Notebook für Studium bis max. 700€

SebastianWu

Newbie
Registriert
Dez. 2012
Beiträge
4
Schönen guten Tag :)

Ich bin Informatik-Student und benötige ein neues Notebook.

Einsatzzweck:
Vorwiegend Studium und Coucheinsatz. Es sollte auch rechenintensivere Programme wie z.B. Visual Studio oder Team Foundation Server stemmen können. Gespielt wird höchstens mal ein einfaches Spiel wie z.B. Age of Empires oder ein Fußball Manager. Es wird also keine extrem gute Grafikkarte benötigt.

Hardwareanforderungen:
- Prozessor: mind. Intel i5
- Arbeitsspeicher: 8 GB (oder 4 GB mit 1/2 verbauten Speichermodulen, welche ich dann selbst aufrüste)
- Festplatte: normale HDD, aber es muss eine SSD zusätzlich nachrüstbar sein
- Grafikkarte: bei dem Preis erhoffe ich mir eine dedizierten Grafikkarte
- Display: auf jeden Fall ein mattes Display mit einer guten Auflösung und 15"
- Wenn machbar USB 3

Anforderungen an das Notebook:
- Gute Verarbeitung, da es ein paar Jährchen halten sollte
- Sehr wichtig: Nicht so laut und keine pfeifende Geräusche etc.
- Relativ lange Akkulaufzeit
- Meine favorisierte Marke ist Lenovo, mit Abstrichen auch Dell (ist kein muss, aber wäre die eheste Wahl)

Ich weiß, dass bei dem Budget nicht immer alles umsetzbar ist. Ich hoffe dennoch, dass ihr mir den ein oder anderen guten Kauf Tipp geben könnt.

Freundliche Grüße,
Sebastian
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie wärs mit nem schönen Ultrabook, schön flach, was auf der couch auf jeden Fall gut kommt, vom Gewicht her. Also ich hätte keine Lust dauernd nen 2 kg schweres normales Notebook aufm schoss zu haben. 0,9 bis 1,4 kg sind da schon deutlich angenehmer! Ob der Akku dann so lange hält ist ne andere sache, aber da gibts sicherlich auch gute Modelle, die recht ordentlich halten und auch nen mattes Display haben.
Ein normales Notebook würde ich mir nie mehr holen. Besonders die Lenovo Thinkpads find ich einfach nur total hässlich und viel zu dick, würde ich mir nie holen, auch nicht für 200 Euro.

SSD ist Pflicht. Mir sind schon 3 normale Notebook Festplatten verreckt...
 
also bei Lenovo würde es mit Studentenrabatt und guter Verabeitung + lange Akkulaufzeit auf eine Thinkpad T430/T530 hinauslaufen, die sind aber viel zu weit überm Budget. Bleibt ein L430/530, was im Budget wäre, aber "nur" einen i3 bietet.
Alternativen? - Wenige. Ein HP Probook mit i5 startet ab 850€. Ein Dell Inspiron wäre was (Link), kann ich aber nix zu Verarbeitung und Akkulaufzeit sagen. mSATA SSD wäre evtl. möglich, müsste man recherchieren. Das Inspiron gäbe es auch noch güsntiger mit 1366er Auflösung.
 
ich stand vor 1 jahr vor genau der gleichen entscheidung und kann dir jetzt im nachhinein sagen:

kauf dir auf jeden fall ein gescheites thinkpad mit (sehr) gutem display, mind. hd+ und matt! (display ist das wichtigste am ganzen notebook, was apple gut erkannt hat)

auf eine dedizierte grafikkarte würde ich verzichten, da das unter linux (und du wirst zum teil zwangsweise mit linux arbeiten müssen) nur probleme macht und dir sonst nur den akku wegfrisst...

die intel hd4000 grafik treibt grafisch einfachere spiele ohne probleme an, und für aufwendigere sachen solltest du ein gaming notebook oder den guten alten desktop-pc nutzen, ohnehin solltest du spätestens ab dem 2. semester aufs spielen verzichten, und die zeit ins studium stecken.

statt dedizierter grafikkarte dann lieber eine große msata ssd, wie zb. die crucial m4 128/256, und dazu noch ein extended akku, damit du auch lange deinen spaß damit hast!

grundsätzlich lieber etwas mehr inverstieren, damits auch was taugt.
 
Wenn du Glück hast, findest du ein Thinkpad X220 mit mSata SSD und IPS für 800 inkl. Studentenrabatt...
 
tobi512 schrieb:
auf eine dedizierte grafikkarte würde ich verzichten, da das unter linux (und du wirst zum teil zwangsweise mit linux arbeiten müssen) nur probleme macht und dir sonst nur den akku wegfrisst...

Stimmt nicht, die NVIDIA NVS 5400M Optimus ist in meinem T430 nie aktiv in 2D, hat insofern also keine Auswirkungen im "Uni-Betrieb".
Kann ansonsten aber nur zustimmen, einmal richtig lohnt mehr als so ne halbgare Lösung...
 
und gut wäre evtl nen sd-karteneinschub oder ähnliches, wo dann im hintergrund die wichtigsten dateien automatisisert (vllt auch in mehreren instanzen) draufkopiert werden, gegen datenverlust :) hat mir 2 mal das "leben" gerettet, als ich wichtige berichte anfertigen musste :) auch SSDs könnten evtl einfach so verrecken, kommt hier ja im Forum auch ab und zu vor.
 
@M.B.H.
Dropbox!
Da hab ich mein ganzen Unikram drin...
Kannst du auch am Desktop arbeiten oder in der Bib wenn das Notebook mal zu Hause geblieben ist.
WLAN hast du ja eh hoffentlich überall in der Uni.
 
M.B.H. schrieb:
und gut wäre evtl nen sd-karteneinschub oder ähnliches, wo dann im hintergrund die wichtigsten dateien automatisisert

LinuxMcBook schrieb:

Richtig, das mache ich genauso.
Außerdem ist Dropbox perfekt für kleine Gruppen, wenn man Abgaben oder so etwas hat. Da lassen sich gut Dateien drin teilen usw. mein Studium würde mich ohne Dropbox etwa dreimal so viele Nerven kosten...
 
OK Dropbox geht natürlich auch.
Dann muss WLAN halt immer an sein. das hatte ich immer aus, damit ich nicht in den Vorlesungen aus versehen im Inet surfe oder chatte :) und um AKKU zu sparen weil mein Notebook doch nicht gerade wenig akku für wlan gebraucht hatte. Ohne WLAN konnte ich 1-2 stunden länger arbeiten
 
Glaube kaum, dass man die Ultrabooks aufpopeln kann... Insofern eher nicht mit 8GB.
Und bitte noch einmal GENAU darüber nachdenken, ob du wirklich ein "glänzendes Display" willst! Da bekommt man die Krise, alleine eine Neonröhre über dir kann Lesen und Arbeiten mit dem Gerät zu einer Qual machen...
 
also ich hatte damals mit meinem ersten Netbook mit Glanz-Bildschirm absolut keine probleme, nicht ein einziges mal, egal in welchem Raum ich war. und im freien biegt man das display ja auch nicht so weit nach hinten, dass der Himmel sich im display spiegelt.
kommt sicherlich auch auf die Räume, Fenster, Sitzpositionen etc an, aber ich hatte nie probleme. ich finde in normalen geschlossenen räumen ein glossydisplay sogar kontrastreicher als matte displays, wo ich mit weniger helligkeit mehr Lesbarkeit erzeugen kann. aber ist nur meine Meinung :)
bin auch kein Fan von matten Displayfolien für Smartphones, habe ich mehrere wochen ausgetestet und hab letztendlich wieder eine glossy-folie drauf getan, weil der Kontrast einfach viel höher ist, man pechschwarz anstatt dunkelgraue Flächen aufm Display hat etc etc etc.

@K@tsche
das Ultrabook hat nur 1366-er Auflösung, fände ich für deine Zwecke (Programmierung etc) etwas zu wenig. ein 1600-er Display wäre für dich eig. angebrachter. Gerade bei vielen Codezeilen, Variablen ist der Zuwachs an Displayauflösung echt goldwert. zumindest für mich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja hatte erst danach gesehen, dass das ja ein 13" mit glänzendem Display ist.

Ich glaub ich hör auf und kauf doch kein Notebook. Ich bin sowas von unentschlossen welches ich kaufen soll. Irgendwo muss ich Abstriche machen. Jetzt hätte ich gern wieder eine HD Auflösung beim Display.

Das hier:
http://www.notebooksbilliger.de/not...ie/dell+vostro+3560+notebook+in+bronze+102311

Entspricht sehr meinen Vorstellungen. Nachteil: Laut Benutzern läuft der Lüfter die ganze Zeit relativ lauf (K.O Kriterium, denn ich hasse brummen oder surren beim Notebook) und außerdem kann man keine kleine SSD nachrüsten.

:confused_alt:
 
Was gefällt dir an denen nicht, die ich gepostet habe?
Zu teuer?
 
Hi LinuxMcBook,

an sich sind deine ersten 2 Vorschläge sehr interessant für mich, auch weil die Displays mit 1600 x 900 echt gut sind.

Problem ist nur, dass es University Modelle sind. Ich kaufe das Notebook aber über eine Firma, daher kommen nur normale Modelle in Frage mit max. 700€.
 
Zurück
Oben