Als ich noch zur Schule gegangen bin, war Globalisierung der heiße Scheiß. Letztendlich geht's bei der Globalisierung nur um Kostenoptimierung, d.h. Spezialisierung und Auslagerung in billige Länder.
Und jetzt muss man sich den Folgen stellen:
- totale Abhängigkeit von China in quasi allen Bereichen
- extrem empfindliche Lieferketten, die bei Unterbrechungen jeder Art sofort kollabieren
- lokale Betriebe und lokale Branchen sterben am Kostendruck (Deutschland: Unterhaltungselektronik, Foto, Textil und Möbel, Photovoltaik, Haushaltsgeräte, Elektrofachhandel und Servicewerkstätten)
- Wegwerfgesellschaft, die durch niedrige Preise und der Unzugänglichkeit von Ersatzteilen befeuert wird.
- Anpassen des Lohnniveaus an die Preise aus der Fernost Produktion.
- Sinkende Produktqualität und Lebenszeit.
- Märkte werden zusätzlich noch mit China - Schund überschwemmt, der entweder Fabrikneuer Müll oder, noch schlimmer, direkt gesundheitsschädlich ist.
und wenn wir uns mal ansehen, was in China mit der Lebensmittelproduktion verbrochen wird, kann einem nur schlecht werden:
- quasi das komplette Konservenobst kommt aus China.
- 90% der globalen Spinaternte kommt aus China, Pestizidverseucht und Schwermetallbelastet.
- ein Großteil der verarbeiteten Tomaten (Tomatenmark, Tomatensoße) kommt aus China, Pestizidverseucht und schimmelbelastet
- Wurstdärme werden nach China verschifft und dort "aufbereitet".
je schneller wir uns von China abwenden und wieder mehr auf lokale Produktion setzen, desto besser, und zwar in jeder Hinsicht.