Guten Abend,
ich bin Ada25 und neu im ComputerBase Forum, weil ich a) mit meinem Latein am Ende bin und b) euren Rat brauche.
Es geht darum, dass im familiären Umfeld drei PCs (+10 Jahre alt) wegen Inkompatibilität mit Win 11 ausgetauscht werden sollen, aber keiner der Nutzer etwas mit CoPilot oder Recall zu tun haben will. Ich recherchiere seit einigen Wochen dazu, hab die Forumssuche verwendet und Themen der letzten zwölf Monate im Win 11 Unterforum durchsucht, aber nichts gefunden, dass mir konkret weiterhilft.
Um eventuellen Fragezeichen zuvorzukommen:
Meine Fähigkeiten bei Computern liegen auf einer Skala von 1 wie Laie bis 10 wie Profi, wohl bei 3 - 4 (Lüfter reinigen, Win neu aufsetzen, Überreste deinstallierter Programme vorsichtig aus der Registry entfernen, im BIOS Tests durchführen, erweiterte Startoptionen verwenden u. ä.). Einen PC selbst aus Komponenten zusammenbauen oder nachrüsten würde ich theoretisch zwar schaffen, tu es mangels Erfahrung aber nicht.
Linux halte ich für eine tolle Möglichkeit, hab damit aber ebenfalls keine Erfahrungen und will keinen noch benutzten PC damit zu Elektroschrott machen (auch wenn es mit entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen umkehrbar ist - besser nicht). Evtl. werde ich Linux Mint demnächst auf einen ausrangierten PC aufspielen um zu sehen ob es alltagstauglich ist, aber für das aktuelle Problem ist es keine Lösung. Auch weil zwei der zukünftigen PCs für Senioren sind, die bei Win bleiben möchten.
Worum es geht:
Wenn ich nicht einiges völlig falsch verstanden habe, sieht es mit den Mindestanforderungen zu oben genannten KI Programmen folgendermaßen aus: Erst hieß es, sie werden nur auf CoPilot+ PCs verfügbar sein. Dann, dass Microsoft alle PCs zu KI PCs machen will. Auch wenn NCUs mit min. 40 TOPs nötig sind, reichen jetzt wohl auch dedizierte GPUs und jemand namens "Albacore" hat Recall auf ARM64 Hardware installiert. Ich gehe also davon aus, dass die Mindestanforderungen durch Optimierung langsam aber stetig sinken werden. CoPilot kann (noch) deinstalliert werden, manche unken aber bereits, dass eine Deaktivierung Recalls zukünftig vielleicht nicht mehr möglich ist und da ich Microsoft inzwischen nicht weiter traue als ich es werfen kann (also gar nicht) ...
Wir können alle nicht hellsehen, aber ist es möglich Spezifikationen für den Prozessor usw. abzustecken, mit denen
a) ein PC über die Microsoft Softwareupdates der nächsten Jahre hinweg/bis zur nächsten Version leistungsfähig bleibt ohne elend langsam zu werden und
b) gleichzeitig unterhalb der absehbar notwendigen Hardwareanforderungen für Recall und CoPilot zu bleiben? Besonders, falls Microsoft zukünftig immer weniger von Freiwilligkeit hält.
Da ich nicht davon ausgehe, dass sie zurückrudern und Win 10 über Mitte Oktober 2026 unterstützen und der Austausch unumgänglich sein wird, würde ich mich wirklich freuen, wenn ihr mir weiterhelfen könnt.
Beste Grüße,
Ada25
ich bin Ada25 und neu im ComputerBase Forum, weil ich a) mit meinem Latein am Ende bin und b) euren Rat brauche.
Es geht darum, dass im familiären Umfeld drei PCs (+10 Jahre alt) wegen Inkompatibilität mit Win 11 ausgetauscht werden sollen, aber keiner der Nutzer etwas mit CoPilot oder Recall zu tun haben will. Ich recherchiere seit einigen Wochen dazu, hab die Forumssuche verwendet und Themen der letzten zwölf Monate im Win 11 Unterforum durchsucht, aber nichts gefunden, dass mir konkret weiterhilft.
Um eventuellen Fragezeichen zuvorzukommen:
Meine Fähigkeiten bei Computern liegen auf einer Skala von 1 wie Laie bis 10 wie Profi, wohl bei 3 - 4 (Lüfter reinigen, Win neu aufsetzen, Überreste deinstallierter Programme vorsichtig aus der Registry entfernen, im BIOS Tests durchführen, erweiterte Startoptionen verwenden u. ä.). Einen PC selbst aus Komponenten zusammenbauen oder nachrüsten würde ich theoretisch zwar schaffen, tu es mangels Erfahrung aber nicht.
Linux halte ich für eine tolle Möglichkeit, hab damit aber ebenfalls keine Erfahrungen und will keinen noch benutzten PC damit zu Elektroschrott machen (auch wenn es mit entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen umkehrbar ist - besser nicht). Evtl. werde ich Linux Mint demnächst auf einen ausrangierten PC aufspielen um zu sehen ob es alltagstauglich ist, aber für das aktuelle Problem ist es keine Lösung. Auch weil zwei der zukünftigen PCs für Senioren sind, die bei Win bleiben möchten.
Worum es geht:
Wenn ich nicht einiges völlig falsch verstanden habe, sieht es mit den Mindestanforderungen zu oben genannten KI Programmen folgendermaßen aus: Erst hieß es, sie werden nur auf CoPilot+ PCs verfügbar sein. Dann, dass Microsoft alle PCs zu KI PCs machen will. Auch wenn NCUs mit min. 40 TOPs nötig sind, reichen jetzt wohl auch dedizierte GPUs und jemand namens "Albacore" hat Recall auf ARM64 Hardware installiert. Ich gehe also davon aus, dass die Mindestanforderungen durch Optimierung langsam aber stetig sinken werden. CoPilot kann (noch) deinstalliert werden, manche unken aber bereits, dass eine Deaktivierung Recalls zukünftig vielleicht nicht mehr möglich ist und da ich Microsoft inzwischen nicht weiter traue als ich es werfen kann (also gar nicht) ...
Wir können alle nicht hellsehen, aber ist es möglich Spezifikationen für den Prozessor usw. abzustecken, mit denen
a) ein PC über die Microsoft Softwareupdates der nächsten Jahre hinweg/bis zur nächsten Version leistungsfähig bleibt ohne elend langsam zu werden und
b) gleichzeitig unterhalb der absehbar notwendigen Hardwareanforderungen für Recall und CoPilot zu bleiben? Besonders, falls Microsoft zukünftig immer weniger von Freiwilligkeit hält.
Da ich nicht davon ausgehe, dass sie zurückrudern und Win 10 über Mitte Oktober 2026 unterstützen und der Austausch unumgänglich sein wird, würde ich mich wirklich freuen, wenn ihr mir weiterhelfen könnt.
Beste Grüße,
Ada25
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