WulfmanGER
Commander
- Registriert
- Juli 2005
- Beiträge
- 2.418
Hallo zusammen,
ich hab Performanceproblem zwischen Windows und Linux (soll ein einfacher Desktop-Client werden). Da alle Windows-Clients mit dem Windows-Server (WHS2011) Netzwerkseitig keinerlei Probleme haben (1GBit, 80-90Mbyte/s, niedrige CPU-Last sowohl Client/Server), sehe ich das Problem bei Linux. Bzw. bei dem Noob der damit am rumbasteln ist ... ich ...
Ich nutze ein Ubuntu 14.10
Folgendes Problem hab ich:
Ich mounte die Netzwerklaufwerke die mir der WHS und ein Window7-Client zur Verfügung stellen. Diese lasse ich mit Boot automatisch einbinden.
Problem 1: Wenn ich jetzt via Dateimanager eine Datei (>5GByte) vom Netzlaufwerk auf den Linux-Client kopiere ist das nicht so schnell wie Windows<->Windows aber viel tragischer: Die CPU-Last auf dem Linux-Client ist so hoch das ich den Linux-Client kaum mehr nutzen kann - Firefox blockiert. Da ich den Client für das bearbeiten von ca. 1000+ Dateien (Bilder) am Stück (also nacheinander
) auf einem Netzlaufwerk benötige und die bearbeitung selbst jedes bissel CPU-Zeit benötigt, ist dieses verhalten also kontraproduktiv 
Problem 2: wenn auf dem WHS gerade hohe Last ist (weil ich ein großes rar entpacke (egal auf welchen Laufwerk) usw.) und von einen der Laufwerke ein Film schauen möchte (mit dem Linux-Client), kann es passieren das VLC plötzilch artefakte bringt und dann der Ton (DTS meistens), wegfällt. Wenn ich gleiches mit einem Windows-Client wiederhole ist das nicht. Kein Aussetzer, keine Artefakte. Gleiches auch wenn ich mit einem (Win)XBMC-Client (mit den eigenen Netzlaufwerkmounts vom XBMC) bei sowas auf dem WHS zugreife - es läuft zu 99% sauber weiter (ganz selten kurz pause weil Puffer leer). Ich hab in VLC den Puffer schon erhöht - es bringt nichts.
Denke Problem 2 und 1 sind miteinander verwandt - nur wie löse ist das. Ich würde behaupten: Benutzerfehler. Ich spiele erst seit paar Wochen mit Linux als Client. Würde den client halt nicht nur als Testmaschine nutzen.
Die Laufwerke sind wie folgt eingebunden in der /etc/fstab eingebunden:
//aaa.bbb.ccc.ddd/d$ /media/netzlaufwerk1 cifs credentials=/home/meinusername/.smbcredentials,iocharset=utf8,sec=ntlm 0 0
Habe das aus einer ubuntu-Anleitung und wenig Ahnung was ich da gemacht habe. Hier gibt es auch ein Zusatzproblem: eigentlich hab ich Windows-Seitig die Laufwerke so freigegeben das schreiben möglich ist. Das geht nicht. Keine Schreibberechtigung.
In der fehler in der etc/fstab oder ganz woanders? Ein bekannter meinte das liegt daran das bei der Variante über den Dateimanager alles über den kernel geschoben wird und somit die CPU-Last hoch ist? Richtig? Ausweg? Möchte schon einen Dateimanager nutzen. Später werde ich ein script auf der konsole nutzen oder ein GUI-Tool für ein Konsolenprogramm. Soweit bin ich aber noch nicht. Möchte div. Dateien Taggen, oder zu einem Video zusammenfügen usw. Also Bild-/Videobearbeitung
Gruß
Wulfman
PS: die Linux-Kiste läuft auf einen AMD Phenom II 945 (oder 940?) mit 8Gbyte Ram und derzeit einer normalen HDD.
ich hab Performanceproblem zwischen Windows und Linux (soll ein einfacher Desktop-Client werden). Da alle Windows-Clients mit dem Windows-Server (WHS2011) Netzwerkseitig keinerlei Probleme haben (1GBit, 80-90Mbyte/s, niedrige CPU-Last sowohl Client/Server), sehe ich das Problem bei Linux. Bzw. bei dem Noob der damit am rumbasteln ist ... ich ...
Ich nutze ein Ubuntu 14.10
Folgendes Problem hab ich:
Ich mounte die Netzwerklaufwerke die mir der WHS und ein Window7-Client zur Verfügung stellen. Diese lasse ich mit Boot automatisch einbinden.
Problem 1: Wenn ich jetzt via Dateimanager eine Datei (>5GByte) vom Netzlaufwerk auf den Linux-Client kopiere ist das nicht so schnell wie Windows<->Windows aber viel tragischer: Die CPU-Last auf dem Linux-Client ist so hoch das ich den Linux-Client kaum mehr nutzen kann - Firefox blockiert. Da ich den Client für das bearbeiten von ca. 1000+ Dateien (Bilder) am Stück (also nacheinander
Problem 2: wenn auf dem WHS gerade hohe Last ist (weil ich ein großes rar entpacke (egal auf welchen Laufwerk) usw.) und von einen der Laufwerke ein Film schauen möchte (mit dem Linux-Client), kann es passieren das VLC plötzilch artefakte bringt und dann der Ton (DTS meistens), wegfällt. Wenn ich gleiches mit einem Windows-Client wiederhole ist das nicht. Kein Aussetzer, keine Artefakte. Gleiches auch wenn ich mit einem (Win)XBMC-Client (mit den eigenen Netzlaufwerkmounts vom XBMC) bei sowas auf dem WHS zugreife - es läuft zu 99% sauber weiter (ganz selten kurz pause weil Puffer leer). Ich hab in VLC den Puffer schon erhöht - es bringt nichts.
Denke Problem 2 und 1 sind miteinander verwandt - nur wie löse ist das. Ich würde behaupten: Benutzerfehler. Ich spiele erst seit paar Wochen mit Linux als Client. Würde den client halt nicht nur als Testmaschine nutzen.
Die Laufwerke sind wie folgt eingebunden in der /etc/fstab eingebunden:
//aaa.bbb.ccc.ddd/d$ /media/netzlaufwerk1 cifs credentials=/home/meinusername/.smbcredentials,iocharset=utf8,sec=ntlm 0 0
Habe das aus einer ubuntu-Anleitung und wenig Ahnung was ich da gemacht habe. Hier gibt es auch ein Zusatzproblem: eigentlich hab ich Windows-Seitig die Laufwerke so freigegeben das schreiben möglich ist. Das geht nicht. Keine Schreibberechtigung.
In der fehler in der etc/fstab oder ganz woanders? Ein bekannter meinte das liegt daran das bei der Variante über den Dateimanager alles über den kernel geschoben wird und somit die CPU-Last hoch ist? Richtig? Ausweg? Möchte schon einen Dateimanager nutzen. Später werde ich ein script auf der konsole nutzen oder ein GUI-Tool für ein Konsolenprogramm. Soweit bin ich aber noch nicht. Möchte div. Dateien Taggen, oder zu einem Video zusammenfügen usw. Also Bild-/Videobearbeitung
Gruß
Wulfman
PS: die Linux-Kiste läuft auf einen AMD Phenom II 945 (oder 940?) mit 8Gbyte Ram und derzeit einer normalen HDD.