Meine Gedanken zum Weltfrauentag

Sind Frauen und Männer gleichberechtigt?

  • Ja es ist bereits soweit

    Stimmen: 30 15,2%
  • Nein es ist noch nicht so weit

    Stimmen: 53 26,9%
  • Männer sind heute ganz klar die Unterdrückten ;)

    Stimmen: 114 57,9%

  • Umfrageteilnehmer
    197

Der Daedalus

Commander
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2.266
Heute ist mal wieder dieser Tag in Jahr an dem der Emanzipation der Frau gehuldigt wird.

Gerade auf n-Tv sah ich, dass eine Telefonumfrage unter den Zuschauern ergab, dass 60% der Anrufer der Meinung seien, dass Frauen in Deutschland noch nicht gleichberechtigt seien.

Nun diese Zahl lasse ich einfach mal dahingestellt, frage mich, was noch geschehen muss bis dann diese 60% auch denken, dass die Frau gleichberechtigt ist.

Naja hier einfach mal meine Gedanken zum Thema Emazipation und Gleichberechtigung der Frau:

In den Medien wird gerne auch das Wort der "Gleichstellung" der Frau verwendet. Da muss ich immer an den Begriff der "Gleichmachung" denken. Und ich denke das ist das große Problem bei der ganzen Thematik:
Heute hat jede Frau die selben Rechte wie ein Mann, aber keinesfalls die selben Pflichten.
Eine Gleichberechtigung ist also, nüchtern betrachtet, gegeben. Jetzt mag man über Feinheiten streiten, zum Beispiel die, dass Frauen noch immer nicht so viele Führungspositionen bekleiden wie Männer, aber da kommen wir eben dann zu dem Thema "Gleichmachung".

Frauen sind Frauen, Männer sind Männer. Frauen sind keine Männer und Männer sind keine Frauen.
Biologisch betrachtet sind wir quasi zwei unterschiedliche Rassen mit unterschiedlichen physischen und psychischen Merkmalen die für das jeweilige Geschlecht spezifisch sind.
Männer sind stärker, Frauen sind emotionaler. Frauen haben eine bessere Bindung zum Kind, Männer sind physisch stärker. usw. usw.

Die Forderungen, dass Frauen genau so viele Führungspositionen bekleiden sollen wie Männer und die Forderung, dass genau so viele Männer sich um die Kinder kümmern sollen wie es Frauen machen werden aber diesen Unterschieden nicht gerecht.

Maurer ist ein Männerberuf, Kindergärtner ist ein Frauenberuf.
Es gibt natürlich Einzelfälle in denen es mal Männer geben mag die gute Kindergärtner sind oder Frauen die gut mauern, doch dies zur Regel machen zu wollen halte ich irgendwie für ziemlich Banane.

Wie viel Emanzipation brauchen wir überhaupt? Ist es Klug, dass wir diese "Gleichmachung" von Mann und Frau immer weiter voran treiben?
Ich denke nicht, denn wir missachten dabei mehr und mehr unsere Natur.

Kommen wir nochmal zu den Rechten und Pflichten:

Warum können Frauen sich das Recht einklagen zur Bundeswehr gehen zu dürfen, bekommen dann aber nicht die Wehrpflicht mit ans Bein gebunden?
Aber das nur am Rande.

Doch es zeigt, wo Emanzipation heute oft steht:
- Pack dir die Rosinen, aber den ungeliebten Rest lass links liegen.
 
Du sprichst mir aus der Seele! Ich finde auch dass dieses Emanzipationszeugs nur ein Vorwand ist um Anerkennung zu bekommen. Sicher, im Beruf verdienen Männer mehr bei gleicher Arbeit. Das ist sicherlich nicht gerecht. Aber wenn Frauen den Anspruch stellen sämtliche Tätigkeiten/Berufe wie Männer auszuüben, dann finde ich das total unlogisch. Es ist nun mal biologisch vorgegeben das zwischen Mann und Frau körperliche und geistige Unterschiede bestehen.
Und irgendwie ist mir aufgefallen das fast alle Emanzen (subjektiv) hässlich sind. Vielleicht haben es nur solche Frauen nötig einen Vorwand zur Integration zu finden. Schöne Frauen haben meist nicht solche Probleme und legen daher meist auch nicht so viel Wert auf Emanzipation.
Und wenn sich eine Frau dazu entschließt z.B. zu Hause zu bleiben und den Haushalt zu führen dann ist das doch ihre Entscheidung. Wenn aber die Emanzen behaupten es wäre eine Ungerechtigkeit wenn die Frau nicht in einer beruflichen Kariere steckt dann ist das ja wohl mehr als Unfug.

Soweit meine Meinung
Toffel
 
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Die Emanzipation existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.

*duck und weg*
 
Was mich besonders stört

Frauen wollen das selbe Geld, wenns mal darum geht anzupacken heisst es dan nur ihr seit doch Männer helft mal den Frauen...

Gleichberechtigung ja aber dan auch in allen belangen. Mir kommts eher so vor das die Frauen mehr vorteile haben als die Männer!
 
Ich bin eher der Meinung, das heute nichtmehr mit der Biologie argumentiert werden kann. Die Gesellschaft bzw. der technologische Fortschritt haben doch dazu gefürht, das der überwiegende Teil der Berufe keinen Bezug mehr zu den ursprünglichen Jäger- und Sammler-Tätigkeiten aufweist.

Ansonsten halte ich die Pauschalisierung nach Männer und Frauen für zu einfach, die Leistung und das Leben sind individuell für jedes Individuum unabhängig vom Geschlecht.
 
Nun, ich stimme deiner Aussage über die "unterschiedlichen Rassen: Mann und Frau" nicht direkt zu, da diese Gesellschaftlichen unterschiede imo auch mit der Geschichte zu tun haben: Das Kindergrätner halt ein Frauenberuf ist, weil es immer so war....beim Maurer könnte das Argument mit der Kraft jedoch ziehen.

Ich habe vorallem etwas gegen die Leute, die zum Beispiel bei den Bundesrats/Landrats/Gemeinderatswahlen eine Frau wählen, damit auch eine Frau in der Regierung ist. (Keine Ahnung, ob bei euch in Deutschland gleich gewählt wird, bin Schweizer) Aufjedenfall finde ich, dass überall die Qualität vor dem Geschlecht stehen soll.

Und ob jetzt in der Regierung gleichviel Männer wie Frauen sitzen, nur Männer oder nur Frauen ist mir piep-egal, solange sie qualitativ gute Volksvertreter sind.

Teilweise nervt mich auch die Doppelmoral, wenn Frauen Männer herumkommandieren, bei "schweren Arbeiten", weil Frauen das ja nicht können (-.-'') das ist jedoch eher ein Problem der Reife einer Frau, imo.


Lg mahatma andi
 
fandre schrieb:
Ich bin eher der Meinung, das heute nichtmehr mit der Biologie argumentiert werden kann.

Naja aber es gibt doch viele Dinge die einfach in der Biologie verankert sind.

So ist zum Beispiel, das passt ganz gut in die Thematik "Rollenverteilung in der Familie", relativ unbestritten, dass Kinder eine ganz besondere Beiziehung zu ihren Müttern aufbauen. Und das Kleinkinder (dabei egal ob gestillt oder nicht) in ihrer Entwicklung weitaus mehr von der Mutter-Kind Beziehung abhängen als von der Vater-Kind Beziehung.

Es gibt noch diverse andere "Skills" die männliche oder weibliche Stärke sind.
Das Frauen emotionaler und feinfühliger sind als Männer ist wohl unbestreitbar.
 
Seihen wir doch mal realistisch, eine Frau einzustellen ist schlichtweg riskanter als nen Mann einzustellen, bei letztererem ist ein Arbeitsausfall durch Schwangerschaft viel unwahrscheinlicher. Drum werden Frauen es in wichtigen Positionen immer was schwerer haben. Wer kann es sich schon leisten 3 Jahre auf ne Führungskraft zu verzichten um dan wahrscheinlich noch gezwungen zu werden die danach wieder einzustellen ?
Ansonsten stelle ich mir das Leben als Frau sogar einfacher vor, sofern man optisch halbwegs was zu bieten hat.
Jegliche Quoten (Frauen, Behinderte, was weis ich) können imo nur zur systematischen Benachteiligung der Gegenseite führen.

Der Daedalus schrieb:
Das Frauen emotionaler und feinfühliger sind als Männer ist wohl unbestreitbar.
Kann gar nicht sein, ich bin doch auch sehr feinfülig :lol:
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Daedalus schrieb:
Naja aber es gibt doch viele Dinge die einfach in der Biologie verankert sind.


Frauen sind eher sozial veranlagt, Männer sind agressiver als Frauen.

Verhaltensmuster und Veranlagungen die genetisch festgeschrieben sind und auch Bestandteil des Reptilienhirns sind, haben in einer modernen Gesellschaft vielleicht keinen Nutzen mehr, sind aber noch immer verankert. Körperbehaarung brauchen wir heute auch nicht mehr, ist aber trotzdem mal mehr oder weniger ausgeprägt vorhanden.

Manches läßt sich dann eben doch nicht wegdiskutieren. Im Verhältnis zur Erdgeschichte ist die menschliche Entwicklung winzig.
 
Blutschlumpf

Was bist du für ein Sexist.

sorry da fehlt mir nichts mehr zu ein.
 
Wie kommst du zu / begründest du diese Meinung ? Ich habe imo plausibel begründet.
(Frage rein Interesse-halber, lege keinen Wert drauf dich von was anderem zu überzeugen.)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sag da mal nur eins zu, "Frauen an den Herd!" :king:

Sollte man nicht mal fragen, ob der "Mann" nicht langsam eingeschränkt wird in der Gleichberechtigung?
 
So ist zum Beispiel, das passt ganz gut in die Thematik "Rollenverteilung in der Familie", relativ unbestritten, dass Kinder eine ganz besondere Beiziehung zu ihren Müttern aufbauen. Und das Kleinkinder (dabei egal ob gestillt oder nicht) in ihrer Entwicklung weitaus mehr von der Mutter-Kind Beziehung abhängen als von der Vater-Kind Beziehung.

Ich würde auch nicht bestreiten, dass die Beziehung intensiver ist aber es ist nicht relevant in unserer Gesellschaft. Kinder die "ohne" Mutter aufwachsen sind genauso wenig geschädigt wie andere Kinder. Daraus abzuleiten, dass Frauen an den Herd gehören ist sexistischer BS.

Das kam meiner Meinung nach auch erst in den letzten 50-150 Jahren auf. Damals eher bei der "feineren" Gesellschaft, da die Väter und Mütter der "Arbeiterklasse" beide den ganzen Tag schuften mussten um die Familie durchzubringen. Kinder sind resistenter als man meint, sonst wären wir schon ausgestorben.

Ich sehe es eher so, dass man mit diesen nichtgleichberechtigten Frauenbild quais die Hälfte des Humancapital wegschmeist.
 
Frauen hatte bis zu unserer "modernen" Zeit schon immer eine unterdrückte Rolle... hat sich halt durch unsere moderne Gesellschaft und Menschenrechte geändert.
Naturmäßig gesehen, ist der Mann überlegen... aber hey, wir akzeptieren ja auch Homosexuelle... ;)

Dann bin ich eben ein Sexist, wayne? :evillol:
 
Blind Fish schrieb:
Verhaltensmuster und Veranlagungen die genetisch festgeschrieben sind und auch Bestandteil des Reptilienhirns sind, haben in einer modernen Gesellschaft vielleicht keinen Nutzen mehr, sind aber noch immer verankert.

Das ist vollkommen zutreffend angemerkt. Die moderne Gesellschaft wird aber zunehmend auf "weibliche" Stärken angewiesen sein. Die muskelbepackten und behaarten Spezies werden mitsamt ihrem vom R-Teil des Gehirns dominierten Verhaltensweisen nur noch für den Zoo taugen.

Die "Trümmerfrauen" haben es übrigens schon vorgemacht, daß es sehr gut auch ohne Männer geht. Leider waren sie zu naiv/sozial und haben sich das Heft von den zurückkehrenden "Helden" wieder aus der Hand nehmen lassen.

Dieses nur einmal als Gegengewicht zu dem vereinten Chor der "überlegenen Rasse".
 
Zuletzt bearbeitet:
@blutschlumpf:

geh auf den baum und friß ne banane! :mad:
so ein geschwafel.
wie alt bist du denn? 12? 14?

man du hast keine ahnung!

frauentag. das is net irgend ein tag.
frauen leisten in dieser gesellschaft mehr als nur gut auszusehn. ja. sie sehn besser aus als männer, ja sie bekommen freinen eintritt in der bar.
aber was sie alles leisten, wenn erstmal ein kind da is, das bekommt keiner von uns männern hin! ich weiss wovon ich rede, bin papa 1 tochter, bald 2 davon und meine frau leistet mehr an einem tag als ich in einer woche auf arbeit! und das nicht, weil ich nichts tue sondern, weil kindererziehung ein kompliziertes thema is.

also du blutstrumpf, halt dich mit deinen blöden kommentaren zurück! ich sach nur: denken, drücken, sprechen; für alle die, die beim bund waren.

gruß

callisto

EDIT:

@Monti: sach mal in welchem Taliban staat bist du denn aufgewachsen? hörst du dich auch mal reden? so dumm kann man ja net sein! oder vll. doch?

stell dich mal an den herd und produziere was vernünftiges, dann reden wir weiter. wie kann man nur so bescheuert sein? Gibt es denn hier keinen Filter für blödheit?
 
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MacII schrieb:
Das ist vollkommen zutreffend angemerkt. Die moderne Gesellschaft wird aber zunehmend auf "weibliche" Stärken angewiesen sein.

Jede Gesellschaft war schon immer auf weibliche Stärken angewiesen. In der Urzeit beginnend. Sonst hätte der Mensch nicht überlebt und es hätte auch kaum soziale Entwicklung gegeben.
Und ohne die Veranlagung des Mannes hätte die Menschheit auch nicht überlebt.

Keine gesellschaftliche Entwicklung und keine Emanzipation kann die genetische Veranlagung wegdiskutieren und die unterschiedliche, biologische Beschaffenheit der Geschlechter auch nicht. Auch wenn man es gerne hätte und Selbstbestimmung und Intelligenz darüber stellen möchte.

Man bleibt was man ist. Ein Teil des Ganzen, eines Puzzles wo es ohne den andere Teil nicht funktioniert und jeder seine Berechtigung hat.
 
Blutschlumpf wenn ich so lese was du schreibst kommen mir die tränen.

das ist echt unglaublich.

Blind Fish

das ist eine sehr alte und banale these was inhaltlich dem geleicht was Blutschlumpf von sich gibt .

du willst also behaubten das die emanzipation ider frau n wahrheit von den männern konntroliert wird!?


alles in einem muss ich leider zu geben das wir immernoch eine sehr primitive species sind .

die gelernt hat mit unmöglichen fählern zu leben.leider.

ich weiß nicht ob ihr das wort gleichberechtigung schonmal gehört habt?wir sind alle gleich ob man oder frau und wenn männer oder frauen anders denken oder handeln dann mussen wir als gesellschaft was da gegen machen.sonnst bleib alles wie die emanzipation der frau als nur ein guter gedanke.mehr nicht


und diese welt wollen wir nicht unseren kindern hinterlassen oder.


und dennkt auch an die frauen in Afganistan oder Iran oder Russland oder oder oder die schreckliches durchmachen ja grade in diesen moment um ein stück brot nach hause zu bringen.


die unterdrücken der frau ist ein globales problem was gelöst werden muss!

WELTFRAUEN TAG IST ZUGLEICH WELTMÄNNERTAG!!


und hört euch manchmal selber zu bitte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gleichberechtigung soll doch nur heißen, dass beide die gleichen Rechte haben sollen. Dass beide Geschlechter nicht dieselben Pflichten haben, ist schon etwas anderes. Man darf sich deswegen nicht gleich benachteiligt fühlen.
 
Blind Fish schrieb:
JKeine gesellschaftliche Entwicklung und keine Emanzipation kann die genetische Veranlagung wegdiskutieren und die unterschiedliche, biologische Beschaffenheit der Geschlechter auch nicht.

Was willst du damit sagen? Etwa, daß die Rollenverteilung der Geschlechter, die der Menschheit bereits in der Urzeit das Überleben gesichert hat, auch noch in der heutigen Zeit Gültigkeit haben muß?

Wir entwickeln uns immer mehr in Richtung einer Informations- und Kommunikationsgesellschaft. Die genetische Veranlagung und Entwicklung spricht hier für die Frauen http://www.welt.de/wissenschaft/article729243/Wir_muessen_Geduld_mit_den_Maennern_aufbringen.html
Wenn viele Männer auch heute noch meinen, ihre Rolle wäre es - im übertragenen Sinne - Mammuts zu erlegen und Wölfe zu verjagen, so mag das durchaus seine genetische Berechtigung haben. Aber was geschieht mit dem armen Jäger und Krieger, wenn in einer modernen Gesellschaft hauptsächlich die kognitiven Fähigkeiten gebraucht werden, die von den Frauen besser erbracht werden?

Dann setzt er sich eben Dank seiner physischen Kraft an die Spitze seines Stammes :D
 
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