Der Daedalus
Commander
- Registriert
- Jan. 2002
- Beiträge
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Heute ist mal wieder dieser Tag in Jahr an dem der Emanzipation der Frau gehuldigt wird.
Gerade auf n-Tv sah ich, dass eine Telefonumfrage unter den Zuschauern ergab, dass 60% der Anrufer der Meinung seien, dass Frauen in Deutschland noch nicht gleichberechtigt seien.
Nun diese Zahl lasse ich einfach mal dahingestellt, frage mich, was noch geschehen muss bis dann diese 60% auch denken, dass die Frau gleichberechtigt ist.
Naja hier einfach mal meine Gedanken zum Thema Emazipation und Gleichberechtigung der Frau:
In den Medien wird gerne auch das Wort der "Gleichstellung" der Frau verwendet. Da muss ich immer an den Begriff der "Gleichmachung" denken. Und ich denke das ist das große Problem bei der ganzen Thematik:
Heute hat jede Frau die selben Rechte wie ein Mann, aber keinesfalls die selben Pflichten.
Eine Gleichberechtigung ist also, nüchtern betrachtet, gegeben. Jetzt mag man über Feinheiten streiten, zum Beispiel die, dass Frauen noch immer nicht so viele Führungspositionen bekleiden wie Männer, aber da kommen wir eben dann zu dem Thema "Gleichmachung".
Frauen sind Frauen, Männer sind Männer. Frauen sind keine Männer und Männer sind keine Frauen.
Biologisch betrachtet sind wir quasi zwei unterschiedliche Rassen mit unterschiedlichen physischen und psychischen Merkmalen die für das jeweilige Geschlecht spezifisch sind.
Männer sind stärker, Frauen sind emotionaler. Frauen haben eine bessere Bindung zum Kind, Männer sind physisch stärker. usw. usw.
Die Forderungen, dass Frauen genau so viele Führungspositionen bekleiden sollen wie Männer und die Forderung, dass genau so viele Männer sich um die Kinder kümmern sollen wie es Frauen machen werden aber diesen Unterschieden nicht gerecht.
Maurer ist ein Männerberuf, Kindergärtner ist ein Frauenberuf.
Es gibt natürlich Einzelfälle in denen es mal Männer geben mag die gute Kindergärtner sind oder Frauen die gut mauern, doch dies zur Regel machen zu wollen halte ich irgendwie für ziemlich Banane.
Wie viel Emanzipation brauchen wir überhaupt? Ist es Klug, dass wir diese "Gleichmachung" von Mann und Frau immer weiter voran treiben?
Ich denke nicht, denn wir missachten dabei mehr und mehr unsere Natur.
Kommen wir nochmal zu den Rechten und Pflichten:
Warum können Frauen sich das Recht einklagen zur Bundeswehr gehen zu dürfen, bekommen dann aber nicht die Wehrpflicht mit ans Bein gebunden?
Aber das nur am Rande.
Doch es zeigt, wo Emanzipation heute oft steht:
- Pack dir die Rosinen, aber den ungeliebten Rest lass links liegen.
Gerade auf n-Tv sah ich, dass eine Telefonumfrage unter den Zuschauern ergab, dass 60% der Anrufer der Meinung seien, dass Frauen in Deutschland noch nicht gleichberechtigt seien.
Nun diese Zahl lasse ich einfach mal dahingestellt, frage mich, was noch geschehen muss bis dann diese 60% auch denken, dass die Frau gleichberechtigt ist.
Naja hier einfach mal meine Gedanken zum Thema Emazipation und Gleichberechtigung der Frau:
In den Medien wird gerne auch das Wort der "Gleichstellung" der Frau verwendet. Da muss ich immer an den Begriff der "Gleichmachung" denken. Und ich denke das ist das große Problem bei der ganzen Thematik:
Heute hat jede Frau die selben Rechte wie ein Mann, aber keinesfalls die selben Pflichten.
Eine Gleichberechtigung ist also, nüchtern betrachtet, gegeben. Jetzt mag man über Feinheiten streiten, zum Beispiel die, dass Frauen noch immer nicht so viele Führungspositionen bekleiden wie Männer, aber da kommen wir eben dann zu dem Thema "Gleichmachung".
Frauen sind Frauen, Männer sind Männer. Frauen sind keine Männer und Männer sind keine Frauen.
Biologisch betrachtet sind wir quasi zwei unterschiedliche Rassen mit unterschiedlichen physischen und psychischen Merkmalen die für das jeweilige Geschlecht spezifisch sind.
Männer sind stärker, Frauen sind emotionaler. Frauen haben eine bessere Bindung zum Kind, Männer sind physisch stärker. usw. usw.
Die Forderungen, dass Frauen genau so viele Führungspositionen bekleiden sollen wie Männer und die Forderung, dass genau so viele Männer sich um die Kinder kümmern sollen wie es Frauen machen werden aber diesen Unterschieden nicht gerecht.
Maurer ist ein Männerberuf, Kindergärtner ist ein Frauenberuf.
Es gibt natürlich Einzelfälle in denen es mal Männer geben mag die gute Kindergärtner sind oder Frauen die gut mauern, doch dies zur Regel machen zu wollen halte ich irgendwie für ziemlich Banane.
Wie viel Emanzipation brauchen wir überhaupt? Ist es Klug, dass wir diese "Gleichmachung" von Mann und Frau immer weiter voran treiben?
Ich denke nicht, denn wir missachten dabei mehr und mehr unsere Natur.
Kommen wir nochmal zu den Rechten und Pflichten:
Warum können Frauen sich das Recht einklagen zur Bundeswehr gehen zu dürfen, bekommen dann aber nicht die Wehrpflicht mit ans Bein gebunden?
Aber das nur am Rande.
Doch es zeigt, wo Emanzipation heute oft steht:
- Pack dir die Rosinen, aber den ungeliebten Rest lass links liegen.