@usernamehere Dann hast du dich nicht richtig damit beschäftigt.
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News Neue Nutzungsbeschränkungen: Google verdreifacht zweimal Limits für Gemini bei Antigravity
aLanaMiau
Lt. Commander
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Vom 5h-Limit. Es wären für mich nach Milchmädchen also ~100 Anfragen in 5h möglich gewesen, mit dem ursprünglichem Limit. Und 20 Anfragen pro Stunde klingt jetzt nicht wirklich nach "Pro", sonder eher nach Basic-Tier.Liatama schrieb:von welchem Limit genau, es gibt ja jetzt eines in einem 5 Stunden Fenster und das Wochenlimit.
Naja... das eigentliche Problem ist doch, dass diese Abos teilweise schon ein Jahr im Voraus gebucht wurden - und jetzt wird ihnen plötzlich ein Limit gesetzt. Wie das rechtlich überhaupt durchsetzbar sein soll ist mir ein Rätsel.Liatama schrieb:Eigentlich ganz normale Betriebswirtschaftslehre, die hier im Beitrag (damit meine ich ausdrücklich nicht den zitierten Beitrag) bei den wenigen Posts schon mehrfach als einfache "Gier" dargestellt wird, das nervt einfach....
Ich fand Gemini immer interessanter als die anderen Anbieter, weil es direkt ins Smartphone integriert ist und eben keine Limits hatte. Aktiv genutzt habe ich es nie so intensiv, dass ich auch nur ansatzweise an irgendeine Grenze gestoßen wäre. Trotzdem bin ich mir sicher, dass ich es in Zukunft eher mehr als weniger nutzen werde.
Aber wenn es jetzt eh ein Limit gibt, kann ich mir auch direkt Claude angucken. Ich glaube deren Angebot passt deutlich besser zu mir. OpenAI ist für mich raus, die Qualität ist einfach zu schlecht (geworden) und die vor 7 Monaten versprochenen Features wurden noch immer nicht umgesetzt. Grok find ich vom Funktionsumfang zwar super - hab aber keine Lust, dass Elon meine Spicy-Chats mitlesen kann.
Habe genau das Gegenteil als Erfahrung gemacht, bin von der Qualität sehr überzeugt. Einzig das Umformen von "lockeren Texten" klingt auf Deutsch einfach schlecht und falsch.usernamehere schrieb:Gemini ist einfach sehr schlecht zu bedienen, es verhaspelt sich oft (auch Pro)
gartenriese
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Das wird in Zukunft öfter kommen, dass die Limits eingeschränkt werden. Dieses Mal mag ein Shitstorm noch was ändern können, aber nächstes Mal bestimmt nicht mehr. Irgendwie müssen die KI-Anbieter ja aus den Miesen raus.
SoDaTierchen
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Das stimmt inzwischen auch nicht mehr. Anthropic hat es beispielsweise geschafft die Kosten für die Rechenleistung auf unter einen Dollar pro verdientem Dollar zu senken. Damit gibt es Stand jetzt schon mindestens einen Anbieter, den die Rechenleistung weniger kostet als die Gebühr dafür. Kann natürlich der einzige sein, aber es sind mehr als "kein einziger". (Quelle: Handelsblatt)Alphanerd schrieb:Man sollte bedenken, dass kein einziger Anbieter die Kosten pro token bur annähernd an den Kunden weitergibt.
Nero Atreides
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Einfache Rechnung: Hardware im Dauereinsatz ist nach 5-7 Jahren abgeschrieben und muss getauscht werden. Die Unsummen, die sie Momentan in Data Center und Betrieb investieren, müssen in diesem Intervall zurückverdient werden, plus die sicherlich ordentlichen Zinsen. Plus die Marge. Je später sie starten, desto stärker müssen die Preise steigen, denn zum Ende der 7 Jahre muss die Kohle da sein.Alphanerd schrieb:Man sollte bedenken, dass kein einziger Anbieter die Kosten pro token bur annähernd an den Kunden weitergibt. Ist alles noch subventioniert.
Ich rechne ehrlich gesagt damit, dass Compute in den nächsten 24 Monaten x4 - x8 teurer werden muss, damit das auch nur annähernd aufgeht. Was das dann mit den Nutzerzahlen und den Produktivitätsgewinnen für die User macht, das sei mal dahingestellt.
Andererseits überlegen sich vielleicht mehr User, mit welchem Bullshit sie die Modelle füttern wollen. Wäre vielleicht auch gut, den Rechenaufwand in CO2-Äquivalenten anzuzeigen, um die Aufmerksamkeit für diesen Aspekt zu erhöhen... oh, Moment... könnte ja zu mehr Vernunft und in Folge zu weniger Nachfrage führen. 🤔
Vermutlich ist es aber aktuell schlicht so, dass die Nutzung der Modelle exponentiell ansteigt und das Nachrüsten von Kapazitäten, bzw. Effizienzgewinne in der Weiterentwicklung damit nicht schritthalten können.
Bleibt also nur Rationierung über Limits, um u.a. ausreichend Kapazitäten im Businessbereich und für die eigenen damit unterstützten Produkte zu haben.
Vermutlich ist es aber aktuell schlicht so, dass die Nutzung der Modelle exponentiell ansteigt und das Nachrüsten von Kapazitäten, bzw. Effizienzgewinne in der Weiterentwicklung damit nicht schritthalten können.
Bleibt also nur Rationierung über Limits, um u.a. ausreichend Kapazitäten im Businessbereich und für die eigenen damit unterstützten Produkte zu haben.
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