Notebook für die Uni

Xarxarus

Lieutenant
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Okt. 2009
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Hallo Leute,

ein guter Freund von mir fängt an zu studieren. Dafür braucht er aber ein neues Notebook. Leistungstechnisch muss es eig. nur mit Office-Arbeiten zurecht kommen, da ich ihm vor einem halben Jahr einen Desktop zusammengebastelt habe.

Anforderungen:
-unter 15 zoll
-ab 13 Zoll
-wenn möglich eine SSD (oder eben die 24GB SSDs)
-soll sehr wenig wiegen, da es oft herumgeschleppt wird (ca. 1,5kg)
-und deshalb soll es auch eine vernünftige Akkulaufzeit haben

Preis: Er meinte es soll P/L gut stimmen. ja, ich weiß, das ist keine genaue Angabe, aber ich würde jetzt mal als Preislimit 600€ vorschlagen. (überzeugt mich, falls das nicht reicht...)

Ich hab mich mal ein wenig eingelesen und habe jetzt ein mal das Samsung 530U3C A0A herausgesucht. Es erfüllt eig. alle Kriterien, aber ich habe noch ein paar Fragen:

1. Reicht die Leistung des "Intel Core i3 3217U, 2x1.80GHz" wirklich aus? 1,80GHz machen mich ein wenig nachdenklich. Natürlich soll man nicht nur nach GHz gehen, aber 1,80 GHz klingen für mich eher nicht so toll. Reicht es tdem für die nächsten Jahre um damit den Unialltag zu überstehen?

2. Gibt es vergleichbare oder bessere Notebooks? (Das Samsung bleibt ja immerhin 100€ unter dem Preislimit...)

Vielen Dank fürs Antworten,

Tobi
 
Ich würd nochmal mit ihm Reden, ein Notebook ist ziemlich überflüssig für die ersten Semester. Die Kiste lenkt mehr ab als es nutzen hat.
Wenn er was am PC arbeiten muss kann er ja seinen neuen PC benutzen.
 
windows rt tablet? reicht für normales office locker aus.
oder w8 pro tablet mit i3. zur not mit intel atom z, der sollte für office locker reichen
 
Ich würde auf jeden Fall empfehlen: Erst anfangen mit studieren und dann schauen, was ihm was bringt. Teurer werden sie ja nicht.

Und wie bambule1986 sagt, die Dinger können ganz schön überflüssig sein.
 
Er wird seinen Desktop zu Hause stehen lassen und daher braucht ein Lappi in seiner Studentenbude....

Ist ein Tablet wirklich so geeignet um damit längere TExte zu verfassen? Auch wenn es eine "physische" Tastatur hat?
 
Verständlich, dass er dann vorher kaufen will.

Wie er es im Studium nutzen kann/muss, wird er aber erst dann sehen können.

Und ich hoffe, er hat nicht vor, in Vorlesungen am Laptop mit zu schreiben, oder wie ist das zu verstehen "Ist ein Tablet wirklich so geeignet um damit längere TExte zu verfassen"?
 
@Qarrr³

Reicht denn auch die in meinen Augen wenige leistung aus?

@1668mib

Nein, das war eher auf Hausarbeiten oder sonstige Sachen bezogen (also wenn er zuhause sitzt...)
 
Die "Notebooks bei Studium sind unnötig" Nörgler sind wirklich zuverlässig wie ein schweizer Uhrwerk... :D Hört doch mal auf mit dem Quatsch. Für viele Studiengänge mag eure Aussage ja richtig sein, aber es gibt auf der anderen Seite auch viele bei denen das nicht der Fall ist. Die Rahmenbedingungen, wie auch hier, sind ebenfalls nicht immer bekannt. Ist ja durchaus nicht unüblich, dass jemand in der Studentenbude auch ein Notebook möchte weil der PC Zuhause bleibt und dieses soll dann eben auch mal an die Uni mitgenommen werden können -> siehe Post #5. Das in einem Nebensatz zu erwähnen ist ja Ok, aber als alleinige Aussage ist das doch etwas dürftig und am Thema vorbei. Grundsätzlich sollte ja jeder Student spätestens nach einem solchen Hinweis selbst in der Lage sein zu entscheiden, ob ein Notebook benötigt wird oder nicht.


@Topic:

Gerade wenn das Teil viel rumgeschleppt werden soll, würde ich etwas robustes haben wollen. Einfallen würde mir hier entweder die X Serie von Lenovo (gibt es für Studenten vergleichsweise günstig) oder das neue T440s. Die Thinkpads sind robust, bieten gerade für Studenten lange und günstige Garantieverlängerungen und sind sehr gut wartbar, sprich die meisten Teile sind einfach austauschbar. Sobald die Immatrikulationsbescheinigung da ist, ist beispielsweise campuspoint.de eine gute Anlaufstelle.


EDIT:

Mensch, ich brauche einfach zu lange zum tippen... ;)
 
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Die wenige Leistung reicht vollkommen aus. Wenn du an so einem Gerät sitzt, ist es immernoch deutlich schneller als an einem Desktop i5 mit Festplatte, zumindest beim Surfen und Office Nutzen.

Dass man häufig kein Notebook in der Uni benötigt, mag ja sein, aber einige Pendeln am Wochenende oder möchten vielleicht einfach tatsächlich ein mobiles Gerät, um auch auf dem Unigelände einfach mal ein bisschen zu chatten.

Wenn er das Teil nicht gegen eine Wand wirft, hält auch das Samsung Gerät gut durch. Normalerweise gehen bei grober Handhabe sowieso immer nur die Festplatten kaputt, daher empfehle ich auch die SSD.
 
Zuletzt bearbeitet:
Leistungstechnisch sind Laptops schon ok, mich stört eher der Komfort. Ich hab an meinem Laptop meist dennoch Tastatur, Maus und Monitor angeschlossen, um damit zu arbeiten.

@charmin: Und die Leute, die Budget-Angaben komplett ignorieren, stehen den Nörglern in ihrer Zuverlässig in Nichts nach... auch wenn es natürlich als nicht "verbindlich" angegeben war...

@unter mir: war auf T440 bezogen.
 
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http://www.nbwn.de/products/33242/l...-x230/lenovo-thinkpad-x230i-2324-hg8-cto.html

Stimmt, die 29€ sind schon heftig... ;) (ja, ich weiß, hat auch 0,5" zu wenig)

Außerdem kommt der Preisvorschlag laut Post 1 ja vom TO, nicht vom Kaufinteressent (der ein gutes P/L will).

Ich wollte mit meiner Aussage niemanden angreifen, aber das ließt man so oft und in vielen Fällen trifft es einfach nicht zu. Daher ist eine solche Pauschalisierung meiner Meinung nach einfach nicht passend (also bitte nicht als Angriff auffassen, sondern als konstruktive Kritik. Wie ihr damit umgeht ist natürlich euch überlassen.).
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man seine Freunde nicht mag kann man durchaus ein Laptop mit spiegelndem Display empfehlen, ja.

Wenn er wirklich damit was arbeiten will würd ich an eurer Stelle mal lieber im Business-Sektor schauen und nicht in der MediaMarkt-Consumer-Ecke. Die HP ProBook-Serie beispielsweise. Ansonsten vielleicht lieber einen Collegeblock und einen schönen Füller.
 
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Zum Thema Komfort:

Da stimmt ich dir voll und ganz zu. In der Uni selbst ist ein kleines Gerät toll, Zuhause macht ein großer Monitor und eine Tastatur + Maus einfach mehr Spaß. :)
 
Notebooks sind in der Uni für gewöhnlich ziemlich überflüssig. Wenn er für seine Wohnung ein Notebook kauft, sollte er seine Anforderungen daran orientieren.

In eine Uni, an der man ein Notebook benötigt, würde ich mich gar nicht erst einschreiben. ;)

Zum Thema Thinkpad: Seit Lenovo ist die Qualität gesunken, teilweise beträchtlich. Es sind immer noch gute Geräte, aber zu den Preisen? Niemalsnimmernicht. Dann lieber ein günstigeres und gefühlt 1.000 Mal wertigeres HP ProBook.
 
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erst einmal vielen Dank für die Antworten!

Ich habe ihm mal das Samsung und das ThinkPad vorgeschlagen. Gerade das ThinkPad soll ja auch gut verarbeitet sein (oder?).

@e-Funktion
Leider liegt die HP ProBook serie vollkommen außerhalb des Preislimit :( (wenn man ihn mit den gewünschten Anforderungen erhalten will)
 
Zuletzt bearbeitet:
http://geizhals.de/hp-probook-6470b-c0k27ea-a870735.html 680€, Probook. ;)


Aber ja, die Thinkpads sind wirklich klasse. Ich hatte den Vorgänger privat (X220) und in der Firma haben wir ausschließlich Thinkpads (X/T/W Serien, Seit T61 Zeiten, also "nach IMB Ära") und sind nach wie vor sehr zufrieden. Wenn finanziell noch etwas Spielraum vorhanden ist, dann würde ich versuchen beim X230 eines mit IPS Display zu bekommen (falls der Kollege ein gutes Display zu schätzen weiß).
 
Aber dann keine Dockingstation zum X230, denn die lässt das Gerät nicht mehr richtig hoch- und runterfahren. Zumindest bei einigen Chargen. Wie gesagt: Ich würde niemandem mehr ein aktuelles ThinkPad empfehlen.
 
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