Neuer langlebiger Allround PC

Lunaticus

Cadet 1st Year
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Juli 2023
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[Bitte fülle den folgenden Fragebogen unbedingt vollständig aus, damit andere Nutzer dir effizient helfen können. Danke! :)]


1. Möchtest du mit dem PC spielen?
  • Welche Spiele genau? --- Von den größeren Titeln in erster Linie Stellaris, Factorio, EU4, Starcraft 2, die X Reihe, Cities Skylines
  • Welche Auflösung? Genügen Full HD (1920x1080) oder WQHD (2560x1440) oder soll es 4K Ultra HD (3840x2160) sein? --- Full HD; die UHD Option möchte ich mir jedoch gerne offen lassen
  • Ultra/hohe/mittlere/niedrige Grafikeinstellungen? --- Hohe Einstellungen. Ultra ist für die Hardware quasi ein Blankoscheck zum Energieverbrauch mit entsprechend hohem Heizpotential, soweit ich das bisher miterlebt habe (Ultra ohne entsprechend exorbitant höheren Verbrauch wäre somit wohl die eierlegende Wollmilchsau für mich).
  • Genügen dir 30 FPS oder sollen es 60 oder gar 144 FPS sein? --- 60Hz

2. Möchtest du den PC für Bild-/Musik-/Videobearbeitung oder CAD nutzen? Als Hobby oder bist du Profi? Welche Software wirst du nutzen?
Ja. Ich bin jedoch Neuling damit. Ich habe VSDC bislang angetestet, meine aktuelle Hardware scheint jedoch eher nicht dafür geeignet zu sein und genau das ist dann auch der Grund, welches der nötige Schubser war, mich "endgültig" für neue Hardware zu entscheiden. Aber "endgültig" entscheide ich mich immer wieder mal; anschließend recherchiere ich, finde irgendein Problem und es überfordert mich, dann lasse ich es wieder sein und warte wieder.

3. Hast du besondere Anforderungen oder Wünsche (Overclocking, ein besonders leiser PC, RGB-Beleuchtung, …)?
Leise. Sehr leise. Ich bin offenbar besonders geräuschempfindlich und höre einfach alles. An schlechten Tagen triggert es mich und es gehen in dessen Folge irgendwelche Gegenstände kaputt. Als Beispiel: Ich habe zahlreiche geräuschreduzierende Kopfhörer getestet und ich habe bislang keine gefunden, die meinen Anforderungen genügen (was sich bei weiterer Recherche leider als physikalisch unmöglich herausgestellt hat).
OC ist absolut unnötig, aber undervolten bzw. Powerlimit setzen werde ich wohl mit absoluter Sicherheit.
RGB ist absolut sinn- und nutzlos (nach meinem Empfinden) und wäre sogar eher störend.
Kühl wäre super, aber es wird keine WaKü in den PC kommen; zumindest nicht jetzt. Dass das mit der aktuellen Hardware nur durchs undervolten (bzw. mit einem entsprechend niedrigen Powerlimit) zu erreichen ist, ist mir klar (weniger Verbrauch -> viel weniger Verlustleistung -> weniger Abwärme (zumindest in meiner Vorstellung)).
Langlebigkeit. Ich weiß, dieser Punkt ist fast pures Glücksspiel und die derzeit aktuelle Hardware hat noch keiner für etwa 10 Jahre gehabt (ausser fast, aber auch nur fast, wohl den Noctua D-15 Lüfter). Aber ich hatte mit den HDDs beispielsweise immer Pech. Keine einzige hielt 5 Jahre durch, die letzte mit 4TB war nach 2 Jahren fertig, dabei lief die nicht mal ununterbrochen.
"Hobbymäßig" schreibe ich die einen oder anderen extrem RAM-hungrigen mathematischen Programme; alles unter 64GB RAM ist nutzlos.
Ich spiele mit dem Gedanken, Spiele wie die aus der X Reihe irgendwann mal in VR zu spielen.

4. Wieviele und welche Monitore möchtest du nutzen? Anzahl, Modell, Auflösung, Bildwiederholfrequenz (Hertz)? Wird FreeSync (AMD) oder G-Sync (Nvidia) unterstützt? (Bitte mit Link zum Hersteller oder Preisvergleich!)
1.: LG 32LD350, FHD, 60Hz (ein 10+ Jahre alter Fernseher, sozusagen)
2.: hp 24x G-Sync, FHD, 60Hz (soll zwar 144Hz können, kommt aber nicht zum Einsatz und G-Sync ist mir auch egal)
3.: Dell P2720DC, QHD, 60Hz

5. Hast du noch einen alten PC, dessen Komponenten teilweise weitergenutzt werden könnten? (Bitte mit Links zu den Spezifikationen beim Hersteller oder Preisvergleich!)
Der Computer ist alt. Abgesehen von der Grafikkarte ist nichts verwendbar; die werd ich aber auch drinlassen. Vielleicht werde ich eine der SSDs rausnehmen.
  • Prozessor (CPU): --- Intel Core i5 3570k
  • Arbeitsspeicher (RAM): --- 24GB DDR3 (2x 8GB und 2x 4GB)
  • Mainboard: --- ASrock Z77 Pro3
  • Netzteil: --- Corsair RM 750x
  • Gehäuse: --- Eines von Fractal Design
  • Grafikkarte: --- Palit GTX 1080 GameRock Premium Edition
  • HDD / SSD: --- 3 SSDs

6. Wie viel Geld bist du bereit auszugeben?
Ohne Grafikkarte rechne ich mit mindestens wohl 1300€; alles was drüber geht sorgt für mehr Gewissensbissen je mehr es drüber geht. Vielleicht so zwischen 1300 und 1600.
Und was die Grafikkarten angeht bin ich mir über die derzeitigen Mondpreise im Klaren. Ob es 3 Jahre alte Grafikkarten zum beinahe UVP-Preis sind oder die teils unverschämten Vorstellungen von NVIDIA bzgl. beispielsweise der 4060 Karten... da werd ich im Text noch etwas mehr zu schreiben.
Hinsichtlich des Budgets ist es nicht so ganz einfach: Wenn ich wüsste, dass ich mit 4000€ einen PC bekäme, den ich die nächsten 20 Jahre nicht mehr aufrüsten brauchen würde UND der in der Zeit nicht kaputt geht, dann würd ich auch das ausgeben (Stichwort Langlebigkeit). Ich bin mir jedoch bewusst, wie viel und schnell sich die Dinge ändern können und dass das, was man heute kauft, morgen schon veraltet oder kaputt sein kann, egal ob man für die Hardware 500€ oder 50.000€ ausgibt.

7. Wann möchtest du den PC kaufen? Möglichst sofort oder kannst du noch ein paar Wochen/Monate warten?
--- Je früher, desto besser. Am liebsten wohl innerhalb diesen Monats, denn dann habe ich es hinter mir. Aber ich warte schon seit zwei Jahren aus dem Grund, den wohl viele kennen: Es wird bald was besseres geben. Bald werden Preise fallen. Bald wird dies, bald wird das ... unbedingt nötig war es bislang dann wohl auch nicht.

8. Möchtest du den PC
  • selbst zusammenbauen. Ich habe ca. 10 PCs selbst zusammengebaut, aber wissen tu ich auch nicht alles.

Herausgesucht habe ich bislang:


Hallo allerseits,
wo soll ich nur anfangen? [Mit einer Entschuldigung. Ich hoffe, mein Text ist nicht zu schwer zu lesen durch die ganzen Klammern überall.]
Mein derzeitiger PC ist inzwischen über 10 Jahre alt und läuft noch immer ziemlich gut. Zwischenzeitlich ist die Grafikkarte gestorben und zwei Netzteile. Einige Festplatten wurden auch überlebt, die Wärmeleitpaste hab ich ein paar Mal erneuert, sogar die SATA Kabel habe ich ein Mal ausgetauscht und die CMOS Batterie auch zwei Mal. Windows räume ich dann und wann auch immer wieder mal auf. Innerhalb der letzten Monate wird das Gesamtsystem jedoch stets langsamer und so langsam wird es wohl Zeit, das System zu tauschen.
Seit einiger Zeit spiele ich schon mit dem Gedanken des Neukaufs, damals war die Ryzen 3000er Reihe neu. Nach damaliger Recherche verwarf ich das ganze aus irgendeinem Grund. Dann gab es die Ryzen 5000er und ich war mehr zum Upgrade geneigt, aber ich zögerte wieder, speziell wegen dem damals "in Kürze" kommenden DDR5 Ram. Jetzt gibt es die 7000er. Und ich zögerte wieder, weil mir die Mainboardpreise so lächerlich erschienen (und erscheinen). Zu den Zeiten der 3er und 5er hab ich Intel nicht berücksichtigt. Eine Weile überlegte ich mir ein System um einen Ryzen 7600er zu bauen (und dann auf ein CPU Upgrade in zwei Jahren o.ä. zu spekulieren).
Meine genutzten Spiele sind eher CPU lastig und dann ist diesbzgl. die Single Core Taktfrequenz auch noch wichtiger als die Zahl der Kerne (was dazu führte, dass ich meine 3570K irgendwann auf 4GHz hochgetaktet hatte). Meine kürzlichen Erfahrungen mit dem Videoschnitt führten zu einem Perspektivwechsel: Mehr Kerne sind dafür offenbar besser. Also wünsche ich mir die eierlegende Wollmilchsau fürn Appel und n Ei, so wie alle es gerne hätten.
Selbst mit einem unbegrenzten Budget müsste man zwei separate Rechner haben; da mir das aber nicht zur Verfügung steht, muss ich irgendwo einen Kompromiss machen. Ich tu mich schwer damit, "nutzlos" Geld auszugeben (mein mehr als 10 Jahre alter PC läuft ja noch); aber die Anzeichen der Altersschwäche kann ich nicht mehr ignorieren.
Ich tendiere eher zu einer Intel CPU, abgesehen von der rohen Leistung auch wegen meiner Vorstellung, dass ich glaube, dass die CPU länger leben wird (was bei einem Ryzen 7600 durch einen garantierten Tausch egal wäre, aber da halte ich die Mainboards für .. ausfallwahrscheinlicher. Ich hab da keine Belege für, nur mein Gefühl und, naja, zumindest gefühlt lässt mich mein Gefühl nur selten im Stich).
Mit der Wahl des Mainboards bin ich schon überfordert (tolles "nicht im Stich lassendes Gefühl"). Ich tendiere eher zu einer Z-Variante (und dann eher ein 790er) in erster Linie mit der Hoffnung, das das Mainboard alles andere überlebt (durch nach meiner Vorstellung der Verwendung "höherwertiger" Teile, da CPU-OC möglich ist (kann ein weit hergeholter Grund für meine Überlegungen sein: Im Klartext, ich habe keine Ahnung, nur das "Gefühl".)) und desweiteren wegen der Möglichkeiten hinsichtlich der Spannungsreduzierung und sekundär auch wegen der Schnittstellen für Peripherie. Letzteres scheint mit den heutigen Mainboards wohl durch die Bank weg fast vernachlässigbar zu sein.
Der RAM ist auch so eine Sache. Für meine ach so speicherhungrigen Programme nutze ich derzeit einen weiteren "PC", auf dem ich 64GB RAM habe; aber das ist eine andere Geschichte. Mich frustriert die riesige Auswahl des Speichers, wovon die eine Hälfte eh nicht nutzbar ist oder nur so überteuert vor sich hin blinkt und der ganze Rest? Unter Vollbestückung sollen die Systeme ohnehin nicht mehr so rund laufen, also bleibe ich zunächst bei zwei Riegeln, dafür mit der höchsten nutzbaren Kapazität. Die 128GB würde ich zwar wohl auch sicherlich voll kriegen, aber akut ist der Bedarf nun auch wieder nicht.
Beim Gehäuse habe ich eines ausgewählt, welches zumindest die Möglichkeit für die Installation eines internen optischen Laufwerks hat fürs gelegentliche Filme schauen. Früher war mir "Silent" diesbzgl. maximal wichtig (entsprechend ist das derzeitige Gehäuse gedämmt, was die Temperaturen höher treibt und dadurch die Lüfterdrehzahlen), aber damals liefen auch noch HDDs im Gehäuse und die waren alles andere als "silent". Glas ist nicht notwendig und RGB oder sonst etwas modetechnisches brauche ich nicht; effektives Belüften und vielleicht höherwertigeres Material als etwa Kuchenblech ist jedoch wünschenswert (zu letzterem: Das Gehäuse von meinem vorletzten PC hat sich beim Zusammenbauen immer irgendwie verzogen und verkantet. Das möchte ich vermeiden.).
Das ausgesuchte Netzteil ist zwar etwas überdimensioniert, aber das 750er der gleichen Reihe kostet gerade jetzt 1€ weniger. Ansonsten denke ich mir, dass sich das 850er wohl etwas mehr langweilen dürfte und entsprechend mehr Reserven hinsichtlich der Temperaturen und der Lüftung haben könnte. Modulares Kabelmanagement ist jedoch ein absolutes Muss. ATX 3.0 ist auch nett.
Für den CPU Kühler/Lüfter habe ich lange recherchiert. Mein jetziger ist der Alpenföhn Brocken und auch wenn das Ding um die 10 Jahre alt ist, wird die CPU wird niemals wärmer als 61°C trotz meiner CPU-intensiven Spiele, obwohl es hier oft 30 bis 35°C im Raum sind.
Erst überlegte ich mir, den Noctua-D15 zu besorgen, aber ich entschied mich dann für den Thermalright PS 120 SE. Ich bin mir bewusst, dass die modernen CPUs alle heißer laufen können und es auch tun, was aber nicht heißt, dass man sie auch so heiß laufen lassen muss. Nur ist eine Luftkühlung auch nicht unendlich effektiv und entsprechend will ich das tun, was man kann und gut ist. Jedoch ist der CPU Lüfter dann potentiell eine störende Geräuschquelle und so will ich dementsprechend lieber klotzen statt kleckern. Den Vergleichen nach scheint der Noctua zwar besser zu sein und der Preis wäre es mir auch fast wert; aber da das Setzen eines Powerlimits der CPU mir ungleich effektiver erscheint, muss ich hinsichtlich des Lüfters nicht das absolute nonplusultra haben. P/L-technisch gibt mir das ein viel besseres Gefühl.
Der Massenspeicher. Ich bin es so leid hinsichtlich des Massenspeichers. Mir gehen alle HDDs kaputt, die SSDs werden langsamer .. ich weiß nicht; was der Speicher angeht, scheine ich eher Pech zu haben. Gut, jetzt ist das hier mein erster Post und man kann ja alles vermuten, wie ich mit den Sachen umgehe. Es gibt viele Gründe, warum etwas kaputt geht; ich bin eher sorgsam mit den Sachen. Dinge, die nur einmal verwendbar sind wie etwa Mülltüten, nutze ich auch wohl 50 Mal. Naja, Computer und Mülltüten ...
... dass ein Stromausfall etwa zu einem Plattencrash führen kann, habe ich auch schon erlebt.
Jetzt sind wir bei M.2 angekommen, wovon ich bei anderen bisher eine verbaut habe, somit sind meine Erfahrungen damit sehr begrenzt. Aufgrund der Preise zur Zeit des Baus meines PCs habe ich eine vergleichsweise kleine Systemplatte und dann nach und nach den anderen Speicher aufgerüstet. Das ist jetzt so wohl nicht mehr nötig; daher wird es eine 2TB "Systemplatte" werden und eine weitere 2TB für alles andere fürs erste. Eine einzelne 4TB kostet deutlich mehr als 2x2TB und darüberhinaus bevorzuge ich aus Erfahrung eine physikalische Trennung der systemrelevanten Programme von dem Rest, auch wenn es heißt, dass die Systemplatte wohl zu 90% leer sein wird für ihre restliche Lebensdauer.
Die Grafikkarte. Ich habe ein so schlechtes Gefühl bei der Wahl einer Grafikkarte, dass ich mir den restlichen Computer wohl fast sofort bestellen würde und dann so lange auf ein gescheites Angebot warten wollen würde, wie lange es auch dauern mag. Ich bin nicht an NVIDIA, AMD oder Intel gebunden; von allen Grafikkarten, die ich hatte sind mir bislang immer die ATI/AMD Karten nach ca. 3-4 Jahren kaputt gegangen, die NVIDIAs überlebten alle. Aber das heißt auch wieder nichts (zumal das eine Zeit betrifft, in welcher ich von der Haltbarkeit von Grafikkarten absolut keine Ahnung hatte). Ich weiß, dass ich wohl in Zukunft "mehr" VRAM brauchen werde. Von sowas wie Raytracing oder DLSS habe ich nur gehört und auch wohl etwas gesehen, aber beeindruckt bin ich davon nicht. Die einzigen Spiele, die ich diesbzgl. spielen könnte, wären laut einer Liste über entsprechend kompatible Spiele The Witcher 3 und vielleicht die GTA Spiele (ohne Online) - dennoch brauche ich das nicht.
Meine erste unreflektierte Wahl fiel auf die 6700 XT, dann auf die 6800, dann mit Preisrecherchen auf die 6950 XT wenn die irgendwann unter 500€ kostet und dann sah ich, dass die Karten so um die 2 Jahre alt sind (die 6950 XT natürlich nicht).
Gemessen an meine derzeitige GTX 1080 ist wohl alles ein (deutliches) Upgrade; hinsichtlich des VRAMs jedoch wäre bspw. eine 4060 nur eine Art sidegrade und das sind mir die derzeitigen Mondpreise absolut nicht wert.
Aber auch hier: Ich habe keine Ahnung. Hinsichtlich der CPUs habe ich eine relative gute Vorstellung davon (glaube ich zumindest), welche was leisten könnte, aber bei den Grafikkarten? Ich weiß wohl, dass ich etwa Starcraft 2 auf Ultra problemlos spielen kann.
...
Hinsichtlich der Grafikkarte drehe ich mich nur im Kreis und kann mich letztendlich nicht entscheiden:
  • Ich nehme eine für <300€ (bspw. 189€: https://www.mindfactory.de/product_...r-Aktiv-PCIe-4-0-x16--x8-Retail-_1425745.html) und dann mach ich ein paar Jahren nochmal ein Upgrade für 300€, falls nötig.
  • Ich nehme eine für 600€ und hoffe, dass die mindestens 5 Jahre durchhält. (Aber das müsste sich schon "wirklich" lohnen z.B. dadurch, dass das P/L-Verhältnis besser wäre als bei einer für 300€.)

Gebrauchte Hardware .. einmal gemacht, traumatisierendes Erlebnis erhalten; damit bin ich fertig.


Mein Fazit:
1.: Ist die Auswahl, die ich bisher getroffen habe, wohl zueinander passend oder habe ich irgendetwas übersehen?
2.: Nachdem, was ich über Intels 14X00er gelesen habe, wird mir das diesbzgl. Warten darauf wohl eher keinen signifikanten Mehrwert bringen.
3.: Grafikkarte. Welche wäre bis 250€ und welche bis 350€ P/L-bezogen empfehlenswert?

Ich bedanke mich schon mal ganz besonders fürs Lesen.


Edits:
  • Spoiler eingefügt zur besseren Lesbarkeit
  • Veraltetes 1TB Angebot von Amazon entfernt
  • Format
  • Komponentenliste aktualisiert (RAM mit geringeren Latenzen)
  • Fazit Grafikkarte umformuliert
 
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Moin!

Der Grund, weshalb nach einer Stunde noch niemand auf dein Anliegen reagiert hat, liegt vermutlich in der Abendlektüre, welche Du verfasst hast. Es macht keinen Spaß zu lesen.

Mein Tipp: antworte auf die Fragen kurz und knapp, aber mit allen wichtigen Infos. Den Rest steckst du gezielt in mehrere Spoiler.
 
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@H3llF15H
Danke für den Hinweis! Hab meinen Beitrag entsprechend gespoilert. Für mich ist alles wichtig, selbst wenn die Relevanz vergleichbar mit der eines Staubkorns an einem Strand ist (ich kann leider nicht anders [hat einen gesundheitlichen Hintergrund]; egal wie sehr ich mich bemühe :/). In dessen Folge versuche ich auf alles zu achten und messe auch den unbedeutenden Dingen zu viel Aufmerksamkeit zu, was dann zu den ausschweifenden Beschreibungen führt.

@till69
Danke! Ich werd beim Gehäuse nochmal nachforschen.
 
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Ja, ist zweifelsohne von Vorteil, wenn man öfter mal Kabel an der PSU an- ober absteckt. Wenn man das nicht macht, ist es völlig gleichgültig, ob die Kabel nun vorne oder seitlich angesteckt sind. ;)
 
Nachdem ich das Internet und das Forum wegen der Grafikkarte noch einmal umgewälzt habe (und auch das entsprechende Unterforum gefunden habe) bin ich zu dem Schluss gekommen, dass die Karte noch etwas warten darf.
Leistungstechnisch wäre wohl mindestens eine RX 6800 (XT) oder eine RTX 4070 ein echter Mehrwert zu dem, was ich habe bzw. eine Karte mit mindestens 12GB Speicher. Hinsichtlich des Preises ist das für mich zumindest im Moment jedoch eher fragwürdig und offenbar tut sich da in den Angeboten hin und wieder mal etwas.
Bspw. die RX 6800 (16GB) für 460€ (per mydealz -> ebay) - hätte zwar einen echten Mehrwert, ist aber schon jetzt offenbar eher an der unteren empfehlenswerten Leistungsgrenze für mein Anwendungsfeld. Dazu soll dann noch die 4060 Ti mit 16GB in Kürze rauskommen (was ggfls. die Preise der anderen Karten beeinflussen könnte oder auch nicht) und damit bin ich wieder im Kreis des "besser warten, gibt dann was besseres für das Geld".
Aber tatsächlich scheint es zumindest genau jetzt wohl fast "notwendig" zu sein, für eine halbwegs leistungsfähige Karte nochmal >500€ (RX 6800 XT oder RTX 4070) in die Hand zu nehmen und da schlafe ich dann lieber noch mal die eine oder andere Woche drüber und entscheide es dann nochmal. Falls ich damit wieder Schwierigkeiten habe, dann auch im entsprechenden Unterforum :D
Ebenfalls werde ich es abwägen, ob es übergangsweise nicht besser ist, zunächst nur einen FHD-Monitor für den neuen PC zu nutzen, wofür dann eine vergleichsweise günstige RX 6600 oder ein entsprechendes NVIDIA-Äquivalent völlig ausreichen würde.
Da der übrige PC jedoch soweit komplett ist, werd ich die Komponenten vermutlich spätestens morgen bestellen, sofern es keine Last-Minute-Einwände gibt.
 
Also ich würde das Z790 MB weg lassen.

Prinzipiell würde ich mehr in die GPU investieren.

Für 1650€ gibts einen 13600k+B760 mit 4070
Ergänzung ()

Hier wie ich es machen würde:
https://geizhals.de/wishlists/3215827
 
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@Giggity Den Endorfy Fortis finde ich minimal zu schwach, außer man legt dem 13600k zügel an, was PL1/PL2 angeht. Mit den Standard 180 oder gar 253w, die manche Boards erlauben, kann der Fortis das definitiv NICHT leise oder gar lautlos kühlen.
Meiner läuft aktuell auf 100/142w, da macht sich der Fortis schon ein wenig bemerkbar.
Hätte da meinen alten Thermalright Macho evtl doch lieber behalten, falls es dafür noch ein Mounting kit gegeben hätte.

Aber das wäre nur Benchmark last, in realität passt es. Aber ungezügelt würde ich auch den 13600k nicht werkeln lassen bei "nur" dem Kühler.
Ist es aber dauerlast, darf der 13600k definitiv nicht ungedrosselt werkeln, sonst bleibt es nicht leise.

Bei der Grafikkarte (4070 Palit Dual) würde ich erstmal schauen, ob die überhaupt leise laufen kann. Hab die Erfahrung gemacht, dass man einige Billig-Kühler selbst mit stärkerem UV nicht wirklich leise bekommt. Letztens mit einer RTX 3060 MSI Ventus 2X (170w, deutlich weniger mit UV, trotzdem nicht leise genug).

Hier etwas aufpreis in ein ordentliches Modell mit genug Luft für Kühlung und Lautstärke ist Gold wert.
Ich bereue es selbst als Schwabe null, mich bei meiner GTX 1080 nicht für das damals billigste Modell entschieden zu haben.

@Lunaticus Nice, sowas lobe ich mir. Sehr leise ist bei einem dicken Tower das unterste minimum, meiner Meinung nach. Bei einem großen Desktop existiert kein Grund, warum das Ding laut sein sollte.
Ich will es so leise wie möglich im Idle, 500-650 rpm für die 140er Lüfter vom Endorfy Fortis und den Gehäuselüftern ist ok, unter Last bleibt es idealerweise bei exakt dieser Lautstärke - im schlimmsten Fall wird es nur eine schippe hörbarer.

Idealzustand: So langsam drehende Lüfter wie möglich, die die Hardware auch unter Last kühlen kann, ohne aufzudrehen.

Bzw, wenn der Rechner sich von sich aus mir gegenüber bemerkbar macht, ist er zu laut. Ich sollte aktiv hinhören müssen, um etwas wahrzunehmen.

Finde es hier auch wirklich 200% legitim mehr zu bezahlen für Kühlleistung und lautstärke, da würde ich nicht zu sehr am Grafikkarten-Modell oder am CPU Kühler sparen.
 
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