Sockelfreund
Cadet 3rd Year
- Registriert
- Jan. 2009
- Beiträge
- 51
Hallo zusammen,
am letzten Dienstag kam meine neuer PC an, bestellt bei Hardwareversand.
Dieser besteht aus folgender Hardware:
4GB-Kit Corsair DDR3 PC1600 C9 Classic
AMD Phenom II X6 1055T Box, Sockel AM3
be quiet! Straight Power BQT E7-CM-580W
Cooler Master Dominator Xcalade (CM690) ohne Netzteil schwarz
Microsoft Windows 7 Home Premium 64-Bit (SB-Version)
MSI 870A-G54, Sockel AM3, ATX, PCIe
Samsung SH-223L bare Lightscribe schwarz
Samsung SpinPoint F3 1000GB, SATA II (HD103SJ)
Sapphire HD 5850 1GB GDDR5 PCI-Express
Scythe Mugen 2 CPU-Kühler
Inkl. bestellten Zusammenbau.
Die von Hardwareversand bauten jedoch nicht den Scythe mugen sondern den Boxed kühler ein. Das begründeten sie mit einem Schriftstück, auf dem Stand, dass der große Kühler eingebaut, sich nicht für den Transport eignet.
Verständlich, aber dennoch ärgerlich, weil der Einbau des Mugen den Ausbau des Mainboards voraussetzte. Da der mini boxed kühler sich doch erheblich bermerkbar machte, entschied ich mich obwohl ich vorher in meinem Leben nie so viel mit dem Inneren eines PCs zu tun bekommen habe, den Scythe einzubauen. Ich fürchte aber, diesen Mut muss ich jetzt teuer bezahlen.
Ich hab am Donnerstag Abend den alten Kühler aus-, den neuen eingebaut und zu meinem erstaunen lief der PC problemlos und um einiges leiser als vorher.
Im betrieb hab ich versucht mit dem mitgelieferten msi control center, speed fan und mittels dem Bios die CPU temp im Augen zu behalten. Dazu hab ich auch paar Cinbenchs durchgejagt, lange GTA 4 gezockt und die Temperatur kam nicht mal bis 40°.
Aus Freude, dass es so gut funzt hab ich heute versucht der CPU n bisschen mehr Leistung zu entlocken. Dazu hab ich im Bios die CPU Bus Frequenz auf 240 MHz erhöt, durch 14x Multiplikator lief die CPU dann auf 3360 Mhz lt. CPU-Z. Temp CPU idle um die 30°.
Ich las weiter zum Thema OC und fand das tool Prime95 mit dem ich einen sog. Stresstest durchführte. CPU lief etwa ne halbe Stunde entsprechend mit 100% auf allen sechs Kernen und Temp befand sich stabil bei 45 - 49° als plötzlich der ganze Rechner aus ging. Die Power LED blinkte dabei weiter und der Rechner lies sich nich einschalten. Meine erste Vermutung war trotz imo guter Tempwerte Überhitzung. Ich lies den PC etwa 20min in Ruhe und ein erneuter Startversuch scheiterte. Daraufhin hab ich den PC ausm Stromnetz genommen, wieder dran gemacht und versucht zu starten. CPU LED vom Mainboard und LED vom vorderen Gehäusekühler blinken kurz, CPU und Gehäusekühler drehen sich auch kurz und der PC bleibt aber still. Nur ein kurzes Lebenszeichen und dann nichts. Und das jedes Mal wenn ich das Netzteil vom Strom nehme und wieder dran stecke.
Jetzt kommt das, was mir wirklich angst macht.....
Ich hab das Mainboard inkl. Kühler ausgebaut, weil ich so sehen wollte ob vllt. die CPU durchgeschmorrt ist oder so was. Ich musste zum meinem Entsetzen feststellen, dass seitlich, an den Rändern um die Kühlerplatte bzw. CPU n wenig WLP ausgelaufen ist. Sie wurde durch den Anpressdruck rausgepresst.....
Also hab ich zu viel WLP verwendet!!!!!!!! Wie konnte mir sowas dummes nur passen??? dabei hab ich an der Menge vom Eiskaltmacher Video gehalten
Da die Temps überwiegend i.O. glaub ich, dass die WLP vllt. zwischen CPU und Sockel gelaufen ist und so die Stromzufuhr unterbrochen hat. Allerdings lässt sich das optisch nich feststellen, dazu müsste ich den Kühler wieder runter machen.
Ich hab jetzt angst dem Rechner noch mehr zu schaden als ohne hin schon.
So: trotz mein langen Textes eine eher kurze Frage:
Ist so ein Vorfall denkbar? Kann die WLP da rein geraten sein?
Sind CPU und Mainboard verloren?
Die Temps waren ja wie gesagt ok.....
Ich bete dafür, dass nur das Netzteil defekt ist, weil Garantieanspruch bei CPU und Mainboard dürften dahin sein oder?
Das macht mich fertig....
Danke euch jedenfalls schon mal.
mfg
Sockelfreund
PS: Verbrennungsgerüche gab es keine
am letzten Dienstag kam meine neuer PC an, bestellt bei Hardwareversand.
Dieser besteht aus folgender Hardware:
4GB-Kit Corsair DDR3 PC1600 C9 Classic
AMD Phenom II X6 1055T Box, Sockel AM3
be quiet! Straight Power BQT E7-CM-580W
Cooler Master Dominator Xcalade (CM690) ohne Netzteil schwarz
Microsoft Windows 7 Home Premium 64-Bit (SB-Version)
MSI 870A-G54, Sockel AM3, ATX, PCIe
Samsung SH-223L bare Lightscribe schwarz
Samsung SpinPoint F3 1000GB, SATA II (HD103SJ)
Sapphire HD 5850 1GB GDDR5 PCI-Express
Scythe Mugen 2 CPU-Kühler
Inkl. bestellten Zusammenbau.
Die von Hardwareversand bauten jedoch nicht den Scythe mugen sondern den Boxed kühler ein. Das begründeten sie mit einem Schriftstück, auf dem Stand, dass der große Kühler eingebaut, sich nicht für den Transport eignet.
Verständlich, aber dennoch ärgerlich, weil der Einbau des Mugen den Ausbau des Mainboards voraussetzte. Da der mini boxed kühler sich doch erheblich bermerkbar machte, entschied ich mich obwohl ich vorher in meinem Leben nie so viel mit dem Inneren eines PCs zu tun bekommen habe, den Scythe einzubauen. Ich fürchte aber, diesen Mut muss ich jetzt teuer bezahlen.
Ich hab am Donnerstag Abend den alten Kühler aus-, den neuen eingebaut und zu meinem erstaunen lief der PC problemlos und um einiges leiser als vorher.
Im betrieb hab ich versucht mit dem mitgelieferten msi control center, speed fan und mittels dem Bios die CPU temp im Augen zu behalten. Dazu hab ich auch paar Cinbenchs durchgejagt, lange GTA 4 gezockt und die Temperatur kam nicht mal bis 40°.
Aus Freude, dass es so gut funzt hab ich heute versucht der CPU n bisschen mehr Leistung zu entlocken. Dazu hab ich im Bios die CPU Bus Frequenz auf 240 MHz erhöt, durch 14x Multiplikator lief die CPU dann auf 3360 Mhz lt. CPU-Z. Temp CPU idle um die 30°.
Ich las weiter zum Thema OC und fand das tool Prime95 mit dem ich einen sog. Stresstest durchführte. CPU lief etwa ne halbe Stunde entsprechend mit 100% auf allen sechs Kernen und Temp befand sich stabil bei 45 - 49° als plötzlich der ganze Rechner aus ging. Die Power LED blinkte dabei weiter und der Rechner lies sich nich einschalten. Meine erste Vermutung war trotz imo guter Tempwerte Überhitzung. Ich lies den PC etwa 20min in Ruhe und ein erneuter Startversuch scheiterte. Daraufhin hab ich den PC ausm Stromnetz genommen, wieder dran gemacht und versucht zu starten. CPU LED vom Mainboard und LED vom vorderen Gehäusekühler blinken kurz, CPU und Gehäusekühler drehen sich auch kurz und der PC bleibt aber still. Nur ein kurzes Lebenszeichen und dann nichts. Und das jedes Mal wenn ich das Netzteil vom Strom nehme und wieder dran stecke.
Jetzt kommt das, was mir wirklich angst macht.....
Ich hab das Mainboard inkl. Kühler ausgebaut, weil ich so sehen wollte ob vllt. die CPU durchgeschmorrt ist oder so was. Ich musste zum meinem Entsetzen feststellen, dass seitlich, an den Rändern um die Kühlerplatte bzw. CPU n wenig WLP ausgelaufen ist. Sie wurde durch den Anpressdruck rausgepresst.....
Also hab ich zu viel WLP verwendet!!!!!!!! Wie konnte mir sowas dummes nur passen??? dabei hab ich an der Menge vom Eiskaltmacher Video gehalten
Da die Temps überwiegend i.O. glaub ich, dass die WLP vllt. zwischen CPU und Sockel gelaufen ist und so die Stromzufuhr unterbrochen hat. Allerdings lässt sich das optisch nich feststellen, dazu müsste ich den Kühler wieder runter machen.
Ich hab jetzt angst dem Rechner noch mehr zu schaden als ohne hin schon.
So: trotz mein langen Textes eine eher kurze Frage:
Ist so ein Vorfall denkbar? Kann die WLP da rein geraten sein?
Sind CPU und Mainboard verloren?
Die Temps waren ja wie gesagt ok.....
Ich bete dafür, dass nur das Netzteil defekt ist, weil Garantieanspruch bei CPU und Mainboard dürften dahin sein oder?
Das macht mich fertig....
Danke euch jedenfalls schon mal.
mfg
Sockelfreund
PS: Verbrennungsgerüche gab es keine