extasy
Banned
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- Juli 2005
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Zur Zeit wird ja eine Diskussion inzeniert die Managergehälter nach oben zu begrenzen. Auch für mich als bekennenden Linken hat das natürlich etwas reizvolles, wenn ich aber auch an der praktischen durchführbarkeit meine Zweifel habe.
Klar ist es überhaupt nicht mehr nachzuvollziehen was sich selbsternannte Eliten meinen einkassieren zu können. Selbst bei nachweislich schlechter Arbeit werden diese dann noch mit millionen Abfindungen bedacht. Wo jedem normalen Arbeitnehmer die Entlassung und Arbeitslosengeld bei schlechter Arbeit droht, winken für Manager dicke Aktienoptionen oder Millionensummen was ihnen das Ausscheiden noch versüßt. Das Argument der "hohen Verantwortung" angersichts dieser Praxis wirkt da wie Hohn. Denn für diese bleibt es, im Gegensatz zum normalen Angestellten, ja ohne jede Konsequenz wenn sie ihrer "hohen Verantwortung" nicht gerecht geworden sind. Ich meine das sich hier eine dekadente Oberklassse gebildet hat die meint über allem zu stehen und niemanden Rechenschaft schuldig zu sein.
Auch ist doch zu Fragen ob es wirklich signivikant einen großen Unterschied macht wer an der Spitze eines Großkonzernz steht. Diese Gestalten sind doch völlig auswechselbar und ich glaube das es da garkeinen Unterschied macht wer dort an der Spitze steht da der Erfolg oder Misserfolg sehr viel vom Zufall abhängig ist. Ähnlich wie Analysten nur selten den Kurs einer Aktie richtig vorrausbestimmen können, ist es doch wohl auch mit den sogenannten Spitzenpositionen bestellt. Ich glaube jeder mit etwas Kaufmännischem Wissen ist geeignet für diese "Spitzenpositionen" und es gibt bestimmt viele außerhalb dieser dekadenten Kreise die diese Arbeit für weniger Geld besser machen würden.
Was aber meint ihr zu dieser Diskussion ? Sind diese astronomischen Bezüge gerechtfertigt ?
Klar ist es überhaupt nicht mehr nachzuvollziehen was sich selbsternannte Eliten meinen einkassieren zu können. Selbst bei nachweislich schlechter Arbeit werden diese dann noch mit millionen Abfindungen bedacht. Wo jedem normalen Arbeitnehmer die Entlassung und Arbeitslosengeld bei schlechter Arbeit droht, winken für Manager dicke Aktienoptionen oder Millionensummen was ihnen das Ausscheiden noch versüßt. Das Argument der "hohen Verantwortung" angersichts dieser Praxis wirkt da wie Hohn. Denn für diese bleibt es, im Gegensatz zum normalen Angestellten, ja ohne jede Konsequenz wenn sie ihrer "hohen Verantwortung" nicht gerecht geworden sind. Ich meine das sich hier eine dekadente Oberklassse gebildet hat die meint über allem zu stehen und niemanden Rechenschaft schuldig zu sein.
Auch ist doch zu Fragen ob es wirklich signivikant einen großen Unterschied macht wer an der Spitze eines Großkonzernz steht. Diese Gestalten sind doch völlig auswechselbar und ich glaube das es da garkeinen Unterschied macht wer dort an der Spitze steht da der Erfolg oder Misserfolg sehr viel vom Zufall abhängig ist. Ähnlich wie Analysten nur selten den Kurs einer Aktie richtig vorrausbestimmen können, ist es doch wohl auch mit den sogenannten Spitzenpositionen bestellt. Ich glaube jeder mit etwas Kaufmännischem Wissen ist geeignet für diese "Spitzenpositionen" und es gibt bestimmt viele außerhalb dieser dekadenten Kreise die diese Arbeit für weniger Geld besser machen würden.
Was aber meint ihr zu dieser Diskussion ? Sind diese astronomischen Bezüge gerechtfertigt ?
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