Krebsnebelwesen
Lieutenant
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Zur Computer-Spielemesse «Games Convention» (GC)
sollen in diesem Jahr erstmals mehr als 100 000 Besucher in Leipzig
begrüßt werden. Wie die Veranstalter, die Leipziger Messe in
Kooperation mit dem Verband der Unterhaltungssoftware Deutschland
(VUD), am Donnerstag mitteilten, werden für den 19. bis 22. August
mehr als 230 Aussteller zu Europas einziger Messe dieser Art
erwartet. «Im vergangenen Jahr kamen 92 000 Besucher, dieses Jahr
möchten wir die 100 000er Marke knacken», sagte GC-Projektleiterin
Angela Schierholz in Leipzig.
Die Messe findet zum dritten Mal statt. Im vergangenen Jahr
belegten die 207 Aussteller in zwei Hallen 40 000 Quadratmeter. Für
dieses Jahr werden in vier Hallen 55 000 Quadratmeter genutzt. Den
Angaben zufolge sind alle Marktführer vertreten.
«Die Wachstumsraten der Messe spiegeln die Wachstumsraten der
Branche wider», sagte Leipzigs Messe-Chef Wolfgang Marzin. Die GC sei
eine Leitmesse, deren Erfolg auf der Zusammenarbeit mit dem VUD
beruhe. VUD-Geschäftsführer Hermann Achilles sagte, die Messe habe
ein Potenzial von 120 000, vielleicht 130 00 Besuchern. Bestrebungen,
die GC in die Berliner Unterhaltungsmesse Internationale
Funkausstellung zu integrieren, wehrte er ab: «Wir sind ein
eigenständiger Unterhaltungsmarkt und wollen eine eigenständige
Messe.»
Nach Angaben des Verbandes der Unterhaltungssoftware Deutschland
(VUD) stieg von 1993 bis 2003 der Anteil der Software bei den
Gesamtausgaben der Verbraucher für Unterhaltung von 3,8 auf 11,6
Prozent. Im vergangenen Jahr wurden nach Angaben des VUD 1,13
Milliarden Euro für Unterhaltungssoftware ausgegeben, für die
notwendige Hardware ließen die Verbraucher noch einmal 3,82
Milliarden Euro in den Geschäften.
sollen in diesem Jahr erstmals mehr als 100 000 Besucher in Leipzig
begrüßt werden. Wie die Veranstalter, die Leipziger Messe in
Kooperation mit dem Verband der Unterhaltungssoftware Deutschland
(VUD), am Donnerstag mitteilten, werden für den 19. bis 22. August
mehr als 230 Aussteller zu Europas einziger Messe dieser Art
erwartet. «Im vergangenen Jahr kamen 92 000 Besucher, dieses Jahr
möchten wir die 100 000er Marke knacken», sagte GC-Projektleiterin
Angela Schierholz in Leipzig.
Die Messe findet zum dritten Mal statt. Im vergangenen Jahr
belegten die 207 Aussteller in zwei Hallen 40 000 Quadratmeter. Für
dieses Jahr werden in vier Hallen 55 000 Quadratmeter genutzt. Den
Angaben zufolge sind alle Marktführer vertreten.
«Die Wachstumsraten der Messe spiegeln die Wachstumsraten der
Branche wider», sagte Leipzigs Messe-Chef Wolfgang Marzin. Die GC sei
eine Leitmesse, deren Erfolg auf der Zusammenarbeit mit dem VUD
beruhe. VUD-Geschäftsführer Hermann Achilles sagte, die Messe habe
ein Potenzial von 120 000, vielleicht 130 00 Besuchern. Bestrebungen,
die GC in die Berliner Unterhaltungsmesse Internationale
Funkausstellung zu integrieren, wehrte er ab: «Wir sind ein
eigenständiger Unterhaltungsmarkt und wollen eine eigenständige
Messe.»
Nach Angaben des Verbandes der Unterhaltungssoftware Deutschland
(VUD) stieg von 1993 bis 2003 der Anteil der Software bei den
Gesamtausgaben der Verbraucher für Unterhaltung von 3,8 auf 11,6
Prozent. Im vergangenen Jahr wurden nach Angaben des VUD 1,13
Milliarden Euro für Unterhaltungssoftware ausgegeben, für die
notwendige Hardware ließen die Verbraucher noch einmal 3,82
Milliarden Euro in den Geschäften.