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NewsMinus 273,135 Grad: IBM koppelt Kühlschränke für Quantenchips
Quantenprozessoren reagieren empfindlich auf Wärme und müssen deshalb bis nahe an den absoluten Nullpunkt gekühlt werden. Für künftige Systeme reicht ein einzelner Kühlschrank jedoch nicht mehr aus. IBM hat nun erstmals zwei eigens entwickelte Kryomodule verbunden und gemeinsam betrieben.
Interessant wäre die Kühltechnik dahinter. Kältemittel, Verdampfer und Kompressor wohl nicht mehr. Muss mal YouTube durchsuchen. War mir gar nicht klar das es möglich ist so kalt zu werden in einem „Kühlschrank“. Krasse Technik.
ich erkenne auf den Bildern das alles an der Decke hängt um wohl den thermischen Eintrag über die Halterung zu minimieren.
Und ich nehme mal an das auch die Verkabelung nach aussen über mehrere Übergabestellen geht (vielleicht die Kupferplatten?) um darüber keinen Wärmefluß zu haben.
Ich würde spekulieren: damit die Wände die nötige Steifigkeit haben, um ein Hochvakuum darin zu ermöglichen und gleichzeitig das Gewicht zu reduzieren, damit die Paneele noch händelbar sind.
Ich würde spekulieren: damit die Wände die nötige Steifigkeit haben, um ein Hochvakuum darin zu ermöglichen und gleichzeitig das Gewicht zu reduzieren, damit die Paneele noch händelbar sind.
Das Kältemittel ist mit Sicherheit Helium. Es wird bei Temperaturen unter -271°C zu einer Supraflüssigkeit ohne innere Reibung (Suprafluidität) und einer Wärmeleitfähigkeit millionenfach besser als Kupfer. Gleichzeitig bleibt es ein idealer elektrischer Isolator.
Außerdem kann es in diesem Zustand durch kleinste Poren fließen und Wände hochklettern.
Das mit Weltall find ich gar nicht mal so abwegig, würde das den gehen? Kalt ist es ja dort braucht so mit keine Kühlung, Strom durch Solar und Empfang durch Satelliten?
Im Erdorbit herrscht ein Ultrahochvakuum, im Deep Space ein extremes Vakuum was milliardenfach besser ist mit rund 10^-17 Torr, da kommt der IBM Kühlschrank bei weitem nicht hin. Aber würde eh nichts nützen, weil der Kühlschrank im Weltall wegen der Schwerelosigkeit gar nicht erst kühlt. Die Ersparnis liegt also bei exakt 0%.
ich bin insbesondere darauf gespannt, die das im Weltraum gekühlt wird. Da kann die Wärmeenergie nur abgestrahlt (gibt ja kaum Atome/Molekühle zur Aufnahme der Energie) werden und wenn man viel Energie hat, braucht es entsprechende Abstrahlflächen.
Das mit Weltall find ich gar nicht mal so abwegig, würde das den gehen? Kalt ist es ja dort braucht so mit keine Kühlung, Strom durch Solar und Empfang durch Satelliten?
Vakuum hat keine Temperatur, im Erdorbit in der Sonne erhitzen sich Oberflächen auf grob 150°C im Schatten ist ein Minus vor der Zahl.
Im All brauchst riesige Radiatoren um Wärme abzuführen, da kein Medium vorhanden, das sie aufnimmt.
Simanova schrieb:
Ein Vakuum ja, aber kein Hochvakuum. Trotzdem eine gewisse Energieersparnis.
Falsch, das beste Vakuum was wir auf der Erde hinbekommen, ist so um den Faktor 1000 Dichter, als z.B. der Orion Nebel.
@pajaa
Der einzige Grund, warum ich mir sowas wie Rechenzentren im All als erstrebenswert vorstellen könnte ist, da oben gibt's keine Gesetze die den Altruisten von Betreibern ethische und moralische Grenzen setzen.
Das mit Weltall find ich gar nicht mal so abwegig, würde das den gehen? Kalt ist es ja dort braucht so mit keine Kühlung, Strom durch Solar und Empfang durch Satelliten?
Das Gegenteil ist im Weltall der Fall. Kühlung im Weltall ist das gegenteil von leicht. Und jegliche Wärme die auf den Satelliten trifft (Sonnenstrahlung usw) oder von innen her erzeugt wird, muss abgeführt werden.
Also Theoretisch ja, aber praktisch dann doch wieder ein anderes Thema.
Deswegen glaube ich auch nicht an Musk Ki Zentren im Weltall. Die sollen erst mal praktisch beweisen diese Wärme abführen zu können.