Neuen Router gekauft Geschwindigkeit total zusammengebrochen

Okay ich fange doch mal von vorne an ^^ habt ja recht ich beschreibe euch meine komplette Situation + wieso weshalb warum morgen Ich habe meine Gründe gehabt die Fritzbox austauschen zu wollen grob gesagt will das Netzwerk neumachen kommen in alle Etagen Netzwerkdosen mit aps mit hat gefallen das man mit dem Netgear 3 getrennte WLAN Frequenzen hat im Gegensatz zur Fritzbox und das sie eben 2 Gigabit Ports mehr hat aktuell an Geräten anzubinden sind 2rechner EG und 3 Stock und haufenweise wirelessgeräte daher das mit dem wlan doch ich möchte wie gesagt auch gerne Netzwerkdosen in jede Etage bringen die dann natürlich mit Cat6 angeschlossen sind daher wollte ich zuerst vom Router zu nem switch und von da aus in die einzelnen Stockwerke und da dann aps anbringen für die wlan Situation Genaueres + Skizze morgen ^^

Und allgemein Danke für die Hilfe ich weiß ist schwierig bin leider nicht so versiert was Netzwerken angeht würde aber gerne mehr Lernen
 
Wichtig wäre es erstmal die Fehlerquelle zu finden.
Es wurde ja schon empfohlen in der fritzbox zu schauen wie diese synct. Und du kannst natürlich testen ob es ohne den netgear wieder läuft wie vorher.

Ich vermute die Fehlerquelle liegt in der Verbindung zwischen fritzbox und netgear.
Wie nah beisammen stehen diese?
Gut geschirmte Kabel verwendet?

Der netgear hat bei dir im Grunde keine wirkliche Funktion. Es ist nur eine weitere zwischenstation. Vorher hingen die PCs direkt an der FritzBox, jetzt gehen sie den Umweg über den netgear.
Da hat rg88 vollkommen recht.
Sinn macht das nicht. Deine 4 Gigabit Ports hätteste auch mit nem günstigem Switch bekommen können.

Und um dein WLAN Problem lösen zu können, brauchst du wohl mehrere APs. Möglicherweise reicht einer bereits aus für die oberen beiden Stockwerke. Ansonsten halt für jedes Stockwerk einen.

Sofern möglich würde ich den netgear zurück geben, und stattdessen Switch und APs besorgen.
 
Hm Ja Natürlich ich werde es ändern, Kabel die Verwendet sind sind Cat6 Kablel die Fritzbox und der Netgear stehen relativ nahe zueinander ein paar Zentimeter.

Noch eine Frage wäre: Ich habe mir den Netgear auch ausgesucht da er im Gegensatz zur Fritzbox 5ghz W-Lan unterstützt da ich es auch ein wenig Zukunftsorientiert machen wollte (falls wir hier auf dem Land irgendwann mal ne bessere Leitung bekommen ) Aber dann Upgrade ich den Router Wahrscheinlich besser dann wenn es so weit ist oder ?

Aber ansonsten werde ich dann den Netgear zurückschicken (falls es nicht an der Fritzbox liegt) und mit der Fritzbox, Switches und AP's arbeiten.

Dann von den Zwei Gbit ports der Fritzbox zu 2 8 Port Switches und von da aus ins ganze haus. Oder habt ihr andere Ideen?
 
Werde ich mal versuchen doch was genau soll das bewirken ?
Denkst du an die Strahlung der Kabel und einer darausfolgenden störung?
Das könnte es natürlich sein ich werde es mal versuchen.:)


Nun die Frage ist aktuell nur jetzt Modem Kaufen oder Netgear zurückschicken und switches benutzen wäre natürlich billiger doch ich habe dann auch leider nicht die 3 Wlan bänder und auch kein 5ghz mehr was schade wäre ( auch wenn ich es aktuell sowieso nicht ausnutzen kann da 16K leitung doch ich habe hoffnung das bald eine Neue Leitung verlegt wird.) Am anfang habe ich mir gedacht ich investiere jetzt das Geld und muss mich dann später wenn eine bessere Leitung liegt nichtmehr darum kümmern.

Ich höre jetzt auf euch da ihr auf jeden fall mehr Ahnung habt als ich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vor und Nachteil bei 5GHz: Du hast weniger störende Frequenzen, dafür ist die nutzbare Strecke geringer. Das hat dann auch weniger mit zukunftsorientiert zu tun.

Dann von den Zwei Gbit ports der Fritzbox zu 2 8 Port Switches und von da aus ins ganze haus. Oder habt ihr andere Ideen?
Das heißt die langen Kabel liegen frei herum? Ich würde sonst mit Patchpanel arbeiten und die Kabel 'verschwinden' lassen.

So wäre schick: http://my-digital-home.de/wp/wp-content/uploads/2012/09/IMG_5468.jpg
 
Die Kabel würde ich in Kabelkanäle packen , da wir ein Sehr altes haus haben wurde damals eben nicht an Netzwerk gedacht . Inwiefern kann ich die Kabel denn mit einem Patchpanel verschwinden lassen ? (habe noch nie mit einem Gearbeitet)

Das mit den Frequenzen ist eben echt ein punkt da wir sehr viele Mobile geräte im Haus haben die auch ständig benutzt werden (Tablets Laptops Smartphones etc)
 
freshprince2002 schrieb:
Wenn das nicht korrekt konfiguriert ist, ist es ein Wunder, dass du überhaupt Internet bekommst über den Netgear.

Ähnlich: https://www.computerbase.de/forum/t...le-websites-verfuegbar.1503863/#post-17759340

Hast du dir das angeschaut?

Missbrauche den Netgear doch testweise nur mal als simplen Switch.
Fritzbox LAN verbinden mit Netgear LAN und nicht WAN!
Und dahinter dann deinen Rechner, trage dort die Fritzbox als Gateway ein und teste nochmal.

Ich hoffe, es sind nicht in beiden Routern auch noch DHCP aktiviert?
 
DHCP doch warscheinnlich (wie gesagt bin ein absoluter neuling was netzwerken anget und möchte meine Kentnisse mit diesem Projekt verbessern).

Also gebe ich am besten beiden Routern ersteinmal eine Statische IP ?
Wie genau funktioniert die Vergabe bzw was muss ich dabei beachten wenn ich den beiden Routern eine IP gebe?
und dann in der Netgear oberfläche die Fritzbox als gateway eintragen.
Muss ich dann auch noch etwas in der Fritzbox einstellen bezüglich der Gateway funktion?
 
Kingpin97 schrieb:
Ich habe mir den Netgear auch ausgesucht da er im Gegensatz zur Fritzbox 5ghz W-Lan unterstützt da ich es auch ein wenig Zukunftsorientiert machen wollte

5GHz ist bei 4 Stockwercken dann eh die flasche Wahl. Wird ja noch mehr geschwächt als 2.4er.
 
in den unteren 2 Etagen funktionieren die 5ghz Netze Super für den rest habe ich AP's
 
Erst mal das einfache Szenario zum Testen:

DHCP Server in Fritzbox ein, im Netgear aus.
Nie 2 DHCP Server in einem Netz laufen lassen!

Beispiel LAN Konfiguration:
Fritzbox = 192.168.1.1
Netgear = 192.168.1.2, sonst keine Internetkonfiguration am WAN Port.

Netgear, wie schon gesagt, nur mit dem LAN Port an der Fritzbox anschließen.
Dann wird der Netgear zu einem Switch (und ggf. WLAN AP).
Am Netgear schließt du deinen Rechner an und guckst, wie die Geschwindigkeit dann ist.
Stelle sicher, dass der Rechner als Gateway und DNS Server auch wirklich die Fritzbox nutzt!
Ich vermute, die Performance wird jetzt normalisiert sein.
 
So ganz kapier ich das Szenario nicht. Du willst die Fritzbox tauschen, weil das WLAN mies ist. Aber du hast/willst Access Points im Haus haben. Als Lösung kaufst du dir dann einen neuen Router?!? Ein TP-Link WR841 für 15 € hätte an beliebiger Stelle im Netzwerk als AP das WLAN wunderbar erweitert. Wenn's unbedingt WLAN-ac sein soll, greift man eben zu den Archer C2/5/7/9 für etwas mehr Geld.

Wenn du der Anleitung von freshprince folgst, baust du dir im Endeffekt einen simplen AP (wenn man WLAN aktiviert). Das ist trivial und wie bereits erwähnt selbst mit 15€ Geräten machbar. Dann sollte auch das DSL16 wieder ausgelastet werden können, zumindest über LAN.

Bezüglich Forum und Beratung: Es ist wichtig wie man die Frage stellt. Laien neigen dazu in der Fragestellung schon eine Lösung anzustreben wie zB "Fritzbox ersetzen, womit?". Ich kenne deinen alten Thread diesbezüglich nicht, aber man sollte immer nur das eigentlich Problem bzw. Ziel beschreiben, "WLAN zu langsam". Klar, wenn du nach nem neuen Router fragst, wird dir einer empfohlen. Ob das aber wirklich für deine Situation passend ist, steht auf einem ganz anderen Blatt. In meinen Augen hätte ein günstiger AP oder auch zwei vollkommen gereicht, die Fritzbox könnte bleiben...
 
@Raijin:
Über den Sinn und Unsinn des Netgear Routers wurde hier schon über 2 Seiten diskutiert, mehr davon brauchen wir wirklich nicht.
Und hier liegt der Knackpunkt: du hast nix davon gelesen.

Ich fasse es aber extra für dich speziellen Kommentator zusammen:
das Ziel ist, die Fritzbox zum Modem zu degradieren (bzw. in diesem Fall als "Vor-Router" vor dem Netgear, weil die Fritzbox offiziell nicht mehr als Modem funktioniert).
Der Netgear soll am Ende das Routing im LAN/WLAN übernehmen.

2 Router hintereinander ist eben nicht einfach Plug & Play, da liegt wahrscheinlich ein Konfigfehler vor.
Und dieses Testszenario ist jetzt nur dafür da, um rauszufinden, an welcher Stelle der Performanceinbruch verursacht wird. Erste Zeile: "...Szenario zum Testen".
Deswegen soll er den Netgear erst mal nur als Switch testen. Habe ich ja auch geschrieben.

Lesen & verstehen und erst danach, wenn nötig, konstruktiv posten. Wir sind hier nicht auf Facebook.
 
freshprince2002 schrieb:
Und hier liegt der Knackpunkt: du hast nix davon gelesen.
[..]
Lesen & verstehen und erst danach, wenn nötig, konstruktiv posten. Wir sind hier nicht auf Facebook.
Ach, und das machst du woran fest? Ich habe den Thread komplett gelesen also komm mal von deinem hohen Ross herunter.


freshprince2002 schrieb:
Erste Zeile: "...Szenario zum Testen".
Deswegen soll er den Netgear erst mal nur als Switch testen. Habe ich ja auch geschrieben.
Ich glaube hier liegt bei dir ein Missverständnis vor. Ich wollte deinen Beitrag in keinster Weise kritisieren. Im Gegenteil, ich habe nur konkretisiert, dass das ein Access Point ist (natürlich erst wenn WLAN aktiv ist), was ja mehr oder weniger das eigentliche Ziel des TE ist, bessere WLAN-Abdeckung. Ungeachtet eines schwachen WLANs der Fritzbox kann man also eine Handvoll solcher APs im Haus verteilen und der TE hat ein super WLAN und die Fritzbox verrichtet nach wie vor brav ihren Dienst.

Natürlich ist das jetzt eine Frage der Konfiguration, da der Beschreibung nach der Netgear aktuell als untergeordneter Router nebst eigenem DHCP, NAT, etc. eingesetzt wird. Wenn der Netgear aber wie von dir erläutert als Switch/AP konfiguriert wird und auch alle potentiell folgenden APs in anderen Stockwerken, dann sollte das Problem mit der Geschwindigkeit hinfällig sein.

Der letzte Absatz meines Beitrags bezog sich auf den vorhergehenden Thread, den ich im übrigen auch gelesen habe. Der TE ist scheinbar mit einem vordefinierten Ziel in den Thread gestartet - der Austausch der Fritzbox. Ihm wurde zu APs geraten bzw. maximal eine neue Fritzbox zwecks 4x GB-LAN. Bis jetzt hat der TE weder hier noch im anderen Thread einen anderen Grund für den Tausch der Fritzbox genannt als WLAN. Das wiederum wäre ja durch einen/mehrere APs ausgeglichen.


Ich denke das liegt an einem einfachen Missverständnis des TE bezüglich der Funktion von (Modem)Routern, Access Points und Co. Das ist keineswegs verwerflich, weil gerade im Consumer-Bereich gerne von "Router" gesprochen wird obwohl es streng genommen WLAN-AP-Modem-Switch-Firewall-MedienUndPrintserver-Router sind. Oft ist es nicht jedem klar, dass es eben auch "Router" gibt, die kein Modem, etc. haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
rg88 +1

Accesspoints in jedem Stockwerk (außer in dem die FB steht) ca. 100 Euro... damit hättest du alles gelöst.

Also Netgear einpacken und zurück schicken.

Nur eine Empfehlung meinerseits...
 
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