Stewi
Space Cowboy
- Registriert
- März 2001
- Beiträge
- 6.985
Hab ich gerade gefunden und nur per c&p hier rüber gebracht.
WindowsXP mit Wasserzeichen – Microsoft weiß, wer raubkopiert
Microsoft weiß, welcher Beta-Tester welche XP-Version raubkopiert hat. Diesen Schluss lässt die Tatsache zu, dass Microsoft den CD's eine sog. 'UUIDREF'-Nummer verpasst hat – und die ist für jeden Betatester einzigartig.
Mit dieser lässt sich der Betatester leicht identifizieren.
Eine solche Vorsichtsmaßnahme musste folgen, da die aktuellen XP-Versionen in diversen IRC-Channels in den letzten Wochen in Hülle und Fülle zu finden waren.
Das komische war: Auch die sog. 'Daily-Builds', also die nicht veröffentlichten Builds, waren in den Channels zu finden. Sie konnten also nur von MS-Mitarbeitern weitergegeben werden.
Microsoft ist diesen jetzt auf die Spur gekommen.
----------
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Ein Skandal? MS versieht WindowsXP mit personenbezogenen Stempeln.
28. August 2001
Auf Paul Thurrott`s WinInfo ist ein interessanter Artikel zu finden, der uns über Microsofts neuesten Coup zur vieldiskutierten "Personalisierung" von WindowsXP informiert.
Diesem Artikel zufolge hat man in Redmond die den Betatestern zum Download zur Verfügung gestellten Evaluierungskopien mit einer Art "Wasserzeichen" versehen. Im Header einer jeden mit Hilfe des ISO-Images erstellten CD findet sich eine sog. "UUIDREF"-Nummer. So weit, so gut. Das Besondere an dieser Nummer ist jedoch, dass sie offensichtlich für jeden Betatester einzigartig ist. Es lässt sich also zu einem späteren Zeitpunkt ganz bequem feststellen, welche Beta-ID (und damit welcher Betatester!) diese Image-Datei vom Microsoft Beta-Server heruntergeladen hat.
Vor dem Hintergrund der "Leak-Schwemme" die in letzter Zeit den IRC quasi überflutet hat, erscheint diese Maßnahme schon geradezu konsequent. Fragt man sich, woher alle diese illegalen Kopien stammen, so bleiben nur zwei Personenkreise übrig: Die offiziellen Betatester und - vor allem bei den "Daily Builds", die nicht einmal der Masse der Tester zur Verfügung standen - natürlich die Microsoft-Angestellten!
Wen will Microsoft mit dieser Massnahme kontrollieren? Und...hätte man die offiziellen Tester von dieser Maßnahme nicht von vornherein informieren müssen?
Letzteres ist angeblich nicht geschehen. Das "non-disclosure agreement" verbietet zwar ausdrücklich die Weitergabe von zu testender Software, aber ist Microsoft mit diesem Schritt nicht eben diesen einen zu weit gegangen?
h..p://www.wininformant.com/Articles/Index.cfm?ArticleID=22291
WindowsXP mit Wasserzeichen – Microsoft weiß, wer raubkopiert
Microsoft weiß, welcher Beta-Tester welche XP-Version raubkopiert hat. Diesen Schluss lässt die Tatsache zu, dass Microsoft den CD's eine sog. 'UUIDREF'-Nummer verpasst hat – und die ist für jeden Betatester einzigartig.
Mit dieser lässt sich der Betatester leicht identifizieren.
Eine solche Vorsichtsmaßnahme musste folgen, da die aktuellen XP-Versionen in diversen IRC-Channels in den letzten Wochen in Hülle und Fülle zu finden waren.
Das komische war: Auch die sog. 'Daily-Builds', also die nicht veröffentlichten Builds, waren in den Channels zu finden. Sie konnten also nur von MS-Mitarbeitern weitergegeben werden.
Microsoft ist diesen jetzt auf die Spur gekommen.
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Ein Skandal? MS versieht WindowsXP mit personenbezogenen Stempeln.
28. August 2001
Auf Paul Thurrott`s WinInfo ist ein interessanter Artikel zu finden, der uns über Microsofts neuesten Coup zur vieldiskutierten "Personalisierung" von WindowsXP informiert.
Diesem Artikel zufolge hat man in Redmond die den Betatestern zum Download zur Verfügung gestellten Evaluierungskopien mit einer Art "Wasserzeichen" versehen. Im Header einer jeden mit Hilfe des ISO-Images erstellten CD findet sich eine sog. "UUIDREF"-Nummer. So weit, so gut. Das Besondere an dieser Nummer ist jedoch, dass sie offensichtlich für jeden Betatester einzigartig ist. Es lässt sich also zu einem späteren Zeitpunkt ganz bequem feststellen, welche Beta-ID (und damit welcher Betatester!) diese Image-Datei vom Microsoft Beta-Server heruntergeladen hat.
Vor dem Hintergrund der "Leak-Schwemme" die in letzter Zeit den IRC quasi überflutet hat, erscheint diese Maßnahme schon geradezu konsequent. Fragt man sich, woher alle diese illegalen Kopien stammen, so bleiben nur zwei Personenkreise übrig: Die offiziellen Betatester und - vor allem bei den "Daily Builds", die nicht einmal der Masse der Tester zur Verfügung standen - natürlich die Microsoft-Angestellten!
Wen will Microsoft mit dieser Massnahme kontrollieren? Und...hätte man die offiziellen Tester von dieser Maßnahme nicht von vornherein informieren müssen?
Letzteres ist angeblich nicht geschehen. Das "non-disclosure agreement" verbietet zwar ausdrücklich die Weitergabe von zu testender Software, aber ist Microsoft mit diesem Schritt nicht eben diesen einen zu weit gegangen?
h..p://www.wininformant.com/Articles/Index.cfm?ArticleID=22291