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Commander
- Registriert
- Okt. 2007
- Beiträge
- 2.408
Habe kürzlich bei einem Bekannten gesehen, dass er auf den Router (eine FritzBox von 1&1) seiner Mutter per DynDNS zugreift und nicht MyFritz nimmt. Meine Frage, warum er das so macht und wo der Unterschied zu Myfritz liege, konnte er nicht beantworten, da einer seiner Söhne den Zugang so eingerichtet hat und er nur auf die Box geht, wenn es darum geht, Rufnummern von Werbenden zu sperren.
Vielleicht weiß hier jemand mehr, würde mich wirklich interessieren, auch aus Sicht der Sicherheit. Das Problem was ich da eher sehe: ist der Anbieter von DynDNS nicht erreichbar, gelange ich nicht zur Box. Fällt MyFritz mal aus, natürlich gleiches Spielchen und dazu noch der Punkt, dass die Adresse von MyFritz zum Router ja auch nicht gerade leicht zu merken ist, was man bei DynDNS ja selbst in der Hand hat.
Vielleicht weiß hier jemand mehr, würde mich wirklich interessieren, auch aus Sicht der Sicherheit. Das Problem was ich da eher sehe: ist der Anbieter von DynDNS nicht erreichbar, gelange ich nicht zur Box. Fällt MyFritz mal aus, natürlich gleiches Spielchen und dazu noch der Punkt, dass die Adresse von MyFritz zum Router ja auch nicht gerade leicht zu merken ist, was man bei DynDNS ja selbst in der Hand hat.