Mein neuer Office-PC, Zuammenstellung so in Ordnung?

123ichbins456

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Hallo,

ich brauch dringend einen neuen PC für mein Büro, da der Alte langsam den Geist aufgibt.

Diese Liste habe ich mir mit Hilfe des Leserartikels "der ideale Office-PC" zusammengesucht.
https://geizhals.de/?cat=WL-1288590

Bitte guckt mal drüber, ob mein Sammelsurium so zusammenpasst :D vielleicht könnt ihr ja auch noch Anregungen geben. Würde mich jedenfalls freuen. :D

1. Was ist der Verwendungszweck?
Büro: allg. Schreibkram, Rechnungen, Werbung, Buchführung usw. aber auch mal ein Video gucken z. B. auf Youtube.

1.1 Falls Spiele: Welche Spiele genau? Welche Auflösung? Hohe/mittlere/niedrige Qualität? Wie viele FPS? (Bitte alle vier Fragen beantworten!)
Eigentlich nichts. Wenn höchstens mal einfache Browsergames.

1.2 Falls Bild-/Musik-/Videobearbeitung oder CAD: Als Hobby oder bist du Profi? Welche Software wirst du nutzen?
Videobearbeitung findet nicht statt. Bildbearbeitung max. als Zuschnitt auf Flyergröße usw. nichts aufwändiges wie Photoshop & Co.

1.3 Hast du besondere Anforderungen oder Wünsche (Overclocking, ein besonders leiser PC, …)?
möglichst leise wäre gut. :D

1.4 Wieviele und welche Monitore möchtest du nutzen? Anzahl, Modell, Auflösung, Bildwiederholfrequenz (Hertz)? Wird FreeSync (AMD) oder G-Sync (Nvidia) unterstützt?
1 Monitor. Bin aber nicht festgelegt welchen. Den Neuen wollte ich mir später kaufen.

2. Ist noch ein alter PC vorhanden?
  • Prozessor (CPU):
  • Arbeitsspeicher (RAM):
  • Mainboard:
  • Netzteil:
  • Gehäuse:
  • Grafikkarte:
  • HDD / SSD:
ja, aber der ist ca. 10 Jahre alt und wird anschließend entsorgt.

3. Wie viel Geld bist du bereit auszugeben?
Ich dachte ursprünglich mal an ca. 450 € + Bildschirm.

4. In wie vielen Jahren möchtest du das System frühestens upgraden oder ersetzen müssen?
4 - 5 Jahre

5. Wann soll gekauft werden?
schnellstens

6. Möchtest du den PC selbst zusammenbauen oder zusammenbauen lassen?
Habe früher schon mal PCs selbst zusammengebaut.

Danke für eure Hilfe.
 
Hier mal einige Fragen und Feststellungen zu deiner Zusammenstellung:

1. Meist liegen den Mainboards zwei SATA-Kabel bei, weshalb du da voraussichtlich nur eins benötigst oder je nach gewählten Laufwerken gar keins.
2. Warum willst du zwei Festplatten einbauen?
3. Warum hast du in der Zusammenstellung keine SSD?
4. Wie bist du auf das Gehäuse gekommen? Schlecht ist es zwar nicht, aber eigentlich eher für einen Gaming-PC ausgelegt als für einen Office-PC.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde auf jeden Fall noch ne SSD dazu nehmen.
 
Ja ist gut, kann man im Prinzip so machen.

ABER: Unbedingt eine SSD nehmen! Die beiden HDDs kannst du ja trotzdem nehmen, aber als Systemplatte muss im Jahr 2019 einfach eine SSD her.

RAM könnte man auch 3000MHz nehmen, ist bei reiner Office-Nutzung im Prinzip aber auch egal.

Das Gehäuse ist in meinen Augen etwas Overkill. Wäre mir persönlich für einen reinen Office-PC, der nicht viel Hardware beherbergen muss, zu klobig. Schau lieber nach einem mATX-Gehäuse.
 
Nightfly09 schrieb:
1. Meist liegen den Mainboards zwei SATA.Kabel bei, weshalb du da voraussichtlich nur eins benötigst oder je nach gewählten Laufwerken gar keins.
Wenn es wirklich beide Festplatten sein sollen und das Laufwerk dazu kommt, braucht man schon 3 Sata Kabel. Meist sind nur 2 dabei.

Davon ab, wäre es aber sinnvoller eine 2TB HDD und auf jeden Fall eine SSD zu nehmen.
 
Hallo
123ichbins456
Wird keine Grafikkarte benötigt? Hab keine in deiner Zusammenstellung gefunden oder ist die schon vorhanden?
Gruß
Starwoolf
 
Starwoolf schrieb:
Hallo
123ichbins456
Wird keine Grafikkarte benötigt? Hab keine in deiner Zusammenstellung gefunden oder ist die schon vorhanden?
Gruß
Starwoolf
Die ist doch in der CPU integriert.
 
Danke schon mal für eure Antworten.

OK. Die SSD kann man ja tauschen.

Ich wollte 2 Platten haben, da ich Windows u. Ubuntu auf dem Rechner betreiben wollte. Für die Buchführung nutze ich seit ein paar Jahren Kivitendo, das ist für Linux konzipiert. Mir ist das da mit einer VM zu heikel. Meine jetzige mit Win2000 ist schon ein paar mal abgestürzt und dann kommt man nicht mehr an die Daten und den ganzen Aufwand mit der Neuinstallation hat man auch noch.

Das Gehäuse habe ich gewählt, weil mir das in der Liste ein wenig zu eng erschien für mehrere Laufwerke. Außerdem stand da "schallgedämmt". :D Habt ihr einen Vorschlag was besser passt?
 
Windows und Linux kannst du auch zusammen auf einem Laufwerk installieren, dafür brauchst du nicht extra ein zweites. Des weiteren solltest du für deine Betriebssysteme und alle Anwendungen eine SSD mit ausreichend Speicherplatz einplanen. Eine HDD kann da zu erheblich längeren Ladezeiten führen.
Je nach Budget und benötigten Speicherplatz, kannst du zusätzlich zur SSD dann noch eine HDD für die Daten nehmen oder direkt eine "größere" SSD für OS, Anwendungen & Daten.
Als Gehäuse wären zum Beispiel Fractal Design Core 1100 oder SilverStone Precision PS07 recht gut geeignet. Die Hardware aus deiner aktuellen Zusammenstellung würde da auch problemlos passen.

Hier mal zwei Vorschläge:

Kingston A2000 1TB
AMD Ryzen 3 2200G
ASRock B450M Pro4
8GB G.Skill RipJaws V
ASUS BC-12D2HT
Cherry Stream 3.0
Microsoft Classic IntelliMouse
be quiet! Pure Rock Slim
Fractal Design Core 1100
be quiet! Pure Power 11 300W

Alternativ ein wenig günstiger und mit mehr Speicherplatz:

HGST Travelstar Z5K1 1TB
Kingston A2000 500GB
AMD Ryzen 3 2200G
8GB G.Skill RipJaws V
ASRock B450M Pro4
ASUS BC-12D2HT
Cherry Stream 3.0
Microsoft Classic IntelliMouse
be quiet! Pure Rock Slim
Fractal Design Core 1100
be quiet! Pure Power 11 300W
 
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Wenn du unbedingt auf 2 getrennte Datenträger setzen willst, nimm z. B. eine 250er für windows und ne kleine 120 für Linux. Dann dazu eine Festplatte für Daten.
 
123ichbins456 schrieb:
OK. Die SSD kann man ja tauschen.

Würde ich nicht machen. Die SSD gehört imho gleich von Beginn an rein, alles andere ist Zeitverschwendung und kostet Nerven.

Der Vorschlag von @DJKno ist sehr gut!
 
Wenn man darn denkt, Windows zu erst zu installieren, dann gibt es normalerweise keine Probleme mit dem Bootloader, da Linux in der Regel erkennt, dass bereits ein Windows installiert ist und ein entsprechendes Auswahlmenu einrichtet.
Der Vorschlag, auf einer SSD Windows zu installieren und diese dann "abkemmen" bis Linux fertig installiert ist, könnte da je nach verwendetem Linux schon eher zum Problem werden, weil dann meist kein Auswahlbildschirm beim starten eingerichtet wird. Man müsste dann entweder die Konfiguration vom Bootloader nachträglich anpassen oder jedes mal erst im Bios das gewünschte Laufwerk zu booten auswählen.
 
Hallo,

vielen Dank für eure Hinweise.
Ergänzung ()

Nightfly09 schrieb:
Windows und Linux kannst du auch zusammen auf einem Laufwerk installieren, dafür brauchst du nicht extra ein zweites.

Ich denke, ich würde hier die untere Version nehmen, da ich bei meiner Liste ohnehin gern noch etwas einsparen wollte.

Wenn ich beide BS auf eine Platte packe, könnte es dann nicht passieren, daß das eine System das andere System überschreiben will? Z. B. nach einem größerem Update?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Zitat gekürzt)
Wenn beide Betriebssysteme installiert sind, kann da eigentlich nichts mehr schief gehen.
Was passieren könnte, ist das Windows dir den Bootloader überschreibt, wenn du aus irgend einem Grund mal eine Systemreparatur durchführen musst oder wenn du es nach dem Linux installierst. Das kann aber genau so auch passieren, wenn beides auf verschiedenen Laufwerken gespeichert ist.
Ansonsten musst du bei der Installation einfach nur darauf achten, die Partition des jeweils anderen OS nicht zu löschen. Am besten ist es, wenn du die Windows-Partition bei der Installation direkt verkleinerst, so dass noch Speicherplatz auf dem Laufwerk übrig bleibt, der nicht genutzt ist. Linux sollte das bei der Installation merken und direkt alles passend einstellen. Alternativ musst du dann bei der Linux-Installation die Windows-Partition nachträglich verkleinern.
 
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Erstelle bei der Installation einfach zwei Partitionen, dann sollte es funktionieren.

Gruß Aw Online
 
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