News Notebook-Preise steigen: XMG äußert sich zur 2. Preisanpassung seit Mitte September

Krass, danke für das Preis-Update :) @PhiE , dann dürfte dieser jetzige erneute Preisanstieg bei den Notebooks mögliche Black Friday Angebote/Rabatte von XMG/Schenker quasi wieder einkassieren.

Wo soll das noch preislich hinführen? Ich bin wirklich froh um letzten Black Friday herum ein Notebook bei XMG vorausschauend gekauft zu haben.

Ein Bisschen "off-topic", aber wie schaut es eigentlich bei Smartphones und deren verbautem Speicher aus, sind dort auch durch die Bank Preise (auch älterer Modelle) erhöht worden oder der Speicherausbau verringert worden?

Nur gut, dass XMG/Schenker so transparent diese Preis-Fairplay Kundenpolitik fährt und schade, daß nicht alle Notebookhersteller so verfahren dürften.
 
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+300 Euro sind jetzt irgendwie... kein Weltuntergang? Auch wenn man das hier im Forum ständig hört.
 
Arboster schrieb:
Tja, NVIDIA weiß nicht wohin mit dem Geld, und ne kundenorientierte Firma wie Schenker hat das Nachsehen. :(
660 Mio USD Gewinn am Tag
A
M
T
A
G

Umsatz 1 Mrd am Tag.

@XMG Support

Cool wie ihr informiert, ich wünsche ehrlich alles gute für diese Zeit.
 
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Chismon schrieb:
Ein Bisschen "off-topic", aber wie schaut es eigentlich bei Smartphones und deren verbautem Speicher aus, sind dort auch durch die Bank Preise (auch älterer Modelle) erhöht worden oder der Speicherausbau verringert worden?

Ich kam in den Genuss, ein neues Handy kaufen zu müssen. Aktuelle Geräte haben die gleiche oder schlechtere Ausstattung als ihre Vorjahresmodelle. Gerade im Einsteigerbereich sind jetzt wieder 4 GB RAM Standard (vorher warens fast schon 8 GB) und der Speicher wird auch kleiner und die Kamera vereinfacht ....

300 € mehr im Laptop sind schon ein Unterschied. Ich schreibe hier auf einem 6 Jahre altem HP Envy, dass nur 8 GB RAM besitzt. Aktuelle Geräte sind teurer, der Prozessor kaum besser und haben auch nur 8 GB RAM .... und den Slot zum Erweitern spart man auch gleich weg. Auch hier gilt, lieber auf ein Vorjahresgerät zu setzen, falls man kaufen muss.
 
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spw schrieb:
einen Raider 18 mit 290er Intel cpu + 64 gig ram + 5080 um 2500 euro
Das ist aber extrem günstig, unter 3000 Euro hast Du schon ab RTX 5000er Marktstart so gut wie keine Notebooks mit RTX 5080 und 32GB RAM bekommen und mittlerweile dürfte es schwer sein welche unter 3500 Euro zu bekommen.

Ich sehe gerade ein 16er MSI Raider allerdings nur mit 16GB RAM und 1TB SSD gibt es aktuell bei NBB im Angebot für 3099 Euro. Dagegen ist aber das ebenfalls rabattierte Gigabyte Aorus Master 16 mit 32 GB RAM und 2TB SSD die deutlich interessante Wahl für 3299 Euro bei NBB aktuell.
 
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Marcel55 schrieb:
Firmen brauchen immer neue Hardware, für die ist das schlichtweg die Arbeitsgrundlage. Ob das Notebook jetzt 2000€ oder 2500€ kostet spielt dann auch keine Rolle.

Bei Consumer-Hardware wird man sicher rückläufige Verkaufszahlen merken, aber auch da: Wer etwas haben will/braucht kauft es notfalls auch für mehr.
eben. ich kauf dann wenn ich es brauche. soll ich jetzt den pc aus lassen weil was teurer ist. Im mom brauch ich nichts aber wenn dann hol ich es einfach. Zu not auf 3 Raten ist dann halt so.
 
Wu134 schrieb:
Aktuelle Geräte sind teurer, der Prozessor kaum besser und haben auch nur 8 GB RAM
Aktuelle Geräte würde ich auch nicht raten zu kaufen sondern eher noch schauen, dass man bei den Abverkauf-Restposten etwas älterer Geräte vielleicht noch etwas relativ moderat bepreistes abgreifen kann.

Wobei unter den RTX 5070 Notebooks noch einiges aktuell preislich akzeptables zu finden ist (wem die 8GB GDDR7 reichen), aber jetzt im Angebotspreis zum ehemaligen Normalpreis eben, z.B. in Form eines Gigabyte Aero X16 (mit 32 GBRAM und 1TB SSD) für 1699 Euro bei NBB aktuell und eines regulär bepreisten ASUS TUF Gaming A18 (auch mit 32GB und 1TB SSD) für 1899 Euro.

Sobald man eine mobile dGPU mit 12(+)GB Speicheraushau haben möchte, gehen die Preise steil nach oben (bspw. RTX 5070Ti Geräte finden sich nicht mehr unter 2000 Euro, mit Glück vielleicht noch um die 2500 Euro herum).

Ich hatte noch im Abverkauf letzten März (auch in Sorge wegen der Speicherpreise) ein Nothing Phone 3a Pro unter 300 Euro ergattern können (das neue 4a scheint wirklich als Update wenig zu lohnen, zumal es mir vom Design auch weniger zusagt als die Vorgänger), aber das liegt laut Preisvergleich/Geizhals momentan auch so knapp über 400 Euro (vermutlich nicht im Angebot, evt. wird es zu Black Friday dann noch einmal deutlich günstiger angeboten).
 
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Bei dem hohen Preisniveau werden viele erkennen, dass es das 10 Jahre alte Notebook noch genauso tut.
Im anderen Zimmer steht noch ein 16 Jahre altes Packard Bell TJ75 mit Windows 11. Perfekt für Office und Kleinkram.
 
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Marcel55 schrieb:
Firmen brauchen immer neue Hardware, für die ist das schlichtweg die Arbeitsgrundlage. Ob das Notebook jetzt 2000€ oder 2500€ kostet spielt dann auch keine Rolle.

Bei Consumer-Hardware wird man sicher rückläufige Verkaufszahlen merken, aber auch da: Wer etwas haben will/braucht kauft es notfalls auch für mehr.
Aber kaufen Firmen bei Schenker? Oft wollen diese Planbarkeit und große Namen im Bereich Business. Und da Lenovo wegen China raus ist wird es bei vielen dann halt Dell oder HP
 
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Nur 300 Euro ? Oo

Das Macbook Pro was ich mir vor der Preiserhöhung bestellen wollte, ist nun 1700 Euro teurer :lol:
 
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just_fre@kin schrieb:
Schenker wie immer sehr transparent und nah am Kunden - vorbildlich!
Bei Apple warst du irgendwie weniger verständnisvoll :P

Und Schenker erhöht jetzt quasi doppelt.

Nicht falsch verstehen. Absolut nachvollziehbar. Die Marktmechanismen gelten halt für alle...
 
Cool Master schrieb:
Glaube ab einem Punkt wird es sinnvoller sein ohne RAM zu verkaufen und dem Kunden zu sagen was er kaufen kann.
Mein Reden seit Jahren bzgl. GPUs.
Den Kunden seine RAM Menge selbst dazukaufen/bestücken lassen ...
 
kachiri schrieb:
Bei Apple warst du irgendwie weniger verständnisvoll :P Und Schenker erhöht jetzt quasi doppelt.
Nicht falsch verstehen. Absolut nachvollziehbar. Die Marktmechanismen gelten halt für alle...
In meinem Post bin ich eigentlich sehr verständnisvoll, so rechtfertige ich ja sogar noch den Aufpreis des Macbook Pro ein Stück weit 😅

Aber ich sehe Apple und Schenker auch nicht auf Augenhöhe. Aus meiner Sicht kann man die beiden Firmen daher nicht vergleichen. Apple, Lenovo, Dell - die ganz großen, alteingesessenen Player haben am Zulieferermarkt doch völlig andere Möglichkeiten/Verhandlungsspielraum als ein vergleichsweise (sehr) kleines Unternehmen wie Schenker.

Bei Apple im Speziellen kommt erschwerend hinzu, dass diese schon seit Jahrzehnten absurde Preise für Speicher verlangt haben, egal ob dieser billig war oder nicht.
 
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Marcel55 schrieb:
Firmen brauchen immer neue Hardware, für die ist das schlichtweg die Arbeitsgrundlage. Ob das Notebook jetzt 2000€ oder 2500€ kostet spielt dann auch keine Rolle.
mein Arbeitgeber hat vor kurzem den Austauch der Laptops gestoppt eben aufgrund der Preiserhöhungen, und das ist kein kleines Unternehmen, sondern ein Unternehmen mit 10k+ Mitarbeitern.
 
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Marcel55 schrieb:
Ob das Notebook jetzt 2000€ oder 2500€ kostet spielt dann auch keine Rolle.
Mag bei kleineren Unternehmen mit vollen Auftragsbüchern so sein aber bei großen, die derzeit - zumindest in DE - essentielle finanzielle Herausforderungen haben macht das nen Unterschied ob da mal eben 5mio mehr ausgegeben werden oder der Manager sich diese eher als Boni auszahlen lässt.

Bei zwei Unt. in der Region Stuttgart wurden die Leasingverträge der Altgeräte verlängert statt neue abzuschließen.
 
AleksZ86 schrieb:
mein Arbeitgeber hat vor kurzem den Austauch der Laptops gestoppt
Hier ist halt auch die Frage: hat man die alle 3 Jahre Standardmäßig getauscht (was ja vor 15-20 Jahren noch notwendig war) oder brauchen die Leute wegen CAD oder sonstigem ständig neue Dickschiffe?
 
BloodGod schrieb:
Wundert mich das es noch so dermaßen wenige Pleiten gibt, kaufen echt immer noch so viele Leute aktuell Hardware das die sich alle über Wasser halten können? 🤔
Das wundert mich auch, ich denke das kommt noch. Warte mal noch 6 Monate.
Ergänzung ()

iSight2TheBlind schrieb:
finanzierst du nicht deren Firmenwagen sondern die für die Firma gestiegenen Beschaffungskosten.
Naja im Endeffekt hat er recht. XMGs Chef könnte auch auf Firmenwagen verzichten und den gestiegenen Einkaufspreis damit finanzieren um die Kunden zu entlasten.
Ich weiß das wird niemals passieren aber möglich wäre es.
Ich sag mal so was machst du wenn dein Lohn nicht steigt deine Kosten aber, du fährst Evt ein kleineres Auto…das Prinzip wäre das gleiche.
Du kannst halt als Angestellter nicht sagen alles ist so teuer ich will mehr Lohn das ich so leben kann wie meine Boomer Eltern.
 
Ja, es ist derzeit absurd und kein Ende in Sicht.

In Gegensatz zu vielen Foristen empfehle ich eher heute und dann gleich maximalausbau zu kaufen und sich mit einem nicht mehr gut nutzbaren Gerät noch länger zu quälen. Denn das würde richtig lang. Und wenn man 64GB RAM auch nur möglicherweise braucht, dann diese jetzt zu kaufen. In einem Jahr 32GB nachrüsten kostet vermutlich mehr als heute die 64GB.

Und dieses "auf den Gebrauchtmarkt/restposten" vertrauen halte ich ehrlich gesagt für nicht durchdacht. Alle fangen an, ihre Geräte länger zu nutzen, auch Firmen. Es wird also effektiv weniger Angebot und ebenfalls steigende Preise (inkl. geringerer Schnäppchenwahrscheinluchkeit) auf dem Gebrauchtmarkt geben. Bei der absehbaren Dauer dieser Entwicklung (2028+) ist auch "Aussitzen" keine empfehlenswerte Strategie, denn die eigene Hw wird auch irgendwann kaputt gehen. Wenn das Gerät jetzt schon 6 Jahre alt ist, dann ist die Chance, dass nicoh 2+ Jahre gehen nur noch bei 50-70%.

Eher würde ich heute empfehlen, dass man sich wirklich überlegt, ob wan wirklich einen x64 Rechner braucht. Für Videos, Dokumente (auch bearbeiten), Web reichen heute schon sehr gut 11+ Zoll Tablets + externe Tastatur/maus + NAS(oder cloud) + externer Monitor.

Da kann man deutlich ggü. Laptop sparen, muss sich aber umgewöhnen.

Ich verwende mein XMG Fusion L19 (RTX2070 Super Mobile) im Keller als "Gaming-Host" (Tastatur bzw. EC kaputt/unzuverlässig + Lüfter laut) und streame auf mein nun halbes Jahr alte XMG Evo 15 (AMD AI9 irgendwas, 64GB, 4TB SSD). Eigentlich wollte ich eine moderne dGPU, aber die Kompromisse und der Aufpreis waren es mir nicht wert. Für WoW, D4 und paar andere Games in höheren Einstellungen als es das Linux Evo mit iGPU könnte, gehen da. Und sogar Witcher 3 remastered läuft, ohne Raytracing, etwas reduzierter Auflösung auf high flüssig.

Werdet kreativ. Cloud Streaming, daheim nur ein billiges Tablet als "Thin Client". Whatever. Wenn ihr etwas Neues braucht, kauft JETZT, nicht morgen. Wenn ihr sehr bald was Neues braucht, auch JETZT kaufen. In maximal wahrscheinlicher Ausbaustufe. Wenn ihr grade neu habt, kauft ihr möglicherweise niemals wieder in der diesmaligen "Leistungsklasse" (also im gleichen Leistungs-Abstand zur jeweiligen TOP-Hardware für die Kategorie (Notebook, Desktop, Tablet, Smartphone,...)).

Aber trotzdem: Auch wenn die Preise pro Flop Rechenleistung (eines Gesamtsystems) derzeit steigen. Wir werden "irgendwann" wieder eine positive Kurve haben und wieder mehr Performance pro Euro auf der Zeitachse als Entwicklung sehen.
 
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