@TE
Was genau wird wie worauf gedruckt?
- Officedateien
- Anteil Farbe am Druckaufkommen (reine s/w Seiten oder viele Seiten mit Farbe)
- Anteil Farbgrafiken und Bilder
- Anteil Format A4 und A3, zusätzlich A4 mit Briefkopfpapier
- welche Gütequalität hat das Papier
- was wird wofür wie oft gescannt und soll wo gespeichert werden
Mit dem
Brother in der Grundausstattung wird er nicht froh werden, weil zu wenig und zu kleine Papierfächer (300 Seiten). Das ist aber aufrüstbar auf bis zu 1450 Blatt mit einer zweiten Kassette. Er bräuchte schon das Modell MC860cdxn, kostet dann natürlich auch mehr. Trotzdem ist der Brother meiner Meinung ein Gerät für höchstens 10 Leute als Nutzergruppe.
Warum kein Leasing kann ich mir denken. Die Leasingfirmen wollen gerne Mehrjahresverträge und wer die Inklusivkopienzahl übersteigt, bezahlt fette Preise für jede Mehrkopie/Mehrausdruck. Gerade wenn die Firma noch stark wächst, kann man sehr schlecht das Druck-/Kopiervolumen abschätzen/voraussehen. Vielleicht ist Deinem Vater ja mit einem gebrauchten Gerät fürs erste Jahr besser bedient, als Kauf oder Leasing. z. Bsp.
modell 1,
modell 2,
modell 3,
Die großen Unterschiede in dieser Preisklasse bestehen in der Bedienungsqualität und wie die Geräte für die unterschiedliche Anzahl von Bedienern vorbereitet sind. Es gibt farbfähige Systeme (kostengünstig für Office mit viel s/w Anteil) und reine Farbsysteme für hohe Grafikansprüche. Letztere haben aber höhere Druckkosten.
Auch die Papierausgabe ist zu bedenken, ein Sorter bei so vielen Anwendern eigentlich Pflicht, es sei denn, alle sollen Lesen, was der Vorgesetzte/Kollege gerade ausgedruckt hat und dann die einzelnen Druckaufträge wieder auseinandersortieren.
Ganz wichtig ist, ob viele Leute am Gerät häufig etwas kopieren/drucken/einscannen sollen und wo das gescannte in welchem Dateiformat gespeichert wird. Hier gibt es je nach Hersteller stark variierende Komfortlösungen.
Für eine bessere Beratung ist es daher unumgänglich, genauere Angaben zum Einsatzzweck zu erhalten.