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NewsMiniTool Partition Wizard 13: Festplatten-Tool macht großen Sprung für kleine Anpassungen
MiniTool hat Version 13 seines Partitionswerkzeuges veröffentlicht und trotz des großen Versionssprungs lediglich kleinere Optimierungen sowie Fehlerkorrekturen integriert, wobei der Schwerpunkt auf der Datenrettung liegt. Zusätzlich wurden bei Partition Wizard Free 13 auch Anpassungen an der Benutzeroberfläche vorgenommen.
@herrStreusalz Eigentlich braucht man das heute nicht mehr, Windows selbst hat so ein Tool das ist aber nur stark vereinfacht. Früher konnte man Festplatten in Partitionen unterteilen um z.B. Windows auf dem schnellsten Teil der Festplatte zu installieren und dahinter Games und Backups. Zum Beispiel hat man eine 120 GB Festplatte so unterteilt das Windows 20gb gekommen hat danach Games 80gb und dann der Rest für Backups´s und Tools somit hatte man drei Unterteilungen C,D,E Laufwerkes Buchstaben und im falle man muss Windows neu installieren bleiben D und E unberührt.
Diese Frage macht mich echt traurig. Irgendwie als würde jemand der ein Auto besitzt und fährt fragen: "Was ist denn ein Getriebe schon wieder?".
Es belegt anschaulich wie erfolgreich das Triumvirat des Bösen (MS, Apple, Google) mit ihrem perfiden Plan durchgekommen sind, Computer jedem Menschen zugänglich zu machen, und ihm dabei die "Last" von Wissen und Verstehen gänzlich abzunehmen.
Wenn man bedenkt, daß man früher, wenn man eine Festplatte an einen PC anschloß, deren Festplattengeometrie wie Zylinder, Anzahl der Köpfe usw noch händisch im BIOS eintragen mußte.
Aber ich will nicht (nur) herumnörgeln. Zur Frage:
Schlicht gesagt ist eine Partition eine Unterteilungseinheit eines Datenträgers (HDD/SSD/USB-Stick u.ä.). Am einfachsten zu verstehen wenn man sich z.B. eine HDD als Kuchen vorstellt. Die einzelnen Stücke in der man den Kuchen unterteilt wären dann die Partitionen. Und ein Partitionswerkzeug wäre dann die Softwaretool-Entsprechung des Messers/Kuchenspatel mit der man dies tut.
Früher konnte man Festplatten in Partitionen unterteilen um z.B. Windows auf dem schnellsten Teil der Festplatte zu installieren und dahinter Games und Backups.
Hachja, die schönen Zeiten wo die Außenränder der Platter in der HDD schneller waren (Umfangsgeschwindigkeit Außen höher als Innen logischerweise) und man die Platte dann von hinten nach vorne formatiert hat (Windows außen, Programme/Spiele mittig, sonstiges innen). Bin zwar noch nicht so alt, aber erinnere mich trotzdem noch daran
Eben, leider stark vereinfacht. Mit dem Windows internen Tool tut man sich beispielsweise schwer, einen externen 1TB Datenträger mit FAT32 zu formatieren, das geht über die Oberfläche schlicht und ergreifend nicht. Ab einer bestimmten Größe wird da nur noch exFAT angeboten. Da muss man dann schon auf die Kommandozeile zurückgreifen.
Mit dem Minitool Wizard dagegen kein Problem - klicki-zacki kann man auch exotische Kombinationen aus Datenträger und Dateosystem herstellen.
Habs mal ausprobiert, ist eine extrem abgespeckte Version, viele Funktionen sind ausgegraut, wenn man die haben möchte wird man zur kostenpflichtigen Vollversion geleitet....die Installationsdatei hat auch noch den Zusatz "demo" im Namen. 🤨
Man kann auch einen bootablen USB-Stick erstellen, man muss sich aber vorher mit einem Google-Konto einloggen, WTF?
@FrozenPie: Die Zeiten von (sinnvoller) Partitionierung von Datenträgern sind mitnichten vorbei, erst Recht nicht dessen Zweckmäßigkeit. Das Einzige was heutzutage abhanden gekommen ist, ist das Wissen warum die Partitionierung eines Datenträgers auch z.Z. von Win10/11, nicht nur sinnvoll, sondern überaus wichtig ist.
Nur so, als ein Teilaspekt des o.g., eine Faustformel:
Speichere niemals (persönliche) Daten auf der selben Partition wie das BS.
Das galt zu 386er Zeiten und nach wie vor heute. Völlig egal ob Windows oder Linux. Allerdings glauben tatsächlich ein Großteil von selbsternannten "Experten", daß dies nicht mehr gilt, und selbst ein TB-großer Datenträger nicht in mehreren Partitionen unterteilt werden muß, und geben solche "Tipps" von sich.
„Scan“ als Wort hat nur ein n, da weitere Silben fehlen.
Ich benutze immer noch eine alte Version der kostenlosen Variante, die noch nicht beschnitten war (https://www.partitionwizard.com/comparison.html). Und werbefrei, weiß grad nicht, ob danach Werbung dazu kam. In Zukunft werde ich auch keine neuere Version brauchen, da ich auf Linux umsteige…
Mit der aktuellen Free-Version braucht man für manche Sachen wahrscheinlich noch einen gparted-Boot-Stick.
Was benutzt ihr sonst als kostenloses Partitionierungsprogramm unter Windows?
Ja, leider sind mit jedem weiteren Update die Funktionen der kostenlosen Variante beschnitten wurden.
Glück wenn man die alten Offline-Installer noch hat.
Wie willst du z. B. mit einem UEFI booten, wenn es keine ESP gibt?
Btw:
Kann es inzwischen die Größe von exFAT-Partitionen ändern?
Als ich mir vor ca. einem Jahr mal Windows 11 installiert hatte, um u. a. PW zu testen, ging das nicht. *)
Normales FAT ließ sich wenigstens vergrößern, nur NTFS konnte man auch verkleinern.
*) Das braucht man z. B. um die Partitionierung eines Ventoy-Sticks zu ändern, das standardmäßig mit exFAT formatiert (u. a. deshalb rate ich davon ab).
Ergänzung ()
Gaming-Opa schrieb:
Diese Frage macht mich echt traurig. Irgendwie als würde jemand der ein Auto besitzt und fährt fragen: "Was ist denn ein Getriebe schon wieder?".
Früher habe ich nur geschrieben, weil der 0815 Mensch das heute nicht mehr braucht oder nur bedingt in Einzelfällen. Der Rest macht das OS beim installieren ja von selbst deshalb kann damit heutzutage auch keiner mehr was anfangen.
Wenn ich zurück denke ,ich habe 1994 noch FDisk im PC Unterricht gehabt, und heute gibt es das alles nicht mehr.
Schlicht gesagt ist eine Partition eine Unterteilungseinheit eines Datenträgers (HDD/SSD/USB-Stick u.ä.). Am einfachsten zu verstehen wenn man sich z.B. eine HDD als Kuchen vorstellt.
Soweit hab ich das schon verstanden, ich verstehe nur nicht ganz, warum man sich Partitionen außer bei der OS-Installation (oder bei Dual-Boot-Setups) anlegen sollte