Test Maestro und Solo:2 im Test: Ixion setzt für Multiroom-Hi-Fi auf das Stromkabel statt Funk

mischaef

Kassettenkind
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#1
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#3
Das ganze kommt mir vor die ein 6 Jahre alter Prototyp, aber sicher nicht als eine Verkaufsversion die an die Kunden gebracht werden sollte.
 
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#4
ComputerBase hat den Ixion Maestro und Ixion Solo:2 von TS-Radio AS zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Es gab kein NDA.
Doch, indem sie solch ein Produkt auf den Markt bringen, wo man nichts Anderes als ein vernichtendes Urteil abgeben kann.:evillol:

Für einen 150€ China-Grauimport als Komplettsatz könnte ich mir solche Mängel ja noch gut vorstellen.
(Die Einschränkungen bei Verbindungen über PLC werte ich nicht als Mangel, da physikalisch bedingt)

Ich finde den kritischen Test jedenfalls gut, mal was Anderes als Lobhudeleien (nicht CB-spezifisch bezogen, aber es gab ja auch den Cloud-Türöffner mit bedeckt gehaltenen Sicherheitsrisiken sowie die Werbeartikel der deutschen Autohersteller).
 
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#5
Alter Schwe... Norweger, das ist doch die Definition von Geldverschwendung. Selten hat ein Test so weh getan beim Lesen und hat die Software ein unterbezahlter, talentbefreiter Praktikant zusammenegestoppelt? Es tut mir leid, aber sowas darf, nicht zuletzt beim Preispunkt, nicht passieren.
 
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#7
Was wundert es... ist doch die Zielgruppe anscheinend das gut betuchte "HiFi-Völkchen", dem man solchen "Quark" problemlos als das Maß der Dinge vorsetzen kann. Je teurer, umso besser. da teuer "nur" besser heißen kann, oder ;-)
 
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#9
Bei so einem Test fände ich auch die Reaktionszeit des Systems interessant. Wie viel Delay hat man bei einem Schuss im Film? Wie ist die Reaktionszeit hier vom "Master Lautsprecher" zu den anderen?
 

mischaef

Kassettenkind
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#10
@buddha281
Danke. ^^ Das war aus der leider viel zu schnell eingestellten Zeitschrift "Cord"...
 

Fliz

Lt. Commander
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#11
Danke für den ausführlichen Test.. Krass das ein so teures System solche Mängel hat.
 
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#13
Interessantes Konzept, aber Verarbeitungsmängel und eine solche Vielzahl an Fehlern und Unzulänglichkeiten für 1.990,— + 690,— Euro?

Da bekommt man ja den Eindruck, einen Prototypen vorgesetzt zu bekommen.

Wenn man mit dem (zugegebenermaßen interessanten) Konzept etwas erreichen will, heißt es, zurück an Reißbrett.

Liebe Grüße
Sven
 
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#14
Oh man, was für ein unglaublicher Fehlschlag mit Ansage. 2000€? Das ist pure Arroganz. Und das ganz ohne den geringsten Grund.

Hoffentlich verkaufen die nicht ein einziges Produkt.
 
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#16
Ich frage mich was sich der Hersteller bei sowas denkt. Auch die Ingenieure müssten sich doch selber fragen, ob sie das eigene Produkt zu dem Preis kaufen würden. Kein normaler Mensch würde die Frage mit Ja beantworten. Und dann verschickt der Hersteller sein System auch noch an Dritte, die es bewerten soll. Die müssen doch vorher wissen, dass da keine Lobeshymne bei rum kommt. Ist mir wirklich völlig unverständlich.
 
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#18
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#19
Ich weiß nicht, was bei Dir auf dem Bildschirm erscheint (hast Du auch die richtige Seite offen?), aber bei mir steht Folgendes:
tl;dr: Der norwegische Hersteller TS-Radio AS will mit seinem handgefertigten Multiroom-System Ixion, das sich über die Steckdose vernetzt, die Hi-Fi-Welt revolutionieren. Viele Fehler sowie ein viel zu hoch angesetzter Preis ersticken das ambitionierte Vorhaben im Test jedoch großteils im Keim.
Und das stimmt auch mit der Kurzfassung.
 

CD

Rear Admiral
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#20
(...)
Von Revolution zu sprechen und einen haufen müll anzubieten, Klangliche Revolution obwohl der übertragungsweg wohl erst recht fehlbehaftet ist.
Im Stromnetz werden die Daten wohl digital verschickt, von daher sollte es dort keine Qualitätsverluste geben (ausser die Verbindung ist so schlecht, dass es zu ausreichend schlimmem Paketverlust kommt, was sich dann als Aussetzer oder Hänger äussern würde).

Abgesehen davon... Wenn es keine Preisinfo gegeben hätte dann würde ich ausgehend von dem Test schätzen, dass das ganze System maximal ein paar hundert Euro kosten kann.

Der USB-Anschluss an der Rückseite ist wahrscheinlich wie alle anderen Anschlüsse direkt auf der Platine positioniert (was wahrscheinlich billiger ist). Wenn schon die Anschlüsse schräg aufgelötet sind dann will ich nicht wissen wie es um die restlichen Bauteile bestellt ist.

Das ganze Ding macht einen mega unfertigen Eindruck, aber erschreckenderweise wird es wohl schon den einen oder anderen Käufer finden. Der potentiellen Käuferschaft sind 2000 € wahrscheinlich auch eher egal, und mit der Bedienung darf sich dann der Butler rumärgern.
 
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