Notebook für die Uni

Xarxarus schrieb:
1. Reicht die Leistung des "Intel Core i3 3217U, 2x1.80GHz" wirklich aus? 1,80GHz machen mich ein wenig nachdenklich. Natürlich soll man nicht nur nach GHz gehen, aber 1,80 GHz klingen für mich eher nicht so toll. Reicht es tdem für die nächsten Jahre um damit den Unialltag zu überstehen?

2. Gibt es vergleichbare oder bessere Notebooks? (Das Samsung bleibt ja immerhin 100€ unter dem Preislimit...)

-Was soll man schon groß an der Uni machen mit dem Teil, außer reinen Officestandard? -SSD rein und gut ist: ;)
https://www.computerbase.de/preisvergleich/samsung-535u3c-np535u3c-a02de-a834980.html

PS: Besitze noch ein Huawei Honor SP, es gibt mittlerweile quad-cores für Smartphones, trotzdem sehe ich es nicht ein diesen Mehrwert zu Bezahlen, da mein Handy "fast" genau so gut läuft. -Klingt 4x schlechter, ist aber evtl. gefühlt 1.5x schlechter :)
 
Was soll man schon groß an der Uni machen mit dem Teil
Wie muss man das nun Interpretieren? Allgemein oder speziell mit dem erwähnten Gerät? Ein Blick über den Tellerrand und es tuen sich vielfältige Möglichkeiten auf, kommt natürlich auch auf Studienfach und Student (bzw, dessen Einsatz) an. Diese Floskel "Uni-Alltag" ist hinsichtlich der Möglichkeiten sowieso recht schwammig.
 
"Vielfältige Möglichkeiten", die man aber i.d.R. auch oder deutlich besser mit den Workstations hat, die einem vor Ort zu Verfügung gestellt werden.

Wenn für irgendein technisches Studienfach explizit ein Notebook benötigt wird, ist das ja völlig okay und gerechtfertigt. Aber der Gedanke, dass man an der Uni generell ein Notebook brauchte, ist in den meisten Fällen nur Wunschdenken und unrealistisch. Und eine prima Rechtfertigung, um sich mal wieder ein neues Spielzeug zu gönnen.

Eine gute Universität bietet den Studenten aktuelle und ausreichend starke Workstations mit großen Bildschirmen und ergonomischer Peripherie mit zentralem Usermanagement und Netzlaufwerk, nahe der Bibliotheken.
 
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Er braucht das Notebook zum Studienalltag. Das heißt, er wird dort hauptsächlich office arbeiten ausführen (Word, PDFs, etc..) und zum surfen.
Ist daher der Mehrpreis vom ThinkPad gerechtfertigt, oder reicht dafür auch das Samsung aus?

LG
 
Für das nötigste im Studium reicht ein CIP-Pool in der Tat aus. Wenn man viel am Rechner macht und sich den Luxus leisten kann wird es mit Laptop langfristig aber doch angenehmer.
 
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Aus meiner Sicht ist der Mehrpreis für ein ThinkPad, wie gesagt, nicht gerechtfertigt. Zu IBM-Zeiten war er das, heute ist die Qualität manchmal schon unterdurchschnittlich. Ich arbeite täglich mit allen möglichen ThinkPads und habe daher eine gewisse Erfahrung mit den Teilen.

Allein die Haptik ist, verglichen mit meinem ProBook daheim, ein schlechter Witz.


e-Funktion:
Das Ding ist eben, dass man mit den Pool-Workstations in den meisten Fällen deutlich schneller und angenehmer arbeiten kann, als mit irgendeinem popeligen 1360x768-Notebook.
 
Je nach Anforderungen sicher... da wir aber nicht mal wissen, was studiert wird, ist guter Rat teuer :-)
Aber stimme dir schon zu, Kraligor. Ich hab am Laptop auch nicht aus Leistungsgründen gearbeitet wenn möglich, sondern wegen der Flexibilität.
 
Wenn man sich auf Inhalte der Lehrveranstaltungen beschränkt gebe ich dir in dem Punkt recht.
 
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