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News Neuer Windows-9-Screenshot ist alt und unecht
- Ersteller Jan
- Erstellt am
- Zur News: Neuer Windows-9-Screenshot ist alt und unecht
S
SineNefas
Gast
Also soll MSFT demnächst sein Produkt immer stärker fragmentieren, damit
jeder happy ist und nach zwei weiteren Versionen geht nichts mehr....tolle Strategie!
jeder happy ist und nach zwei weiteren Versionen geht nichts mehr....tolle Strategie!
Madman1209
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Hi,
was hat eine flexible UI bitte mit Fragmentierung zu tun? Ist Windows 7 auch fragmentiert, weil man Aero an- und ausschalten kann oder ein altes Windows-Design aktivieren kann?
VG,
Mad
was hat eine flexible UI bitte mit Fragmentierung zu tun? Ist Windows 7 auch fragmentiert, weil man Aero an- und ausschalten kann oder ein altes Windows-Design aktivieren kann?
VG,
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cruse
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windows 8.1 pro (steht rechts unten in der ecke)Jan schrieb:Passend zum alten macht seit wenigen Stunden auch ein "neuer" Screenshot die Runde.
Quelle: http://forums.mydigitallife.info/th...ucts-W8-1Update-x-W365-WThreshold-Win9/page80
http://www.windowspower.de/windows-8-1-update-2_14899.html
aber wenn das menü so rauskommt reicht das schon.
ne wetter und ne news app rein - mehr brauch ich nicht
was ich auch vermisse - rechtsklick auf ne verknüpfung->deinstallieren ... das wäre auch mal was schickes.
jedenfalls geht das bei meinem android-handy. erspart einem den umweg über systemsteuerung->programme
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Madman1209
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Hi,
auch wenn sein Beitrag wegen absolut unfreundlicher und provokanter Formulierungen im Aqua gelandet ist möchte ich dennoch beim Thema bleiben:
ich will eine UI, die ich flexibel so nutzen kann und ggf. ändern kann wie ich es möchte - genauso wie die anderen hier im Forum und scheinbar der überwältigende Teil des Marktes es auch wollen und schreiben. Habe ich ja auch geschrieben, siehst du wenn du es nochmal liest. Ich sehe keine Fragmentierung entstehen nur weil ich eine UI flexibel gestalte und ggf. auf dem Desktop nicht die gleiche UI nutzen will wie auf dem Tablet oder dem Smartphone. Bei einem vernünftigen Ansatz entsteht dadurch auch kein Nachteil. Der Nutzer kann es dem Device überlassen oder eben selbst wählen. Das bedeutet flexibel.
Ubuntu ist von den unixoiden OS mit Sicherheit das am weitesten verbreitete und es nutzen eine ganze Menge Leute. Unabhängig davon ist der UI Ansatz - vollkommen egal wie erfolgreich das Unternehmen sein mag oder nicht - definitiv der richtige. Spiegelt sich auch aktuell massiv in der Softwareentwicklungs-Branche wieder, Stichwort "Responsive UI". So falsch kann Ubuntu bzw. Canonical damit also kaum liegen.
Wenn Microsoft das bei ihrem neuen OS schafft - perfekt.
VG,
Mad
auch wenn sein Beitrag wegen absolut unfreundlicher und provokanter Formulierungen im Aqua gelandet ist möchte ich dennoch beim Thema bleiben:
ich will eine UI, die ich flexibel so nutzen kann und ggf. ändern kann wie ich es möchte - genauso wie die anderen hier im Forum und scheinbar der überwältigende Teil des Marktes es auch wollen und schreiben. Habe ich ja auch geschrieben, siehst du wenn du es nochmal liest. Ich sehe keine Fragmentierung entstehen nur weil ich eine UI flexibel gestalte und ggf. auf dem Desktop nicht die gleiche UI nutzen will wie auf dem Tablet oder dem Smartphone. Bei einem vernünftigen Ansatz entsteht dadurch auch kein Nachteil. Der Nutzer kann es dem Device überlassen oder eben selbst wählen. Das bedeutet flexibel.
Ubuntu ist von den unixoiden OS mit Sicherheit das am weitesten verbreitete und es nutzen eine ganze Menge Leute. Unabhängig davon ist der UI Ansatz - vollkommen egal wie erfolgreich das Unternehmen sein mag oder nicht - definitiv der richtige. Spiegelt sich auch aktuell massiv in der Softwareentwicklungs-Branche wieder, Stichwort "Responsive UI". So falsch kann Ubuntu bzw. Canonical damit also kaum liegen.
Wenn Microsoft das bei ihrem neuen OS schafft - perfekt.
VG,
Mad
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cruse
Fleet Admiral
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- 14.008
Battlefield2 schrieb:Ich nutze seit 1 Jahr etwa einen MacBook Pro, einfach weil mir das Betriebssystem besser gefällt. Nicht wegen der Hardware. Ich kann damit schneller arbeiten und es wirkt nicht so überladen wie Windows 8.1. Ich hätte gerne wieder ein Windows-Betriebssystem, weil es mehr Programme und vor allem Spiele dafür gibt. Aber Windows 8.1 ist meiner Meinung nach OS X unterlegen, was benutzerfreundlichkeit und schnelles arbeiten betrifft. Und das Design wird mit OS X Yosemite nochmals (mMn) verbessert.
Sicher haben beide Betriebssystem Vor -und Nachteile. Es geht mir nicht um Prestige und auch nicht um die Hardware, sondern nur um die Software. Viele meiner Freunde, die auch OS X benutzen, haben die selbe Meinung.
man "arbeitet" immer noch mit den anwendungen und nicht mit dem OS.
und wenn ich als OS anbieter nicht nur das OS, sondern das ganze system verkaufe kann ich auch ganz anders rangehen.
ist klar das da apple besser abschneidet.
die dock bar und auch das gesammte aussehen und feeling kannst du bei win und linux genauso haben.
apple wird vor allem wegen der stabilität gekauft von leuten deren rechner nicht ausfallen dürfen oder von leuten die 0 ahnung haben.
ich kenne einige apple nutzer und die sind immer in die beiden kategorien einzuteilen.
DJ's die schonmal nen absturz beim gig hatten oder leute, die echt absolut 0,0 ahnung haben ^^
insert-username
Lieutenant
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cruse schrieb:was ich auch vermisse - rechtsklick auf ne verknüpfung->deinstallieren ... das wäre auch mal was schickes.
jedenfalls geht das bei meinem android-handy. erspart einem den umweg über systemsteuerung->programme
Das geht unter Windows 8.x bei Apps aus dem Store auch so. Bei Desktopprogrammen öffnet Rechtsklick -> Deinstallieren direkt das "Programme & Features"-Fenster, suchen musst du das Programm dann in der Liste allerdings doch noch.
O
Ochse
Gast
Ich fühlt mich immer wie am Murmeltiertag sobald ein Artikel über das Windows9- oder auch Windows8-Startmenü veröffentlicht wird, und ich die Kommentare dazu durchlese. Seid ihr wirklich echte Menschen oder nur Bots, die per Zufallsgenerator immer wieder ein paar vorverfasste Texte ins Forum posten? 
Zum Bild des 'Startmenüs' selbst kann ich nur sagen, das sieht von der ganzen Machart her ziemlich bescheiden aus. Wäre sehr verwunderlich gewesen, wenn sowas Microsoft gebastelt hätte.
Zum Bild des 'Startmenüs' selbst kann ich nur sagen, das sieht von der ganzen Machart her ziemlich bescheiden aus. Wäre sehr verwunderlich gewesen, wenn sowas Microsoft gebastelt hätte.
AnfängerEi
Commander
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- Aug. 2008
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Auf Apps an einem Desktop (Spiele PC) lege ich keinen Wert und der Nutzen erschliesst sich mir hier nicht.
Was sind Apps? Ganz einfach, es sind Anwendungen. Es gibt Desktop Apps, mobile Apps, TV Apps, hab ich was vergessen?
Was unterscheidet eine Desktop App von einer mobilen App?
Ich stimme soweit zu....die Mobilen Anwendungen (mobile App) sind für den Desktop nicht unbedingt zu gebrauchen. Sie sind nämlich schlicht für die Technik des Kleingerätes und der eingeschränkten Bedienbarkeit ausgerichtet (Ausnahmen bestätigen die Regel - siehe modern UI in Windows Blue) Umgekehrt natürlich sind Desktop Anwendungen (Desktop App) nicht für Mobile Geräte (zB Handys) zu gebrauchen. Denn es benötigt mindestens ein Eingabegerät und sind dafür auch viel zu aufgebläht.
Deswegen sind und bleiben Apps immer noch Anwendungen. Egal für welches Gerät.
Kommentare wie "Apps sind scheiße" und "wir wollen normale Anwendungen" sind einfach bescheuert.
Ist das Dummheit, Ignoranz oder was treibt die Leute dazu so einen Blödsinn von sich zu geben?
Man reduziert dieses Wort App auf den Mobilen Sektor und das nur weil es für den Desktop im Sprachgebrauch kaum eine Anwendung fand.
Verknüpft das dann noch mit ModernUI und schreit groß "einfach nur Mist für den Desktop".
Dabei lassen sich die Anwendungen für modernUI im Desktopbetrieb gut mit der Maus bedienen. Mal so neben bei erwähnt.
Die ausgeblendete Charmbar und Hotbar geben zudem ein aufgeräumtes Bild und es ist mir persönlich lieber, wenn man mit der Maus in die Ecke erst muss, anstelle daß die Leisten gleich schon nervend aufploppen nur wenn ich mal mit der Maus an den Rand des Desktops fahre.
Es ist langsam echt nicht mehr auszuhalten wie man sich auf ein Englisches Wort auch noch unbegründet so auslassen kann. Benutzt doch einfach nur eine Landessprache, so werden dann auch keine Missverständnisse breit getreten. Oder wird das bewusst und absichtlich so gehandelt?
Warum werden eigtl nicht noch mehr Vorschläge gemacht? So wie das Bild im Artikel, das sich als ein solches rausgestellt hat?
Hat keiner eine anständige Idee für ein Konzept?
Wie wäre es wenn man es so läßt wie es ist - fast?
Fügt dem Menü (Windowstaste+X) Einträge hinzu, wie zB Infothek, Spiele ect und wenn man dann auf Infothek klickt (Gruppennamen müsste man selbst definieren können udn auch die Auswahl der Anwendungen - sortieren) öffnet sich ein PopUp in Glass-Stil (größe anpassbar) und es erscheint quasi ein 'modernUI-Startmenü' light, das wiederum natürlich auch scrollbar ist und dazu noch sollte man die Ansicht einstellen können. ZB wie im Explorer - kleine bis große Symbole, Liste, Details ect. und zu sehen in der Rubrik sind dann ZB Apps oder Verknüpfungen wie Wetter, TV Zeitschrift, Nachrichten, Gesundheit&Fitness ect - Live-Kacheln sollten auch möglich sein.
So hat man seine angelegten Gruppen bzw Kategorien dem Kontextmenü des Startknopfs hinzugefügt und öffnet bei Bedarf immer nur die gewünschte Rubrik, anstelle der ganzen Startseite mit allen installierten Apps - was zugegeben bei sehr vielen doch etwas unübersichtlich ist und man lange scrollen müsste.
Eine Rubrik geöffnet könnte man irgend wo am Rand auch Reiter anlegen, damit man direkt wechseln kann ohne erneut den Startknopf anklicken zu müssen.
Wäre jetzt so meine Idee, wie man das gestalten könnte.
Ach und die Transparenz sollte auch anpassbar sein.
Ergänzung ()
Ich hab mich mal daran versucht es mit einem Bild festzuhalten.
Und zwar stelle ich mir das ungefähr so vor, dass man die Startseite von der größe her anpassen kann (strecken), die Transparenz auch und wenn man dann seine Liste als Kacheln (bestenfalls als Live Kacheln) darstellen mag, diese dann auch von der größe her anpassen zu können. Ähnlich wie is Steam mit seinen Spielen in der Bibliothek. Wechselt man da in die Rasteransicht, gibt es einen Schieberegler, mit dem man die Bildchen ziemlich vergrößern kann oder eben auch verkleinern.
So kann jeder nach seinem Gusto würzen.
Rechts weiter unten auf der Startseite (Windows) sind die Reiter. Genauso auch im Menü der Startseite (Windows+X) ganz oben. Die Startseite (Windows) kann man dann entweder gewohnt mit der Windowstaste (Tastatur), dem Logo (Desktop) aufrufen oder man geht direkt im Menü den gewünschten Reiter anklicken.
Die Liste im Startmenü (Windows) sollte man nach belieben entweder nach rechts scrollen können oder nach unten.
Ja und die Suche kann man ja so integrieren wie es mit 'Ausführen' gehalten ist. Es ploppt unten links das 'suchen-Feld' auf. Könnte aber genauso gut auch so beibehalten werden wie bisher, halt ausschließlich als Balken (8.1) und nicht wie in Windows 8 nur in Vollbild.
Der Desktop selbst ist "nur" die Arbeitsfläche. Die Startseite allerdings ist die Zentrale Station, die übersichtlich sein und seinen persönlichen Bedürfnissen angepasst werden sollte. All die Jahre beschränkte man sich auf ein fizzel-Menü mit Ordnerhierarchie. Eigtl grauenhaft. Nun hat man mit Windows Blue endlich erreicht eine Arbeitsstation zu erschaffen, aus der man übersichtlich seine Baustellen aufrufen kann. Was passiert aber jetzt? Man tendiert lieber wieder zum alten Startmenü und schlimmer noch, man möchte die neue Kacheloberfläche in dieses winzige fizzel-Menü quetschen. Was soll der Mist?
Und mit Aero Glass alleine ist auch nicht geholfen.
Es muss ein neues Konzept her, mit dem man sich anfreunden kann oder sogar will. Eines, das dem User erlaubt es halbwegs individuell anzupassen, damit man sich an seinem Arbeitsplatz zurecht findet und wohl fühlt.
Das alte Startmenü tangierte mich nicht. Das neue dagegen gefällt mir schon nicht schlecht - es ist endlich brauchbar. Das kommt nur nicht an. Also MS macht bitte keinen Fehler und kommt mit alten Kamellen, die kaum wer braucht.
Und jetzt noch die Bilder.
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versus010919761
Gast
das design ohne Transparenz ist für mich auch ein absoluter fail
Madman1209
Fleet Admiral
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Hi,
Es ist schlicht und ergreifend Sprachgebrauch! Der Begriff "Apps" wurde erst mit den Smartphones und tragbaren Geräten wirklich eingeführt, daher ist die Erstassoziation eben "Apps bedeutet Smartphone / Touchanwendung" - das kann man den Leuten nicht vorwerfen, das ist schlicht Nomenklatur. Wenn ich sage "geb mir doch bitte mal ein Tempo" stört es mich auch nicht, wenn es am Ende ein Taschentuch einer anderen Marke ist, selbst wenn es faktisch nicht das ist wonach ich gefragt habe. Diese Dinge haben sich eben so eingebürgert, soweit sollte man fähig sein im täglichen Sprachgebrauch.
Gegenfrage: wenn es eh das Gleiche ist, warum wurde der Begriff dann überhaupt eingeführt?
Das ist und war inkonsistentes und damit schlechtes UI Design, das haben sogar Microsoft-Mitarbeiter auf diversen Keynotes immer wieder eingeräumt und auch die Fachpress in den weitesten Teilen bestätigt.
Fakt ist doch einfach: viele Leute wurden durch die unverständliche UI und die komplett anderen Abläufe zu Beginn komplett verschreckt. Diese Leute kriegst du in 99% der Fälle nicht nochmal dazu sich da zu versuchen, selbst wenn du ein Tutorial reinbaust. Der Name alleine erzeugt bereits eine Ablehnungshaltung. Microsoft tut gut daran, auf die Marktrückmeldungen zu hören, vor allem wenn man die Verkaufszahlen von Windows 8 und die Marktdurchdringung berücksichtigt.
Will man wieder einen solchen Erfolg wie mit Windows 7 sollte man einfach die Fehler, die mittlerweile etliche Male breitgetreten wurden, beheben und ein vernünftiges System aufbauen. Ein konsistentes Design mit flexibler UI (automatisch anpassend und ggf. selbst anpassbar) und dem Unterbau von Windows 8 (über den sich Otto Normaluser sicher nicht beschwert hat und der technisch absolut top ist) und fertig ist ein System, das von der Masse angenommen wird.
VG,
Mad
Deswegen sind und bleiben Apps immer noch Anwendungen. Egal für welches Gerät.
Kommentare wie "Apps sind scheiße" und "wir wollen normale Anwendungen" sind einfach bescheuert.
Ist das Dummheit, Ignoranz oder was treibt die Leute dazu so einen Blödsinn von sich zu geben?
Man reduziert dieses Wort App auf den Mobilen Sektor und das nur weil es für den Desktop im Sprachgebrauch kaum eine Anwendung fand. Es ist langsam echt nicht mehr auszuhalten wie man sich auf ein Englisches Wort auch noch unbegründet so auslassen kann. Benutzt doch einfach nur eine Landessprache, so werden dann auch keine Missverständnisse breit getreten. Oder wird das bewusst und absichtlich so gehandelt?
Es ist schlicht und ergreifend Sprachgebrauch! Der Begriff "Apps" wurde erst mit den Smartphones und tragbaren Geräten wirklich eingeführt, daher ist die Erstassoziation eben "Apps bedeutet Smartphone / Touchanwendung" - das kann man den Leuten nicht vorwerfen, das ist schlicht Nomenklatur. Wenn ich sage "geb mir doch bitte mal ein Tempo" stört es mich auch nicht, wenn es am Ende ein Taschentuch einer anderen Marke ist, selbst wenn es faktisch nicht das ist wonach ich gefragt habe. Diese Dinge haben sich eben so eingebürgert, soweit sollte man fähig sein im täglichen Sprachgebrauch.
Gegenfrage: wenn es eh das Gleiche ist, warum wurde der Begriff dann überhaupt eingeführt?
Die ausgeblendete Charmbar und Hotbar geben zudem ein aufgeräumtes Bild und es ist mir persönlich lieber, wenn man mit der Maus in die Ecke erst muss, anstelle daß die Leisten gleich schon nervend aufploppen nur wenn ich mal mit der Maus an den Rand des Desktops fahre.
Das ist und war inkonsistentes und damit schlechtes UI Design, das haben sogar Microsoft-Mitarbeiter auf diversen Keynotes immer wieder eingeräumt und auch die Fachpress in den weitesten Teilen bestätigt.
Fakt ist doch einfach: viele Leute wurden durch die unverständliche UI und die komplett anderen Abläufe zu Beginn komplett verschreckt. Diese Leute kriegst du in 99% der Fälle nicht nochmal dazu sich da zu versuchen, selbst wenn du ein Tutorial reinbaust. Der Name alleine erzeugt bereits eine Ablehnungshaltung. Microsoft tut gut daran, auf die Marktrückmeldungen zu hören, vor allem wenn man die Verkaufszahlen von Windows 8 und die Marktdurchdringung berücksichtigt.
Will man wieder einen solchen Erfolg wie mit Windows 7 sollte man einfach die Fehler, die mittlerweile etliche Male breitgetreten wurden, beheben und ein vernünftiges System aufbauen. Ein konsistentes Design mit flexibler UI (automatisch anpassend und ggf. selbst anpassbar) und dem Unterbau von Windows 8 (über den sich Otto Normaluser sicher nicht beschwert hat und der technisch absolut top ist) und fertig ist ein System, das von der Masse angenommen wird.
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Turrican101
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Madman1209 schrieb:Wenn ich sage "geb mir doch bitte mal ein Tempo" stört es mich auch nicht, wenn es am Ende ein Taschentuch einer anderen Marke ist, selbst wenn es faktisch nicht das ist wonach ich gefragt habe.
Ja aber genau das ist doch der Unterschied, die Leute STÖRT es!
Die wollen ein "Programm", bekommen etwas das "App" heisst und regen sich auf, weil das für sie nur irgendne Smartphonescheisse ist und kein "echtes" Programm für den PC. Obwohl es dasselbe ist.
Und hätte MS die Icons in Metro nicht "Kacheln" genannt würden jetzt viele auch nicht so allergisch auf das Wort reagieren. Denn Kacheln sind auch nur Icons, auch wenn viele das nicht wahrhaben wollen.
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AnfängerEi
Commander
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@Madman1209
Wahrscheinlich aus dem selben Grund warum man in Deutschland sagt: ich gehe zu einem Meeting. Man könnte daheim eine Familiensitzung einberufen und dies ein Meeting nennen. Das wird aber nicht dafür benutzt. Im Sprachgebrauch wird das Wort Meeting vorwiegend auf die Arbeitswelt bezogen.
Die Deutschen haben ein unsagbar großes Interesse zisch Englische Wörter unserem Wortschatz hinzuzufügen, das beschränkt aber die Bedeutung nich unweigerlich darauf alleine, für was es vorwiegend ausgesprochen wird.
Viel schlimmer allerdings ist das kreieren eigener Wörter die aus Englischen und Deutschen Silben oder Wörtern bestehen. Beispiele: geupdatet, gebrandet, downgeladen... Da werden Wörter erfunden, die es gar icht gibt. Dennoch weiß jeder was damit gemeint ist. Das macht es aber nicht gleich richtig.
Warum man vorwiegend bei Handys, Tablets.. den Begriff App benutzt?
Ich weiß es nicht. Ist das wichtig?
Wenn du mich gefragt hättest, wäre die Antwort entweder nein oder ich habe nur Softis. Deshalb sind das alles dennoch Taschentücher. Es bleibt aber dir überlassen ob du damit einig wirst und es benutzen willst.
So kann man Anwendungen, die speziell für den mobilen Bereich entwickelt wurden, dennoch unter modernUI mit Maus und Tastatur bedienen. Man muss es natürlich nicht mögen. Apps für den mobilen Bereich wurden für wisch-Gesten und Berührung konzipiert. Es gibt ja aber auch Touchdisplays für den PC und da passt es doch super, daß man mobile Anwendungen auch für den PC bereitstellen kann. Nur wurde hier noch eine Möglichkeit gegeben diese Anwendungen auch mit Maus und Tastatur bedienen zu können. Denn nicht jeder hat oder will ein Touchdisplay.
Und ich muss sagen, es bedient sich doch wirklich gut. Also muss man sich nun mal konfrontiert sehen die Bezeichnung App als das zu sehen was sie tatsächlich ist.
Ein passenderes Beispiel aber wäre wenn ich sagen würde: Ich mag kein Kleenex, was soll ich mit dem Mist. Geb mir anständiges Klopapier.
Ob ich jetzt Tempos, Zewa, gerolltes Papier (Klopapier), aus der Box, der Tüte oder sonst wie nehme, es wird benutzt um entweder die Nase oder den Arsch damit zu putzen. Nur, dass es eben dem Anwendungsbereich entsprechend angepasst wird.
Klopapier wird aufgerollt, oder man hat normale Tücher oder Feuchttücher (meist in einer Box). Für die Nase wird weicheres Papier verwendet, handlicher und kleiner verpackt, da man diese mit nimmt und nicht wie das klobige Klopapier, das seinen festen Platz am stillen Örtchen hat.
Gegenfrage: wenn es eh das Gleiche ist, warum wurde der Begriff dann überhaupt eingeführt?
Wahrscheinlich aus dem selben Grund warum man in Deutschland sagt: ich gehe zu einem Meeting. Man könnte daheim eine Familiensitzung einberufen und dies ein Meeting nennen. Das wird aber nicht dafür benutzt. Im Sprachgebrauch wird das Wort Meeting vorwiegend auf die Arbeitswelt bezogen.
Die Deutschen haben ein unsagbar großes Interesse zisch Englische Wörter unserem Wortschatz hinzuzufügen, das beschränkt aber die Bedeutung nich unweigerlich darauf alleine, für was es vorwiegend ausgesprochen wird.
Viel schlimmer allerdings ist das kreieren eigener Wörter die aus Englischen und Deutschen Silben oder Wörtern bestehen. Beispiele: geupdatet, gebrandet, downgeladen... Da werden Wörter erfunden, die es gar icht gibt. Dennoch weiß jeder was damit gemeint ist. Das macht es aber nicht gleich richtig.
Warum man vorwiegend bei Handys, Tablets.. den Begriff App benutzt?
Ich weiß es nicht. Ist das wichtig?
Wenn ich sage "geb mir doch bitte mal ein Tempo" stört es mich auch nicht, wenn es am Ende ein Taschentuch einer anderen Marke ist, selbst wenn es faktisch nicht das ist wonach ich gefragt habe.
Wenn du mich gefragt hättest, wäre die Antwort entweder nein oder ich habe nur Softis. Deshalb sind das alles dennoch Taschentücher. Es bleibt aber dir überlassen ob du damit einig wirst und es benutzen willst.
So kann man Anwendungen, die speziell für den mobilen Bereich entwickelt wurden, dennoch unter modernUI mit Maus und Tastatur bedienen. Man muss es natürlich nicht mögen. Apps für den mobilen Bereich wurden für wisch-Gesten und Berührung konzipiert. Es gibt ja aber auch Touchdisplays für den PC und da passt es doch super, daß man mobile Anwendungen auch für den PC bereitstellen kann. Nur wurde hier noch eine Möglichkeit gegeben diese Anwendungen auch mit Maus und Tastatur bedienen zu können. Denn nicht jeder hat oder will ein Touchdisplay.
Und ich muss sagen, es bedient sich doch wirklich gut. Also muss man sich nun mal konfrontiert sehen die Bezeichnung App als das zu sehen was sie tatsächlich ist.
Ein passenderes Beispiel aber wäre wenn ich sagen würde: Ich mag kein Kleenex, was soll ich mit dem Mist. Geb mir anständiges Klopapier.
Ob ich jetzt Tempos, Zewa, gerolltes Papier (Klopapier), aus der Box, der Tüte oder sonst wie nehme, es wird benutzt um entweder die Nase oder den Arsch damit zu putzen. Nur, dass es eben dem Anwendungsbereich entsprechend angepasst wird.
Klopapier wird aufgerollt, oder man hat normale Tücher oder Feuchttücher (meist in einer Box). Für die Nase wird weicheres Papier verwendet, handlicher und kleiner verpackt, da man diese mit nimmt und nicht wie das klobige Klopapier, das seinen festen Platz am stillen Örtchen hat.
Madman1209
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Hi,
@Turrican101
wie ich geschrieben habe: das ist eben die Nomenklatur, "App" wurde mit den Smartphones eingeführt. Du kannst nicht erst von "Apps" sprechen, weil die Leute sonst nicht verstehen, dass auf Smartphones nicht die selben Programme laufen wie auf dem Desktop, und kurz darauf auf dem Desktop Apps anbieten. Das verwirrt die Leute und geht massiv gegen den Sprachgebrauch!
Ist es das? "App" impliziert einfach, dass es etwas anderes ist als ein Programm - wozu wurde der Terminus denn sonst eingeführt?
Du machst es dir zu einfach. Etwas immer auf etwas kleineres zu reduzieren ist nicht sinnvoll! Sonst musst du im nächsten Schritt erklären, warum nicht alle Programme auf allen Prozessoren und Systemen lauffähig sind - bestehen doch alle Prozessoren aus Transistoren und Silizium und alle Programme im Grunde nur aus Maschinenbefehlen. Du siehst wohl selbst, dass das keine sinnvolle Argumentation wird.
@AnfängerEi
Nein, aber man tut es, darum ging es mir! Warum ist nicht die Frage, aber es ist eben so, das ist der Sprachgebrauch und macht ja auch Sinn, siehe oben. Es muss wohl einen Unterschied geben, sonst hätte man den neuen Begriff ja nicht prägen müssen. Es hat eben Konsequenzen, warum auch immer man so etwas macht.
Richtig! Ob ich nun "App" oder "Programm" sage, ist also insofern nicht egal, als dass eine App einen anderen Anwendungsbereich abdeckt als andere Software und auf diesen Anwendungsbereich angepasst ist. Nichts anderes habe ich gesagt.
Bestätigt meine Aussage perfekt: Ein Programm wird auf dem Desktop ausgeführt, eine App auf dem Smartphone. Genau das war mein Argument. Sonst hättest du hier genauso nicht differenzieren müssen sondern geschrieben, dass "Zellstoff" für alles verwendet wird. Du schreibst aber "Klopapier", "normale Tücher", "feuchte Tücher" etc. genauso wie der Sprachgebrauch zwischen "App" und "Anwendung" differenziert.
VG,
Mad
@Turrican101
wie ich geschrieben habe: das ist eben die Nomenklatur, "App" wurde mit den Smartphones eingeführt. Du kannst nicht erst von "Apps" sprechen, weil die Leute sonst nicht verstehen, dass auf Smartphones nicht die selben Programme laufen wie auf dem Desktop, und kurz darauf auf dem Desktop Apps anbieten. Das verwirrt die Leute und geht massiv gegen den Sprachgebrauch!
Obwohl es dasselbe ist.
Ist es das? "App" impliziert einfach, dass es etwas anderes ist als ein Programm - wozu wurde der Terminus denn sonst eingeführt?
Denn Kacheln sind auch nur Icons, auch wenn viele das nicht wahrhaben wollen.
Du machst es dir zu einfach. Etwas immer auf etwas kleineres zu reduzieren ist nicht sinnvoll! Sonst musst du im nächsten Schritt erklären, warum nicht alle Programme auf allen Prozessoren und Systemen lauffähig sind - bestehen doch alle Prozessoren aus Transistoren und Silizium und alle Programme im Grunde nur aus Maschinenbefehlen. Du siehst wohl selbst, dass das keine sinnvolle Argumentation wird.
@AnfängerEi
Warum man vorwiegend bei Handys, Tablets.. den Begriff App benutzt?
Ich weiß es nicht. Ist das wichtig?
Nein, aber man tut es, darum ging es mir! Warum ist nicht die Frage, aber es ist eben so, das ist der Sprachgebrauch und macht ja auch Sinn, siehe oben. Es muss wohl einen Unterschied geben, sonst hätte man den neuen Begriff ja nicht prägen müssen. Es hat eben Konsequenzen, warum auch immer man so etwas macht.
Ob ich jetzt Tempos, Zewa, gerolltes Papier (Klopapier), aus der Box, der Tüte oder sonst wie nehme, es wird benutzt um entweder die Nase oder den Arsch damit zu putzen. Nur, dass es eben dem Anwendungsbereich entsprechend angepasst wird.
Richtig! Ob ich nun "App" oder "Programm" sage, ist also insofern nicht egal, als dass eine App einen anderen Anwendungsbereich abdeckt als andere Software und auf diesen Anwendungsbereich angepasst ist. Nichts anderes habe ich gesagt.
Klopapier wird aufgerollt, oder man hat normale Tücher oder Feuchttücher (meist in einer Box). Für die Nase wird weicheres Papier verwendet, handlicher und kleiner verpackt, da man diese mit nimmt und nicht wie das klobige Klopapier, das seinen festen Platz am stillen Örtchen hat.
Bestätigt meine Aussage perfekt: Ein Programm wird auf dem Desktop ausgeführt, eine App auf dem Smartphone. Genau das war mein Argument. Sonst hättest du hier genauso nicht differenzieren müssen sondern geschrieben, dass "Zellstoff" für alles verwendet wird. Du schreibst aber "Klopapier", "normale Tücher", "feuchte Tücher" etc. genauso wie der Sprachgebrauch zwischen "App" und "Anwendung" differenziert.
VG,
Mad
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Lieutenant
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Madman1209 schrieb:Gegenfrage: wenn es eh das Gleiche ist, warum wurde der Begriff dann überhaupt eingeführt?
Weil es wie Apple klingt und ganz hip zum iPhone passt.
Weitere Gerüchte zu Windows 9: http://winfuture.de/news,82665.html
Herdware
Fleet Admiral
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Aus dem Winfuture-Artikel:
"Der Desktop von Threshold soll sich demnach klar von Windows 7 und 8 (die sich in vielerlei Hinsicht ähneln) unterscheiden. Die neue Desktop-UI soll "moderner" und auch ein wenig flacher daherkommen."
Noch flacher als Windows 8?
Da frage ich mich, wie das überhaupt gehen soll und befürchte gleichzeitig, dass Microsoft es tatsächlich irgendwie hinbekommt und das Win9-UI sogar noch hässlicher und unpraktischer daher kommt als das von Win8.
Ich mein, es muss ja nicht unbedingt solche allgegenwärtigen Transparenzeffekte wie bei Aero geben (auch wenn ich die persönlich ziemlich schick finde), aber was ist verkehrt an ein paar dezenten 3D-Effekten, wie z.B. Schatten und Farbverläufe usw.?
Zumal solche 3D-Effekte nicht nur was fürs Auge sind, sondern auch durchaus praktischen Nutzen haben können. Z.B. hilft es, wenn Schaltflächen per Schatten-Effekt leicht hervorgehoben werden, um anzuzeigen, dass man sie per Mausklick wie einen Knopf "drücken" kann. Und es hat sich ebenfalls bewährt Eingabefelder für Text per Schatteneffekt etwas abzusenken.
Dass bei Win8 vieles einfach nur einfarbig und platt ist, hat seinen Teil zur unintuitiven und nervigen Bedienung beigetragen. In Anwendertests ist es immer wieder vorgekommen, dass Benutzer die Bedienelemente gar nicht als solche wahrgenommen haben, weil sie genauso platt und unscheinbar daherkommen wie passive Inhalte.
Aber hauptsache alles ist "modern".
Wahrscheinlich bin ich einfach zu alt, um platten, schmucklosen 2D-Look modern zu finden. Mich erinnert das nur an Win 3.X und andere Oberflächen aus der GUI-Steinzeit und das sind nicht unbedingt die schönsten Erinnerungen.
"Der Desktop von Threshold soll sich demnach klar von Windows 7 und 8 (die sich in vielerlei Hinsicht ähneln) unterscheiden. Die neue Desktop-UI soll "moderner" und auch ein wenig flacher daherkommen."
Noch flacher als Windows 8?
Da frage ich mich, wie das überhaupt gehen soll und befürchte gleichzeitig, dass Microsoft es tatsächlich irgendwie hinbekommt und das Win9-UI sogar noch hässlicher und unpraktischer daher kommt als das von Win8.
Ich mein, es muss ja nicht unbedingt solche allgegenwärtigen Transparenzeffekte wie bei Aero geben (auch wenn ich die persönlich ziemlich schick finde), aber was ist verkehrt an ein paar dezenten 3D-Effekten, wie z.B. Schatten und Farbverläufe usw.?
Zumal solche 3D-Effekte nicht nur was fürs Auge sind, sondern auch durchaus praktischen Nutzen haben können. Z.B. hilft es, wenn Schaltflächen per Schatten-Effekt leicht hervorgehoben werden, um anzuzeigen, dass man sie per Mausklick wie einen Knopf "drücken" kann. Und es hat sich ebenfalls bewährt Eingabefelder für Text per Schatteneffekt etwas abzusenken.
Dass bei Win8 vieles einfach nur einfarbig und platt ist, hat seinen Teil zur unintuitiven und nervigen Bedienung beigetragen. In Anwendertests ist es immer wieder vorgekommen, dass Benutzer die Bedienelemente gar nicht als solche wahrgenommen haben, weil sie genauso platt und unscheinbar daherkommen wie passive Inhalte.
Aber hauptsache alles ist "modern".
Wahrscheinlich bin ich einfach zu alt, um platten, schmucklosen 2D-Look modern zu finden. Mich erinnert das nur an Win 3.X und andere Oberflächen aus der GUI-Steinzeit und das sind nicht unbedingt die schönsten Erinnerungen.
AnfängerEi
Commander
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@Madman1209
Eine für mobile Geräte konzipierte Anwendung heißt nicht App, weil man es ursprünglich nur mit wisch-Gesten bedient. Sonst müsste man die Anwendungen für Handys ect Touch nennen oder so. Merkst du wo das hin führt?
Und mein Beispiel mit dem Papier ging eigtl in die Richtung: Anwendungsbezogene Herstellung (Klopapier, Zewa...je nach Verwendungszweck) = Bedienbarkeit zwischen Touchgeräte und Desktop mit Maus & Tasta.
Und das Wort Kleenexs kommt genauso auch aus dem Englischen Wie App und ist nicht wirklich für den Hintern gedacht wie auch die für mobile Geräte konzipierte Anwendung nicht unbedingt für den PC gedacht sind.
Ja, ist nicht grad das beste Beispiel.
Da muss ich dir erneut widersprechen.
Schau dir noch mal mein Beispiel mit der Familiensitzung an. Warum sollte man hier ein Englisches Wort für nehmen? Es ist eine Familiensitzung. Dennoch wäre es nicht verkehrt, wenn man das Wort Meeting nutzen würde. Denn das ist es im Endefekt. Nur dass man sich wieder einmal dem Englischen bedient.
Und noch mal zitiere ich mich selbst:
Man muss es natürlich nicht mögen. Apps für den mobilen Bereich wurden für wisch-Gesten und Berührung konzipiert. Es gibt ja aber auch Touchdisplays für den PC und da passt es doch super, daß man mobile Anwendungen auch für den PC bereitstellen kann. Nur wurde hier noch eine Möglichkeit gegeben diese Anwendungen auch mit Maus und Tastatur bedienen zu können. Denn nicht jeder hat oder will ein Touchdisplay.
Und ich muss sagen, es bedient sich doch wirklich gut. Also muss man sich nun mal konfrontiert sehen die Bezeichnung App als das zu sehen was sie tatsächlich ist.
Eine für mobile Geräte konzipierte Anwendung heißt nicht App, weil man es ursprünglich nur mit wisch-Gesten bedient. Sonst müsste man die Anwendungen für Handys ect Touch nennen oder so. Merkst du wo das hin führt?
Und mein Beispiel mit dem Papier ging eigtl in die Richtung: Anwendungsbezogene Herstellung (Klopapier, Zewa...je nach Verwendungszweck) = Bedienbarkeit zwischen Touchgeräte und Desktop mit Maus & Tasta.
Und das Wort Kleenexs kommt genauso auch aus dem Englischen Wie App und ist nicht wirklich für den Hintern gedacht wie auch die für mobile Geräte konzipierte Anwendung nicht unbedingt für den PC gedacht sind.
Ja, ist nicht grad das beste Beispiel.
Ein Programm wird auf dem Desktop ausgeführt, eine App auf dem Smartphone.
Da muss ich dir erneut widersprechen.
Schau dir noch mal mein Beispiel mit der Familiensitzung an. Warum sollte man hier ein Englisches Wort für nehmen? Es ist eine Familiensitzung. Dennoch wäre es nicht verkehrt, wenn man das Wort Meeting nutzen würde. Denn das ist es im Endefekt. Nur dass man sich wieder einmal dem Englischen bedient.
Und noch mal zitiere ich mich selbst:
das beschränkt aber die Bedeutung nich unweigerlich darauf alleine, für was es vorwiegend ausgesprochen wird.
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Lieutenant
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Madman1209
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Hi,
ich wiederhole mich wirklich ungern, deswegen schreibe ich es jetzt nr noch einmal, dann ist das Thema für mich erledigt:
1. Es geht nicht darum, was die ursprüngliche Bedeutung des Wortes gewesen sein mag, sondern lediglich darum, wie es jetzt aktuell im Sprachgebraucht verwendet wird.
2. "App" kam zusammen mit Smartphones in Mode, daher assoziieren die Leute das eben so - das ist nun mal ein Fakt, mit dem wir leben werden müssen.
Dass darunter Programmcode steht weiß ich, ich entwickle ihn ja selbst. Aber wie erklärst du Otto Nornaluser, dass sein Programm von Windows 8 nicht auf seinem Tablet mit Windows RT oder sogar Android läuft? Verwenden die nicht auch Programmcode? Verstehst du worauf ich hinaus will? Eine Unterscheidung nach Plattfrom, Einsatzzweck und Bedienung macht durchaus Sinn, wenn auch nur für den Laien (der 90% der zahlenden Bevölkerung darstellen dürfte).
@insert-username
Naja, Apple sieht vieles anders, das nehme ich nicht als wertbar. Und Ubuntu / Canonical geht mit Convergence grundsätzlich weg von einer Plattformtrennung, da ist es klar. Wenn auf allen Systemen das gleiche OS läuft und die gleichen Programme ausführbar sind brauche ich auch keine differenzierte Betrachtung und Benamung, siehe oben.
VG,
Mad
ich wiederhole mich wirklich ungern, deswegen schreibe ich es jetzt nr noch einmal, dann ist das Thema für mich erledigt:
1. Es geht nicht darum, was die ursprüngliche Bedeutung des Wortes gewesen sein mag, sondern lediglich darum, wie es jetzt aktuell im Sprachgebraucht verwendet wird.
2. "App" kam zusammen mit Smartphones in Mode, daher assoziieren die Leute das eben so - das ist nun mal ein Fakt, mit dem wir leben werden müssen.
Dass darunter Programmcode steht weiß ich, ich entwickle ihn ja selbst. Aber wie erklärst du Otto Nornaluser, dass sein Programm von Windows 8 nicht auf seinem Tablet mit Windows RT oder sogar Android läuft? Verwenden die nicht auch Programmcode? Verstehst du worauf ich hinaus will? Eine Unterscheidung nach Plattfrom, Einsatzzweck und Bedienung macht durchaus Sinn, wenn auch nur für den Laien (der 90% der zahlenden Bevölkerung darstellen dürfte).
@insert-username
Naja, Apple sieht vieles anders, das nehme ich nicht als wertbar. Und Ubuntu / Canonical geht mit Convergence grundsätzlich weg von einer Plattformtrennung, da ist es klar. Wenn auf allen Systemen das gleiche OS läuft und die gleichen Programme ausführbar sind brauche ich auch keine differenzierte Betrachtung und Benamung, siehe oben.
VG,
Mad
AnfängerEi
Commander
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- 2.507
Deshalb kann man doch nicht sagen "Apps für den Desktop ist scheiße" oder "Der Sinn dahinter erschließt sich mir nicht" usw. Gibt genung Kandidaten die so argumentieren.
Man sollte doch soviel Verstand besitzen zu erkennen, dass das alles Apps sind, wenn man schon lieber Englische Begriffe nutzen möchte. Ich sage noch nur, unterscheidet einfach von mobile App und Desktop App. Deswegen ist eine App aber nicht scheiße nur weil sie auf dem PC läuft? Hää? Der PC hat nun mal den Vorteil, dass sowohl Mobile Apps als auch Desktop Apps bedienbar sind.

Man sollte doch soviel Verstand besitzen zu erkennen, dass das alles Apps sind, wenn man schon lieber Englische Begriffe nutzen möchte. Ich sage noch nur, unterscheidet einfach von mobile App und Desktop App. Deswegen ist eine App aber nicht scheiße nur weil sie auf dem PC läuft? Hää? Der PC hat nun mal den Vorteil, dass sowohl Mobile Apps als auch Desktop Apps bedienbar sind.
Wsa heißt gewesen? lol jetzt hör aber aufEs geht nicht darum, was die ursprüngliche Bedeutung des Wortes gewesen sein mag