Daaron schrieb:EU-Bürger, dementsprechend steht dir Freizügigkeit zur Verfügung. Deutsches Recht ist keine Frage der Nationalität sondern des Aufenthaltsortes.
Und die EU-"Gesetze" kannst du alle in die Tonne treten. Das sind alles nur Richtlinien, die jeweils in nationales Recht umgesetzt werden müssen. Das letzte Wort hat immer noch der Nationalstaat, wir sind nicht die USA.
Tja, und trotzdem bringt dir ein nationales Gesetz in dem Fall einfach mal nichts, außer weitere Rechtsunsicherheit und Probleme auf beiden Seiten. Oder willst du jetzt sagen, dass man sich an jenes Recht halten muss in dem der Verkäufer sitzt? Wäre mir auch neu, es zählt dann nämlich das Recht des Käufers. Wäre mir dann auch Recht, dann ändert sich für mich wenigstens nichts, falls du deine Verkürzung irgendwie einführen kannst
Daaron schrieb:Tatsächlich nehm ich im Büro quasi täglich Warenlieferungen entgegen... und wenn der Fahrer nicht schon weiß, wer ich bin fragt er immer nach den Namen, den er dann auch fein säuberlich eintippt.
Ja, aber die Unterschrift ist trotzdem anders als auf Papier, da kann dein Name noch so fein säuberlich eingetippt werden -.- (das kann er auch ohne dich)
Daaron schrieb:nu musst du mir erklären, wieso du die Hose nicht an einem Tag anprobieren konntest....
Weil ich unplanmäßig länger auf Außendienst bin, Ski Urlaub und das Paket kam leider nicht einen Tag vor Abreise sondern eine Stunde davor, Außerirdische haben mich entführt, ich hatte keine Zeit?
So eine Forderung (also 1 Tag) ist doch lächerlich, das müsste dir doch mittlerweile aufgefallen sein.