Myfritz oder DynDNS?

Sterntaste

Commander
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Habe kürzlich bei einem Bekannten gesehen, dass er auf den Router (eine FritzBox von 1&1) seiner Mutter per DynDNS zugreift und nicht MyFritz nimmt. Meine Frage, warum er das so macht und wo der Unterschied zu Myfritz liege, konnte er nicht beantworten, da einer seiner Söhne den Zugang so eingerichtet hat und er nur auf die Box geht, wenn es darum geht, Rufnummern von Werbenden zu sperren.

Vielleicht weiß hier jemand mehr, würde mich wirklich interessieren, auch aus Sicht der Sicherheit. Das Problem was ich da eher sehe: ist der Anbieter von DynDNS nicht erreichbar, gelange ich nicht zur Box. Fällt MyFritz mal aus, natürlich gleiches Spielchen und dazu noch der Punkt, dass die Adresse von MyFritz zum Router ja auch nicht gerade leicht zu merken ist, was man bei DynDNS ja selbst in der Hand hat.
 
Jacke wie Hose. Es sind beides DynDNS Dienste. Und eine 100% Verfügbarkeit garantiert Dir keiner der beiden.

DynDNS würde ich heute nicht mehr nehmen. Es kostet oder zwingt einem ständig auf der Webseite einzuloggen, damit der Account aktiv bleibt. Ich nutze seit +- 2 Jahren diesen hier.

https://dynv6.com/

Kostenlos und ein deutscher Anbieter.
 
Ich nutze DNSHome.de ebenfalls mit einer Firzbox, allerdings von UM.
Viel schenken werden sich die Dienste sowieso nicht viel.
 
Sterntaste schrieb:
...auf den Router (eine FritzBox von 1&1) seiner Mutter per DynDNS zugreift und nicht MyFritz nimmt.
Weißt du wie genau er zugegriffen hat? Man muss bei MyFritz nicht zwingend über https://www.myfritz.net/ gehen, sondern kann sich auch die von AVM zugeteilte DDNS Adresse bookmarken. So unterscheidet sich der Zugriff von anderen DDNS-Diensten nur durch unterschiedliche URL.
 
Neben der bereits erwähnten Einschränkung dass man sich bei DynDNS ständig einloggen muss unterstützt MyFritz auch IPv6-Anschlüsse, was DynDNS glaub ich nicht kann.
 
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