Neues Mesh System (3 Etagen)

Der Sceenshot aus #17 sieht auf den ersten Blick nicht schlecht aus.
Aber was bedeuten denn die Zahlen?
390Mbit(Brutto) sind dann 100 bis 150Mbit Netto.
173Mbit(Brutto) sind dann 40 bis 50Mbit Netto.
Datenraten, die allenfalls für einen Zugang von 100Mbit reichen.
FritzAppWLAN laden und messen was tatsächlich ankommt.

Ich würde als erstes schauen, wie viele Adern bei den TAE-Dosen ankommen und wohin die Kabel führen.
poste mal Foto von geöffneter Dose EG und vom Keller, wo die Kabel in APL gehen.
Wenn die vom Keller in die Geschosse führen und 8 Adern vorhanden sind, kann man die auf LAN umrüsten.
Wenn die von Dose zu Dose führen, geht auch das. Der 3000der hat ja 2 LAN Ports.
 
Zuletzt bearbeitet:
norKoeri schrieb:
Das kannte ich noch gar nicht wäre auch eine Möglichkeit.

Ich versuche es im DG auf jeden Fall erstmal mit ziehen eines Kabels in den Keller. Im OG dann vielleicht mit diesem System über die TAE Dose.
Ergänzung ()

hildefeuer schrieb:
Der Sceenshot aus #17 sieht auf den ersten Blick nicht schlecht aus.
Aber was bedeuten denn die Zahlen?
390Mbit(Brutto) sind dann 100 bis 150Mbit Netto.
173Mbit(Brutto) sind dann 40 bis 50Mbit Netto.
Datenraten, die allenfalls für einen Zugang von 100Mbit reichen.
FritzAppWLAN laden und messen was tatsächlich ankommt.

Ich würde als erstes schauen, wie viele Adern bei den TAE-Dosen ankommen und wohin die Kabel führen.
poste mal Foto von geöffneter Dose EG und vom Keller, wo die Kabel in APL gehen.
Wenn die vom Keller in die Geschosse führen und 8 Adern vorhanden sind, kann man die auf LAN umrüsten.
Wenn die von Dose zu Dose führen, geht auch das. Der 3000der hat ja 2 LAN Ports.
Bei den Dosen sind jeweils immer 2 Aden angeklemmt. Die Kabel haben aber nur 4 Adern, nicht 8.
 
btw. die Fritz WLAN App hat eine Funktion den Repeater Standort zu bewerten ... wie gut der Empfang zur Box ist und ob man den vielleicht näher oder weiter weg stellen soll.
 
Moin ich stand bzw. stehe vor dem gleichen Problem. habe (auch) ein Reihenendhaus mit 3 Etage und EG 1.OG und DG. im DG steht der PC. Eine reine Verkabelung kommt bei mir auch nicht in Frage.
An der Außenwand gegenüber der Treppe ist der Glasfaseranschluss mit dem Router. Von dort gehts per Wlan an einen 3000ax. Der steht ca 3-4m gegen über an der Treppe. Von dort geht es per Lankabel an ein weiteren 3000ax im 1OG. Von dort per Wlan an einen 1200ax. Aktuell kommen dort 500mbit (laut unterschiedlichen speedtests) an. Werde in Zukunft noch den 1200ax ersetzen und hoffe das dann min.1000mbit ankommen.
Vllt hilft es dir bei deiner Entschiedungsfindung.
Grundsätzlich versuche ich aber alles zu Verkabeln was möglich ist und sowenig Wlan Geräte aktiv zuhaben wie nötig.
1769799491965.jpeg
 
Ich habe jetzt erstmal ein Kabel vom Keller ins DG gezogen.
Jetzt habe ich noch eine andere Frage. In Netzwerktechnik bin ich nicht wirklich fit.

Kann ich von meinem Glasfasermodem direkt auf einen Switch gehen und dann an den Switch den Router und meine andere(n) Verbindungen zu den Repeatern/APs anschließen? Oder muss das Modem erstmal zum Router und dann vom Router in den Switch?
1000087829.png
 
Wenn Du im Keller einen konfigurierbaren Switch mit dem Feature „Port-Isolation“ hast, musst Du nicht …

Aber wenn es baulich geht, solltest Du nicht zuerst über den Switch sondern den Router gehen, weil alles Andere nicht so einfach sauber zu konfigurieren ist, also dass von Deinem Heimnetz nicht wenigstes Broad- und Multicast im Intranet Deines Internet-Anbieters hängt. Wir helfen gerne, aber vielleicht vergisst Du das in Jahren wieder, wenn Du den Switch mal ersetzt oder neu konfigurierst. Problem ist nämlich, dass wir immer wieder Berichte von Internet-Anbietern haben, die selbst das mit der Port-Isolation nicht verstanden haben, also dann Nachbarn Teile Deines Heimnetzes sehen.

Kurz gefasst: Ja, Du musst nicht, Du kannst, aber Du solltest nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben