[NTFS] Vor/Nachteile ?! Vergleich...

Meine Erfahrung zeigt, dass NTFS sicher die bessere Wahl ist.
Es ist zuverlässiger gegen Datenschäden ( ausser HDD ist def. )
Sehr gute Sicherheitsfunktionen
Echtzeitskomprimierung
Und es ist schneller wie FAT32. Vorrallem bei grossen HDDs

Wegen dem Zugreifen hatte ich nie Probs damit. Man muss die HDD hald in ein System einbinden, dass NTFS lesen kann. Mit zusatztreibern kann das DOS und Win9x ja auch.

Und Scandisk kann man bei NTFS Laufwerken auch ausführen. Man startet den PC einfach mit der Windows CD und geht in die Reparatur-/Wiederherstellungskonsole und gibt chkdsk ein


mfg ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein reden! :)

Also wie ich sagte, ich hatte mit NTFS noch nie schlechte erfahrungen gemacht. Und es gibt diverse tools für den Download mit denen man jedex Win System auf NTFS zugreifen lassen kann.
Sogar dos meine ich.
 
so ich will mal keinen neuen thread für meine frage aufmachen.

ich hab heute meine neue 80GB Maxtor festplatte bekommen. ich hab die erstmal in meinem 2.pc eingebaut und sie dort mit hilfe von nem maxtor-programm partitioniert. ich habe eine 50GB, eine 27,5 GB und eine 2,5GB partition erstellt.

wird die platte in winxp dann trotzdem mit 50GB erkannt??
und wenn nicht: gibt es probleme, wenn ich nur die eine partition als ntfs mache? der rest des systems läuft als fat32 und ich will es momentan einfach nicht ändern, da es mir zuviel aufwand macht.
 
Bin nach einem kurzen Ausflug zu NTFS wieder bei FAT32 gelandet.
Unter Win2k und NTFS gab es nur Probleme mit der Konsistenz und jedes mal sind mir ein paar Daten flöten gegangen.
Zum einen blieb mir nun der Zugriff unter DOS oder Win9x verwehrt, weil sie beide die NTFS Partitionen nicht erkannten.

Im Ernstfall habe ich bestimmt kein Bock mir NTFS Dos Treiber zu laden oder mir ne Knoppix CD zu machen. :rolleyes:

Seitdem hab ich wieder FAT32 am laufen und der Speedunterschied ist nun wirklich vernachlässigbar. Meine Maxtor 80GB ist eine einzige Partition mit einer realen Größe von 74,5GB und die wird ebenso wie die 35GB Partition auf der einen 40GB IBM unter XP astrein erkannt und kann voll angesprochen werden. Alles ist mit FAT32 formatiert. :rolleyes:

Da mein PC eh eine SingleUser Plattform ist und ich der einzige Herrscher über den Rechner bin, brauch ich mir über Zugriffsrechte keine Gedanken zu machen...

mfg Tweaki4k
 
*g* Dein PC ist also ein Single... :) *lol*

Ich find das komisch, nur aus reinem Interessse, worin haben sich die Probleme unter Windows 2000 (SP?) geäußert?

MfG GuaRdiaN
 
Original erstellt von GuaRdiaN
Ich find das komisch, nur aus reinem Interessse, worin haben sich die Probleme unter Windows 2000 (SP?) geäußert?

MfG GuaRdiaN
Win2k mit NTFS

1.Daten waren nicht konsistent !
Ständig kamen Abstürze und jedes mal hat er beim durchchecken fehlerhafte Dateien gefunden und wiederherstellen wollen. Da durfte ich jedes mal mir die Daten wiederholen. :mad:

2.Ständig verweigerte er nach einer Softwareinstallation den Bootvorgang.
Er bootete immer bis kurzt vorm Desktop und startet einfach neu.
Und das war meistens mit der Wiederherstellungskonsole nicht mehr zu beheben und ne Neuinstallation war fällig. :mad:

Unter FAT32 wars etwas besser aber dafür saulahm.

Win2k lief immer mit dem aktuellen ServicePack. Zuerst mit SP2 und dann mit SP3. :rolleyes:

Das hab ich mir 5 mal angetan, dann ist Win2k vom Rechner geflogen und ich hab mir XP Professionell draufgemacht und bin wieder auf FAT32 umgestiegen.
XP läuft mind. genauso schnell, wenn man auf die ganzen visuellen Effekte verzichten kann, und man wieder die normale Windows Ansicht wählt.
Seitdem läuft der Rechner teils über einen Monat mal durch, wenn nicht grad eine neue Software einen Neustart erfordert...

mfg Tweaki4k
 
sehr seltsames problem, ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen, dass das nur am verwendeten dateisystem liegt. vielleicht hat deine platte ja auch einen kleinen knax, der nur bei ntfs auffällt!?
aber du hast recht, der geschwindigkeitsunterschied ist kaum messbar, geschweigedenn spürbar.
aber von der datenkonsistenz her hat ntfs eigentlich die nase vorn. das sieht man z.b. wenn ein rechner abstürzt. fat32 macht dann generell ein scandisk, und findet auch in der regel fehler und behebt diese. ntfs dagegen braucht dagegen in der regel keine überprüfung.
 
ntfs :)

Hi leutz,

also ich kann über NTFS nur gutes erzählen. Habe meine beiden Platten in NTFS konvertiert und die laufen und laufen. Auch schön das es das nervige Scandisk net mehr gibt wenn der Rechner mal abkackt. Wenn es dann doch mal kommt was ich auch schon hatte, kann man eigenltich gleich format c: machen weils dann schon was sehr schweres sein muss. Bei mir waren alle Dateien auf einmal Querverbunden und er konnt nix mehr herstellen, zum Glpck nur die Dateien auf der Boot platte, also nur Win und n paar kleine Programme. Nur nun hab ich ein Prob was ich allerdings schon in einem anderen Thread ausführlich versucht habe zu lösen (lösen zu lassen :)) Die Festplatten gingen ständig beim Betrieb aus. Lag wohl am Stromkabel weil es zu locker war. Und nun habe ich das korrigiert und bislang war nur ein neustart. Der kann jetzt aber auch dadurch kommen das die Platten beide im Eimer sind. Also ... ja, ham halt gelitten weil ner Festplatte den Strom wegnehmen beim Betrieb :D , ja net so gut. Aber mit NTFS hält mein Sys wesentlich länger, also von der Geschwindigkeit her, nach langem benutzen wird das Sys ja mit der Zeit langsamer, darüber kann ich seit NTFS net mehr klagen.

greetz sunny
 
Original erstellt von mr.e
wird die platte in winxp dann trotzdem mit 50GB erkannt??
und wenn nicht: gibt es probleme, wenn ich nur die eine partition als ntfs mache? der rest des systems läuft als fat32 und ich will es momentan einfach nicht ändern, da es mir zuviel aufwand macht.

Wie jetzt 50 Gb? Die Platte hat doch 80 GB oder meinst du Deine 50er Partition?

Du kannst FAT 32 Partitionen neben NTFS Partitionen ohne Probleme laufen lassen.

Gruß

Elessar
 
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Also das NTFS etwas besser und teils auch Reduntanter sowie stabilder (naja nicht unbedingt) sein müsste sieht man meines Ermessens nach an den Servern... die laufen doch wirklich alle Super und auch Jahrelang ohne einen Reboot durch.

Habe ich zumindest bisher immer so erfahren.

MfG GuaRdiaN
 
naja, redundant ist auch ntfs an sich nicht. das einzige was auf einer nicht-raid festplatte redundant angelegt wird ist der superblock, der die grundlegenden datenträgereigenschaften beinhaltet. es macht ja auch keinen sinn irgendwelche daten redundant zu speichern. wenn du dir das mal vorstellst, dann müssten ja ständig die daten abgeglichen werden, bzw. würde sich die zeit für schreibvorgänge verdoppeln!

an der stabilität ändert ntfs auch nichts, allerdings scheint ntfs gegenüber fat eine ausgefeiltere zugriffslogig zu verwenden, so dass bei einem absturz seltener inkonsistenen auftreten.
 
Mit Redundanz habe ich gemeint, dass man sich die Partitionstabellen und die TOCs (Table of Contet) nicht soooo leicht zerschießt. Also das sehe ich so, und so habe ich das auch bisher erfahren, ich bin froh von FAT32 anstand nehmen zu können... und diesen nun genommen zu haben!
 
unter redundanz versteht man aber in diesem zusammenhang die doppelte speicherung von daten ;)
 
Ähm ne, das denke ich nicht. SCSI Platten sind ja auch redundanter als eine IDE Platte. (Wenn ich nicht irre) Ich meine, dass das nicht unbedingt mit der doppelten "ausführung" (bei was auch immer) zu tun hat, wenn ich da falsch liege, dann belehre man mich bitte)
 
Okay, unter diesen Umständen ist der Begriff falsch gewählt.
Heißt Redundanz nicht zufällig auch "ausfallsicherheit" denn wenn dem so ist, ist der Begriff nicht völlig mißwählt
 
also ich habe ja bei mir 3 betriebssysteme drauf (winxp, win98 und linux) und hab die winxp partition ntfs gemacht, die win98 und die große datenpartition mit fat32.

ist das einzig sinnvolle bei mir.


man muss eben überlegen was man mit seinem system vorhat. wenn man weitere betriebssysteme drauf machen will sollte zumindest eine partition mit den ganzen downloads/dokumenten/usw fat32 sein.
falls man eh nur winxp/2k drauf hat ist natürlich ntfs das richtige.

und ich frag mich wieso man ntfs mit windows net über 32gb machen können soll ?
ich hab mit dem setupprog von winxp ohne probleme ne 40gb partition erstellen können.
 
manche dinge werden redundant ausgelegt, um die ausfallsicherheit zu erhöhe, hat aber vom begriff her erst mal nix damit zu tun. wenn z.b. ein 2. netzteil eingebaut wird, für den fall das eins ausfällt.
 
Ich nehm immer noch Fat32.
Ist schön schnell, Probleme gibts nicht und ich kann jederzeit mit einer Startdiskette starten.
 
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