Netzrechner - mal da, mal nicht

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Ich hab bei mir daheim ein ganz normales Netz per Kabel über einen Switch laufen.
Früher hatte ich alle Rechner unter XP Pro und hatte so gut wie nie Probleme, daß sie sich gegenseitig finden.
Nun hab ich ein paar davon aus Win 7 Pro umgestellt. Ich könnte es ja noch verstehen, wenn ein Rechner bei falscher Netzkonfiguration meinen XP-Rechner nicht mehr finden mag, aber ich verstehe nicht, wieso er ihn im Laufe einer Sitzung zuerst findet und ich auch auf Netzressourcen zugreifen kann, ihn aber dann irgendwann im Laufe der Zeit "vergisst", weshalb ich nicht mehr dran komme.

Auf einem anderen Win7-Rechner kann ich den Zielrechner zwar noch sehen, komm dort aber nicht rein, weil die Passwortabfrage reichlich unlogisch ist.
Ich soll Benutzername und Kennwort angeben - an sich kein Problem, denn das ist auf beiden Rechnern das gleiche.
Dennoch komme ich nicht rein, weil es angeblich falsch ist.
Zudem bekomme ich danach eine alternative Maske, in der ich ein anderes Konto wählen könnte - nur sind alle Konten, die erlaubt sind, mit der "Domain" benannt, die der Rechnername des Rechners ist, von dem aus ich zugreifen will.
Das aber ist in höchtem Maß unlogisch, denn erstens hab ich hier kein Domain-basiertes Netzwerk und zweitens gibt es keinen Grund, weshalb der Zielrechner eine spezielle Netzwerkkennung gespeichert haben sollte, die der Kennung auf einem anderen Rechner entspricht; das hätte doch zur Folge, daß wenn irgendjemand jemals auch nur einen einzigen meiner Rechner hacken würde, er über meine gesamte Infrastruktur aller Rechner bescheid wüßte, die jemals auf diesen Rechner per LAN zugegriffen hätten.

Kann das bitte mal jemand aufklären?

CMA
 
Energieoptionen der Netzwerkkarte anpassen.
Gerät darf deaktiviert werden oder so heißt der Punkt.
 
Chiron McAnndra schrieb:
Das aber ist in höchtem Maß unlogisch, denn erstens hab ich hier kein Domain-basiertes Netzwerk

Wenn du kein domänenbasiertes Netzwerk hast, ist es doch nicht unlogisch wenn ein Rechner der PC1 heißt, nur die User auf dem eigenen Rechner kennt. Er hat ja sonst keine Quelle die er "fragen" könnte. Greifst du von PC1 mit dem gleichen Usernamen und Passwort auf PC2 zu, bist du also trotzdem jemand anderes. Dieses Verhalten kann man abstellen, ich weiß aber grad nicht genau wo. Auf jeden Fall in den Gruppenrichtlinien.
Wenn du auf PC2 von PC1 zugreifen willst, und du kennst dort einen User und sein Passwort, schreibst du als Anmeldename PC2\username statt nur username. Dann ist dem PC2 klar, dass du dich mit einem ihm bekannten Konto anmeldest, und wenn das Passwort stimmt lässt er sich auch rein.
Zu den verschwindenden Rechnern usw. kann ich leider nix sagen. Hab ich so noch nie erlebt.
 
@DocWindows

Anmeldename PC2\username ... das sollte aber ohne Problemlos funktionieren.

einen Versuch ist es wert.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Windows XP nutzt aber noch LAN-Manager Hashes. Wenn dieser Hash bei beiden PCs gleich ist kann man auf die Daten zugreifen ohne sich erneut anmelden zu müssen. Dazu braucht man kein Domain-Netzwerk.
Windows 7 nutzt aber kein LAN-Manager sondern Kerberos und fällt nur als Fallback-Lösung auf LAN-Manager zurück wenn der andere Client kein Kerberos unterstützt. (Ich hoffe ich hab das so noch richtig in Erinnerung)
 
Hardkoma schrieb:
Anmeldename PC2\username ... das sollte aber ohne Problemlos funktionieren.

Ich meine es funktioniert nur von XP zu XP aber nicht wenn man mischt.
Aber es ist schon zu lange her dass ich mich damit befasst habe. Bin von XP zu Vista zu 7 zu 8.1 gegangen.
XP dürfte schon einige Jahre von den Platten meiner Rechner runter sein.

Google ist da sicherlich schlauer als ich ;)
 
DocWindows schrieb:
Wenn du kein domänenbasiertes Netzwerk hast, ist es doch nicht unlogisch wenn ein Rechner der PC1 heißt, nur die User auf dem eigenen Rechner kennt. Er hat ja sonst keine Quelle die er "fragen" könnte. Greifst du von PC1 mit dem gleichen Usernamen und Passwort auf PC2 zu, bist du also trotzdem jemand anderes. Dieses Verhalten kann man abstellen, ich weiß aber grad nicht genau wo. Auf jeden Fall in den Gruppenrichtlinien.
Wenn du auf PC2 von PC1 zugreifen willst, und du kennst dort einen User und sein Passwort, schreibst du als Anmeldename PC2\username statt nur username. Dann ist dem PC2 klar, dass du dich mit einem ihm bekannten Konto anmeldest, und wenn das Passwort stimmt lässt er sich auch rein.
Ich denke, das hast Du mißverstanden.
Ich sitze am Rechner PC1 und will von da auf eine freigegebene Ressource des Rechners PC2 zugreifen.
PC1 ist ein Win7, PC2 ist ein XP.
Ich kann im Explorer unter "Netzwerk" den Rechner PC2 sehen.
Wenn ich diesen anclicke, bekomme ich die Zugriffsmaske, die mir die DOMAIN PC1 ausweist, also den Namen des Rechners, an dem ich mich befinde. Welchen Sinn sollte das denn haben, wo ich doch keinen Zugriff auf diesen Rechner suche, denn da BIN ICH DOCH BEREITS angemeldet. Stattdessen will ich eine Verbindung zum Rechner PC2, auf dem es völlig sinnlos wäre, würde ich dort eine extra Kennung einrichten, denn ich will ja keine automatische Verbindung, die den Zugriff für einen ganz bestimmten User von einem ganz bestimmten Rechner gestattet, sondern ich will eine Zugriffsmöglichkeit, die es ALLEN, die irgendwo in meinem privaten Netz sind, gestattet, auf Ressourcen zuzugreifen, die explizit für alle freigegeben wurden - und zwar ohne daß ich jedesmal, wenn ein neuer User dazu kommt, diese Zugriffe auf jedem Rechner, auf den er möglicherweise zugreifen will, durch das Anlegen eines Users zu autorisieren.
Das nämlich ist eine Verballhornung des Sicherheitsgedankens, weil ich damit überflüssige und redundante Informationen überall ins Netz verteile. Ich will nämlich beispielsweise, daß ein User auf eine Ressource zugreifen kann, daß er sich aber nicht auf dem betreffenden Rechner einloggen darf. Ich müßte also ein Benutzerkonto einrichten, dessen Zugriff ich dann auch noch beschränken müßte - ein recht sinnloser Aufwand, falls es sich um einen temporären Zugriff handelt, der vielleicht nur einmal erfolgt und danach nie wieder.

CMA
Ergänzung ()

Hardkoma schrieb:
@DocWindows

Anmeldename PC2\username ... das sollte aber ohne Problemlos funktionieren.

einen Versuch ist es wert.

Sorry, ich mach sowas nicht zum ersten mal (nur mit Win7 hatte ich noch nicht so oft zu tun).
Ich habe den Zugriff auf beide Rechner und kenne daher beide Kennungen und Passworte.
Dennoch funktioniert es nicht.
Klar hab ich das so ausprobiert - ohne Erfolg - die Ressource wird wegen falscher Kennungsdaten abgewiesen, obwohl sie richtig sind.

Insbesondere die Tatsache, daß es zuerst eine Weile funktioniert (und zwar ohne autehntifizierung) und dann auf einmal nicht mehr, sollte auf das eigentliche Problem hindeuten.

Etwas ist faul im Systeme Windows.

CMA
 
Versuch es sonst mal so:


Eingabeaufforderung -> "net use z: \\192.168.0.1\freigabe /user:username kennwort /persistent:yes"

Die IP, Freigabe sowie Username und Kennwort musst du natürlich anpassen ;-) Die Option "persistent" stellt das Netzlaufwerk nach dem Reboot wieder her, wenn nicht gewollt, dann eben "no" oder ganz weglassen (no=default).

Ich binde meine Netzlaufwerke prinzipiell nicht mit dem Explorer an, weil ich es per Kommandozeile gewohnt bin. Wenn der Login identisch ist, kann man die user-option in der Regel auch weglassen. In deinem Falle musst du etwas rumprobieren (weglassen / ohne Domäne / mit Domäne).

Und nur mal so am Rande: Ab und an auch mal ein "ping 192.168.0.1" einfließen lassen, um zu checken ob der PC überhaupt noch erreichbar ist und sich nicht zwischenzeitlich aus dem Netzwerk verabschiedet hat. Auch hier natürlich IP anpassen ^^
 
Man sollte neben dem normalen Benutzerkonto noch ein extra-Konto nur für die Netzwerkzugriffe einrichten.

Etwa:
Benutzername: Netz
Kennwort: netz

Die Anmeldung bzw der Zugriff von PC1 auf PC2 erfolgt dann mit:
Benutzername: PC2\Netz
Kennwort: netz

(dann muss man auch nicht für jeden neuen Benutzer ein neues Konto einrichten, sondern man benutzt immer nur dieses "Netz"-Konto)

Zwar zeigt PC1 bei der Anmeldung auf PC2 zuerst die Domäne PC1 an, aber das ist zu ignorieren bzw zu überschreiben mittels PC2\..., denn der PC2 kennt den Benutzer auf PC1 gar nicht, mangels einer Domäne.
Auch wenn auf beiden PCs scheinbar der selbe Name vorhanden ist handelt es sich dennoch um zwei verschiedene Konten, nämlich um "PC1\ChironMcAnndra" und um "PC2\ChironMcAnndra".
Zwar sieht man auf jedem der PCs jeweils nur das "ChironMcAnndra", aber in einem Netzwerk würde dann etwas fehlen bzw wäre nicht mehr eindeutig, also stellt man "PC1\" bzw "PC2\" davor.

Die möglicherweise auftretenden Verbindungsabbrüche haben diverse Gründe:

- aktiver Energiesparmodus
Gerätemanager, Netzwerkadapter, Eigenschaften, Energieverwaltung, [] Computer kann das Gerät ausschalten (Haken entfernen)

- zu alter Netzwerktreiber

- "receive side scaling" ("Seitenskalierung empfangen") ist aktiviert, sollte aber besser abgeschaltet sein.
cmd (mit Admin-Rechten), eintippen:
netsh int tcp set global rss=disabled

- "Jumbo-Rahmen" ist deaktiviert, aber das kann zu Problemem führen, wenn dann der Puffer zu klein ist, wenn nämlich die Funktion "Interrupt-Moderation" zu viele Befehle sammelt, anstatt sofort zu handeln.
Also Jumbo-Rahmen einstellen (und/oder "Interrupt-Moderation" abschalten):
Gerätemanager, Netzwerkadapter, Eigenschaften, Erweitert, Jumbo-Rahmen: größten gemeinsamen Wert aller Netzwerkkarten einstellen.

- "Interrupt-Moderation" abschalten (verbessert Ping-Zeiten, entlastet den "Jumbo-Rahmen", erhöht aber auch die CPU-Belastung und verringert den Netzwerk-Durchsatz):
Gerätemanager, Netzwerkadapter, Eigenschaften, Erweitert, Interrupt-Moderation: Deaktiviert

- falsch eingestellte Firewall. Bei mir blockierte die Comodo Firewall mal die Anwendung "System" teilweise, so dass PC2 den PC1 manchmal nicht mehr sehen konnte bzw keine Antworten mehr erhielt.

- wer F-Secure benutzt: Firewall-Einstellungen ändern:
a) Netzwerkverbindung-Firewall- Einstellungen-Filteroption für IPv6-Datenverkehr auswählen: NORMAL einstellen (128 Byte)
b) Netzwerkverbindung-Firewall- Einstellungen-Vertrauenswürdiger Netzwerkadapter die Netzwerkkarte auswählen über die man ins Netzwerk geht.

- auf allen PCs sollte "Internet Zeit" aktiviert sein, denn wenn auf den PCs die Uhren unterschiedlich gehen, dann sehen die sich nicht mehr, können einem Netzwerk nicht beitreten oder werden aus einen Netzwerk geworfen.

- schlechtes Kabel (Brüche, schwache Abschirmung)

- Staub zwischen Netzwerkbuchse und Netzwerkstecker des Kabels.

- Windows 7 sollte als "Arbeitsplatzrechner" konfiguriert sein, da WinXp mit dem "Heimnetzwerk" nichts anfangen kann.
Systemsteuerung, Netzwerk- und Internet, Netzwerk- und Freigabecenter, unter aktive Netzwerke auf "Heimnetzwerk" klicken und statt dessen "Arbeitsplatznetzwerk" auswählen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bolko schrieb:
Man sollte neben dem normalen Benutzerkonto noch ein extra-Konto nur für die Netzwerkzugriffe einrichten.

Etwa:
Benutzername: Netz
Kennwort: netz
Aber genau das will ich nicht.
Es sollte jeder, der im Netz zugelassen ist, auf alle Ressourcen dieses Netzes, die unter den Kennungen, die er im Netz hat, zugreifen können - und zwar von überall im Netz. Alles andere ist nicht komfortabel, sondern unsinnig kompliziert.

Vielleicht sollte man sich mal daran erinnern, daß Computer nicht dazu da sind, damit wir uns mit ihnen beschäftigen, sondern dazu, Aufgaben zu erfüllen und uns die Handhabung von Daten zu erleichtern.
Bolko schrieb:
Die Anmeldung bzw der Zugriff von PC1 auf PC2 erfolgt dann mit:
Benutzername: PC2\Netz
Kennwort: netz

(dann muss man auch nicht für jeden neuen Benutzer ein neues Konto einrichten, sondern man benutzt immer nur dieses "Netz"-Konto)
Mir ist klar, wie das zu verstehen ist - aber das bedeutet, daß ich auch JEDEM Rechner für JEDEN darauf zugelassenen User ZWEI Konten einrichten müßte. Und da ich es gern so hätte, daß man an einem Rechner ein Dokument bearbeitet, auf das man dann vom anderen Rechner her zugreifen können soll (und zwar der gleiche Anwender - und am liebsten NUR er), müßte ich mir wieder überlegen, wie ich es anstelle, den jeweiligen Parallel-User so einzurichten, daß er auf alles, was der eigentliche User getan hat, zugreifen kann - und das ist unsinnig, weil das genau das ist, was ein user-gestütztes System verhindern soll, nämlich daß ein User eben NICHT auf die Dateien eines anderen Users zugreifen können soll. Sowas geht nur mit einem allgemeinen User, den alle kennen und eben mit Daten, die dann für alle zugänglich sein sollen.
Bolko schrieb:
Zwar zeigt PC1 bei der Anmeldung auf PC2 zuerst die Domäne PC1 an, aber das ist zu ignorieren bzw zu überschreiben mittels PC2\..., denn der PC2 kennt den Benutzer auf PC1 gar nicht, mangels einer Domäne.
Auch wenn auf beiden PCs scheinbar der selbe Name vorhanden ist handelt es sich dennoch um zwei verschiedene Konten, nämlich um "PC1\ChironMcAnndra" und um "PC2\ChironMcAnndra".
Zwar sieht man auf jedem der PCs jeweils nur das "ChironMcAnndra", aber in einem Netzwerk würde dann etwas fehlen bzw wäre nicht mehr eindeutig, also stellt man "PC1\" bzw "PC2\" davor.
Auch das ist mir klar - und genau das hatte ich ja auch versucht - nur wurde eben der gesamte Rechner gar nicht erst gefunden - weshalb auch der Zugriff von PC2 mit PC1\Username nicht geholfen hat.
Zudem war meine eigentliche Frage, weshalb es zuerst für eine Weile funktionierte und dann mit einem mal nicht mehr - OHNE, dass ich etwas geändert habe.
(Konkret hatte ich einige Daten vom DVD-Laufwerk rübergezogen - und da dieser Zugriff eh langsam ist, habe ich mehrere Scheiben in mehrere Rechner gelegt und dann übers Netz die Daten geholt. Das ging ungefähr 3 Disk-Wechsel problemlos - aber dann war der Rechner plötzlich nicht mehr im Dateibaum zu finden.)

Ich hab beide Rechner auf dem aktuellen Updatestand.
Eine estra Firewall hab ich auf keinem Rechner am Laufen.
F-Secure nutze ich nicht.
Bolko schrieb:
- auf allen PCs sollte "Internet Zeit" aktiviert sein, denn wenn auf den PCs die Uhren unterschiedlich gehen, dann sehen die sich nicht mehr, können einem Netzwerk nicht beitreten oder werden aus einen Netzwerk geworfen.
Das halte ich für unsinnig - dann würde ein Großteil aller Rechner massive Probleme mit dem Internet haben und jede Firma mit LAN wäre die meiste Zeit blockiert, denn es ist unmöglich, eine größere Menge an Rechnern im Gleichtakt laufen zu lassen. Für LAN-Zugriffe kann die Uhrzeit auf dem jeweiligen Rechner keine Bedeutung haben - das wird über das Protokoll gehandelt.
Bolko schrieb:
- schlechtes Kabel (Brüche, schwache Abschirmung)
Ich bezweifle, daß es bei so kurzen Verbindungen heute noch SO schlechte Kabel gibt - und meine sind nicht so alt - da hätte ich längst weit ärgere Probleme.
Bolko schrieb:
- Staub zwischen Netzwerkbuchse und Netzwerkstecker des Kabels.
Selbst ein temporärer Abbruch wäre keine plausible Erklärung - denn das LAN-Protokoll müßte danach alles wieder instandsetzen. Und da ich von beiden Rechnern aus nach wie vor im Netz bin, muss es sich um ein Softwareproblem handeln.
Bolko schrieb:
- Windows 7 sollte als "Arbeitsplatzrechner" konfiguriert sein, da WinXp mit dem "Heimnetzwerk" nichts anfangen kann.
Systemsteuerung, Netzwerk- und Internet, Netzwerk- und Freigabecenter, unter aktive Netzwerke auf "Heimnetzwerk" klicken und statt dessen "Arbeitsplatznetzwerk" auswählen.

Das ist nun etwas, das ich noch nicht ausprobiert hatte.
Und dies eröffnet eine neue Problematik, die ich noch nicht verstehe.
Zum einen weiß ich nicht, was eigentlich der Unterschied ist. Was wird durch diesen Wechsel verändert?
Ich sollte dazu schreiben, daß ich die Sache mit der Heimnetzgruppe und was das dem User bringen soll, sowieso nicht wirklich verstanden hatte.
Ich hab das ganze mal umgestellt, konnte aber erst mal keine Veränderung feststellen. Also hab ich nachgeforscht und bin auf die Arbeitsgruppe hingewiesen worden. Der fragliche Rechner ist in einer anderen Arbeitsgruppe. Das wurde auch zuerst so angezeigt - ich hatte (als der Zugriff noch funktionierte) beide Arbeitsgruppen in den Netzwerken angezeigt - als es nicht mehr funktionierte, war keine Arbeitsgruppe mehr zu sehen, sondern nur noch die Rechner einzeln, die in der Heimnetzgruppe waren.
Nun, mit der Einstellung auf das Arbeitsplatznetzwerk war zunächst nur noch der eigene Rechner sichtbar. Mit der Umstellung auf die andere Arbeitsgruppe wurde auch der gesuchte Rechner wieder angezeigt.
Leider hatte das ganze einen unangenehmen Nebeneffekt:
Mit dem Arbeitsgruppenwechsel wird ein Neustart erforderlich - und das hat Einfluss auf diverse Einstellungen des Users - ich weiß gar nicht, was davon alles betroffen ist (man macht soetwas ja nicht so häufig) - die ich jetzt erst mal in den Griff kriegen muss.
Ich denke, dazu werde ich ein eigenes Thema aufmachen, denn das führt hier zu weit.


CMA
 
Frage an den TE, hast du den Link den ich dir geposted habe, durchgeschaut, und auf dem XP Rechner das dann installiert bzw. geändert?
 
Das ist der Schlüssel:
Benutzername: PC2\Netz (statt nur "Netz" als Benutzername)

Der Benutzername ("Netz") muss auf den individuellen (angesprochenen) PC ("PC2") bezogen sein!
Wenn man diese Regel beachtet, dann funktioniert es.

Benutzername "Netz" (Username auf dem lokalen, ansprechenden, nicht angesprochenen System) funktioniert zwar auch, aber nur kurzzeitig. Danach gibt es plötzliche Verbindungsabbrüche.
Man muss den Benutzernamen noch mit dem angesprochenen PC verknüpfen, damit der genau weiß, welchen "Netz" er behandeln soll (denn davon gibt es mehrere und das merkt nach ein paar Minuten der ein- oder andere "Dienst" [das da etwas nicht so ganz eindeutig formuliert worden ist]).
Also:
(angesprochener) PC [Backslash] (dortiger) User
Das funktioniert (muss funktionieren)

Benutzt man aber nur "User" (ohne den [angesprochenen] "PC-Namen"), dann klappt das nur kurz und dann ist die Verbindung plötzlich auch mal weg (weil ein Netzwerkdienst die Doppeldeutigkeit bemerkt hat und sowas zu Recht nicht toleriert wird).
 
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