Netzwerk-Setup NAS/USB/WLAN?

jjsr

Cadet 3rd Year
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Hallo Leute!

Nachdem ich nun mit der EasyBox802 von Vodafone Blut geleckt habe, bezüglich Datei- und Druckerserver, will ich nun mehr!

Denn ca. 2 MB/s befriedigen nicht wirklich sondern lassen auch nur bei Musikwiedergabe schon einen leichten Frust aufsteigen. An Filme gar nicht zu denken...

Einige Beiträge zum Thema NAS und Dateiserver habe ich nun gelesen, komme aber nicht wirklich voran. Ich weiß nun immer noch nicht, welche Produkte ich mir näher anschauen sollte.

Mein Setup sieht folgendermaßen aus:

1 x Desktop-PC - gelegentliche Musik-Wiedergabe, Fotobearbeitung, Dateioperationen, Drucken
1 x Laptop - das gleiche, würde bei entsprechender Geschwindigkeit auch gerne Filme streamen
1 x HTPC - höchste Priorität bei Filmen, Musik und Bildern (nur Lesezugriff)
1 x Netzwerk Festplatte über USB (steht neben Fernseher beim HTPC)
1 x Canon IP4600 über USB (steht bei der Box) - hängt aber derzeit am Desktop-PC, da die EasyBox nicht bidirektional zum Drucker kommuniziert.

Alle Rechner greifen per WLAN zu. Der Desktop-PC steht der Box am nächsten.
Nach ein wenig Einarbeitung komme ich zu dem Schluss, dass WLAN nicht gerade ein optimaler Beitrag zur Geschwindigkeitsoptimierung darstellt. Also müsste ich ein Festplatten-Gehäuse oder NAS haben, das mehrere Schnittstellen gleichzeitig bedient, wenn das überhaupt geht?!?
Das jetzige ist ein ext. Standard 3,5" Gehäuse mit eSata und USB 2.0, kann aber nicht beides gleichzeitig.


Ich bin auf Eure Anregungen gespannt!
 
Wenn du das gerät per GBit LAN anbindest, hast du genug power um an mehrere systeme gleichzeitig zu streamen. Für dich stellt sich die frage, wieviel speicherplatz du benötigst, dazu wieviele festplatten und wieviel geld du ausgeben möchtest.

Grundlegend würde ich von NAS eher abraten, die systeme sind im vergleich zu dem was sie bieten zu teuer. Der klare vorteil ist der sehr geringe platzverbrauch und der meist niedrige stromverbrauch. Ein NAS mit LAN (kein WLAN!) und einschub für zwei HDDs kostet ungefähr 300 euro. Es gibt bereits geräte für 100 euro aufwärts, diese haben jedoch nur platz für eine HDD und würden theoretisch zwei/drei rechner gleichzeitig bedienen können (siehe z.B. hier: http://www.alternate.de/html/produc...x_Home_1_TB/450296/?tn=HARDWARE&l1=NAS+&+NDAS).

Wenn du ein bisschen mehr geld zur verfügung stehen hast (ungefähr 300 euro fürs gerät + festplatte; ~ 70 euro für 2 tb) dann würd ich dir zu einem selbstgebastelten media server anraten. Ein onboard cpu system von amd (c-350) mit integrierter grafikkarte, zwei festplatten oder mehr, je nach bedarf. So ein _server_ kann soviele endgeräte bedienen, wie platz im netzwerk ist (und bei GBit LAN ist ausreichend platz!). Dazu hätte das system den vorteil, dass du an gewisse endgeräte nicht nur die daten liefern sondern direkt das video kodiert streamen kannst, wenn das endgerät z.B. das format in welches der film vorliegt, nicht unterstützt. Diese umkodierung würde für zwei geräte zeitgleich möglich sein, da die integrierte grafikkarte auf zwei paralelle streams limitiert ist.
Das system wäre die flexibelste und leistungsfähigste variante. Dies würde dir ermöglichen auf relativ kostengünstige art und weiße mehrere TVs bei dir im haus mit zugriff auf musik- und filmstreaming zu ermöglichen. Man würde z.B. für einen weiteren fernseher kein relativ teuren htpc benötigen, sondern einen einfachen streaming client, der die daten vom medien center erhält und wenn nötig in echtzeit umkodiert.

Beide möglichkeiten, sowohl NAS als auch Media Server, können an ein WLAN AP angeschlossen werden, damit z.B. der laptop auf die daten zugreifen kann. Das jeweilige gerät würde ich jedoch zwingend per LAN anschließen.
 
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Du hast doch bestimmt einen Router über den auch das wlan läuft, oder?

Schau dir mal das Iomega iConnect Wireless Data Station an.
Da kannst du bis zu 4 USB Geräte dran hängen, seien es nun Drucker oder Festplatten. Das kannst du dann per Netzwerkkabel an den Router anschließen. Damit kannst du mit jedem Computer der im gleichen wlan ist oder ebenfalls per Kabel am Router hängt darauf zugreifen.
Das iConnect kann sogar ein eigenes wlan aufbauen, hab das 1 mal probiert und es funktioniert auch. Aber über den Router ist es einfach praktischer.

Im lesen schafft mein Rechner ca. 25 MB/s von den Netzwerkplatten, schreibend sind es leider nur ca. 18MB/s (über Gigabit Ethernet verbunden). Das ist nicht weltbewegend, reicht aber immerhin für ein Video in FullHD :)

Edit:
Hier ist noch der Link zu den Infos auf der Herstellerhomepage.
 
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Danke für Eure Beiträge!

Die Iomega iConnect Wireless Data Station scheint sich meinem Vorhaben schon zu nähern.
Kern meiner Angelegenheit ist ja, das ich eine ext Festplatte im Netzwerk freigebe, auf diese dann meine 3 Rechner bei Bedarf zugreifen können. Lei(s)tungsbremse stellt bis jetzt die Easybox und WLAN wohl dar. Also bin mal gespannt ob die Wireless DataStation das hinbekommt. Von den erwähnten Zugriffszeiten klingt das ja besser als ein Mittelklasse-NAS.
Wie ist das genau mit dem Gigabit-Ethernet zu verstehen?
Es wäre kein Problem das Gerät direkt mit der EasyBox zu verbinden. Erreiche ich dann trotzdem die erwähnten Leistungswerte via WLAN? Oder müsste ich dann z.B. den HTPC via LAN mit der Data Station verbinden?
Taugt die auch als Druckerserver? Gerade in Bezug auf bidirektional?
 
Das mit GBit LAN war so gemeint, dass bei mehreren netzwerkstreams zu den alltäglichen internetgebraucht (browsen, updaten, downloads) einfach zu viel für ein einfaches 100 MBit netz sein können. Mit einem GBit netz hat man mehr als ausreichend kapazitäten. Leistungstechnisch sollte man 3 komprimierte HD streams über eine 100 MBit leitung bekommen. Wenn du z.B. eine untouched BD über das netzwerk streams, ist das quasi schon ausgelastet mit dem EINEM stream (~10 MB/s bei 50 GB Daten über 90 minuten).

Dein ziel sollte es ein, jedes netzwerkgerät an den primären router oder notfalls an den WLAN router anzuschließen. Dem netzwerk ist es egal, ob die daten via WLAN, Ethernet oder eine kombination aus beiden (via WLAN an das per kabel angeschlossene NAS) übertragen werden. In einem gut laufenden netzwerk sollte man soviel wie möglich verkabeln und nur geräte, wo kein kabelanschluss ohne weiteres möglich ist (z.B. bei notebooks, tablets, smartphones, ...), per WLAN versorgen. Das reduziert außerdem die auslastung des WLANs durch überflüssige übertragung über dieses. Die geräte sollten sich nicht zu weit vom AP entfernen, da z.B. schon mehrere wände die übertragungsraten drastisch reduzieren können und somit streaming unmöglich machen bzw vlt für streaming ausreichen, dass netzwerk jedoch für zusätzliches gleichzeitiges surfen mit notebooks 2 und 3 unmöglich macht.
 
Also muss ich auch um die 25 MB/s Lesen bzw. 18 schreiben zu erreichen ein Modem mit Gigabit-Lan haben und nutzen. Mit WLAN komm ich also nicht weit? Dann würde die EasyBox auch nicht ausreichen denn die kann "nur" 10/100 bzw. unterstützt den N-Standard und meine WLAN-USB-Sticks haben 150 und 300 Mbit N. Ich komme bei Downloads auf etwa 800 KB/s
 
Ja richtig. 100 MBit ethernet schafft nur ungefähr 12 MB/s. Du benötigst einen switch welcher GBit LAN unterstützt, die endgeräte (netzwerkkarten in den PCs) müssen GBit LAN unterstützen, das NAS muss GBit LAN untersützen (das Iomega ION tut es), deine ethernet kabel müssen mind cat 5e und am besten nicht länger als ~ 10m, oder cat 6 oder höher sein.

Problem ist, dass eben viele billigen customer hardware, wie fritzboxen, noch heute mit nur 100 MBit ports ausgeliefert werden. Ist eigentlich nen skandal, aber die kunden kaufen es. Einen billigen GBit port switch gibt es für so 30 oder 40 euro. Die 100 MBit switches gibt es bereits für 15 euro. Aber das wichtigste in diesem fall ist, dass der switch und der NAS GBit kann. Wenn die anderen geräte dies nicht können, ist dies nicht so schlimm, solange der NAS per GBit angebunden ist, kann er alle anderen teilnehmer mit dieser geschwindigkeit bedienen. Ein einzelnes gerät kann dann halt nur mit 100 MBit/s auf den NAS zugreifen.

Bei WLAN geschwindigkeitsangaben musst du sehr vorsichtig sein. Es sind zu aller erst einmal BRUTTO angaben. Eine realistische maximale nettogeschwindigkeit erhält man, indem man den bruttowert durch 2 teilt. Damit bleiben bestenfalls noch 75 oder 150 MBit vom 802.11n standard übrig. Diesen wert erreicht man, wenn man direkt neben dem AP steht. Billige APs haben schon bei kurzen abständen und wänden probleme bzw sie haben starke ausleuchtungsprobleme (funken nicht weit, an gewissen stellen sind funklöcher, ...). Teurere APs (nur WLAN AP ab vlt 60 euro) verfügen über die sog. MIMO technik, welche eine deutlich bessere ausleuchtung erreichen. Ich hab so ein gerät hier bei mir im haus im einsatz. Über die komplette diagonale des haus mit höhenunterschied (EG -> 1. stock) hab ich bestenfalls 20 MBit/s nettorate . Dabei ist der router in dem raum relativ hoch positioniert. Ansonsten hab ich keine 10 MBit/s mehr. Wenn du mehr willst, musst du mind ein AP pro stockwerk einsetzen (welche mit ethernet verkabelt werden). Aber am ende muss man das einfach vor ort austesten. Du hast den wert genannt, mit welchen deine WLAN sticks arbeiten können. Interessanter ist, welche rate dein AP wie weit bedienen kann. Die werte können sich von haus zu haus, wetter, personen im haus, geräte wie z.B. mikrowelle im einsatz bzw andere WLANs in der nähe und dem verwendeten frequenzband (2,4 GHz, 5 GHz) stark unterscheiden.

Kleine erklärung zu damit wir nicht aneinander vorbei reden:
Deine box ist ein kleines technisches zauberpaket, denn es sind mehrere geräte darin kombiniert (und jedes davon natürlich limitiert): Router (bietet zugriff zwischen WAN <-> LAN), Modem (wählt ins internet ein), Switch (bietet mehr als ein LAN anschluss), AP (WLAN zugriff) und vermutlich noch telefoniefunktionalität.
 
So. Wenn ich jetzt bei der Easybox bleibe und die Iomega DataStation nehme, brauche ich einen Gigabit-Switch und sollte den HTPC dann mit einer Netzwerk-Karte ausrüsten (o.ä.), dass Gigabit-LAN kann, um diesen dann damit zu verbinden? Laut Beitrag, kann die Data Station ein eigenes WLAN Netz aufbauen. Wie steht es denn damit? Notebook werde ich wohl bei WLAN belassen.
 
Den HTPC musst du nicht zwingend mit einer GBit fähigen ethernetkarte ausrüsten (evtl kann es der onboard chipsatz schon). Du wirstvon diesen einem HTPC vermutich nicht multiple streams simultan ausführen und dann schon gar nicht unkomprimierte HD streams? Netzwerkkarten kosten heutzutage fast nichts mehr. GBit gibts für ungefähr 10 euro. Hier eine PCI karte (http://www.alternate.de/html/produc...E&l1=Netzwerktechnik&l2=Netzwerkkarten&l3=PCI) und ein kleiner switch (http://www.alternate.de/html/produc...ARDWARE&l1=Netzwerktechnik&l2=Hubs+&+Switches) von D-Link.

Die beschreibung des iomega nas besagt, dass es sich in ein b/g/n netzwerk einwählen kann, jedoch nicht, das es in der lage ist, ein solches netzwerk aufzuspannen (ist im grunde nur eine limitierung in der software).

Das du die notebooks weiterhin per WLAN betreiben möchtest ist klar. Wenn die netzwerkgeschwindigkeit jedoch nicht ausreichend hoch ist, musst du sie doch anstecken oder eben mehr als ein AP im haus/wohnung installieren. Ich wollte dich nur provisorisch darauf hinweisen ;-).
 
Hmmm. Ich habe nun gelesen, dass es mehrere unzufriedene Kunden der Iomega DataStation gibt.
Habt ihr vielleicht noch ein paar Kaufvorschläge?
2-4x USB sollte es können für Datei- und Druckserver (ich betone gerne die Bidirektionalität).
Und vertretbare Geschwindigkeiten erreichen. Sind 60 MB/s lesen machbar und ist das realistisch (GBit) ?
Welche Geschwindigkeiten sind überhaupt realisierbar?
 
1 GBit ethernet überträgt 125 MB/s (Bit -> Byte: Wert/8).

Wie du an den link von mir weiter oben bereits entnehmen konntest, sind NAS nicht gerade billig. Hier die auflistung der NAS von alternate: http://www.alternate.de/html/catego...Id=1200&navId=1430&tn=HARDWARE&l1=NAS+&+NDAS& und hier von geizhals.at: http://geizhals.at/eu/?cat=hdxnas

60 MB/s lesen und schreiben sind machbar, hängt im grunde nur von der qualität des NAS ab. Wenn du die festplatten per usb an das NAS anstecken möchtest, ist die maximale übertragungsgeschwindigkeit 480 MBit/s (60 MB/s). Diese gilt vermutlich über alle USB festplatten zusammen, da so ein gerät vermutlich nur über einen einzelnen usb controller verfügt, welcher mehrere ports bietet.
 
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Ich hab jetzt mal n bisschen geschaut. Auch durch Hoh und Amazon. Die Synology Diskstation DS111 finde ich attraktiv. Aber nach meinen Recherchen kann man viel falsch machen:
So muss man schon für jedes Gerät googlen, um Geschwindigkeitsangaben zu finden.
1. Die meisten Geräte bieten zwar GBLan aber erreichen die mögliche Durchsatzrate nicht im Entferntesten. So kommt die DS110j z.B. auf 27-29 MB/s (GBLan) nach Rezension eines Amazon-Kunden.
Ich hätte schon gerne, dass Lesen auf wenigstens 50-60 MB kommt. Schreiben würde schon 25 MB reichen.
2. USB-Druckerserver. Ich betone auch hier wieder die bidirektionalität. Denn ich hätte schon gerne beim Einsatz des Druckers im Netzwerk eine Übersicht der Tintenfüllstände und die Möglichkeit CDs zu bedrucken (der Canon IP4600 kann das). Dies setzt aber voraus, dass über USB in beide Richtungen kommuniziert werden kann.
Und das bieten auch offensichtlich nicht viele NAS

So. Und nach meiner Anspruchsliste hätte ich gerne jemanden, der mir unter Berücksichtigung beider Kriterien ein vernünftiges NAS für den Heimbereich empfehlen kann.

Danke schonmal
 
Du kannst eine DS110j NICHT mit einer DS111 vergleichen!
Die beiden Modelle unterscheiden sich eklatant vom Prozessor und Speicher, abgesehen davon kann ich nicht verstehen, wieso Du soviel googlen mußt um Geschwindigkeitswerte zu finden, da auf dieser Seite die SynologyNas von den Geschwindigkeiten her angegeben sind. Als weitere Alternative steht Dir auch SmallNetBuilder zur Verfügung

Ich würde auf Amazon-Rezensionen nicht so viel geben, da die Schreibwerte individuell von der Festplattenbestückung, Einrichtung sowie dem Füllstand der Platte abhängen. Für die Werte der DS111 sowie 110j kann ich die angegebenen Werte bestätigen, wie sie bei Synology zu finden sind.

Je nachdem wie das Druckvolumen des Tintenstrahlers ist, würde ich dort eventuell auf eine Funktionalität von USB-Fernanschluss Geräten zurückgreifen ...
 
Danke für eure Beiträge. So wirklich auf einen Nenner bin ich aber immer noch nicht gekommen. Das mit den Geschwindigkeiten habe ich soweit gefunden. Danke.
Aber zum Thema: Wenn ich mir ein NAS anschaffe, dann lohnt der Einsatz sicher nur unter GBit LAN, richtig?
Wie sieht es denn aus: Von Synology gibt es auch eine USB Station, die recht attraktiv wirkt, aber auch beim Tempo etwas stockt. Also ca. 20 MB/s habe ich irgendwo aufgeschnappt. Nun habe ich gelesen, dass man diese mit einem WLAN-Stick ins Heimnetzwerk integrieren kann. Könnt ihr das bestätigen, ist das mit jedem NAS oder USB-Server möglich?
Die Idee dahinter ist folgende: Meine Hardware - angefangen von RouterModem und PC-Hardware auf Gigabit aufzustocken ist verhältnismäßig kostspielig. Allerdings kann ich ein WLAN-Netz nach 300N mit der Easybox erreichen. Wäre das dann dem 100Mbit LAN vorteilhafter gegenüber? (Ich weiß, dass die volle Leistung eines WLAN Netz von vielen vielen Faktoren und Einflüssen abhängt...) Was wäre denn in dem Bereich machbar?
Sofern ich mich für eine der genannten NAS-Boxen entscheide, die meist ordentliche Arbeitsgeschwindigkeiten liefern, käme ich auf theoretisch (300Mbit/8) 37,5 MB/s (Lesen)???

Danke für Eure Anregungen!
 
Das könnte klappen mit deiner Lesegeschwindigkeit. Von der Synology DiskStation2 würde ich die Finger lassen, da die Features da doch sehr limitiert sind und eine vollwertige NAS (zB. die DS110j kostet nur ~35 Euro mehr).
Die Aussage das das generell mit Wlan Adaptern geht kann man nicht für alle Hersteller pauschal beantworten, da da jeder sein eigenes Süppchen kocht, daher gilt es dort nachzuschauen welche Adapter der jeweilige Hersteller zertifiziert hat (siehe zB. bei Synology hier)..

Übrigens ist es je nach Räumlichkeit auch nicht wirklich so teuer wie Du dir es vielleicht vorstellst, auf Gigabit aufzurüsten, da man einen "kleinen" Gigabit Switch schon ab 14 Euro bekommt und die Cat 5e Kabel dafür meistens weiterverwenden kann. Macht allerdings nur Sinn, wenn die PCs alle so stehen, daß man nicht bohren oder so muss.
 
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