Mein erstes Auto, wie regel ich das mit der Versicherung ?

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Ich bin so scharf auf den BMW. Wie teuer ist der denn wenn ich zwei Jahre unfallfrei fahre ? Grüße.
 
wenn der zweitwagen mit SF 1/2 beginnt, dann sind das rund 130%
nach zwei jahren bist du dann zwei klassen höher, also bei SF 2 was um die 80% bedeutet.
Die Versicherung kost also bissel mehr als die Hälfte.
statt 1800 bist du dann ziemlich genau bei 1000€

vergleich mal noch hier: https://www.check24.de
wenn die Hanoversche so teuer ist, dann muss eben ne andere her...
 
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@ TO:

Vergiss den BMW. Viel schlimmer als hohe Zahlungen für die Versicherung sind Kosten von Reparaturen und Wartungen.
Und diese sind nirgendwo schlimmer als bei BMW. Auch, was die Anfälligkeit betrifft.

Mein Tip:
VW (auch Skoda, Seat) oder Toyota oder Mazda oder Audi.
Kein BMW, kein Kia, kein Citroen, kein Peugeot, kein Mercedes.

Und nur geprüfte und durchreparierte Fahrzeuge kaufen. Diese sind viel teurer als der durchschnittliche Internetpreis, aber nur so kauft man ein Fahrzeug ohne Reparaturstau.

MfG,
Dominion.
 
Das erste Auto sollte immer etwas kleines sein, kein Golf zB. Je weniger PS um so geringer die Prämie. Am besten sind Auto für die ältere Generation, damit passieren durchschnittlich weniger Unfälle und damit sind sie günstiger.
 
@ methadron:

Naja, gerade für Fahranfänger sind die Kosten ja nur eine Seite der Medaille.

Die Sicherheit ist die andere, und hier kann man sagen, dass sowohl zuwenig PS als auch ein zu kleines Auto ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen.

Ich empfehle daher grundsätzlich ein Fahrzeug zwischen 75 und 90 PS und in Golf-Größe.

MfG,
Dominion.
 
methadron schrieb:
Am besten sind Auto für die ältere Generation, damit passieren durchschnittlich weniger Unfälle und damit sind sie günstiger.
...im Prinzip das, was vor 10 Jahren der Astra F war... *g*

dominion1 schrieb:
Die Sicherheit ist die andere, und hier kann man sagen, dass sowohl zuwenig PS als auch ein zu kleines Auto ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen.

Ich empfehle daher grundsätzlich ein Fahrzeug zwischen 75 und 90 PS und in Golf-Größe.
Kleine Autos sind nicht grundsätzlich unsicher. Smarts haben z.B. ne Monocoque-artige Struktur. Was die Golf-Größe angeht: Golf 1-3? Ja. Golf 4+? Nö. Ein Polo heute ist so groß und sperrig wie damals ein Golf II. Das, was heute als Golf-Klasse durchgeht (dazu gehört auch mein Mazda 3), ist total unhandlich. Die Teile sind der blanke Alptraum beim Einparken. Überhänge, ewig breit, schwer wie Sau.
Und was die Leistung angeht: Mehr Leistung verleitet nur zum Treten. 75 PS halte ich noch für sinnvoll, aber drüber? Das lohnt dann nur, wenn man täglich über die Autobahn pendelt.

::1 schrieb:
Kollege von mir fährt n gebrauchten Benz... der hat dieses Jahr schon locker n Tausender in die Wartung gebuttert.
Und was die Franzosen angeht: Die Dinger haben seit jeher ein Qualitätsproblem.

Nä, ich sag auch: Japaner. Die Kisten sind einfach robust und ihr Geld wert.
 
Wenn du niemanden mitnehmen und keine Bierkästen transportieren willst, ist ein Fortwo wirklich sinnig. Sicher, sparsam und verdammt parkbar.
 
Klar will ich Leute mitnehmen. Es rebellieren auch schon alle meine kumpels. Aber wenn ich überlege das der so wenig kostet...
 
Daaron schrieb:
Kollege von mir fährt n gebrauchten Benz... der hat dieses Jahr schon locker n Tausender in die Wartung gebuttert.

und mein audi hat mehr werkstätten von innen gesehen als mir lieb war. einzelfälle ;)

@airliveman
lass die versicherung die ersten jahre über deine eltern laufen
 
Guck doch, was ein Smart 4-Sitzer kostet. Das Ding find ich sogar ziemlich cool. Der ist immer noch deutlich handlicher als die aufgeblasene Golf-Klasse (das schließt meinen Mazda3 mit ein...).
 
Versicherung ist immer bei den Autos für Fahranfänger teuer die bei selbigen beliebt sind. Vorallem Golf kann man da absolut nicht empfehlen. Ich habe Jahrelang bei einem Makler Versicherungen gerechnet und gerade der VW Golf ist für Fahranfänger im Vergleich teuer, die Modelle die für dich in Frage kommen sind außerdem auch relativ Reperaturanfällig.

Mein Geheimtipp is der Toyoty Yaris. Größtes Platzangebot in seiner Klasse im Innenraum, sehr zuverlässig, Wartungsarm und mit dem 1.3er mit 86ps auch eine gute Kombination aus Sparsam und noch einigermaßen Agil. Der Yaris war außerdem eine Zeit lang der sicherste Wagen in seiner Klasse. Vorallem der XP9 ab BJ2005 ist ein wirklich gutes Auto.

Geh mal auf Autokostencheck.de die Seite ist sehr gut um ein Gefühl dafür zu kriegen welche Autos günstig sind und welche teuer.

http://www.autokostencheck.de/Toyota/Toyota-Yaris/Yaris/yaris-1-3-p1_21908.html
 
ich habe mal gehört, dass man auch von den prozenten runterkommt, wenn man sich "nur" ein versicherungskennzeichen für nen roller zulegt... ist da [noch?] was dran?

dann könnte er sich ja so ein kennzeichen besorgen und lässt sein wunschauto erstmal von den eltern/großeltern sonstwas versichern und baut gleichzeitig kostengünstig die punkte ab

ansonsten: wenn die kumpels rebellieren, sollen sie sich an den kosten beteiligen ;)
 
@cartridge_case

Das geht nur mit einem Fahrzeug das nach SF Klassen gerechnet wird und das ist beim Roller nicht der Fall, erst ab 80ccm geht das, aber lohnt sich auch nur bedingt, weil Fahranfänger auch dort am Anfang gut zur Kasse gebeten werden und er braucht das ganze ja jetzt und nicht in 3-4 Jahren, wo sowas schon laufen muss damit sich das lohnt.

Ob du die Prozente jetzt auf deinen Namen oder auf den deiner Eltern runter fährst, ist im Endeffekt egal, da diese später übernommen werden können wenn man die Versicherung nicht mehr auf den Namen der Eltern haben will. Man kann aber nur übernehmen, was man hätte auch selbst an Prozenten erfahren können. Leider geht das nicht mehr so wie früher wo man dann die Prozente von Opa und Oma übernehmen konnte und als Anfänger schon 35% hatte.
 
Lasst ihn doch kaufen und Fahren was er will ;)

Ich könnte zu jeder Marke etwas gute und etwas schlechtes schreiben, aber so einfach ist es nicht, denn es wäre wichtig welches Modell und vor allem welches BJ ein Fahrzeug ist. Jeder Hersteller hat heutzutage Quallitätsproblem oder um es anderst zu sagen: Der Einkauf muss immer billiger werden... :rolleyes:

Und dann beinflusst ihn eher sein direktes Umfeld und nicht ein paar Tips aus dem Internet ;)
So ist das nunmal. Und hören will man in dem Alter eh nicht. Da muss man sich wie mit einer Herdplatte als Kleinkind halt die Pfoten verbrennen, so ist das halt.

Wenn er die Versicherung bezahlen kann, dann er halt kaufen, und wenn die Karre das erste mal in der Werkstatt steht und nicht abgeholt werden kann dann ist man wieder um eine Erfahrung schlauer ;)
 
Die Beiträge, die du in Post #14 aufgezeigt hast...hast du da erwähnt, dass der Versicherungsnehmer das Elternteil wird, das bereits dort versichert ist und du zusätzlich als Fahrer eingetragen wirst?

Die Beiträge kommen mir verdammt hoch vor.
 
Mein Ratschlag(auch wenn er dir definitiv nicht gefallen wird):

Kauf dir ein 500eur Auto (nen Polo beispielsweise), lern erstmal fahren und arbeite dich in den Prozenten runter. Wenn mal etwas passiert, dann ist es auch "nur" ein 500eur Auto und nicht gleich 2000 oder mehr.
Ich selber musste auch mit exorbitanten Kosten anfangen, aber wenn du Unfallfrei fährst dann geht das jedes Jahr runter ;)
Das Auto über die Eltern laufen zu lassen geht, aber dir ist auch bewusst was passiert wenn DU einen Unfall baust oder? Deine Eltern steigen in den Prozenten und alle Autos werden automatisch teurer --> Streß mit deinen Eltern ist vermutlich vorprogrammiert.
Das Auto auf einen bekannten zuzulassen kann daher nur aus einer RTL 2 Nachmittagsshow kommen.....kann mir ansonsten nicht vorstellen, wie man so Realitätsfremd sein kann.

Die Beiträge kommen mir erstmal auch hoch vor, allerdings wissen wir auch nicht auf wieviel % deine Eltern fahren. Wenn sie selbst jedes Jahr einen Unfall verursachen und nie in den Prozenten runterkommen, dann kann das hinhauen ;)

Der Satz: Auto fängt mit "Au" an und hört mit "Au" auf hat was wahres ;) wenn du jetzt schon knauserst, weil du statt 30€, 60€ im Monat für die Versicherung zahlen musst dann solltest du dir das mit dem Auto nochmal überlegen, denn ein Auto kostet nicht nur Steuern, Versicherung und Benzin/Diesel ;)
 
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Ich denke, dass du am besten beraten bist, wenn du hier die Ratschläge befolgst. Danach führt aber kein Weg daran vorbei, die einzlnen Angebote der verschiedenen Anbieter zu vergleichen.
 
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