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NTFS-Komprimierung per Reparaturkonsole
- Ersteller Killom
- Erstellt am
Touchthesky
Vice Admiral
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- 6.820
vllt mit dem Befehl compact
aber was ist der Sinn, Reparaturkonsole und komprimieren
aber was ist der Sinn, Reparaturkonsole und komprimieren
Das Systemlaufwerk kann nicht während der Laufzeit komplett komprimiert werden. 60GB SSD
Habe derzeit keine Möglichkeit, dies extern zu erledigen. Daher muss das über die Konsole laufen.
Probiers mal mit compact aus. Danke schonmal dafür.
Habe derzeit keine Möglichkeit, dies extern zu erledigen. Daher muss das über die Konsole laufen.
Probiers mal mit compact aus. Danke schonmal dafür.
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Welchen Sinn macht es eine SSD zu komprimieren, als erstes muss alles ge- und enpackt werden, macht den Rechner elendig langsam und damit den Vorteil der SSD zunichte. Wenn diese zu voll ist musst Du extrem viel Speicher haben um die entpackten Daten zwischenzuspeichern, weil auf der SSD ja kein Platz mehr ist? Macht das Sinn?
NTFS-Kompression bei knappem Speicherplatz macht schon Sinn.
Ich würde im abgesicherten Modus booten, alles komprimieren, was geht (wenn Zugriff verweigert kommt, einfach "Ignorieren" wählen), und die restlichen paar Dateien wären mir so einen Aufwand nicht wert.
Wenn du Platzprobleme hast, würde ich eher auch darüber nachdenken, gewisse Dateien auf die HDD auszulagern. z.B. den Ordner "C:\Windows\Installer". Der hat bei mir 5GB und die Dateien dort werden nur gebraucht, falls man ein Programm deinstallieren oder reparieren will. Also so gut wie nie. Meine Lösung war: Ab auf die HDD mit dem Ordner und per junction point verlinken. Der Kommandozeilenbefehl zum Verlinken lautet in etwa (je nach dem, wohin der Ordner verschoben wurde):
Und zu guter Letzt, wenn du es nicht schon selbst rausgefunden hast, die Datei hiberfil.sys entfernen.
@werkam: Du hast NTFS-Kompression nicht verstanden. Es muss nichts zwischengespeichert werden. Die Dateien werden nur in kleinen Blöcken komprimiert, genauer in 64 kB Blöcken. Man muss also nicht erst die ganze Datei entpacken, wenn man etwas an einer bestimmten Position lesen will, sondern immer nur den jeweiligen 64 kB Block.
Ich würde im abgesicherten Modus booten, alles komprimieren, was geht (wenn Zugriff verweigert kommt, einfach "Ignorieren" wählen), und die restlichen paar Dateien wären mir so einen Aufwand nicht wert.
Wenn du Platzprobleme hast, würde ich eher auch darüber nachdenken, gewisse Dateien auf die HDD auszulagern. z.B. den Ordner "C:\Windows\Installer". Der hat bei mir 5GB und die Dateien dort werden nur gebraucht, falls man ein Programm deinstallieren oder reparieren will. Also so gut wie nie. Meine Lösung war: Ab auf die HDD mit dem Ordner und per junction point verlinken. Der Kommandozeilenbefehl zum Verlinken lautet in etwa (je nach dem, wohin der Ordner verschoben wurde):
Code:
mklink \J C:\Windows\Installer D:\Installer
Und zu guter Letzt, wenn du es nicht schon selbst rausgefunden hast, die Datei hiberfil.sys entfernen.
@werkam: Du hast NTFS-Kompression nicht verstanden. Es muss nichts zwischengespeichert werden. Die Dateien werden nur in kleinen Blöcken komprimiert, genauer in 64 kB Blöcken. Man muss also nicht erst die ganze Datei entpacken, wenn man etwas an einer bestimmten Position lesen will, sondern immer nur den jeweiligen 64 kB Block.
Zuletzt bearbeitet:
Dazu muss man aber eine 2.te Platte drin haben, dann macht es immer noch keinen Sinn, weil man dann sofort die Programme dort installieren könnte.
Mehr Sinn würde es doch machen die Einstellungen zu ändern um Platz, den Windows reserviert, zu verkleinern oder wie Du schreibst zu löschen. Systemwiederherstellungspunkte von 12% auf 3%, Papierkorb auf 3 %, Pagefile, IE Cache usw...
Bislang habe ich damit nur Probleme feststellen können, wenn die Platte komprimiert wurde.
Mehr Sinn würde es doch machen die Einstellungen zu ändern um Platz, den Windows reserviert, zu verkleinern oder wie Du schreibst zu löschen. Systemwiederherstellungspunkte von 12% auf 3%, Papierkorb auf 3 %, Pagefile, IE Cache usw...
Bislang habe ich damit nur Probleme feststellen können, wenn die Platte komprimiert wurde.
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