cumulonimbus8
Fleet Admiral
- Registriert
- Apr. 2012
- Beiträge
- 19.489
Hallo!
Da meine Aktion auf W8 geplant ist bin ich mal so frei meine Fragen hier zu stellen.
Ausgangsbasis ist (mehr: wird sein) ein Notebook {habe ich kein zu große Ahnung von} mit einer SSD {habe ich keine Ahnung von} und einer 2. mechanischen Platte {habe ich immerhin Ahnung von} unter W8 {habe ich praktisch keine Ahnung von} - auf dem eine «VM» {habe ich keine Ahnung von} für XP laufen soll.
Gedacht habe ich mir das so (ich weiß; Denken ist Glückssache):
• das VM-Progamm darf auf die SSD
• die VM an sich sollte sich in 8GB RAM wohl fühlen
• das ›Innenleben‹ der VM soll aber (Zeit ist unkritisch) auf der mechanischen Platte liegen
• dieses Innenleben will ich laden, Updaten und so aufgefrischt (immer) wieder ablegen…
• …›verbrauchen‹ und aus der Ablage [früher wäre hier der bewusste Patchday von größerer Bedeutung] immer wieder als neu verwenden können.
Gibt es an dieser Denkweise etwas zu bemängeln?
Wäre hierfür ein bestimmtes VM-Programm vorzuziehen? XP braucht seinen Key, habe ich, das nur um dieser Frage zu begegnen. Inwiefern muss ich da auf Treiberversorgung achten?
Das Laptop soll keine MonsterGraKa haben, aber kann ich sicherstellen von der VM aus direkt diese GraKa ansteuern statt mich mit der des Hauptprozessors zufrieden geben zu müssen?
Und, ganz wichtig - wie organisiere ich einen Datenaustausch zwischen der VM und der ‹RealMachine›, rein wie raus?
W7 hatte da in höheren Versionen diesen XP-Mode. Der kommt für meine Pläne nicht in Frage, wenn ich oben auch XP erwähnt habe.
CN8
Da meine Aktion auf W8 geplant ist bin ich mal so frei meine Fragen hier zu stellen.
Ausgangsbasis ist (mehr: wird sein) ein Notebook {habe ich kein zu große Ahnung von} mit einer SSD {habe ich keine Ahnung von} und einer 2. mechanischen Platte {habe ich immerhin Ahnung von} unter W8 {habe ich praktisch keine Ahnung von} - auf dem eine «VM» {habe ich keine Ahnung von} für XP laufen soll.
Gedacht habe ich mir das so (ich weiß; Denken ist Glückssache):
• das VM-Progamm darf auf die SSD
• die VM an sich sollte sich in 8GB RAM wohl fühlen
• das ›Innenleben‹ der VM soll aber (Zeit ist unkritisch) auf der mechanischen Platte liegen
• dieses Innenleben will ich laden, Updaten und so aufgefrischt (immer) wieder ablegen…
• …›verbrauchen‹ und aus der Ablage [früher wäre hier der bewusste Patchday von größerer Bedeutung] immer wieder als neu verwenden können.
Gibt es an dieser Denkweise etwas zu bemängeln?
Wäre hierfür ein bestimmtes VM-Programm vorzuziehen? XP braucht seinen Key, habe ich, das nur um dieser Frage zu begegnen. Inwiefern muss ich da auf Treiberversorgung achten?
Das Laptop soll keine MonsterGraKa haben, aber kann ich sicherstellen von der VM aus direkt diese GraKa ansteuern statt mich mit der des Hauptprozessors zufrieden geben zu müssen?
Und, ganz wichtig - wie organisiere ich einen Datenaustausch zwischen der VM und der ‹RealMachine›, rein wie raus?
W7 hatte da in höheren Versionen diesen XP-Mode. Der kommt für meine Pläne nicht in Frage, wenn ich oben auch XP erwähnt habe.
CN8