low budget multi-HDD System

TNM

Captain
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Hauptzweck: Aufbewahrung der täglichen/wöchentlichen Datenspiegel für 3 Systeme im Netz, die Daten werden vor dem Shutdown hier inkrementell draufgespiegelt, damit alle Daten immer min. an 2 Orten liegen
Sekundärzweck: gelegentliches Streaming von altem Videomaterial
Drittzweck: Testsystem mit Ubuntu

Das System soll nach dem Einrichten headless laufen, geplant ist Ubuntu, Zugang remote inkl. grafischer Oberfläche.
Gegen NAS entschieden, 4bays+ sind relativ teuer, und das ist nicht der Hauptzweck des Systems.

Gehäuse: BitFenix Prodigy (mITX, 5x 3,5"bays + 1x 5" bay = 6x 3,5"HDD max)

CPU: Intel Pentium Gold G5400 (günstige CPU)
MB: ASRock H370M-ITX/ac (mITX, 6x SATA, 1x M.2 pcie, leider etwas kostspielig)
RAM: Patriot Viper 4 Elite grau DIMM Kit 8GB, DDR4-2666, CL16-17-17-36 (günstiger Ram, Mindestausstattung)
System M.2: Corsair Force Series MP510 240GB, M.2/pcie (günstige Systemplatte, damit SATAs frei bleiben für Datenplatten)
PSU: Enermax RevoBron 500W ATX 2.4 (teilmodular/modular wegen Platz im Gehäuse, 6x SATA)

Dieses Grundsystem kostet weniger als 400€. Im Endausbau werden sicher 4, vermutlich 5 HDD's drin laufen, 4-8h am Tag, bzw. wakeonlan (es migrieren vorhandene RED HDDs rein, eigentlich besser wenn sie durchlaufen als ständig anzulaufen, richtig?).

Wurde was offensichtliches vergessen/übersehen? Gibt es für die selben Anforderungen einen günstigeren Ansatz bzw. Komponenten? Overkill :freaky: ?
 
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und für was braucht es 4-5 HDDs?
Testsystem mit Ubuntu aber gleichzeitig Backups auf den Rechner spielen? LOL

400€ ist auch kein Low-Budget ohne HDDs...
 
TNM schrieb:
Wurde was offensichtliches vergessen/übersehen?
Ja. Ein NAS für 4 Festplatten gibt's bereits ab 200€. Für ein bisschen Daten hin- und herschieben sollten die genügend Leistung mitbringen. Ab 5 Laufwerken werden die Geräte allerdings teuer. Aber man kann dort auch noch per USB nachrüsten, falls nötig.
 
@gigameister
Das sind keine Backups...sonst sind die Leute auch so "genau" beim Begriff ;)

Ubuntu weil es sich für einen simplen Aufbau anbietet, wird sich schnell zeigen obs passt oder ob man was anderes aufspielt. In diesem Fall hat man ja alle Freiheiten (keine strikten Softwareanforderungen).

Ich bin gespannt auf dein "low budget" für 5-6 bay...nur zu, deshalb habe ich gepostet.

@benneq
Ein NAS ist natürlich die erste Überlegung, bis man merkt, dass dies eigentlich nicht der Einsatzzweck ist, es würde gar nicht als solches genutzt werden, also warum sich an ein Fremdsystem binden dessen Software man auch gar nicht nutzt.
Der Preis klettert schnell auf 300+, 5bay 400+...somit sind wir schon in dem Bereich wo eben ein Eigenbau in Frage kommt, und Flexibilität ist schonmal nen 50er wert (aufrüstbar, leiser, frei konfigurierbar usw.).

Günstiger wären nur externe Gehäuse, aber auch da sind wir bei 200€ für praktisch 0 Funktionalität....hm, da erscheinen mir 100-150€ mehr nicht viel für ein volles System.
 
Zuletzt bearbeitet:
haha ja okay von mir aus, aber du sicherst es doppelt ist ne Form des Backups, aber stimmt schon
NAS selbst ist auch kein Backup, nochmal ne Sicherung Pflicht.
 
Welche grafische Oberfläche schwebt dir vor und was soll mit Ubuntu getestet werden?
 
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