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NewsNach über 14 Jahren: Minecraft erhält eine neue Spiel-Dimension
Ich spiele das mit Java Vanilla im creative Mode seit es diesen gibt und freue mich jedes Mal wenns ein Update mit neuen Blöcken gibt die ich in meine Stadt einbauen kann. Ob die Blöcke nun aus ner anderen Dimension sind ist mir relativ egal, Hauptsache ich kann sie schön einbauen. 😄
Mag den neuen "caves and cliffs" Worldgen nicht - find den Untergrund furchtbar: Alles ist nur noch ein gigantischer leerer Cave, statt "Minecraft" ist es nur noch Erze von den Wänden absammeln.
Jep, seit dem Update bin ich auch ausgestiegen, schön zu hören, dass ich nicht der absolut alleinige bin mit der Meinung.
Die Höhlen viel zu riesig und einfach fehlplaziert, die erze komplett verstreut über die Ebenen, sodass Mining kaum noch sinnvoll ist, das tiefe Gestein dazu ganz unten.
Seitdem Minecraft (leider) nie mehr angefasst, das Spielprinzip ist und bliebt großartig. Aber mit Höhlen, meh.
Sicher, dass das sinnvoll ist? Die Modder sind schneller als microsoft. Java läuft besser als bedrock mit mehr features. LOD, Shader, neue textures ist alles drin, Man kann damit Battlefield spielen oder Factorio. java bekommst du nicht mehr weg und klein.
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EINMAL den Code komplett aus Java herausheben und sauber neu aufbauen, inkl. Mod-Schnittstelle, die auch wirklich funktioniert.
Dann kann Microsoft sich meinetwegen zurücklehnen und nur noch alberne Skins und Texturenpacks verkaufen, wie sie es aktuell ja auch schon seit Jahren tun.
Mal eine grundsätzliche Frage, wie fängt man am besten an, als ganz neuer Spieler? Also welche Spielversion, Plattform, usw.
Ich habe auch kein MS Konto und möchte das beibehalten. Auf der Switch kann man ohne MS Konto spielen, hab ich gelesen? Kann man mit eigenem Server ohne MS Konto spielen?
Oder soll ich der Einfachheit halber lieber Luanti spielen? 😅
meine Frau und meiner Kinder spiel(t)en Minecraft auf der Switch. Du benötigst auf jeden Fall ein MS-Konto und spielst dann "nur" die Bedrock-Edition. Wenn du neu anfangen willst, würde ich dir etwas anderes als die Switch-Version empfehlen. Aufgrund der Leistung der Switch hat es extreme Ladezeiten und manchmal hast du Probleme mit der MS-Anmeldung. Dann kannst du zwar spielen, aber ohne deinen Account und nur offline. Obs auf der Switch 2 besser läuft, weiß ich nicht.
@Modding für 8jährige:
MS ist zufrieden mit den Unmengen an 8jährigen, die Minecoins (Minecraft-Währung) im Spiel kaufen, um Mods zu kaufen und zu spielen. Aktuell kann man sagen, dass fast jeder 8jährige (bis 12jähriger) Minecraft, Fortnite und Roblox kennt und vermutlich für mindestens eins der Spiele schon mal Geld für irgendwelche Inhalte ausgegeben hat....
Minecraft hat immer Laune gemacht. Ich habe mal auf einem privatem Server, wo jeder sich nach Absprache ein kleines Stück der Welt genommen hat und frei bebauen konnte. So entstanden auch mal kleinere Gemeinschaftsprojekte oder aber man hat an was anderem weitergebaut, wenn einem danach war. Dazu im Discord Voice Chat abhängen, während man Höhlen erkundet oder einfach nur lange Gänge in den Fels kloppt. Und dazu die Lacher (meist bei den anderen), wenn man sich mit voller Ausrüstung in die Lava gestürzt hat oder mit den Elytren abgestürzt ist. Gute Zeit, aber leider auch vorbei.
Was wird dann heute gespielt wenn sich Leute hier fragen, ob Survival noch gespielt wird. Ich habs mit den Kids versucht, 0 reingekommen im Kreativmodus (langweilig). Gemäss Gemini sind es knapp 60% im Survival. Ehrlich gemeinte Frage, das Spiel ist bis auf 2-3 Versuche an uns vorbei
Ich habe damals Minecraft in den Alpha-Zeiten gespielt und direkt gekauft. Nach der Übernahme durch Microsoft wurde ich vor einigen Jahren gezwungen, mein ursprüngliches Mojang-Konto zu einem Microsoft-Konto zu migrieren – was ich damals auch direkt erledigt habe.
Jahre Später musste ich jedoch feststellen, dass mir bei einem erneuten Anmeldeversuch der Zugriff auf Minecraft verwehrt wurde und ich aufgefordert wurde, das Spiel ein weiteres Mal zu kaufen.
Offenbar gingen im Zuge der erzwungenen Migration sämtliche meiner rechtmäßig erworbenen Lizenzen verloren. Der Support hat damalig meine Anfrage ignoriert.
Ich werde also den Teufel tun und nochmal mein Geld für nichts investieren.
1. Die meisten Traditions-Mods gibt es auf der neuesten Minecraft-Version gar nicht
2. Immer weniger Modder sehen es ein, den ständigen Versionswechsel mitzumachen
3. Das Chunk-Loading in Minecraft ist und bleibt weiterhin eine performanceseitige Katastrophe
4. Sobald Shader ins Spiel kommen, geht die GPU-Performance massiv in die Knie. Unzählige moderne Spiele sehen um ein Vielfaches besser aus und laufen zudem noch performanter.
5. Mit Curseforge hat das ganze überhaupt gar nichts zu tun. Welchen Modloader (oder rein manuell) man wählt, bleibt jedem selbst überlassen.
Die Tatsache, dass man jedoch überhaupt erst Mod-Pipelines (Forge, NeoForge, Bukkit, Spigot, Fabric, usw.) installieren muss, um Minecraft modden zu können, zeigt doch schon von vorn herein, dass das Grundgerüst von Minecraft einfach nicht ideal fürs Modding ist.
Damals habe ich die Alpha gekauft. Gab es da nicht das Versprechen, alle je kommenden Updates kostenlos zu erhalten?
Egal, mich hat das Spiel nicht wirklich abgeholt. War ein paar Stunden interessant, dann fehlte mir aber ein Ziel.
Alles und nichts, die Welt steht einem offen. Entweder spielt man es als Survivalspiel und erkundet die Welt und farmt Ressourcen. Oder man spielt es wie Lego und baut einfach das, was einem in den Sinn kommt. Zuletzt hatte ich mich von den point of interests aus Fallout inspirieren lassen und in Minecraft auf dem Multiplayerserver dann ebensolche in die Welt gebaut (im Survivalmodus). So ist nie ein Bauprojekt in der Größe ausgeufert und wenn ich mal keine Lust auf das eine hatte, habe ich mir einfach ein anderes an einem anderen Ort einfallen lassen. Salopp gesagt: immersiver Weltenbau
Mit Vanilla vielleicht. Optimiert mit Mods stellt das kein Problem dar.
1 und 2: Dies unterliegt dem normalen Softwareentwicklungszyklus. Mit der Zeit werden auch aktuelle Versionen unterstützt ("Das haben wir immer so gemacht, basta")
Minecraft ist nicht perfekt fürs modden gemacht - wahrscheinlich. Umso eindrucksvoller ist das Ergebnis. Mit den richtigen Minecraftlaunchern ist modden ein oneclick wonder.
Der Client ist nicht das Problem, siehe Minecraft Bedrock Edition. Es geht eher um die Kompatibilität zu den seit Ewigkeiten bestehenden Mods und vor allem Server-Plugins. Die Infrastruktur hinter größeren Servern ist viel komplexer als man als Außenstehender vielleicht denken mag. Das von Null an neu aufzubauen wird sich für die Betreiber oft nicht lohnen und wäre demnach der Todesstoß für viele Netzwerke.