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NewsMionix Avior Air Carbon Fiber: Carbon-Maus packt High-End-Technik zu Mini-Gewicht
Das Comeback von Mionix wird mit einer kabellosen High-End-Maus eingeleitet. Die Avior Air Carbon Fiber speckt auf 42 Gramm ab ohne an Features oder Material zu sparen. Im Gegenteil: Die Maus nutzt eine völlig normale, lochfreie Form mit aktueller Technik. Der Trick besteht aus einer Carbon-Hülle. Und Exklusivität.
Bei solchen Produkten mit diesen Preisvorstellungen, welches Problem löst diese Maus, dass dieser SEHR hohe Preis dafür gerechtfertigt ist?
Als Pre-Order von 300auf 240 heruntergesetzt. Immer noch SEHR teuer.
Ich kriege von Pulsar leichtere Mäuse von einem sehr guten Lieferanten mit sehr guten Komponenten inside.
Komisches Angebot.
Ich würde die eher mit der Zaunkönig vergleichen bezogen auf die Preisgestaltung und Batch-Size.
Bei solchen Produkten geht es nicht um den Preis, ansonsten könnte man diese Argumentation in jedem Bereichen führen: Warum ein Fahrrad für 20.000 €, ein gebrauchtes für 100 € von Oma Erna funktioniert doch auch. Warum ein Supercar für 2.000.000€, ein Dacia als Gebrauchtwagen für 8.000€ bringt mich auch von A nach B.
Das hier ist eher Sammlerware, Nerd-Tech und nicht für Normalos gedacht.
Die Maus hier ist noch "günstig." Razer wollte 1.337€ für die Boomslang in limitierter Auflage und die war direkt ausverkauft. Es gibt also durchaus Käuferschichten für die es keine Rolle spielt, ob eine Maus 30€ oder 1.000€ kostet. Sie kaufen es einfach.
Man verpasst nichts, nur weil es eine weitere teure Maus auf dem Markt gibt. Einfach die Intelli Optical 1.1 aus 2005 weiterverwenden, die funktioniert genauso.
Hatte mal die Castor, von der Form interessant. Die Verarbeitung war den Preis nicht wert, der Kleber unter dem Seitengummi hat sich irgendwann verflüssigt und die Maus unbrauchbar gemacht.
War einer der ersten ihrer Art die nach Jahren der Lasermäuse das Comeback der qualitativen IR Sensoren einläutet. Die Software war sehr aus der Zeit gefallen, der Preis damals echt OK. Nun wo der Markt so gut gesättigt ist eher unnötig für 300 Kröten
Für mich als jemanden, der ein eher bremsendes Stoffmauspad hat und auch lieber "was in der Hand" hat, was Mäuse betrifft, nicht mal für 20€ eine Option x)
Bei solchen Produkten geht es nicht um den Preis, ansonsten könnte man diese Argumentation in jedem Bereichen führen: Warum ein Fahrrad für 20.000 €, ein gebrauchtes für 100 € von Oma Erna funktioniert doch auch.
Das 20k€ Fahrrad ist inhärent besser als das gebrauchte Rad von der Oma, außer die Oma fuhr selbst ein High-End Rennrad. (Das man für gute Technik keine 20k€ investieren muss, dürfte klar sein. Aber günstig sind hochwertige Räder halt trotzdem nicht.)
Hier gibt es dagegen sehr viele gute Alternativen, die technisch quasi identisch sind. Der Sensor ist von der Stange und in vielen Konkurrenzmodellen verbaut, das Gewicht ist auch nichts, was positiv aus der Masse heraussticht... Was soll hier der Vorteil sein, dass es im Vergleich zu technisch sehr ähnlich performenden Mäusen über 200€ mehr rechtfertigt? Außer dem Carbon, das auch noch (m.M.n.) ziemlich hässlich ist, das aber noch nicht mal einen Vorteil beim Gewicht bringt?