Managed WordPress und nicht "managed"

AnnAluna90

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...oder was anderes?

Hallo,
ich habe die Aufgabe bekommen, eine alte erneuerungsbedürftige Internetseite neu zu gestalten.
Auf dieser Webseite ist vieles statisch, nur die Startseite und wenige Unterseiten werden gelegentlich/öfters (nicht täglich) angepasst.

Ich hatte geplant, dafür Wordpress einzusetzen. Das Wordpress-Buch das ich gekauft habe rät gleich zu Beginn dringend, ein "managed-Wordpress"-Paket von einem Hoster zu buchen. WordPress selbst einzurichten wäre ziemlich kompliziert.

Nun ich halte mich nicht für einen IT-Trottel, aber unnötig schwer will ich es mir auch nicht machen. Kann mir jemand sagen, worin genau der Unterschied zwischen "managed WordPress" und der "selbermach"-Variante liegt? Und was würdet ihr machen?

Oder ist WordPress eventuell nicht das CMS der Wahl, die Seite ist ja auch kein Blog. Was wäre denn von solchen "Baukastensystemen" zu halten, die überall angeboten werden? Die sind vermutlich recht eingeschränkt und zwingend an einen bestimmten Hoster gebunden schätze ich mal, oder?
 
Bei Managed musst du dich um Sicherheitsupdates, SSL etc. pp. halt nicht kümmern.
Bei Unmanaged schon.

Das ist normalerweise die Unterscheidung. Die Frage ist auch, ob du Lust hast & dafür bezahlt wirst, alle 1-2 Wochen nach den Updates zu schauen. Wenn nicht --> Managed.
 
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Ich kann jetzt nur von meinem bisherigen Hostern berichten, da gab es öfters die "One-Click"-Installation. Da wurde teilweise auch die Datebank-Verbinung zwischen Wordpress und deinem Hoster eingetragen. Ich habe es aber aus Gewohnheit immer händisch gemacht, was aber auch nicht gerade schwierig ist. Im Zweifel kannst du das selber lokal mit XAMPP mal durchgehen. Dann kannst du dir vorstellen was dich erwartet.
 
Das größte Problem bei Systemen wie Wordpress ist, dass man sie eben aktuell halten muss, da die doch recht häufig mal eine Sicherheitslücke haben oder eben in einem Plugin eine ist. Für eine weitestgehend statische Seite, würde ich inzwischen Jimdo empfehlen. Mit dem Baukasten kann man auch was schicken dahin zimmern und es hat den Vorteil, dass selbst Laien da mal die Seite überarbeiten können.

Bei Wordpress ist es halt wieder so ne Sache, wenn man drin ist, ist es leicht zu bedienen, aber einige Dinge sind für meine Begriffe nicht unbedingt logisch aufgebaut und weichen von anderen Systemen ab, besonders wenn man eine normale Seite erstellt. Managed ist deshalb sinnvoll, weil dann vermutlich Updates etc. automatisch eingespielt werden und man sonst alle 1-2 Wochen selbst das machen muss. Das sind zwar auch nur paar Klicks, aber man vergisst gerade bei einer statischen Seite, wo nicht oft dran gearbeitet wird, gern mal rein zu schauen.
 
Moin,

die erste Frage ist, wofür wird die Seite gebraucht?
die zweite, wird die von einer Person / Team gepflegt oder nicht?

Das Buch kannst du m.E. in die Tonne kloppen ... wenn du Infos haben willst dann schau mal nach Malte Helmhold auf Youtube ... Wordpress King :-)

Btw wenn WP updated sollte man schon einmal über die Seite schauen und sich vergewissern, dass alles noch up2date ist ....

Von Baukästen wie Jimdo und Wix halte ich nichts, weil du kein Seo machen kannst und die Performance auch eher lahm ist ... eventuell auch eine klassische HTML Seite aufsetzen
 
Ob es WP sein muss oder auch ggf. reines HTML, sei dahingestellt. Aber WP ist nicht kompliziert einzurichten und ich mache all das lieber selbst als es in fremde "Manager"-Hände zu geben. Falls du Hilfe brauchst gibt es genügend spezifische Foren.
 
Kaum eine Software in diesem Umfeld ist schwer einzurichten, damit ist es nur nicht getan.
Absicherung, Backups und kontinuierliche Pflege (Updates, Upgrades) aller beteiligten Komponenten vergessen leider allzu oft viele Leute oder haben den trügerischen Eindruck, dass diese One-Click-Installationen sich darum kümmern würden.
Nein, dies ist nur die vereinfachte Installation. Keine Wartung. Keine Updates der Software oder irgendwelcher Plugins. Wenn du dich selbst darum kümmern kannst und zwar langfristig und auch wenn du mal im Urlaub bist per Vertretung, dann brauchst kein managed. Wenn du dich weder darum kümmern willst oder kannst: managed
 
Hallo, danke für ALLE Antworten, ich versuche, die Quintessenz für mich herauszunehmen.

-Ich neige zu "managed", weil es komfortabel zu sein scheint und Zeit spart.

Fragen:

1) Kann ich mir das komplette Wissen trotzdem aneignen, selbst wenn das System alles übernimmt? Also z.B. habe ich noch nie mit Datenbanken gearbeitet und kann mir noch nicht viel drunter vorstellen. Ich finde es daher gut, das eventuell nicht selbst machen zu müssen, dann ist die Seite erstmal schneller fertig. Bin ich bei der "managed"-Variante von der MySQL-Geschichte davon für immer abgeschottet (was etwas schade wäre)? Ich strebe schon danach, das CMS im Ganzen zu verstehen und nicht nur zu wissen, wie man sich einloggt und ein neues Bild auf der Startseite einfügt. Anderseits möchte ich zügig ein vorzeigbares Ergebnis...

2) Vielleicht blöde Frage... bei einem "managed WordPress" miete ich ja auch ganz normal eine Domain inkkl. webspace. Dort kann ich dann aber trotzdem neben der managed-Installation noch andere Webanwendungen, die wir nutzen, installieren bzw. mit einem ftp-client auf den Server zugreifen?

3) Wenn ich die managed-Variante wähle, entwickle ich die Website ja online (?)
Kann ich irgendwie einstellen, wann genau die komplette Website auch online geschaltet wird, also aus dem www erreichbar ist? Schließlich soll nicht während der Zeit des erstmaligen Erstellens eine Baustelle öffentlich sichtbar sein.

4) Der Tipp mit Malte Helmhold war schon mal spitze. Wenn jemand noch weitere YouTube oder gerne auch Büchertipps hat, gerne...
 
Zu deinen Fragen:

1. WordPress ist so oder so schlecht um dich mit Datenbanken vertraut zu machen. Egal ob du es managt kaufst oder selber aufbaust - du wirst - nie eine Datenbank von nahmen sehen - ausser du willst das unbedingt ;-) - Das ist gerade ein Punkt der WordPress eben sehr attraktiv macht.

Ich bin Web-Entwickler und setze die meisten Webseiten mir WordPress um und habe seit Ewigkeiten nicht mehr direkt mit Datenbanken zu tun gehabt - diese Arbeit nimmt WordPress einem komplett ab. Ein Grundlegendes Verständnis von Datenbanken kann aber nie schaden. Damit du eine Vorstellung hast - in der Datenbank werden die Inhalte gespeichert.

Vereinfacht gesagt wenn du in Wordpress eine Seite mit dem Titel "Blah!" erstellst wird das "Blah!" in der Datenbank gespeichert - wenn jemand die Seite aufruft wird ein Template geladen das den Titel aus der Datenbank lädt und an entsprechender Stelle ausgibt. (Das gleiche auch für Text usw). Das ist im Grunde die "Kernkompetenz" von dynamischen Webseiten bei statischen Seiten müsstest du für jede Seite eine reales HTML Dokument erstellen und dort Titel "Blah" etc eintragen. Vorteil von DB Methode, wenn du das Template mal änderst musst du nur eine Datei und nicht alle einzelne Seiten anpassen.

An alle Experten - ich weiss das es komplizierter ist - ich wollte es nur einfach herunterbrechen um es zu veranschaulichen.

2. Kann ich dir leider nicht beantworten. Die Managed Anbieter die ich kenne - können das nicht. Sondern sind dann WordPress only - aber es gibt ja Anbieter wie Sand am Meer.
Wenn das eine Anforderung ist, macht eine manuelle Installation vielleicht trotzdem sind. WordPress rühmt sich übrigens für Ihre 5 Minuten Installation die wirklich auch von einem Laien ausgeführt werden kann einfach die readme durchgehen (die es in allen möglichen Sprachen gibt).
Mehr Aufwand ist wie bereits hier angesprochen das Warten der entsprechenden Seite.

3. Die meisten Anbieter von managed WordPress bieten an, das man erst unter einer "geheimen" Domain entwicklen kann "xyz.meinmanagedanbieter.de" oder sowas - im Zweifelsfall vor der Bestellung beim Anbieter nachfragen.
 
Hmtja…

Für meinen Teil scheitere ich an der Kreativität solche Inhalte zu erfinden :)

Dein Hoster, und ich denke mal, dass du eine brauchst, wird dir auch erlauben an die nötige Datenbank heranzukommen. Allein, du wirst das nicht nötig haben. Nur ihr Name, User, Passwort musst du haben um die WordPress zu geben.

Der Vorschlag mit XAMPP zu üben ist nicht verkehrt. Die Crux ist, natürlich, dass du Seiten bauen kannst und auch eine Vorschau hast, letztlich mss du aber dieses Ergebnis in Realität sehen (Stichwort: Veröffentlichen). Du kannst das aber auch sofrot wieder zurücknehmen sodass, arbeitetest du auf dem Server des Hosters, es nur kurz öffentlich erreichbar wäre.

FTP schließlich - mit irgendwas sollte man Nutzdaten transportieren können. Nichtsdestoweniger kann auch die gehostete Instanz Files vom lokalen Rechner in eine Galerie schaffen aus der du dich beim Seitenaufbau bedienst.

Persönlich habe ich da mehr Angst vor den Templates da ich lieber einfache Module selbst auf einer Seite anordnen möchte denn ein Kontaktformular aufgebrummt zu kriegen das mir so was von nicht gefällt.


Du jedenfalls musst deine Seite, deien Auftritt, planen, und zwar vorher. Ge-managedtes brauchst du aus meiner Sicht nicht, mich hält ein AddIn namens WordFence auf Trab, da aktuell zu bleiben, von der technischen Seite her. Inhalte obliegen dir.

CN8
 
Danke @kim88 für die ausführliche Erklärung, so kann ich mir das ziemlich gut vorstellen. zumal ich von dem Begriff der dynamischen Website schon gehört hatte.
Auch danke @cumulonimbus8 . Verstehe ich das richtig:
Der Vorschlag mit XAMPP zu üben ist nicht verkehrt. Die Crux ist, natürlich, dass du Seiten bauen kannst und auch eine Vorschau hast, letztlich mss du aber dieses Ergebnis in Realität sehen (Stichwort: Veröffentlichen).

Damit ist gemeint: Ich mache mir eine lokale selbstverwaltete "Testversion" von Wordpress auf XAMPP-Basis, mit der ich rumspielen und ausprobieren kann, bevor ich es auf der richtigen Seite öffentlich mache?
Ergänzung ()

cumulonimbus8 schrieb:
FTP schließlich - mit irgendwas sollte man Nutzdaten transportieren können. Nichtsdestoweniger kann auch die gehostete Instanz Files vom lokalen Rechner in eine Galerie schaffen aus der du dich beim Seitenaufbau bedienst.
Ich meine das so: Wir haben z.B. eine Anwendung auf dem Webserver, die hat nichts mit der (derzeitigen "nicht Word-Press-Website" zu tun. Mit dieser Anwendung können wir Formulare erstellen, die online vorgehalten werden und die wir dann auf der Website verlinken. Unabhängig davon, ob wir diese konkrete Webanwendung weiter nutzen wollen: wäre es denkbar, mit einer "managed-Word-Press" Installation weiterhin z.B. eine Webanwendug mittels ftp-client neben Wordpress auf den webspace zu schaufeln und zu betreiben?

Kim88 hat oben ja bereits vermutet, dass das vielleicht bei manchen Hostern geht, aber keinesfalls immer/ standardmäßig.
Ergänzung ()

Aber super, dann wir es wohl managed Word Press. Ihr meint, so kann ich es guten Gewissens angehenund werde nicht in 2 Wochen entnervt auf Joomla oder Typo3 umsteigen? Wirklich fundierte Erfahrung habe ich noch mit keinem der 3 Systeme.
 
Zuletzt bearbeitet:
Als Entwickler würde ich manchmal lieber mit Drupal oder einem anderen System arbeiten (nicht Joomla, das ist sowohl aus Entwickler- wie Anwendersicht einfach nur Murks).

Aber die Erfahrung hat gezeigt, dass unsere Kunden mit dem Backend von WordPress am besten zurecht kommen - wenn es darum geht eigene Inhalte abzufüllen oder Seiten zu ändern / hinzuzufügen.

Daher würde ich definitiv zu WordPress empfehlen.

Was hier noch gar nicht angesprochen wurde - vllt ein Thema das bei uns immer aktuell ist. Ich bin Schweizer, Arbeite in einer Schweizer Firma hauptsächlich für Schweizer Kunden. Schweiz ist 3 -sprachig. Daher sind mehrsprachige Webseiten bei uns Daily-Buisness und normal.

Falls eure Seite ebenfalls mehrsprachig sein muss, würde ich ebenfalls vorher beim managed abklären ob das geht oder nicht. WordPress per se bietet die Funktion nicht im Core - das geht nur über Plugins (z.B. WPML) - und oft kann man bei Managed WordPress Seiten nur Plugins aus dem offiziellen Pluginverzeichnis installieren - und dort gibt es z.B. WPML nicht.

Einfach noch so als Hinweis nebenbei ;-)
 
Nein ist einsprachig bei uns :-)

Also ist Dein Job quasi, für Firmen, die sich kein unprofessionelles PR-IT-"Mädchen für alles" leisten wollen, eine professionelle cms-bedienbare Grundstruktur einer Webpräsenz zu bauen?

Werden Websites heute auf diese Art verkauft? Oder gibt es auch Firmen, die sich ihr cms "maßgeschneidert" anfertigen lassen?

Aber ich vermute mal, Aufträge für cms-freie statische Websites sind kaum gefragt, oder?
Außer vielleicht ein reicher fauler Künstler (der kein HTML lernen will) will irgendein web-Kunst-Projekt aufwendig inszeniert haben und das ganze in Stein gemeißelt (bzw. in Code gegossen) für die Ewigkeit online stellen... ;-)
 
Statisches haben wir schon lange nicht mehr gemacht. Früher hatten viele Agenturen ein eigenes CMS heute ist das nur noch selten.

Das ist auch gut so. Die Entwicklungsstunden die in professionelle CMS (WordPress, Typo, Craft, etc) könnte sich kein Kunde und keine Agentur leisten.

Die meisten der Systeme sind OpenSource was ein Win-Win ist. Wir bekommen es kostenlos. finde ich einen Fehler oder sowas kann ich direkt helfen den zu fixen - davon profitieren dann wieder alle, etc.

Ebenfalls sind Kunden dadurch auch unabhängiger wenn die keinen Bock mehr auf uns haben können sie bequem wechseln - weil viele andere auch WordPress können. Ich war noch nie eine Fan von Kundenbindung durch geschlossene Einzelsysteme - das muss über Qualität und Zufriedenheit laufen.

Und ja das ist mein Job. Obwohl wir keine vorgefertigten Themes nutzen - sondern jeweils ein eigenes WordPress Theme das zum CI des Kunden passt schreiben.

Das heisst ich schreibe hauptsächlich WordPress Themes und Plugins und verdiene damit meine Brötchen.

Meistens haben wir dann auch einen Wartungsvertrag mit den Kunden und kümmern uns um Hosting, Wartung, etc - also quasi auch managed (für den Kunden) - aber eben sehr individuell.
Ergänzung ()

Teilweise ist auch das komplette Content Management der Webseite teil unseres Auftrags (damit hab ich dann aber nichts mehr zu tun)

Klassisch war/ist unsere Firma eine PR Agentur - die seit einigen jahren Webseiten für Kunden nicht mehr als Auftrag vergibt sondern inhouse mach (das wäre dann unter anderem ich) - dadurch haben wir im Gegensatz zu anderen Agenturen einige Vorteile: Sind flexibler in Funktion und Layout der Seite und können günstiger offerieren 😉
 
Hallo und danke für den interessanten Einblick.
Eine letzte Frage habe ich noch. Wenn wir Mitarbeiter-Mailadressen haben wollen, die auf @unsereDomain.de enden, dann müssen wir zwingend auf der Domain unseres Webauftritts mailpostfächer haben? Ich schätze mal, das ist meistens der Fall, und entsprechend enthalten "managed Word-Press" Pakete normalerweise auch Postfächer? Fast jede Firma hat doch eigentlich mailadressen, die in der gleichen Domain liegen wie die Website.
 
Nein, das muss nicht beim gleichen Hoster sein.
Um auf die Website zu kommen, müssen die DNS Records A und AAAA auf die IP des Webservers zeigen.
Für E-Mail sind die MX Records zuständig, die können komplett getrennt gesetzt werden.

Wie das jetzt ein Anbieter bündelt, ist dann eine andere Frage. Aber theoretisch kannst du Domain, E-Mail und Webserver mit Wordpress bei drei unterschiedlichen Anbietern haben. Musst dich aber eben auch um korrekte DNS Records kümmern.

Wenn du alles bei einem kaufst, fällt das weg. Dafür ist eben auch alles bei einem.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Damit ist gemeint: Ich mache mir eine lokale selbstverwaltete "Testversion"
Genau dieses. Du kannst quasi »offline« testen ob das passt. Einfach verschieben geht aber effektiv nicht, du musst die echte Seite erneut bauen.
Wenn du den Bogen raus hast baust du direkt auf dem Server und machst die Seite nur zum Testen aktiv. (Real vllt. in einem Untermenü geparkt um sie tatsächlich live zu testen, auf recht bequeme Weise.)

Bezüglich FTP - ich hatte nur das Konzept beleuchtet nutzbare Daten zu transferieren. WordPress existiert neben all den den anderen Dingen auf dem Server, nur kann es sich mit der Galerie auf handzahme Weise selbst helfen.

CN8
 
@Autokiller677 hat das perfekt erklärt. Wichtig ist nur noch abzuklären ob der entsprechende Domainhoster das ändern der DNS Einträge erlaubt - ich hab da schon furchtbare Hoster gesehen 🙄
 
Puh, viel Stoff für mich...
praktisch jetzt wohl ohne großen Belang, da ich "managed WordPress"-Hoster gefunden habe, die gleichzeitig E-Mail-Postfächer anbieten.

Leider verstehe ich es in der Theorie auch nicht ganz. Wenn ich z.B. aus der Sicht des Kunden eine mail schreibe an mitarbeiter@superfood.de, dann kommt die doch in der domain superfood.de an.

Wenn ich nun meine managed-WordPress-Seite auf der Domain superfood.de hätte, der Hoster aber keine mailpostfächer anbieten würde, dann würde eine so adressierte E-mail doch gar nicht ankommen sondern der Kunde würde eine Fehlermeldung kriegen. Oder?
 
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