Männer an den Herd!

Hildebrandt17

Lt. Commander
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Ist euch auch schon mal aufgefallen, das sich unsere Gesellschaft sich verändert hat:

Das Männer heute kochen können ist beinahe selbstversändlich (ich tue es auch und sogar gerne)
Doch mir fällt auf, dass immer weniger (vorallem junge) Frauen kochen können.
Ist die ser nächste schritt der Emanzipation?
Naja, wenigstens krieg ich dann mein blutiges halbkilo Steak und brauch mich nicht über Gemüseauflauf zu freuen! ;)

Was habt ihr für Erfahrungen und was meint ihr dazu?
 
Also ich kann nur soviel sagen, dass meine Freundin gut kochen kann. Ich denke aber auch, dass es sehr viele junge Frauen gibt die einfach nicht kochen können. Aber woran das liegt kann ich auch nicht sagen.

Gruß

Willüüü
 
Ich hab bei jungen Frauen immer nur den Eindruck:

Ich bin so schick angezogen und meine Finger so schön, damit kann ich nicht kochen :rolleyes:
 
Rockzentrale schrieb:
Ich hab bei jungen Frauen immer nur den Eindruck:

Ich bin so schick angezogen und meine Finger so schön, damit kann ich nicht kochen :rolleyes:

Genau wovon ich spreche!
 
Hi!
Ich denke mal eher nicht, dass die meisten Männer inszwichen kochen können... ;) Sicherlich mehr als vor x Jahren, aber bestimmt noch nicht die meisten. Nur die Frauen tun es uns jetzt gleich und beschäftigen sich auch nicht mehr hauptamtlich mit Kochen ;), deswegen können sie es halt auch weniger... Ich finde trotzdem, dass sich jeder selbes ein vernünftiges Essen zubereiten können sollte. Ich kann das jedenfalls und meine Freundin auch :).
cu

Edit: Jaa solche Schicksen mag es wohl geben, aber die muss man sich ja nicht angeln... Liebe geht bekanntlich durch den Magen. lol
 
Meine Hände gehören doch an die Hardware, was soll ich denn da am Herd?!
 
Herd ist auch Hardware, Küchen- Hardware... :freak: Hmm, weil du mal ab und zu mal einen Energieschub brauchts, oder hängst du dich zwischendurch ab und zu mal ans Netzteil? :D
cu
 
@ Raberduck, lernt man dort nur einfach Kochkünste oder auch etwas mehr? Ich denke dieses Fach sollte generell in der Schule eingeführt werden. Das würde vielen Kindern sehr gut tun.

Gruß

Willüüü
 
Also bei uns war Hauswirtschaft ein normales Fach wie jedes andere. Hatte es auch zwei oder drei Jahre lang und es hat immer viel Spaß gemacht, vorallem der Bohneneintopf :lol:. Kann auch einigermaßen kochen und würd es auch mal tun, aber nich grundsätzlich, dafür ist die Frau doch eigentlich geschaffen. ;)
 
Das ist jetzt die Miracolli & Co Geselschaft. Seit froh das so ein Monster Fingernagel nicht im Salat landet. Ich bin damals mit 18 aus dem Haus und mußte mich selbst versorgen, so kann ich jetzt meiner Frau mitunter was vormachen. Nicht immer aber manchmal Blitzt es auf :D

Weiß einer wie die Aktien von MC Donald stehen, die müßen einfach weiter steigen wenn ich mich so auf der Straße umschaue :evillol:

Naja das Auge isst mit bzw, davon wird man auch ...... und wozu noch was Essen wenn man eine Rasirklinge vor sich hat :evillol: :evillol:
 
War auch im Studium slebstkocher, denke daß ich auch so das ein oder andere ganz gut kann. Bin auch sehr froh darüber. Ich muß aber auch sagen, daß sowohl meine Ex als auch meine jetzige Freundin gut kochen können.

Ich finde das sehr angenehm, man kann sich abwechseln und den anderen auch mal überraschen! :)

Wichtig ist für mich eine Gleichberechtigung (nicht nur beim kochen), aber ohne diese Emazenhafte-Quotentum. Eine wirklich emanzipierte Frau hat dies (mittlerweile) nicht mehr nötig...;)
 
Willüüü schrieb:
@ Raberduck, lernt man dort nur einfach Kochkünste oder auch etwas mehr? Ich denke dieses Fach sollte generell in der Schule eingeführt werden. Das würde vielen Kindern sehr gut tun.

Gruß

Willüüü

Hi,

da lernt man eine Menge :rolleyes: Kartoffeln kochen mit eine Tasse Wasser :eek:

Was auch Wichtig ist bei kochen ist zu Wissen wie man mit der Energie umgeht ;) wenn man es kann macht es sogar Spaß. Ich Esse sehr gerne, kochen kann ich alles ob jetzt Nudeln/Kartoffeln Gerichte oder Back Gerichte wie Überbackenes...usw.

Gruß Raberduck
 
Ich koche ziemlich gern. Aber ich esse noch viel lieber...wenn man das wenigstens nicht sehen würde! :grr: ;)

Das einzige, was mich stört ist das Abspülen, aber wir haben mittlerweile ne Spülmaschine.

Mich kann eine Frau viel mehr mit Kochen überzeugen, als mit diesem typischen aufgetorkelten Auftreten, wie es Rockzentrale ja schon so bemängelt hat. :kotz:

Ich finde die Frauen sollten die Energie, die sie in 3 Stunden beim Friseur sitzen, danach 2 Stunden zur Maniküre, lieber in altbewärtes stecken. Wobei mir Gleichberechtigung auch wichtig ist.

Entweder man kocht abwechselnd oder noch besser zusammen. Vorallem die Vorstellung auf das, was nach dem Essen zu zweit kommt lässt einen doch noch genüßlicher Essen. :evillol:
 
ich bin auch im Moment mein eigener Koch aufgrund des Studiums *g* Und ich muss sagen wenn ich mal die Zeit finde einkaufen zu gehen, dann gibt es immer leckere Sachen *schmatz* Ansonsten mach ich vieeeeeel Salat und viele Nudeln ;)
 
In der Welt von Geschmacksverstärkern, Maggi Fix, Fertig-Reibekuchenteig, oder Instant Pfannkuchen oder Instant-Muffins aus der Shakerflasche und in dieser Welt, wo wir alles zu billigsten Preisen an jeder Ecke bekommen wundert ihr euch das keine Sau mehr alleine kochen kann? Ich nicht....
 
"Ist euch auch schon mal aufgefallen, das sich unsere Gesellschaft sich verändert hat:

Das Männer heute kochen können ist beinahe selbstversändlich (ich tue es auch und sogar gerne)
Doch mir fällt auf, dass immer weniger (vorallem junge) Frauen kochen können.
Ist die ser nächste schritt der Emanzipation?
Naja, wenigstens krieg ich dann mein blutiges halbkilo Steak und brauch mich nicht über Gemüseauflauf zu freuen! ;) "

war mir auch schon aufgefallen.

eines meiner fazits (es ist heute allgm. anerkannt): die unterschiede zwischen den menschen ("an sich") sind größer, als die unterschiede zwischen mann und frau. oder anders geagt:

was ein glück, dass viele männer heute "so ziemlich alles" selbst können im leben (neben der arbeit oder darüber hinaus). (von der beziehung freude, lachen, liebe, gemeinsame konzertbesuche, urlaube, gemeinsame elternschaft, abenteuer, reisen usw. erwarten (können) - und nicht (bloß) not- u. versorgungsgemeinschaft á la wechselseitiger defektaustausch: ich kann nicht putzen, und du keine (ausreichend bezahlte) arbeitsstelle erringen/behalten. (und daher passen wir für immer und ewig und unveränderlich gut zusammen, "defektstecker in defektdose").

und auch das bringt neue fragestellungen mit sich.


und darüber hinaus: nach meiner schätzung scheint eine qualifizierte minderheit der frauen dem leben an sich gerade so ein unfähigkeitsgreuel zu sein, wie das von den frauen von alters her oft von den männern gesagt wurde:

gibt (und wohl schon immer, nur jetzt erst fällt es auf) auch haufenweise frauen, die können kaum mehr, als eine arbeitsstelle erringen (oder nicht mal das), diese erhalten (mehr recht als schlecht) resp. verteidigen, und den rest des tages dem sonstigen leben ein freizeit-beziehungslaber-vertugreuel sein - wenn sie nicht noch eher reinen blödsinn anstellen, dem leben katabol sind. energien mehr verbrauchen als abgeben. und das am ende noch grandios verklärt, sprich oberblöde.


....wie das von den frauen von alters her von den männern gesagt wurde: was ist das auch für ein mann-sein, das besteht nur aus arbeitsstelle, sportverein, glotzensessel, bundesliga und sonntagmorgenfrühschoppen? ein krüppelleben, klar. reduziert auf 3 bis 5, auf aufwenige stereotype: und anders herum ist es heute klar dasselbe. (wenn auch die weiblichen stereotype klar noch andere sind: frisur und freundin, pumps und schminke: "mal wieder erfolgreich prinzessin gewesen sein, durch nicht sich bücken müssen" - dabei ist und war aristokratie schon immer anders, mehr leisten als der durchschnitt nämlich.).


...reduziert aufwenige stereotype. und klar das intelligenten frauen das schon immer nicht ausreichte, sie ein ganzheitliches mann-sein an der seite von ganzheitlicher weiblichkeit erhofften, erwarteten, schließlich einforderten: und wir männer haben heute ganz natürlich das gleiche recht auch anders herum: "reparier du das auto, schraub neue zündkerzen rein frau, während ich die kinder wickle". ("denn ich habe heute mehr lust auf unsere kleinen, als auf die ewig selben ölfinger": bis dahin haben wir männer (nein: die frauen!) aber noch ein gutes stück weges: weil wir (jungen) männer uns bis jetzt grossteils schon viel weiter emanzipierten als die frau, wir haben heute mit gutem recht viel zu fordern (viele männer jedenfalls, die nämlich, die im haushalt und überall freiwillig und leise unaufgefordert beharrlich (und zwar mehr als nur mit) nach der drecksarbeit greifen, das gemeinsame glück zu fördern.)

;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Rockzentrale schrieb:
Ich hab bei jungen Frauen immer nur den Eindruck:

Ich bin so schick angezogen und meine Finger so schön, damit kann ich nicht kochen :rolleyes:

Der Meinung bin ich auch. Ich koche sehr gerne, auch wenn ich für ein Menu einiges länger habe als meine Frau. Meine Frau kommt aus dem Südtirol und kocht sehr gut.
 
Sicherlich, aber es gibt auch viele junge Frauen die kochen gerne aber leider kochen sie nicht gut. Ich denke man kann das nicht verallgemeinern. Es gibt solche und solche.

Gruß

Willüüü
 
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