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Neues Heimserver Setup

xoxys

Cadet 3rd Year
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Sep. 2013
Beiträge
46
Hi zusammen,

ich bin gerade dabei neue Hardware zusammenzustellen, um meinen betagten HP N54L Microserver abzulösen. Folgendes Setup habe ich bis jetzt:

Intel Xeon E3-1230v6 4x 3.50GHz So.1151 BOX
BitFenix Phenom M Wuerfel ohne Netzteil schwarz
Supermicro X11SSL-F Intel C232 So.1151 Dual Channel DDR4 mATX Bulk
400 Watt Seasonic Platinum Series Fanless Modular 80+ Platinum
16GB (1x 16384MB) Samsung M391A2K43BB1-CRC bulk DDR4-2400 ECC DIMM CL17-17-17 Single

Ich habe aber noch zwei Fragen zu dem ganzen:

1. Reicht das Netzteil oder lieber was Größeres?
2. Wie sieht es mit dem CPU Kühler aus? Box nehmen oder lieber einen anderen? Wäre schön, wenn das ganze nicht all zu laut wird :)

Besten Dank schonmal
 
1. mehr als genug. Server ohne Festplatten?
2. kommt auf die Last an. Boxed sind generell laut, aber jeder empfindet es anders
 
zu 1. Sehr gut, nein Platten werden aus dem HP übernommen, 3x WD Red 3,5" sowie 1x WD Red 2,5" (Systemplatte)
zu 2. Hast du eventuell eine Empfehlung für einen alternativen Lüfter? Laut Gehäusespezifikation passen Kühler bis 160mm Höhe, wo ich mir unsicher bin, ist bei den RAM Slots, die sollten im besten Fall auch weiterhin ohne Low Profile benutzbar sein
 
Was läuft alles auf dem Homeserver?
Reicht evtl. auch ein Fertig-NAS?
Hast du schon mal über getrennte Systeme nachgedacht? Also Fertig-NAS für Daten und einen separaten Server?
 
Zuletzt bearbeitet:
@wahli fertig NAS wird nicht reichen, wenn schon der N54L an seine grenzen kommt :) Aktuell laufen etwa 15 Linux VMs, von Kleinzeug wie Webserver über Unifi Controller, bin hin zu Univention und Emby Media Server. Auslagern will ich eigentich nicht.

@hpxw danke :) der be quiet ist mir etwas zu teuer aber der Alpenföhn Ben Nevis sieht ganz nett aus, muss ich mir mal anschauen
 
gibt es einen Grund warum du nicht die aktuelle Plattform verwenden möchtest?
z.b. Fujitsu D3644-B (https://geizhals.de/fujitsu-d3644-b-s26361-f5110-v162-a1904781.html?hloc=at&hloc=de) oder Supermicro C7C242-CB-M https://geizhals.de/supermicro-c7c242-cb-m-retail-mbd-c7c242-cb-m-o-a1959470.html?hloc=at&hloc=de und dazu einen Xeon E-2124G oder Xeon E-2146G .

Übrigens scheint der 2666 Speicher günstiger zu sein als die 2400 Variante (https://geizhals.de/samsung-dimm-16gb-m391a2k43bb1-ctd-a1946385.html) . Ob 16 GB genug sind wirst du selbst am besten wissen.

Für meinen Homeserver mit E-2146G und 6 3.5" WD Red reicht mein 450W Netzteil leicht
 
@martinallnet preislich natürlich durchaus attraktiv...
@cloudman nein, nur nicht gewusst/gefunden :)

Was sind denn die Unterschiede/Vorteile zwischen X10SLL-F/X11SLL-F/C7C242-CB-M?
Ergänzung ()

ok also das Supermicro C7C242-CB-M ist für mich raus, nur eine NIC und kein IPMI so wie es aussieht
 
@cloudman es ist ja nicht nur das bios sondern auch, wenn die Kiste aus welchen Gründen auch immer beim booten nicht mehr hochkommt.

Mir ist immer noch nicht ganz klar was die neuen Boards jetzt besser machen, dass es für mich den Aufpreis von >= 50 € rechtfertigen würde. Das Asus sagt mir nicht so richtig zu
 
nimm Supermicro mit ipmi
 
Dient dein Homeserver auch als Datenserver?
Wenn ja, dann kannst du ein Fertig-NAS nehmen und dort die Platten einbauen.

Zusätzlich dann noch einen Server hinstellen, z. B. Deskmini A300 mit AMD 2400G, genügend RAM und SSD (mit ausreichender Größe für die Serverdaten). Notfalls noch eine zusätzliche 2,5" Platte dazu.
Dort kannst du dann ESXi installieren. In einer VM könntest du docker betreiben und alles, was dockerisierbar ist, dockerisieren. Alles andere läuft in separaten VMs.

Wenn das einen Alternative ist, dann informiere dich aber noch, ob ESXi auf dem Deskmini A300 läuft. Wenn nicht, dann eben die Intel-Variante mit Deskmini 310

Ein Freund von mir hat einen NUC8 mit 32GB und SSD als Homeserver und zusätzlich ein Fertig-NAS. Läuft wunderbar, ist aber vermutlich unter Last nicht ganz leise.
 
@wahli Ja tut er, aber wozu zwei Geräte? Wo ist der Vorteil?

Vom NAS muss ich die Storage Partitionen dann auch wieder in den VMs einhängen. Dann kann ich auch gleich auf dem Server (Proxmox btw.) nen ZFS oder LVM thin provisioning drunter packen und die virtuellen Disks an die VMs weiterreichen.
 
Wieso müssen die Partitionen in die VMs eingehängt werden?
Ich vermute mal, dass du die VMs auf den WD Platten liegen hast? Genau das habe ich vorhin gefragt, ob es nur "Daten" sind, die auf den WD Platten liegen, also Videos, Bilder, usw.. Wenn die VMs dort drauf sind, dann bringt das natürlich gar nichts.
 
Jo, da sind nur Daten nicht die VMs selber drauf. Und wie kommt die Mediaserver VM an die Daten dran um die auszuliefern? Oder die Univention VM um policy based die Shares bereitzustellen?
 
Der Mediaserver muss natürlich Zugriff bekommen. Das ist klar. Evtl. kann das NAS den Mediaserver selbst übernehmen.
Und Univention kenne ich nicht, aber wenn du so ein ausgefeiltes Rechtekonzept benötigst, dann bleibt ja kaum eine andere Möglichkeit.

Ich selbst trenne halt gerne Datenserver von Software-Server. Ich möchte es dir auch nicht aufzwingen, sondern nur Alternativen aufzeigen.
 
Das ist ja auch gut so :) ich versuche es nur zu verstehen und nachzuvollziehen :) Und ich glaube das es für mich einfacher ist alles auf eine Kiste zu packen.

Ich muss sonst wieder mit scsi, nfs, whatever rum machen um das vom "Datenserver" auf dem "Software-Server" bereitzustellen
 
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