News Microsoft glaubt an Xbox 360 und Vista

rofl, wozu eine Konsole ein Betriebssystem braucht..?

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal.. etc
 
@Rechneronkel

Spätestens wenn einiges nichtmehr richtig funktioniert weisst du das die Dienste doch nicht ganz unnötig waren zumal ich auch bezweifle das du das sowieso nicht näher erleutern kannst warum diese (völlig neue und noch kaum bekannte) Dienste unnötig sein sollen. Ich glaube auch nicht das du Vista je getestet hast und nur das reine Märchen weiterforcierst mit dem vermeintlichen Ressourcenkiller Vista.
Wenn du Vista später doch mal testen solltest wirst du feststellen das der hardwarebeschleunigte Desktop Aero einen ganz positiven Effekt auf die Performance der Arbeitsoberfläche hat und sich Vista immernoch so flüssig beim Arbeiten mit den Fenstern anfühlt wenn nebenbei gerade andere Hintergrundaufgaben laufen.
 
freeeezy schrieb:
rofl, wozu eine Konsole ein Betriebssystem braucht..?

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal.. etc

mir ist schon klar, dass ein konsole ein system braucht...aber doch kein windows oder linux oder so...das ist doch schwachsinn...
 
@43
Wer sagt, das die Konsolen nur mit Windows oder Linux laufen?
Beim Dreamcast gabs ja zusätzlich Windows CE, was nur bei einigen PC-Portierungen genutzt wurde und die Konsolenhersteller werden sicherlich kein aufgeblähtes BS benutzen.
Also wenn man keine Ahnung hat......
 
Simon schrieb:
Seid doch froh, dass es verhältnismäßig viele Bugfixes gibt.

Oder wollt ihr etwa, dass die Fehler nicht gepatcht werden?

Wenn ich mir andere Betriebssysteme wie z.B. Linux anschaue sieht es dort um kein Deut besser aus. Einmal das Update über ein frisch (mit den üblichen Anwendungspaketen) installiertes Fedora Core 6 o.ä. gefahren und ihr wisst was Sache ist...

Es ist fast unmöglich ein komplett fehlerfreies OS zu programmieren - nicht bei Millionen von Quellcode-Zeilen.

Man kann nur ein System von Grund auf entsprechend strukturieren und da ist Vista um Längen weiter als Windows XP. Hinter Vista steckt deutlich mehr als nur ein Fassaden-Upgrade, wie es von 2000 zu XP der Fall gewesen.

mfg Simon

Patchen ist ja okay, jedoch sollte man dabei beachten wieviele Patches erscheinen, die der Funktionalität des eigentlichen Betriebssystem gewidmet sind und wieviele hingegen erscheinen, um schlampig programmierte Sicheitslücken zu fixen. Für Windows XP gab es bugfixes für Sicherheitslücken die bereits schon bei Win95 Einzug hielten. (Lernt MS nicht dazu?)
Und Fedora mit einem Windows XP/Vista/2000 zu vergleichen ist doch ziemlich absurd, da beide Systeme ein ganz anderes Ziel verfolgen. Windows soll eigentlich ein Produktiv-System sein, wobei sich hier die Ansichten teilen... ;-)
Du kannst das Goal von Fedora auch gerne hier nochmal nachlesen:
http://www.redhat.de/software/rhelorfedora/
 
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