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NewsNeues Studio Display XDR: Apple verbaut A19 Pro mit 12 GB RAM hinter dem Bildschirm
Apple hat diese Woche das Studio Display XDR und das Studio Display (2026) vorgestellt. Die beiden neuen Monitore verfügen über kein dediziertes User Interface und sollten nicht mit dem iMac verwechselt werden – dennoch scheint Apple einen A19 und A19 Pro mit bis zu 12 GB Arbeitsspeicher zu verbauen.
Umso fragwürdiger warum Apple nicht langsam eine seamless expirience mit den Displays umsetzt. Leistung ist ja offensichtlich da.
Das iPhone, iPad oder Macbook nur noch auf den schreibtisch stellen und die Verbindung erfolgt kabellos mit W-Lan direct. Benutzerprofil wird automatisch über Faceunlock am Display geladen und ab gehts.
Aktuell sind es einfach nur schweine teure Displays, wie es sie auch anderswo gibt.
Vermutlich leider wie beim bisherigem Studio Display (in dem ein fast vollständiges iPhone 11 (Pro) Innenleben steckt): einfach nur gemacht um bestehende Teile zur verwenden, ohne erkennbare Vorteile für den Kunden.
z.B. war/ist das bestehende Studio Display von erstaunlich schlechter Bildqualität der integrierten Webcam (teilweise durch Updates behoben) betroffen, obwohl ja die volle Image-Pipeline des wesentlich besser abschneidenden iPhones zur Verfügung steht.
Besagte Software Updates kann man übrigens nur mit macOS einspielen, und auch nur mit halbwegs aktuellen Mac, für andere OS oder auch nur Macs ohne Thunderbolt 3 funktioniert es nicht, afaik selbst nicht mit workaround.
Das führt dazu, dass man mit dem "Trashcan" Mac Pro (neu verkauft 2013-2019, Thunderbolt 2) keine Studio Display (2022-2025) Firmware Updates durchführen kann.
Das führt dazu, dass man mit dem "Trashcan" Mac Pro (neu verkauft 2013-2019, Thunderbolt 2) keine Studio Display (2022-2025) Firmware Updates durchführen kann.
@Drummermatze
Ich würde ja eher nen 32" OLED nehmen, allein schon wegen der Displayfläche. Ob 2000 oder 1000 Nits ist egal. Ist beides zu hell.
Dafür habe ich dann die besseren Kontrastwerte bei Bild und Videobearbeitung.
Das führt dazu, dass man mit dem "Trashcan" Mac Pro (neu verkauft 2013-2019, Thunderbolt 2) keine Studio Display (2022-2025) Firmware Updates durchführen kann.
Warum sollte aus dem SoC die RAM Menge folgen?
Bei den Smartphone SoCs wird immer noch Package-on-Package Bauweise genutzt.
Also ein Standard DRAM Package oben auf das SoC Package gelötet und eigentlich physikalisch getrennt und vollkommen modular.
Von daher, wenn da nichts drauf läuft, dass so viel RAM braucht und Apple die Menge an RAM nicht erwähnt, gibt es keinen Grund zur Annahme, dass Apple ohne Grund die gleiche Menge an RAM wie in ihren Smartphones verlötet.
Das sind nur die M Prozessoren, bei denen die RAM Dies direkt neben dem CPU Die auf dem selben Package sind und man eben ein neues CPU Package fertigen müsste um eine bisher nicht dagewesene RAM Konfiguration zu nutzen.
Wenn die Chips selbst günstig genug sind und eh in Mengen auf Vorrat sind, dann mag ein Hersteller vllt auch viel zu viel verbauen, weil immer noch günstiger als eine neue Chip Variante zusätzlich anzuschaffen in geringeren Stückzahlen. Aber bei aktueller RAM Knappheit glaube ich da noch weniger dran, dass das wirtschaftlich ist.
Für den Anwendungszweck für den das Studio-Display gemacht ist, ist OLED keine gute Wahl.
Aber der Monitormarkt ist so groß, da findet jeder das passende Display.
Für den Anwendungszweck für den das Studio-Display gemacht ist, ist OLED keine gute Wahl.
Aber der Monitormarkt ist so groß, da findet jeder das passende Display.
Welcher soll das sein? Außer Film und Bildbearbeitung gibt es keinen Bereich der besondere Monitore erfordert.
Wenn wir für Kunden Studios ausstatten, wollen die dort am besten auch immer nur das billigste vom billigsten. Meist sind das dann 24" Phillips Office Monitore.