Mini-Notebook Updaten für Beamer

kurt-ia

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Hallo zusammen

Schon etwas her, habe ich ein HP Mini-Notebook geschenkt bekommen. Nach längerem Nichtgebrauch, möchte ich das Mini-Notebook neubeleben. Konkret möchte ich es als Eingabequelle verwenden für meinen Beamer. Dabei muss ich mit dem Notebook nur auf das Internet können und bspw. zattoo via Mini-Notebook zu beamen. Ich habe nicht vor, andere Anwendungen auf dem Mini-Notebook auszuführen (also keine Spiele, oder Textverarbeitungen).

Da aktuell das Mini-Notebook nicht das schnellste ist, frage ich mich, wie ich es für meinen Verwendungszweck auffrischen bzw. updaten kann. Macht womöglich ein Betriebssystemwechsel Sinn? Hat jemand wertvolle Tipps dazu?

Technische Attribute: HP Mini-Notebook, Modell HP 2133, Prozessor VIA C7-M 1.60 GHz, 2.00 GB RAM, Windows Vista Business.

Liebe Grüsse
Kurt
 
Was meinst Du denn mit auffrischen? Das Teil hat einen VGA Anschluß? Beamer dran und fertig.
 
Ja, Anschluss ist kein Problem. Aber das Mini-Notebook ist nicht das schnellste. Hast du eine Idee, wie man es auffrischen kann, dass es etwas schneller geht? Neues Betriebssystem?
 
Ein kleines schlankes Linux würde gegenüber Windows Vista auf jeden Fall Ressourcen sparen, aber der Knackpunkt ist der Prozessor und an dem kannst du nichts machen. Mehr als probieren und schauen, ob die Leistung reicht, kannst du nicht machen. Ich habe vorgestern über Magine TV geschaut auf meinem Phenom II X4 965 in einem aktuellen Browser. ~30% Auslastung auf allen Kernen. Nur mal so als Beispiel ;)
 
Wenn es keine SSD hat, dann würde die sich eventuell lohnen. Bei nur surfen dürften 64 GB reichen.
 
Naja, den meisten ist ein Rechner zu lahm, weil es ätzend lang dauert, bis das System gestartet ist oder sich ein Programm öffnet. Da sind die Platten dann meistens zu langsam. Ich glaube, da ist so ne 120 GB 5400Upm SATA Platte drin. Ist eigentlich das einzige, was sich lohnt, zu ändern.
 
tjo kommt halt drauf an um was es einen geht. Wenn das Surfen zu langsam ist (trotz schneller Leitung), oder die Videos ruckeln muss mehr CPU Power her.

Wenn das System einmal hochgefahren ist und man surft nur macht ne SSD keinen unterschied mehr

sollte man also vorher abklären bevor man einfach stumpf ne SSD einbaut.
Mehrere Anwendungen will er ja net nutzen, da würde die SSD aber einen Vorteil ausspielen.
 
Danke für die Tipps. Die Variante mit dem Linux-System tönt für mich spannend. Ich bin mir gerade unsicher, welches ist das aktuellste 32-bit system von linux, dass man verwenden könnte?
 
Ein guter Anfang ist an sich immer Ubuntu, da du aber im Sinne der Anwendung etwas sehr sparsames willst, nimmst du Lubuntu: http://cdimage.ubuntu.com/lubuntu/releases/14.04/release/lubuntu-14.04-desktop-i386.iso

Das einfach auf einen USB-Stick verfrachten mit LinuxLive USB Creator(gibt noch andere, den benutze ich aber problemlos) und dann brauchst du vorerst nicht einmal etwas am bestehenden System ändern, sondern kannst von der Live-Version aus testen, ob Internet-Streams, Zattoo oder das Browsen einwandfrei funktionieren.
 
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