Linux Raspberry Pi Vorstellung

ReaX

Cadet 3rd Year
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Hallo ich mache für den Stand auf einer Messe für (neue) Auszubildende zwei Raspberrys fertig und hatte dann vor mal so Sachen zu machen wir pings und über iptables den ping abblocken etc.

Hat wer noch Ideen was so für 9.bis 12. Klässler spannend sein könnte?
 
Ping.....:freak:

Setz einen mit XBIAN auf und zeig denen wie sie Ihre Filme auf den TV streamen und das Ding auch noch per Smartphone bedienen können :-)
 
man in the middle attacke starten, über pop mails abrufen und das ganze mit wireshark aufzeichnen.. -> passwort wird klartext übertragen
 
mclovin01 schrieb:
man in the middle attacke starten, über pop mails abrufen und das ganze mit wireshark aufzeichnen.. -> passwort wird klartext übertragen

So wie ich den TE verstanden habe handelt es sich um eine Art "Ausbildungsbörse" wo potentielle Azubis für den Beruf "begeistert werden sollen" - oder? Dann würde ich nicht direkt mit Dingen wie Passwort auslesen anfangen, sondern eher Sachen die greifbar sind. Also Videostreaming würde mich am ehesten fesseln, ausgehend davon, dass ich keine Ahnung hätte^^
 
Videostreaming hat aber wenig mit der initialen Idee des Blockens via iptables zu tun... Dann doch lieber eine anschauliche Demonstration dessen, was für Sicherheitslücken wir tagtäglich um uns haben.

Was auch interessant sein könnte: Fail2Ban in Aktion. Setz n SSH-Server auf, gib dem User mutwillig ein recht triviales Passwort und pflanz F2B mit dazu. Jetzt sollen die User mal versuchen, das PW zu knacken.
 
@ Daaron hat denn der TE geschrieben das es ums Blocken von iptables gehen muss ?

Es geht um Anwendung eines Rasperry Pi´s ... und da sollte man wohl mehr zeigen als das was dann nur 1-2 Leute aus der Klasse verstehen .
 
DerBaya hat Recht, damit lockst du keine Katze mehr vor dem Ofen hervor. Ich hatte damals zum Berufsfindungstag ein kleines PHP Script gebastelt welches E-Mails verschicken konnte und den Leuten auch den Code gezeigt. ( Hat quasi keinen interessiert )

Heutzutage muss man mit Superlativen auftrumpfen sonst hat man keine Chance.
Der Vorschlag mit XBIAN klingt vernünftig, da muss was zu sehen sein.

@mclovin01
Denkst du Sicherheit interessiert die Jugend von heute oder Datenschutz? :evillol:
 
DerBaya hat einen guten Vorschlag. Sachen wie Ping und Skripte die was verschicken und Quellcode interessieren keinen, das ist was ohne Hand und Fuß für Leute die nichts mit dem Thema zu tun haben.
 
Du hast da digitale Ausgänge aufm Board... also mach doch was damit! Stuere ein Par lämpchen damit oder strate was davon aus... kanst ja noch ne Schicke GUI dazu machen
 
Die ganze Geschichte mit SSH Passwort knacken und Fail2Ban setze ich gerade mal um.. Dass passt ganz gut in den Zeitplan, muss leider sagen habe vorher noch nicht groß mit Linux gearbeitet und da ich auch kein Programmierer bin wird so eine Geschichte wie LED ansteuern wohl ein bisschen knapp!

Danke für die ganzen Vorschläge, bin gerne für weiteres offen!
 
Schade, dass das Raspberry keinen guten alten COM-Port hat... den konnte man so schön leicht ansprechen und damit irgend welchen Mist steuern, z.B. ne Relais-Kette oder ne Eisenbahnplatte *G*
 
@ Daaron wo ist das Problem ?

Es hat USB und dafür gibts auch RS232 schnitstellen ... wobei neuere IO Panels mit Relais auch per Netzwerk angesteuert werden können .
 
Daaron schrieb:
Schade, dass das Raspberry keinen guten alten COM-Port hat... den konnte man so schön leicht ansprechen und damit irgend welchen Mist steuern
Höh? Das einzige, was dem Raspi zum "guten alten COM-Port" fehlt, ist ein Pegelwandler von 3,3V TTL auf 5V für ein paar Pfennige. Zum "irgend welchen Mist steuern" sind 5V eher hinderlich als nützlich.
 
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