Hier nach dem ich das System nun vollständig aufgebaut und zum laufen bekommen habe, noch einmal ein großes Dankeschön an alle die mir geholfen haben!
(Für Interessierte bis zum Ende lesen, da es Kompatibilitätsprobleme gab!)
Ich habe mich letztendlich für folgendes System entschieden:
Gehäuse: beQuiet! Pure Base 600
(Zusätzliche Gehäuse-Kühler: 2x beQuiet! Silent Wings 3 PWM 140mm (Diese sind vermutlich nicht zwangsweise Notwendig und ebenfalls sind diese nicht direkt über die Gehäuselüftersteuerung zu steuern da 4 Pin statt benötigter 3 Pin Anschluss)
Netzteil: 550 Watt beQuiet! Straight Power 11 Modular 80+ Gold
Mainboard: Asus Prime B350-Plus
CPU: AMD Ryzen 5 2600X
CPU-Kühler: Scythe Mugen 5 PCGH
RAM: G.Skill Ripjaws V Schwarz DDR 4-3200 DIMM CL 16 Dual Kit
GPU: Asus GeForce GTX 1050 Ti ROG Strix Aktiv PCIe 3.0 x16
SSD: 500GB Crucial MX500
HDD: 2TB Seagate BarraCuda ST200LM015 128MB 2.5"
DVD-Laufwerk: Asus DVW DRW-24D5MZ SATA Black Silent incl. Software intern
WLAN+Bluetooth: Asus PCE-AC55BT
Preis: 952,46€ + 175,77 = 1128,23€
System läuft extrem leise. Im Normalbetrieb ist dieser PC nicht zu hören, unter Volllast noch nicht getestet.
Nun zu meinem Problem bezüglich Kompatibilität:
Die CPU und das Mainboard sind erst nach einem BIOS-Update des Mainboards miteinander Kompatibel!
Dies ist dringend zu beachten, da ich es erst mithilfe eines Kollegen und seines AMD Ryzen 7 1700 (also ein AMD Ryzen der ersten Generation) geschafft habe. Mit dem AMD Ryzen 5 2600X (also einem AMD Ryzen der zweiten Generation) startet der PC nicht und es folgt lediglich ein schwarzer Bildschirm. Nach dem BIOS-Update, Datei heruntergeladen von der ASUS Homepage, hat alles wunderbar funktioniert. Auch der RAM läuft auf den angegebenen 3200MHz.
Hier noch ein Userbenchmark:
http://www.userbenchmark.com/UserRun/9077675
Folglich ist der PC nicht für Highend Gaming gedacht, außer ihr nehmt eine Leistungsstärkere GPU.
Zusammengefasst ich bin bisher sehr zufrieden und ich empfehle euch, das System gerne weiter, jedoch achtet darauf, dass ihr entweder das BIOS direkt vom Lieferanten updaten lasst, eine Möglichkeit des Updaten habt (sprich ein Kollege oder Bekannter mit der CPU) oder direkt ein neueres Mainboard nehmt.
(Für Interessierte bis zum Ende lesen, da es Kompatibilitätsprobleme gab!)
Ich habe mich letztendlich für folgendes System entschieden:
Gehäuse: beQuiet! Pure Base 600
(Zusätzliche Gehäuse-Kühler: 2x beQuiet! Silent Wings 3 PWM 140mm (Diese sind vermutlich nicht zwangsweise Notwendig und ebenfalls sind diese nicht direkt über die Gehäuselüftersteuerung zu steuern da 4 Pin statt benötigter 3 Pin Anschluss)
Netzteil: 550 Watt beQuiet! Straight Power 11 Modular 80+ Gold
Mainboard: Asus Prime B350-Plus
CPU: AMD Ryzen 5 2600X
CPU-Kühler: Scythe Mugen 5 PCGH
RAM: G.Skill Ripjaws V Schwarz DDR 4-3200 DIMM CL 16 Dual Kit
GPU: Asus GeForce GTX 1050 Ti ROG Strix Aktiv PCIe 3.0 x16
SSD: 500GB Crucial MX500
HDD: 2TB Seagate BarraCuda ST200LM015 128MB 2.5"
DVD-Laufwerk: Asus DVW DRW-24D5MZ SATA Black Silent incl. Software intern
WLAN+Bluetooth: Asus PCE-AC55BT
Preis: 952,46€ + 175,77 = 1128,23€
System läuft extrem leise. Im Normalbetrieb ist dieser PC nicht zu hören, unter Volllast noch nicht getestet.
Nun zu meinem Problem bezüglich Kompatibilität:
Die CPU und das Mainboard sind erst nach einem BIOS-Update des Mainboards miteinander Kompatibel!
Dies ist dringend zu beachten, da ich es erst mithilfe eines Kollegen und seines AMD Ryzen 7 1700 (also ein AMD Ryzen der ersten Generation) geschafft habe. Mit dem AMD Ryzen 5 2600X (also einem AMD Ryzen der zweiten Generation) startet der PC nicht und es folgt lediglich ein schwarzer Bildschirm. Nach dem BIOS-Update, Datei heruntergeladen von der ASUS Homepage, hat alles wunderbar funktioniert. Auch der RAM läuft auf den angegebenen 3200MHz.
Hier noch ein Userbenchmark:
http://www.userbenchmark.com/UserRun/9077675
Folglich ist der PC nicht für Highend Gaming gedacht, außer ihr nehmt eine Leistungsstärkere GPU.
Zusammengefasst ich bin bisher sehr zufrieden und ich empfehle euch, das System gerne weiter, jedoch achtet darauf, dass ihr entweder das BIOS direkt vom Lieferanten updaten lasst, eine Möglichkeit des Updaten habt (sprich ein Kollege oder Bekannter mit der CPU) oder direkt ein neueres Mainboard nehmt.