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Nach Tausch der FB 7590 zur FB 7530-AX IPv4 nicht mehr verfügbar

Tanzmusikus

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Hallo allerseits,

gestern lief die FB 7590, welche mittlerweile unser gesamtes Netzwerk steuert & WLAN bietet, schlecht.
Von 75/15 waren nur noch 18,2/13,2 im DL/UL verfügbar. 2 Tage zuvor (am Do) fiel das Internet über Nacht aus.

Da ich sowieso vorhatte die FB 7530-AX als Hauptrouter einzusetzen (wg. der höheren CPU-Leistung), habe ich die Daten von der FB 7590 zur 7530-AX kopiert. Dies funktionierte auch grundsätzlich, da tags zuvor die neue FW der 7530-AX veröffentlicht wurde.

Gestern Abend hatte ich noch einige Tests gemacht ... und heute Morgen dann beim Aktualisieren von Linux ließen sich einige Pakete nicht installieren. Als ich den Firefox startete, merkte ich, dass einige Webseiten gar nicht erreichbar waren.

TL'DR
IPv4 funktioniert im ganzen Netzwerk nicht mehr richtig.
Auf die FB 7530-AX komme ich aber noch.

Habt ihr Ideen, wie das Problem zu analysieren bzw. beheben ist?

Grüße
 

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Ich würde die Neue Box resetten und alles händisch eingeben. Kann sein dass das übertragen schief lief oder das Update quer hängt
 
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Würde es mal einer nur zurückgesetzten Gerätprobieren, ohne Backup einspielen und schauen ob es läuft.

P.s: Die 7530 AX ist auch nicht mehr die neuste, bald sollte der Nachfolger lieferbar sein (7630)
 
Hmm ... das wäre blöd. Gestern lief sie ja.

Ich könnte aber einen Kompromiss-Test machen:
  • Reset der FB 7530-AX,
  • die Daten für Netzwerk & Telefonie importieren und
  • nochmals anschließen.
Ich hatte nämlich gar kein Reset durchgeführt.

Danke!
 
Hat nicht funktioniert. Muss ich wohl komplett alles neu konfigurieren...
 
Mach doch temporär nur einen kurzen Test: Werks-Reset und dann über den Konfigurations Wizzard die Internet Verbindung zum Provider neu konfigurieren, und damit testen ob IPv4 und IPv6 beides geht.

Der 100.xxx IP Adresse nach zu urteilen hast Du kein Dual Stack sondern CGNAT. Das können Fritzboxen natürlich grundsätzlich.
 
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Es liegt sehr wahrscheinlich nicht am PPPoE-Einloggen, sondern eher daran, dass die FB 7530-AX der FB 7590 bereits bekannt ist. Somit kommt das neue Gerät mit seiner bisherigen IP, MAC-Adresse und erhält zusätzlich noch einen neuen FritzBox-Namen sowie Daten von einem fremden WLAN.

Ich hatte mir das ein bisschen zu einfach vorgestellt. 🧑‍🏫

Beim Import werden eh nicht alle Daten akzeptiert. Nun könnte ich also herausfinden, welche Einstellungen problemfrei übertragbar sind und welche nicht.

Dabei fällt mir ein, dass ich ja auch noch eine FB 7590 besitze. Die kann ich zum Austesten nutzen...



TomH22 schrieb:
IPv4 und IPv6 beides geht.
Geht ja beides nach/von außen, aber halt nicht intern, weil vermutlich einige Konfigs Stolperfallen sind.
Du siehst das ja oben im Screenshot.

Ach ja: MyFritz! müsste ich vermutlich auch deaktivieren.

Wenn ich nur wüsste, was genau in den einzelnen Einstellungskategorien enthalten ist.
Ein bisschen sieht man es im Kleingedruckten darunter (z.B. VPN, Benutzer, usw.).
 
Tanzmusikus schrieb:
Es liegt sehr wahrscheinlich nicht am PPPoE-Einloggen, sondern eher daran, dass die FB 7530-AX der FB 7590 bereits bekannt ist.
Hast Du dis bisher schon als Access Point oder repeater genutzt? Glaube zwar kaum, dass das Problem ist. Aber Du kannst ja einfach die 7590 nochmal einschalten, die 7530AX aus der Mesh Konfig entfernen und dann die Daten nochmal exportieren.

Tanzmusikus schrieb:
Geht ja beides nach/von außen, aber halt nicht intern, weil vermutlich einige Konfigs Stolperfallen sind.
Ich habe noch nicht so genau verstanden, was jetzt genau nicht geht.

Die Endgeräte bekommen eine IPv4 und eine globale IPv6 (2a01:…..), aber kommen mit IPv4 nicht ins Internet?
Geht von den Geräten
  • Ping auf die FB Adresse?
  • Ping auf die WAN IP (die 100.xx)
  • Zum DNS des Providers (auch laut Screenshots irgendwas mit 100.xx)?
  • Zu einem Server im öffentlichen Internet (z.B. 8.8.8.8)?
Ergänzung ()

Bin übrigens etwas verwirrt, ob Deines Screenshots, denn eigentlich ist 2a01 kein passendes Prefix für die Thueringer Netkom:

1776618430773.png

Ergänzung ()

Tanzmusikus schrieb:
Es liegt sehr wahrscheinlich nicht am PPPoE-Einloggen,
Laut der Tabelle von @DLMttH machen die DHCP und nicht PPPoE. Bist Du sicher das Dein Zugang richtig konfiguriert ist?
1776618839037.png

Ergänzung ()

Das Rästel mit dem Prefix ist gelöst, die haben noch ein zweites AS (199284), das hat Prefixe, die mit 2a01 starten.
Ergänzung ()

Vielleicht hat die Bude auch einfach nur eine Störung, ihr Webserver ist jedenfalls kaputt:
1776619575974.png

Ergänzung ()

Nach dem DECIX geht von easybell in Richtung www.netkom.de nichts mehr, allerdings scheinen die ihre Website bei Amazon zu hosten, das hat also nur bedingt Aussagekraft, ist aber trotzdem seltsam.


Code:
starfive (192.168.26.61) -> www.netkom.de (3.122.185.83)2026-04-19T19:29:10+0200
Keys:  Help   Display mode   Restart statistics   Order of fields   quit
   PacketsPings
 Host Loss%   Snt   Last   Avg  Best  Wrst StDev
 1. AS???    fritz.box   0.0%    17    0.8   0.9   0.7   1.0   0.1
 2. AS12312  62.27.xx.xxx 0.0%    17    7.0   7.0   6.7   7.4   0.2
 3. AS12312  62.26.159.129 0.0%    17   14.7  16.6   7.3  58.0  13.4
 4. AS12312  62.27.94.221 0.0%    17    7.2   8.6   7.0  30.3   5.6
 5. AS12312  et-0-0-1.br02.r001.fra0.as12312.net 0.0%    17    7.1   7.2   6.8   8.1   0.3
 6. AS???    decix1.amazon.com 0.0%    17    9.2  10.0   7.9  20.2   3.3
 7. (waiting for reply)
 
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TomH22 schrieb:
Ich habe noch nicht so genau verstanden, was jetzt genau nicht geht.
Siehe:
TomH22 schrieb:
Werks-Reset und dann über den Konfigurations Wizzard die Internet Verbindung zum Provider neu konfigurieren, und damit testen ob IPv4 und IPv6 beides geht.
IPv4 & IPv6 wurden nach/von außen geroutet. Egal, ich gehe ja jetzt den Weg (gezielte Konfig-Auswahl).
Ich hab auch noch eine 2. FB 7590. Mit der kann ich das alles durchtesten. Die 1. FB 7590 läuft wieder 1a.

TomH22 schrieb:
Bist Du sicher das Dein Zugang richtig konfiguriert ist?
Ja natürlich. Wie kommunizieren gerade wieder per DSL. :daumen:
Wie genau das Einloggen geht bzw. mit welcher Technik weiß ich nicht genau.
CGNAT ist klar & VDSL2 (17a) auch.

Ich hab dies aktiviert.
Code:
IPv6-Adresse zufällig festlegen
Die IPv6-Adresse der FRITZ!Box wird bei jedem Verbindungsaufbau zufällig festgelegt.
Die Thüringer Netkom hat mindestens Netze (das eigene & das angemietete von der T-Kom).
 
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Tanzmusikus schrieb:
IPv4 & IPv6 wurden nach/von außen geroutet. Egal, ich gehe ja jetzt den Weg (gezielte Konfig-Auswahl).
Ok, d.h Du hast Werks Reset mit minimaler Konfig gemacht, und dann ging alles?

Tanzmusikus schrieb:
Ich hab auch noch eine 2. FB 7590. Mit der kann ich das alles durchtesten. Die 1. FB 7590 läuft wieder 1a.
D.h Du konntest das Problem eingrenzen und kommst jetzt damit weiter ;)?

Tanzmusikus schrieb:
Wie genau das Einloggen geht bzw. mit welcher Technik weiß ich nicht genau.
CGNAT ist klar & VDSL2 (17a) auch.
Kann auch durchaus sein, dass die Tabelle falsch oder unvollständig ist. Da rein aus Interesse: Weißt Du ob Du über das Netkom eigene Zugangsnetz oder über Telekom Infrastruktur angebunden bist, weil laut der Tabelle gibt es gei Thueringer Netkom beides.
 
Tanzmusikus schrieb:
IPv4 funktioniert im ganzen Netzwerk nicht mehr richtig.
Kannst Du uns ein wenig mehr zu Deinem Aufbau sagen, also ob Du neben der FRITZ!Box noch einen/weitere Switche hast? Falls ja, müssen die alle neu gestartet werden. Nur so erzeugst Du einen neuen Ethernet-Link und danach einen neuen Bezug der IPv4-Adresse über DHCP.

Falls das nicht half/zutrifft, brauchen wir die Mesh-Übersicht aus „fritz.box → Heimnetz“. Dann klingt Dein Symptom nämlich eher nach einem zweiten DHCP-Server in Form eines TP-Link Range-Extenders.
 
Zuletzt bearbeitet: (letzten Absatz abgesetzt und noch klarer formuliert)
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@norKoeri : Guter Tipp, hätte ich auch drauf kommen sollen ;)
Selbst wenn es nur einen DHCP Server gibt:
Übertragen die Fritzboxen beim Konfig Export bestehende dynamische (d.h nicht reservierte) DHCP IPv4 Zuordungen? Falls nein, könnte ja auch bei nur einem DHCP Server Chaos entstehen, wenn die neue Fritzbox bei ablaufenden Leases IP Adressen vergibt, die eventuell ein anderes Gerät im LAN noch nutzt. Wenn die Probleme erst nach einigen Stunden aufgetreten sind, würde das passen…
 
TomH22 schrieb:
Ok, d.h Du hast Werks Reset mit minimaler Konfig gemacht, und dann ging alles?
Ich habe jetzt erstmal den Weg gesehen, wie's weiter gehen kann.
Der Satz mit IPv4/6 ist Vergangenheit. Ich hab mittlerweile wieder die originale FB 7590 (1.) in Betrieb.

TomH22 schrieb:
D.h Du konntest das Problem eingrenzen und kommst jetzt damit weiter ;)?
Ja.

norKoeri schrieb:
Kannst Du uns ein wenig mehr zu Deinem Aufbau sagen, also ob Du neben der FRITZ!Box noch einen/weitere Switche hast?
Okay. Also einfach die 3 Switche für 1 Minute vom Strom nehmen? Danke!

Bisher hatte ich einfach alle Kabel von der FB 7590 entfernt & wenige Minuten später die FB 7530-AX angeschlossen. Die IP blieb dabei quasi gleich. Das mit den Switchen macht Sinn. Hatte daran nicht gedacht.

Die IPs waren & sind alle quasi statisch (teilweise aus dem Bereich 20 - 200; teilweise außerhalb des DHCP-Bereichs). Es sind nur eine überschaubare Anzahl an Geräten, inkl. VMs - aber alle statisch fixiert.

Es gibt momentan nur ein einziges Netz. Vor ca. 10 Tagen war noch einen Doppel-NAT vorhanden.
Seitdem aber nicht mehr. Ist nun alles ein Netz & es gibt eigentlich keine Überlappungen ... mit Ausnahme, wenn man einer FB die Konfigdaten einer anderen gibt. Es ist nur 1x DHCP aktiv und nur 1x FB aktiv.

Und das ist eben die nächsten Tage meine Aufgabe, zu checken, was kann ich per Konfig übertragen (Telefon-Daten z.B. sollten kein Problem sein) ... und ansonsten alles vorher notieren, was wichtig ist.
Dann sollte der Umstieg auf die schnellere FritzBox 7530-AX (3x ARM @1,5 GHz).
Wenn man das WLAN etwas drosselt, dann bleibt auch genug Rechenpower für "TCP & UDP" übrig.

Bei 3 Personen und einer 75/15er Leitung könnte das ein kleines Upgrade werden.
 

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Tanzmusikus schrieb:
Wenn man das WLAN etwas drosselt, dann bleibt auch genug Rechenpower für "TCP & UDP" übrig.
Was meinst Du damit?
Die neueren Fritzboxen habe alle locker genug Rechenleistung um selbst ein Gigabit zu routen, Deinen 75/15 schafft die 7530AX mit links, selbst wenn Du Wireguard VPN nutzt.
 
TomH22 schrieb:
Was meinst Du damit?
Ich weiß, das ist blöd geschrieben worden. Ich wollte einen Zeilenumbruch verhindern. :daumen:
Nun gut:
Hab gelesen, dass besonders beim Betrieb von WLAN viel Energie, also Rechenpower, benötigt wird.
Natürlich ist das sehr allgemein formuliert. Mit "TCP/UDP" meine ich einfach den ganzen Routing- & Filtering-Kram sowie DSL, Monitoring, Smart Home, diverse Telefon-Anschlüsse usw. uswf. ...

Die FB 7530-AX hat zudem wesentlich mehr Rechenpower als das Vorgänger-"Flagschiff" FB 7590.

Wie ich gerade sehe, ist der Leerlauf-Verbrauch von WLAN wesentlich geringer als der des DSL-Modems.
Also wäre das WLAN nicht der höchste Verbraucher, aber zumindest ein verzichtbarer.

Keine Ahnung, ob es sich lohnt das WLAN abzuschwächen. Leider ist die nächste Stufe tiefer nach 100% -> 50%. Da kann es ggf. schon sein, dass dort das WLAN kaum zu gebrauchen ist. Wäre noch zu testen ...

TomH22 schrieb:
Deinen 75/15 schafft die 7530AX mit links, selbst wenn Du Wireguard VPN nutzt.
Deshalb ja auch der Geräte-Wechsel. Schön, dass wir uns verstehen.
 

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Tanzmusikus schrieb:
Keine Ahnung, ob es sich lohnt das WLAN abzuschwächen. Leider ist die nächste Stufe tiefer nach 100% -> 50%. Da kann es ggf. schon sein, dass dort das WLAN kaum zu gebrauchen ist. Wäre noch zu testen ...
Die 7530AX ist in Summe sehr sparsam, deutlich sparsamer als die 90er Boxen, da sie einfach auch weniger Balast mit sich rumschleppt.
Irgendwelche Experimente in dieser Richtung liegen meist an der Grenze der Messbarkeit. Die WLAN Absenkung ist gut für kleine Wohnungen, das wäre da auch gut für die Nachbarn, da es weniger Überlappung gibt. Die Absenkung ist auch eher dafür gedacht (auch bei Netzwerken mit mehreren APs) und weniger fürs Energiesparen. Die „Rechenleistung“ die man für WLAN benötigt (z.B. Verschlüsselung, Digitale Signalverarbeitung, usw.) ist komplett unabhängig von der Sendeleistung. Die beeinflusst nur den Energieverbrauch der HF Endstufe.

Wenn es Du unbedingt Energie sparen willst, könntest Du versuchen bei Deinem langsamen Internetanschluss das 5Ghz Band abzuschalten. Aber da bei 2x2 mit 20Mhz (viele Geräte unterstützen nur das) im besten Fall nur 150Mbit brutto erreicht werden, können rein mit 2,4Ghz auch 70Mbit schon zuviel sein.

Tanzmusikus schrieb:
Hab gelesen, dass besonders beim Betrieb von WLAN viel Energie, also Rechenpower, benötigt wird.
Nicht wirklich, dafür gibt es eigene Koprozessoren, genauso für Routing/NAT/Switching. Bei modernen Router Chips wird die Haupt CPU nur für Verwaltung genutzt. Deswegen reichen auch die schwachbrüstigen MIPS CPUs in der 7590 noch. Und bei 70Mbit langweilt sich die Spezial Hardware…
 
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TomH22 schrieb:
Wenn es Du unbedingt Energie sparen willst, könntest Du versuchen bei Deinem langsamen Internetanschluss das 5Ghz Band abzuschalten. Aber da bei 2x2 mit 20Mhz (viele Geräte unterstützen nur das) im besten Fall nur 150Mbit brutto erreicht werden, können rein mit 2,4Ghz auch 70Mbit schon zuviel sein.
Den Absatz habe ich nicht vollständig verstanden, was da gemeint ist.

Um's Energiesparen geht's mir vordergründig nicht, sondern um Performance allgemein und ggf. langjähriges Nutzen. Aber vielleicht denke ich da zu viel drüber nach. Frühe wollte die Famile gar kein WLAN ... und jetzt kommt es zu Nachfragen, wenn das WLAN mal ein paar Stunden deaktivert ist.

Davor lief seit einem Jahr mein Anschluss eine Etage tiefer im Haus über eine WLAN-Brücke Tag & Nacht.
Es ändert sich doch so Einiges mit der Zeit. 🙃

Also: Wi-Fi5 (5GHz) wird benötigt von einer Person & Wi-Fi4 (2,4 GHz) von einer weiteren.
Ein weiterer Umbau ist noch in Arbeit, aber der Fritz 7530-AX soll Haupt-Router bleiben.
Die anderen Fritten könnten dann später mal ein Mesh bilden vom EG bis zum 2.OG (Einfamilienhaus).

TomH22 schrieb:
Nicht wirklich, dafür gibt es eigene Koprozessoren, genauso für Routing/NAT/Switching. Bei modernen Router Chips wird die Haupt CPU nur für Verwaltung genutzt. Deswegen reichen auch die schwachbrüstigen MIPS CPUs in der 7590 noch.
Verstehe. Daran hatte ich gar nicht gedacht.
 
Tanzmusikus schrieb:
Um's Energiesparen geht's mir vordergründig nicht, sondern um Performance allgemein und ggf. langjähriges Nutzen.
Das einzige was bei Fritzboxen oft langfristig langsamer wird, ist die Web Oberfläche, weil neuere FritzOS Versionen eben da meistens aufwändiger werden und eher auf die Leistung neuerer Hardware ausgelegt sind. Ist halt ein Dilemma bei jeder Software. Meine 7530 (ohne AX…) ist seit FritzOS 8.20 auch deutlich träger als davor. Die Routing/Switching/VPN Leistung ist aber nicht beeinträchtigt.
Aber die Leistung der Weboberfläche lässt sich auch nicht steigen, indem man irgendwas anderes abschaltet.
Tanzmusikus schrieb:
Aber vielleicht denke ich da zu viel drüber nach.
Ja, definitiv

Tanzmusikus schrieb:
Den Absatz habe ich nicht vollständig verstanden, was da gemeint ist.
Schau mal in der Mesh Übersicht bzw. den Details nach, wie ein Gerät mit dem WLAN verbunden ist. Steht da z.B. 2,4Ghz, 2x2, 20Mhz, Wifi4, dann sind damit brutto 150Mbit möglich. Das sind netto so 50-70%, also im besten Fall 90Mbit (ohne Störung durch andere WLANs). Ist das Gerät etwas weiter weg (z.B. Wand dazwischen) und Störungen durch andere Geräte, wird es langsamer als Deine 70Mbit. Wobei das, je nach Gerät und Anwendung, nicht zwingend stört. Man sollte sich nur darüber im Klaren sein.
 
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TomH22 schrieb:
Übertragen die Fritzboxen beim Konfig Export bestehende dynamische (d.h nicht reservierte) DHCP IPv4 Zuordungen?
Nein. Hatten wir erst letzt wieder … FRITZ!OS vergisst diese Zuordnung auch dann, wenn Du den DHCP-Server in der FRITZ!Box aus- und wieder einschaltest. Und ja, das war auf einen DHCP gemünzt.
Tanzmusikus schrieb:
Die IPs waren & sind alle quasi statisch (teilweise aus dem Bereich 20 - 200; teilweise außerhalb des DHCP-Bereichs). Es sind nur eine überschaubare Anzahl an Geräten, inkl. VMs - aber alle statisch fixiert.
Wie genau machst Du das, also über „fritz.box → Heimnetz → Netzwerk → (Taste) Bearbeiten → (Adressen im Heimnetz) IPv4-Adresse dauerhaft zuweisen“ (Quelle)? Ob das von einer FRITZ!Box zu einer anderen übernommen wird, weiß ich gar nicht. Falls Du das sowieso nicht nutzt – also Du die Adresse nicht im Router sondern im Endgerät statisch festlegst –, dann musst Du das ganz anders machen: DHCP-Bereich erweitern, also von 20 hoch auf Deine gewünschte Zahl.
Tanzmusikus schrieb:
Wi-Fi5 (5GHz) wird benötigt von einer Person
Merkwürdig. Braucht derjenige den Daten-Durchsatz oder kann das Endgerät ausschließlich 5 GHz?
Tanzmusikus schrieb:
Das mit den Switchen macht Sinn. Hatte daran nicht gedacht.
Über WLAN angebundene Geräte welche ihre Adresse über DHCP beziehen, musst Du einmal neu starten (bzw. genauer: reicht auch einmal WLAN aus- und wieder einschalten bzw. genauer: reicht auch einmal die DHCP-Adresse zu erneuern).
Tanzmusikus schrieb:
Bei 3 Personen und einer 75/15er Leitung könnte das ein kleines Upgrade werden.
Wie mein Vorposter schon schrieb total egal, nur die Web-Oberfläche wird schnell. Ich denke eher, Du solltest das Ingress-Shaping aktivieren …
 
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Tja, das 2,4GHz-Netz benutzt nur eine Person. Es gibt momentan 12 Nachbar-WLANs.
Das 5GHz-Netz nutzt ebenfalls nur eine (andere) Person - da sind's mehr als 1Gbit/s.

TomH22 schrieb:
Wobei das, je nach Gerät und Anwendung, nicht zwingend stört. Man sollte sich nur darüber im Klaren sein.
Das ist mir im Grunde klar, bin ja schon Jahrzehnte mit Technik unterwegs. Im Detail sich auszukennen ist dann eine andere Sache.

norKoeri schrieb:
FRITZ!OS vergisst diese Zuordnung auch dann, wenn Du den DHCP-Server in der FRITZ!Box aus- und wieder einschaltest.
Beim Konfig-Wechsel werden fixe IPs natürlich gespeichert & wiederhergestellt. Das war nicht das Problem.
Die andere Fritte hatte aber vorher IP .178.253 und wurde dann in der Mesh-Übersicht auch links über dem riesigen Fritte-Symbol (schön mit Majo & Ketchup :love:) ganz klein über dem Symbol dargestellt.

Auch der FritzBox-Name wurde beim 1. Mal nicht geändert, sodass es wirklich erforderlich war/ist, einen Werksreset durchzuführen bevor man die neuen Daten importiert. Mein Fehler! :p

norKoeri schrieb:
Wie genau machst Du das, also über „fritz.box → Heimnetz → Netzwerk → (Taste) Bearbeiten → (Adressen im Heimnetz) IPv4-Adresse dauerhaft zuweisen“ (Quelle)?
Ja.

norKoeri schrieb:
Ob das von einer FRITZ!Box zu einer anderen übernommen wird, weiß ich gar nicht.
Doch, wird übernommen.

norKoeri schrieb:
Ich denke eher, Du solltest das Ingress-Shaping aktivieren …
Das gibt's in der 8.25er Version m.W. nicht mehr.

norKoeri schrieb:
Merkwürdig. Braucht derjenige den Daten-Durchsatz oder kann das Endgerät ausschließlich 5 GHz?
Umgedreht, warum sollte das neue Smartphone, was 5GHz im Wi-Fi5 beherrscht, das 2.4GHz-Netz nutzen (stören!)? Das andere kann (wie bereits von dir vermutet) nur WiFi4 im 2.4GHz-Netz und kein 5GHz.

Ich denke mit bzw. voraus, so gut ich kann. 🤓
 
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