Oldi-40 schrieb:
Dann kommt Licht ins Dunkle.
Was soll das bringen? Diese Scanns sind totaler Blödsinn, wen eine Platten wegen der Erwärmung die köpfe rekalibriert oder einem problematischen Sektor den zweimal liest, gibt es gleich einen Fehler. Ja es reicht schon wenn mal zwischendurch ein anderen Programm auf die Platte zugreift, schon kann die Zugriffszeit die 500ms übersteigen und es gibt auch gleich einen Zacken nach unten bei der Geschwindigkeitsmessung und gerade bei Windows Systemlaufwerken passiert sowas laufend und Windows greift sogar gerne mal auf Platten zu, von denen man eigentlich gar nichts will. Solche Programme sind daher mehr als fragwürdig.
Oldi-40 schrieb:
Wenn es Einbrüche gibt, das vermute ich, gibt es schon Geräusche.
Klar, wenn die Platten die bewegen weil z.B. ein anderes Programm gerade auf etwas zugreift, macht das meist auch ein Geräusch, das sagt aber nun einmal genau gar nichts über den Zustand der Platte aus.
Oldi-40 schrieb:
Code:
195 Hardware_ECC_Recovered 0x001a 006 006 000 Old_age Always - 17289856
Da flitzt der Kopf mehrmals über die gleiche Stelle.
Ja und? 17289856 ist hexadezimal 0x107D280 und hat damit 7 Stellen, also 0 Fehler und der Wert entspricht dem der Raw_Read_Error_Rate, also ist alles bestens. Offenbar wird nur der Aktuelle Wert um eine Zehnerpotenz falsch berechnet, oder glaubst Du es gab so viele Fehler, aber dann keinen schwebenden Sektor und ja offenbar auch keine Fehlermeldung vom Testprogramm? Sagtest Du nicht, Du müsstest nichts mehr dazu lernen?
linuxnutzer schrieb:
Tue ich auch nicht, ich kenne das nur von früher, da stand dann wie lange es noch dauert, wenn man nach der prognistizierten Zeit abgefragt hat.
Die Zeit gibt die Platte ja selbst aus, hier sind es 638min bzw. bei der zweiten nur 633min.
linuxnutzer schrieb:
das funktioniert bei Fantec mit Asrock-Boards nicht
Was, das ist ja komisch. Welcher Controller ist da für den eSATA Port verbaut? Gibt es für den vielleicht keine Unterstützung für Linux? Zumindest die Marvell SATA 6Gb/s Host Controller laufen ja doch alle unter Linux, wenn der Kernel nicht gerade wirklich uralt ist.
linuxnutzer schrieb:
Habe ich mir auch schon gedacht, der Selbsttest ist normalerweise viel schneller und wenn da die HD schon aussteigt, kann ich mir meine persönlichen Tests sparen.
Auch nicht wirklich, der wurde ja vom Host abgebrochen und der Host ist in diesem Fall der USB-SATA Bridgechip im USB Gehäuse. Was der wann genau an die HDDs schickt, kann man nie wissen und noch weniger genau kontrollieren.