bekommt man Treiber nicht mehr zum Laufen (ohne üble Hacks).
Ganz zu schweigen von Programmen mit externen Abhänigkeiten, wo Microsoft keine Kontrolle hat, wie auch die Maintainer der Linux Distributionen. Dynamisch gelinkte Software, die viel mehr als die Standardbibliotheken braucht wird in Probleme rennen mit den dynamischen Abhänigkeiten, wenn Software und Abhänigkeiten zu sehr auseinanderlaufen. Alternativ bleibt einem halt nur das statische Linken bzw. Containerisierung mit dem Problem, dass Software und statische Abhängigkeiten vergammeln. Das Betriebssystem ändert da nichts dran.
DavidXanatos schrieb:
Man kan alles auch elegan einbauen es sit dan nur noch mehr arbeit.
So elegant wie deine Rechtschreibung und Grammatik -.-
Vieles kann man machen, ein nicht unerheblicher Teil ist halt wirklich dumm und es wäre besser es nicht zu tun. Die Möglichkeit, dass irgendwas geht ist für sich kein gutes Argument.
DavidXanatos schrieb:
Das ist aber Gnome und glome ist pfui... es muss auch mit KDE laufen sonst ist das nichts.
Das ist Verschwörungstheorie und doofes Gebrabbel.
Zudem Barrierefreiheit bzw. Flexibilität für abweichende Eingabemethoden im Militärbereich eher mal gefordert sind. Zum einen weil als staatlicher Arbeitgeber in der Verwaltung Vorgaben bestehen wieviel Menschen mit Einschränkungen da eingestellt sein sollten und zum Anderen weil Maus+Tastatur nicht in allen Umgebungen gut funktionieren.
Siebenschläfer schrieb:
Deshalb ist dieses "Gatekeeper"-Zeug auch kein Sicherheitsplus, sondern sondern das Gegenteil: Es erleichtert Black Hats das Einschleusen von Malware
Nur weil du das nicht weißt ist es noch lange keine "Verschwörungstheorie".
Dieser Begriff verkommt immer mehr zu einem einfachen Unwissenheitsindikator.
Security-Enhanced Linux (SELinux) is a security architecture for Linux® systems that allows administrators to have more control over who can access the system. It was originally developed by the United States National Security Agency (NSA)
Damit möchte ich aber nicht sagen das Wayland, SELinux und RHEL per se schlecht oder böse sind, sondern nur das sie eben für ein bestimmtes Einsatzszenario entwickelt worden sind und dieses Einsatzszenario entspricht eben nicht dem des durchschnittlichen Linux Users.
Wie ich schon sagte Sicherheit ist immer ein Kompromiss und muß individuel angepasst und anpassbar sein,
der Grad an Sicherheit muß im Verhältnis zum Risiko und zum Aufwand passen.
Als große amerikanische IT-Bude hast du deren Militär und Geheimdienst alsbald als Geschäftspartner. Als Deutsche Bude die IT-Sec machst hat man bei Zeiten Bunetz, BSI mindestens als Kontakt und nach mittelprächtiger Papierschlacht auch Militär(-dienstleister). Das ist keine Überraschung. Das du von Geschäftsbeziehungen darauf kommst, dass die quasi diktieren würden, was bei Wayland gewünscht ist, ist weit hergeholt.
Und bevor Trump mit seinen Tölpeln auf alles eingeschlagen hat, was sie nicht verstehen, gab es gerade in den USA für staatliche Aufträge immer deutliche Vorgaben zur Barrierefreiheit.
Insofern bleibt es für mich Verschwörungsgebrabbel was du geschrieben hast.