Meta lässt Meta Horizon fallen...

ja.. in VR ist stehts die Konkurrenz mit dem Faltgaming da, wird verglichen
bei 2% VR-Spieleranteil kann man in VR halt keine Games wie GTA5, RDR2, Cyberpunk, etc. erwarten (dass sie extra und exklusiv in VR gemacht werden)

gibts Meldungen irgendeiner Art hier auf der Hauptseite zu VR, verirren sich dann auch Forenmitglieder die selber gar kein VR haben in die VR-Threads, und tun dann ihre Meinung kund, dass es eh klar war, dass "der Mist" stirbt

Sportpiloten? Hobby Rennsport? Vogelkunde? Bergsteigen?...
Niemand erwartet dort, dass das jeder macht
genau.. und in Threads zu diesen Themen verirren sich dann auch keine Leute rein, die das Hobby nicht betreiben, um kundzutun, dass der Mist nie Mainstream werden würde und sowieso stirbt
 
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Naja, Vogelkundler brauchen auch keine Firmen, die ihnen Spiele und Apps produzieren, die viele Millionen in der Entwicklung kosten.

VR braucht leider schon eine gewisse Akzeptanz, um funktionieren zu können.
 
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SIR_Thomas_TMC schrieb:
Hab auf meinem 3D Drucker seit ca. 2020 in etwa 25 Dinge gedruckt... umgerechnet auf den Kaufpreis waren das richtig teure Plastikteile. :D
ich hab den Preis meines Druckers wieder herinnen..
hab einige Dinge tatsächlich gedruckt, die gekauft so
a) nicht möglich gewesen wären
oder
b) nicht billig gewesen wären...

derzeit modifiziere ich z.b. meinen Rasenmähroboter, der Traktionsprobleme bei mir im großen Garten hart...
bei eineim Modellwechsel würde ich wohl einige 100 Euro verlieren

oder ich hab mir mal Balkon-Katzennetzsicherung von Profis angeschaut.. wie die gemacht sind, udn was die kosten (schnell mal 1000Euro für nen Balkon - und überzeugt haben mich die ERgebnisse erst nicht)
hab hier meine eigene Lösung mit ASA gedruckt (Halterungen, speziell angepasst mit Blumenkästen kombiniert mit Kohlefaserstäben etc.)
hätte ich so nicht kaufen können.. udn von nem Profi machen -> schnell wieder über dem Preis was der 3D-Drucker ansich kostet

oder Kindertrackotr.. von 12V 7Ah Bleiakku auf 18V 30Ah Lipo aufgerüstet.. dafür spezielle Akkuahlterungen konstruiert.. jetzt kommt noch ne Steuerung über Arduino dazu, eigene Motorcontroller, ...

GAskets für VR-Brillen drucken: hier muss ich sagen fehlt mir noch das knowhow sowas in 3D zu kontruieren. merhfach gekrümmte, in mehreren dimmensionen gekrümmte Bauteile..

sollte ich die Frame demnächst kaufen, hoffe ich auf User die schnell eine Halo-Lösung nachliefern

(wobei die Frage ist wie gut sich die Linsen für Halo (ohne GAsket) eignen - die Quest3 Linsen sind hier hervorange.. die Quest2 Linsen ungeeignet, die Pico4-Linsen so lala)
 
@Kraeuterbutter
Ist bei mir auch so. Es gibt immer wieder was, das man sich auf dem Drucker anfertigen kann - statt es zu suchen und dann aus irgend einem weit entfernten Winkel der Erde anliefern zu lassen. Ein Renner sind meine selbst designten Wanduhren, die es immer genau nur ein einziges Mal gibt. Jeder der von mir eine solche Uhr geschenkt bekommt hat immer ein Einzelstück, das es so nirgendwo auf der Erde ein zweites Mal gibt.

Ansonsten eben Wandhalterungen für Geräte, bei denen eine Wandmontage nie vorgesehen war. Ersatz für z.B. defekte oder verloren gegangene Batteriefachdeckel von Fernbedienungen oder selbst designte Griffe, wenn wir mal wieder einen in die Jahre gekommenen Schrank aufarbeiten. Ich hab schon einigen Geräten auf diese Weise zu einer deutlichen Lebensverlängerung verholfen, weil ich defekte Gehäuseteile oder Reglerknöpfe nachgebaut und gedruckt hab. Und eben noch vieles mehr.

Auch jetzt hab ich mal wieder ein kleines Projekt, das mir meine Frau aufgetragen hat. Und zwar besitzt sie einen Kirschenentsteiner, den sie vor Jahrzehnten von einer Patentante geerbt hat und den sie in Ehren hält. Dessen Auffangbehälter für die Kerne bröselt langsam so vor sich hin und deshalb hat sie mich gebeten den durch einen 3D gedruckten zu ersetzen. Denn das Teil ist ein wirklich geniales Teil und das wird sie niemals ersetzen. Also wird der Auffangbehälter nachgebildet und dann gedruckt.
 
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Grestorn schrieb:
Naja, Vogelkundler brauchen auch keine Firmen, die ihnen Spiele und Apps produzieren, die viele Millionen in der Entwicklung kosten.

VR braucht leider schon eine gewisse Akzeptanz, um funktionieren zu können
ja.. aber da ist es eben der Vergleich mit bestehenden Flat-Gaming-Strukturen und deren 100fache Userschaft...

für sich genommen: es gibt wirklich mehr in VR als nur HL:A und Beatsaber - was man ja oft leider zu hören bekommt...

die Leute beschäftigen sich auch zu wenig damit...
ich bin jetzt ein normaler Mensch der nicht 20h in der Woche Spielen kann..
bin seit 10 Jahren mit VR dabei und hab immernoch viele dutzende Spiele die ich noch nichtmal ausprobiert habe

aber ist bei mir z.b. bei der Switch so..
außer Zelda gibts da nix, keine brauchbaren Spiele...
ist dem wirklich so ?

aber: wahrscheinlich gibts da schon noch andere dinge.. aber hab mich damit noch gar nicht beschäftigt (deshalb gammelt die seit 7 Jahren im Schrank vor sich hin ;-) )
 
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Grestorn schrieb:
Naja, Vogelkundler brauchen auch keine Firmen, die ihnen Spiele und Apps produzieren, die viele Millionen in der Entwicklung kosten.

VR braucht leider schon eine gewisse Akzeptanz, um funktionieren zu können.
Genau, weil ja Vogelkundler das einzige Beispiel war. Seufz.
 
@SIR_Thomas_TMC Es gilt für alle genannten Nischen. VR ist schon besonders, da eben konstant neues Material notwendig ist (wie bei allen Spieleplattformen) und sich das nur bei einem ausreichend großen Kundenkreis rentiert.

Ich bin wahrlich kein VR Gegner. Aber solche Spiele wie Skyrim VR, Fallout VR und HL:A fehlen schon sehr. Nichts gegen die vielen kleinen und teilweise guten Spiele, die es gibt, aber mir fehlt schon ein Abenteuer, dass mich richtig reinzieht.

Ich hab mal Luke Ross' VR-Wrapper probiert. Cooles Teil und geht sogar recht gut. Man ist gleich viel direkter im Spielgeschehen. Aber am Ende dennoch zu krude, als dass ich ein ganzes Spiel auf diese Weise durchspielen würde. Naja.
 
Grestorn schrieb:
@SIR_Thomas_TMC Es gilt für alle genannten Nischen. VR ist schon besonders, da eben konstant neues Material notwendig ist (wie bei allen Spieleplattformen) und sich das nur bei einem ausreichend großen Kundenkreis rentiert.
Seh ich anders, denn es kommt ja laufend neues raus. Und ich selbst hab soviele VR-Spiel noch nicht mal angespielt, ich weiß gar nicht wohin mit den allen.
Bin noch nichtmal mit Sniper Elite VR fertig... (und da sind mir die einzelnen Mission sogar viel zu kurz, immer wenn man in der Map so richtig drin ist, ist sie schon wieder um).

Oder kennst du Tentacular, oder Prison Boss, oder Fuji, oder Moss (& Moss Book II), oder Maestro, oder ....

Da hab ich noch nichtmal meine Quest 3 angemacht und geschaut, was da noch so ungespielt oder nur angespielt "rumliegt".

Ich find, es kommt permanent genügend Nachschub, ich komm wirklich gar nicht hinterher... :-)

Und da sind die Flat-2-VR oder UEVR Games nicht mal mitgedacht.

Grestorn schrieb:
Man ist gleich viel direkter im Spielgeschehen. Aber am Ende dennoch zu krude, als dass ich ein ganzes Spiel auf diese Weise durchspielen würde.
Also ich schon. Wenn die Steuerung für VR gleich mitgedacht würde, könnte sogar jedes (3D)Spiel VR quasi nativ unterstützen. Aber auch mit nem Controller oder vor der Tastatur (ich sag nur Flugsim MSFS in VR), einfach genial, quasi jedes Spiel und jedes Genre gewinnt dadurch, dass ich mich im Geschehen umblicken kann. Selbst "Anno", klar viel kleiner, aber noch viel intensiver z.B. Townsmen VR umgesetzt. Deutsche Softwareschmiede, ein wirklich tolles VR-Spiel.
 
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