MainBoard(Hersteller)Frage zum 1155er Sockel

SZuSHYMuRa

Cadet 4th Year
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Hallo Leute,
seit Januar liegen ein 8GB RipjawsX K2 CL7 Kit und i5 2500K mit Mugen2 bei mir aufm Tisch und eigentlich sollten sie längst auf einem AsRock Extreme 4 zu Höchstform auflaufen.
Doch je länger die Wartezeit auf die neuen Boards Rev.3 dauert, desto unsicherer werde ich mit meiner Entscheidung. Bisher war ich immer Asus Fan und hatte nur gute Erfahrungen! Die AsRock sollen gut aufgeholt haben... Doch Asus soll einige Anlaufprobleme auf den 1155ern haben... Auch über MSI hab ich jetzt einen sehr guten Bericht gelesen, und wer die Wahl hat hat die Qual.
Also ich bin kein HighEnd Ocer, aber etwas Leistung will ich schon noch rauskitzeln!
Ich zocke gern mal BF2 u NFS, doch Vorrang hat die Fotobearbeitung mit PSCS5 und schnelle Daten-verarbeitung und -speicherung!
Was für ein Board würdet Ihr nehmen im Rahmen von 120,- bis 150,-€???

Vielen Dank schonmal :)
Szushy
 
ASRock ist doch eine gute Wahl, als Tochterfirma von Asus haben die ganz gut aufgeholt. Mittlerweile sind die in jedem Segment vertreten und die Qualität ist mindestens auf Asus-Level.
 
Ich hab ein MSI P67A-C43 und bin mehr als zufrieden. Hatte vorher zum Vergleich ein Gigabyte P67 UD3 und um welten besser.

Kann leider nur zu MSI was sagen. Hätte mir ein AsRock gekauft, aber da gabs Lieferprobleme und nun hab ich das MSI.
 
Es gibt keinen Grund unsicher zu werden. ASRock ist hervorragend und hat mehr als nur aufgeholt. Ich hatte bisher auch noch kein ASRock Board, werde mir aber das ASRock Extreme6 zulegen sobald das Brett wieder verfuegbar ist. Fuer mich hat ASRock auch das ansehnlichste UEFI Bios.
 
Um das nicht misszuverstehen: ASRock hatte mMn immer gute Boards, hatte damals das erste K7VT4A+ von denen und seit dem immer wieder diverse Boards, verkaufe auch regelmäßig neue Boards von ASRock an Kunden, die viel Leistung für wenig Geld wollen. Klar, ASRock kann auch billig, die bauen die besten Boards mit "Kompromisslösungen" aber die können eben auch High-End und das ist es, was ich an ASRock sehr mag. Außerdem ist das Layout, die Farbe des PCB und die Ausstattung fast immer nach meinem Geschmack.
 
du kannst natürlich auch zu einem asus greifen.
die probleme haben alle 1155 boards, egal welche marke.
nur sind die nicht alle ausnahmslos unbrauchbar.
ich hab mein board vor 1,5 wochen geholt und bin mehr als zufrieden.
wenn die neue revision kommt, werde ich auch meine umtauschen.
da gibts überhaupt keine probleme.
 
Das P67 Deluxe von Asus hatte ich schon im Blick, doch ich denke dass ich dieses nicht ausreize und dafür war es mir zu teuer...
Ich wusste garnicht dass AsRock ne Tochter von Asus ist!
Na dann kann ich mit dem Extreme4 ja nix falsch machen...
Sollte in Ausstattung und PreisLeistung genau für mich gemacht sein :)

Wichtig ist mir nur dass das Board auch stabil undd schnell läuft mit dem was ich drauf setze!
 
Ich hab gelesen, dass es bei MSI kein VCore-Offset gibt. Man kann die VCore nur fixieren. Dann ist sie im Idle und unter Last immer gleich. Das ist natürlich nicht so schön. Ist das bei Asrock auch so?

Außerdem habe ich gelesen, dass die UEFI-Umsetzung von MSI doch ziemlich bunt geraten ist und kaum Mehrwerte bietet (Diagnose-Tools bspw.). Wie sieht es da bei Asrock aus?

Die Lüftersteuerung von MSI soll sehr gut sein. Gibt es da Erfahrungen mit Asrock? Kann man bspw. eine Zieltemperatur für die CPU eingeben? Wie weit lassen sich die Gehäuse-Lüfter regeln?

Ich schwanke derzeit zwischen:
MSI P67A-C43 (B3) (hat kein eSATA; geht das dann über eine normale Slot-Blende?)
MSI P67A-GD65 (B3)
ASRock P67 Pro3
ASRock P67 Extreme4

Ich möchte P67, UEFI, ATX, eSATA, möglichst viele PWM-Lüfter und max. 150 € ausgeben. SLI/Crossfire und Firewire brauche ich nicht, SATA3 und USB3.0 ist überall Standard ... Da ASUS anscheinend ordentliche Probleme mit den Boards hat und Gigabyte noch auf BIOS setzt, bleiben eigentlich nur Asrock und MSI übrig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich selbst habe ein Asus P8P67 Evo, einige Bekannte haben ein Asus P8P67 xxx, niemand von uns hat damit Probleme. Mit aktuellen UEFI Versionen sowieso nicht. Uns allen gemeinsam ist, daß wir uns über alle Eigenarten und Feinheiten von Sandy Bridge belesen haben.
Ich hatte eine Woche ein Asrock Fatal1ty, das ich leider wieder zurückgeben mußte, weil es defekt war. Leider kein Einzelfall. Aber intakt ein sehr gutes Board, nicht auszuschließen, daß ich mir ein neues besorge bzw. das P8P67 gegen eines tausche, wenn ich von Asus das neue Rev 3 habe und das Fatal1ty auch mit B3 Stepping verfügbar ist.
 
@ frankpr: Das klingt aber sehr nach ausreizen der Boardtechnologien bei dir! Wenn Asus, dann welches der angebotenen Boards? P8P67, Pro, Evo, was auch immer...
Blickt man ja bald nicht mehr durch was man als anspruchsvoller Normalnutzer benötigt oder Sinn macht...
An deinem Sysprofile ersehe ich dass du ebenfalls viel mit Foto/Bildbearbeitung zu tun hast!
ist es sinnvoll gleich die 16GB DDR3 reinzuhängen? Oder komm ich mit dem i5 2500K und 8GB schon vorwärts?
Mein jetztiges System benötigt nämlich schon einige Zeit zum verarbeiten meiner bearbeiteten Aufnahmen...
Würdest du mir direkt ein Board empfehlen?

Und was meinst du mit Belesenheit zum Sandy Thema?

Danke und Grüße!

Grüße!
 
Zuletzt bearbeitet:
@ SZuSHYMuRa:
Ich mache auch viel mit CS5 (sogar hauptsächlich und beruflich). Wie viel Speicher du letztlich brauchst, hängt ganz von dir persönlich ab. Wenn du viel mit sehr großen Bildern arbeitest, dann ist mehr RAM besser. Auch, wenn du mit mehreren großen Programmen gleichzeitig arbeitest (PS, AI, ID, Bridge gleichzeitig offen). Wenn du viele aufwendige Effekte renderst, dann ist die CPU wichtig. Bei RAM sagt man immer: Man merkt, wenn man zu wenig RAM hat.

Ich würde dir auf jeden Fall eine SSD ans Herz legen und erst einmal mit 8 GB (2x 4-GB-Module) starten. Solltest du merken, dass dein System immer noch massiv auslagert, dann kannst du einfach noch mal 2x 4 GB nachrüsten. In den meisten Fällen sollte aber 8 GB ausreichend sein. Bei meinen derzeitigen 8 GB will Photoshop nicht mal eine Auslagerungsdatei.

@ frankpr:
Die Foren sind aber leider voll mit Berichten von Usern, wo die Asus-P67-Boards ordentliche Probleme haben. Nun kann man warten bis die irgendwann behoben werden. Aber ich habe damit ein Qualitätsproblem: Wenn ein Hersteller ein Produkt herausbringt und es beim Kunden reifen lässt, dann ist das ein ziemlich mieses Vorgehen. Außerdem kann dir keiner garantieren, dass die Probleme alle durch Patches behebbar sind und nicht letztlich durch eine neue Hardware-Revision behoben werden müssen. Und die Probleme mit Asus sind keine Sandy-Bridge-spezifischen Probleme. Andere Hersteller haben die nicht in dem Ausmaße.

Es kann aber auch sein, dass Asus häufiger gekauft wurde und es deshalb mehr Meldungen über Fehler gibt.
 
Electro7 schrieb:
das extreme 4 von asrock is super.(habs selber)

Dem kann ich nur zustimmen. Mit dem Extreme 4 machst du auf jeden Fall nichts verkehrt.

Große Probleme hatte ich mit dem Extreme 4 nicht.
 
@mumpel
Danke für deine Antwort, ich denke ich werde es erstmal mit den 8GB ausprobieren.
Ich bearbeite viele Bilder "normal" aber auch Composing und Montage in komplexer Gestalt.
Dabei merke ich nach einer Weile sehr, wie die "Leistung"-Geschindigkeit unter CS5 nachlässt...

Was ich mich sehr frage ist: Thema SSD!
Meine Datenpartition für Bilder ist momentan ca. 400GB groß - Tendenz steigend, daher auf einem normalen Datenspeicher abgelegt.
Wie soll mir eine SSD Vorteile bringen, wenn die zu be-verarbeitenden Daten auf einem anderen Laufwerk (normale HDD) liegen?
Da bringt mir doch die SSD keinen Speedvorteil in der Be-Verarbeitungszeit?!?!?
Oder habe ich da einen Denkfehler?
Ich habe so viel gelesen, aber zu dieser Frage existiert kein eindeutiger Bezug/Aussage für mich.
Ich bin immer davon ausgegangen, dass sich die Vorteile in der Geschwindigkeit allein auf:
*Startgeschw. Rechner
*Startgeschw. Programme
*Verarbeitungsgeschw. Programme/Anwendungen mit Daten auf dem SSD-Datenträger
beziehen!
Daher will ich die Hardwarekomponenten leistungsfähiger haben...

Wenn du mich eines Besseren belehren kannst, wäre ich sehr dankbar!
Denn die Investition für eine SSD ist ja kein Pappenstil... (128GB Crucial RealSSD C300 für 200,-)

Danke!
 
Alle Prozesse, die Daten auf die HDD lesen und schreiben werden massiv beschleunigt. Und wenn du dir mal die Temp- und Cache-Verwaltung von Windows und Adobe CS anschaust, dann wirst du sehen, dass deine HDD ständig leuchtet. Denn das Bild wird vielleicht von der HDD einmalig gelesen. Danach werkelt das OS und PS auf dem Systemlaufwerk rum. Und das ist mit einer SSD um Faktor X schneller. Mal davon abgesehen, dass man Bridge endlich benutzen kann ;)

Und wer sagt denn, dass du die Bilder, die du gerade bearbeitest, nicht auch temporär auf die SSD kopieren könntest?

Ich hab mir vor ~2 Jahren eine SSD geholt und mittlerweile allen Bekannten (alle im Bereich Medien) SSDs ans Herz gelegt. Von kleinen 40 GB System-SSDs bis hin zu dicken PCIe-SSDs. Alle sind super begeistert und können sich ein Leben ohne nicht mehr vorstellen. Also wenn du dir schon ein dickes Sandy-Bridge-System u.a. für CS5 holen willst, dann spätestens jetzt auch mit SSD. Du wirst es nicht bereuen.
 
@ mumpel
Na das nenn ich endlich mal eine konkrete Antwort! :D
Bissher war ich mir selbst nach stundenlangem lesen noch nicht darüber klar, ob der Speed auch bei "FremdHDD-Dateien" greift...
Okay, ich denke dass ich mit einer 80er SSD erstmal hinkomme, doch von Intel gibt es 3-4 verschiedene Ausführungen der 80er Version mit Preisunterschieden von 150,- bis 200,-???
Hast du einen Tip welche ich auswählen sollte? G2K5/G2C1/G2O1/G2R5....
Ich kann nämlich keine eindeutigen Unterschiede ausmachen laut Anbiter...

Unter Win7 Pro muss ich ja nichts weiter beachten wegen der disab.-Defragment.?

Und zu guter Letzt kann ich die zu verarbeitenden Dateien ja erstmal auf die SSD laden und danach schnellllll kopieren.
Ich halte meine Systempartition eh sehr schmal und install. immer nur was ich auch wirklich nutze. ;)

Grüße :)
 
So groß ist CS5 ja nun auch nicht. Games können halt groß werden. Meine Freundin hat CS5 + Win7 Home Premium auf einer 40 GB und noch 17+ GB frei. Aber 80+ GB finde ich schon OK und bei den Preisen finde ich auch 120 GB in Ordnung. Da ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

Wenn du die Intel nehmen willst (super stabil, ausgereift und idiotensicher, aber nicht mehr top-schnell), dann nimm' einfach die hier. Keine Ahnung, was da genau der Unterschied ist (1er Verpackung, 5er Verpackung, Bulk, Retail, B-Stepping, 7mm hoch, 9 mm hoch usw.). Aber das sind einfach die meisten Anbieter :) Wobei ich persönlich lieber 120 GB nehmen würde.

Und wenn wir schon dabei sind, dann wollen wir doch unseren SATA3-Anschluss auch mal richtig ausnutzen: Crucial C300. Aber wenn nächsten Monat eh die neuen Generationen mit C400, Intel 510 und Sandforce 2200 vorgestellt werden, würde ich die Entscheidung noch soweit wie möglich nach hinten verschieben und erstmal auf funktionierende Boards warten :)
 
jupp :) dicker "pro" SSD :) hab selber die Intel schon laaaaaaaange ^^ fast 2 Jahre. Mitlerweile gibts ja schon viel schnellere als mein 220/80 http://geizhals.at/a611766.html wär so meine nächste Idee xD damit auch SataIII entlich mal richtig ausgenutzt werden kann
 
Klasse! Da die neuen 1155er Boards eh noch auf sich warten lassen, kann ich auch noch schauen was die neue SSD-Generation so zu bieten haben wird (außer einem saftigen Preis ;) ).
So oder so wird es eine SSD werden. Vielleicht sinken ja auch die Preise der SATAII Generation nochmal und versüßen so den Einstieg... :D

@mumpel:
Bevorzugst du die 120er allein wegen der Größe oder dem zusätzlichen Geschw.vorteil (den sie den kleineren Modellen voraus haben sollen-wie ich aus den Berichten erlesen konnnte).
Zumal wenn man schon mal den hohen Preis zahlt, kann man für 50€ auch gleich 40GB mehr nehmen...

Ich kann es kaum erwarten :)
 
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