mehrere physikalische Arbeitsplätze: Win10 (als VM) transportabel machen?

Findus

Lt. Commander
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Diese Lizenz erlaubt Ihnen die Installation von lediglich einer Instanz der Software zur Verwendung auf einem Gerät, unabhängig davon, ob es sich bei diesem Gerät um ein physisches oder virtuelles Gerät handelt. Wenn Sie die Software auf mehreren virtuellen Geräten verwenden möchten, müssen Sie eine separate Lizenz für jede Instanz erwerben.
also ich lese das etwas anders als Du offensichtlich
nach meinem Readfoo steht da ich kann eine gekaufte Lizenz in einer VM installieren, welche ich dann nutze wie mir gefällt aber halt nur diese eine Installation und nicht noch Kopien davon, oder gar alle parallel
aber das eine Lizenz einer VM an die HostHardware gebunden wäre steht da IMO nicht

der Punkt ist ja IMO dass der TE die VM "wie einen Laptop" herumtragen möchte und nicht mehrere Kopien der Selbigen an mehreren Orten ausführen - was letztlich nicht im Widerspruch steht
außerdem gibt es dabei ja augenscheinlich keine Einschränkung auf gewisse Optionen oder Editionen, sprich jedes 10 kann in einer VM genutzt werden, ein VDA oder Enterprise oder Windows Virtual Desktop wird nicht benötigt
 
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Findus

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Ich weiß nicht wo wir überein stimmen in dem Punkt
Es wird immer die physische Hardware, auf der die VM läuft, lizenziert.
Genau das, lese ich nicht und würde Virtualisierung ad absurdum führen
Ein Vorteil ist doch die VM gerade auf beliebiger freier Ressource laufen zu lassen, wäre das an die physische Hardware gebunden können alle die das machen sich die Kugel geben

IMHO sagt 2b eben genau „(sowohl physisch als auch virtuell)“ nur ein entweder oder, nicht wie du es interpretierst mit sowohl als auch
 

Evil E-Lex

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Genau das, lese ich nicht und würde Virtualisierung ad absurdum führen
Dann lies mal den Satz davor. Das gilt für Windows-Server. Ich habe das extra fett und kurisv hervorgehoben. Wenn du mir nicht glauben magst, lies dieses Dokument: http://download.microsoft.com/download/3/D/4/3D42BDC2-6725-4B29-B75A-A5B04179958B/WindowsServer2016VirtualTech_VLBrief.pdf
Die Lizenzbedingungen für Windows-Server sind andere, als die für die Client-Systeme.
 

Findus

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Und was hat das jetzt mit dem Anwendungsfall zu tun?
Wir reden von Win 10 (nonServer) und du verlinkst da ja auch die nonServer Terms - die Info war also bestenfalls nutzlos und hier sogar irreführend - faktisch aber nicht Gegenstand der Diskussion weil niemand einen Server aufsetzen wollte

Höchstens wenn noch jemand auf die jecke Idee kommt für die VM den HyperV 19 Server zu nutzen an beiden Standorten und per RDP dann auf das Win zuzugreifen aber dem Wahnsinn ist soweit mir das aufgefallen ist noch niemand verfallen (wobei der H-V IMO ja sogar kostenfrei wäre, somit die Lizenzdiskussion wieder relativ zwecklos)
 

Evil E-Lex

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Es ging mir darum, die Unterschiede bei unterschiedlichen Lizenzierungen aufzuzeigen. Ich kann nichts dafür, dass du nicht lesen kannst.
 

Findus

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Nachdem du so schön zitiert hast bin ich eben fataler Weise davon ausgegangen du unterlegst deine Aussage mit Fakten - aber das kann ja passieren

Halten wir einfach mal als unsägliches Fazit fest was Server betrifft interessiert derzeit nicht und was den TE Fall angeht spricht nichts gegen eine virtuelle Umgebung
 

Evil E-Lex

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Nachdem du so schön zitiert hast bin ich eben fataler Weise davon ausgegangen du unterlegst deine Aussage mit Fakten - aber das kann ja passieren
Das tat ich doch. Die Infos von MS hab ich verlinkt. Ich werde aber das Gefühl nicht los, das wir aneinander vorbeireden.
Halten wir einfach mal als unsägliches Fazit fest was Server betrifft interessiert derzeit nicht und was den TE Fall angeht spricht nichts gegen eine virtuelle Umgebung
Kann man machen, ja. Remotedesktop plus VPN, bzw. TeamViewer o.ä. halte ich aber für praktikabler.
 

Findus

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Hat aber schon mal den Nachteil dass die Kiste permanent laufen muss und das Ding dann ja auch aus dem Netz erreichbar ist

Eine VM lässt sich auch viel geschmeidiger sichern/wiederherstellen als es mit einem normalen Rechner geht - gerade was recht banale Anwendungen angeht finde ich eine VM Lösung um Welten attraktiver als ein dedizierter OfficePC (also zumindest abseits irgendwelcher größeren Unternehmenslösungen)
Wo Geld keine Rolex spielt und die IT für jeden Wahnsinn zu haben ist wäre natürlich ein Azure Desktop oder VMwareHorizon auch was feines
 
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