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NewsNotebook-Preise steigen: XMG äußert sich zur 2. Preisanpassung seit Mitte September
Notebooks werden teurer – bei XMG und Schenker ist das bereits zum 18. September in Kraft getreten. Statt die höheren Preise lediglich mit gestiegenen Kosten zu begründen, legt der Hersteller anhand eigener Daten offen, welche Komponenten besonders ins Geld gehen.
Schenker wie immer sehr transparent und nah am Kunden - vorbildlich! Ich gehe davon aus, dass inzwischen viele Kundinnen und Kunden durchaus die aktuelle Situation am Markt kennen und die höheren Preise einzuschätzen wissen.
Wundert mich das es noch so dermaßen wenige Pleiten gibt, kaufen echt immer noch so viele Leute aktuell Hardware das die sich alle über Wasser halten können? 🤔
Firmen brauchen immer neue Hardware, für die ist das schlichtweg die Arbeitsgrundlage. Ob das Notebook jetzt 2000€ oder 2500€ kostet spielt dann auch keine Rolle.
Bei Consumer-Hardware wird man sicher rückläufige Verkaufszahlen merken, aber auch da: Wer etwas haben will/braucht kauft es notfalls auch für mehr.
@Marcel55 Auch Firmen müssen erstmal Geld für höhere Kosten haben. Bei uns werden aktuell alle Software-Abos hinterfragt und Leasing-Laptops neu verhandelt. Bei 10.000 Neugeräte pro Jahr sind selbst wenige Euro schnell viel Geld. Alleine mein Account mit IT Infrastrukturkosten liegt intern bei 350 EUR monatlich.
@LaserDiscDude News gelesen?!
Mit den höheren Preisen bei XMG finanzierst du nicht deren Firmenwagen sondern die für die Firma gestiegenen Beschaffungskosten.
Deine "Kritik" ist also viel zu simpel gedacht!
Ein paar Stufen weiter oben, bei den Speicherherstellern finanzierst du auch nicht deren Firmenwagen sondern deren Firmenhubschrauber. Aber da kann XMG / Schenker nix für.
Schon wieder teurere Notebooks, solange die KI Blase aber weiterhin von Hyperscalern und (Sprachmodell-)KI Konzernen mühsam aufrecht erhalten wird, dürften die Preise weiterhin nur eine Richtung (nach oben) kennen und jetzt sickert auch noch das Lieferkettenproblem bzw. Ölknappheit und -preise aus dem Irankrieg mittlerweile in die PC Hardware-Preise durch, das kann noch richtig heiter werden.
Stattdessen sollen die tatsächlichen Einkaufspreise möglichst direkt an die Kunden weitergegeben werden. Sinken die Beschaffungskosten wieder, sollen auch die Verkaufspreise entsprechend reagieren.
Das klingt fair, wenn man bei XMG/Schenker das so durchzieht.
Ich hatte mich heute kundig gemacht was ein 16GB DDR4 CL22 3200 1.2V SO-DIMM Riegel zum nachrüsten eines Notebooks mittlerweile kosten würde, 97,50 Euro mindestens, das ist wirklich surreal (vor einem Jahr lag der gleiche Speicherriegel noch bei ca. 43 Euro).
Danach bin ich über dieses Video von Gamers Nexus gestoßen, wen wundert's (wirklich noch)?
YouTube
An dieser Stelle steht ein externer Inhalt von YouTube, der den Forumbeitrag ergänzt. Er kann mit einem Klick geladen und auch wieder ausgeblendet werden.
Ich hatte auch mal ein Geräte von XMG / Schenker. Von der Hardware her war das Gerät top. Beim Case...naja, billiger ging es nicht, das hat mich überhaupt nicht gecatcht.
Ich schaue auch immer wieder mal in deren Store...und bin bei dem Preisniveau, das insbesondere bei konfigurierten Geräten vorliegt...holla, günstig ist was anderes.
Aber gut, bei dem aktuellen Preisgefüge von Hardware ist diese Preiserhöhung für mich aber schon plausibel.
Also ich hab mein Notebook (DELL XPS 9300) meiner Tochter gegeben weil sie eigentlich ein neues Notebook gebraucht hätte und die (guten) Dinger zur Zeit zu teuer sind.
Im Büro rate ich den Leuten aktuell auch ab was zu kaufen, und lieber noch zu warten, oder eben auf Linux umzusteigen (es geht immer noch oft um die Inkompatibilität von vorhandener Hardware zu Win11).
Viele Haushalte haben eben ein Budget welches sie nicht einfach mal bei nem Kauf eines Gerätes erhöhen können.
Dann wird entweder was günstigeres gekauft oder verzichtet.
Das ist meine subjektive Wahrnehmung!
Offizielle Zahlen wären interessant.
Aber da müssen wir noch warten, ich denke das dauert noch bis sich das widerspiegelt.
Wir haben das Notebook-Angebot ausgedünnt und bei den Smartphones gibts keine Premium-Option mehr. Das teuerste ist das iPhone 17E, früher das normale ohne "e". Habe Anfang des Jahres gerade noch so n Galaxy S25 bekommen, jetzt gibts "nur" noch A57 als Android-Angebot. Soll kein Gejammer sein, sondern n Beispiel dafür, dass Unternehmen das nicht einfach schulterzuckend hinnehmen.
Wir haben das Notebook-Angebot ausgedünnt und bei den Smartphones gibts keine Premium-Option mehr. Das teuerste ist das iPhone 17E, früher das normale ohne "e".
Ich hab tatsächlich diese Woche ein neues Dienst-Smartphone bekommen. Regeltausch gibt es nicht, erst wenn das Gerät keine Major Software Updates mehr bekommt, oder wenn das Gerät defekt ist. Bei mir war der Akku bei unter 80% Health, daher der Wechsel. Ich war vorher noch mit dem iPhone 13 unterwegs, man bekam immer das Vorjahres-Standard-iPhone. (Sofern man Apple gewählt hat, man kann auch ein Pixel, Galaxy oder Fairphone nehmen)
Seit Montag bin ich dienstlich mit dem iPhone Air unterwegs, sogar in der 512GB Variante. Das lag aber wohl eher daran dass das Air ein Ladenhüter ist und jetzt raus muss, da das Air 2 ja auch schon an die Tür klopft. Mich hat's gefreut, da ich jetzt ein Gerät mit der doppelten UVP wie vorher habe, das ist natürlich schon eine Steigerung der Wertigkeit, vor allem die Verdreifachung des RAMs ist hilfreich (von 4 auf 12GB).
Das Gejammer nervt. Der richtige Preis ist der, den der Kunde bereit ist zu zahlen. Einfach nicht kaufen, wenns einem zu teuer ist. Löblich, dass die Ursachen ausführlicher als sonst erklärt werden. Gegen die Kaufverweigerung der mündigen Kunden hilft das aber auch nicht unbedingt.
Nichtsdestotrotz finde ich es eine mittlere Katastrophe, dass dieser Tage die kompletten Kosten von den Endkunden getragen werden.
Aus wirtschaftlicher Sicht verstehe ich die Entscheidung und da kaum jemand sich dagegen stemmt, wird dies munter so weitergeführt, meine Kauflaune wird damit trotzdem eher nach unten gedrückt.
Immerhin, wenn ich was neues brauche, gibt es noch immer den Gebrauchtmarkt.
Ist ja nicht so das die keine Langzeitverträge mit den Suppliern hätten…
Die erhöhen einfach jetzt schon mal proforma die Preise, wie alle anderen auch. Welche Einkaufsdeals die wirklich haben werden die natürlich nicht erzählen. Von „Transparenz“ kann man hier nun wirklich nicht reden.