MountWalker
Fleet Admiral
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Ed Bott, ein alter Zdnet-America-Blogger und Windows-Geek, hat in einem fünfseitigen Artikel beschrieben, wie er zwei Sony Vaio Notebooks durch Befreiung von Crapware - in einem Fall durch komplette Neuinstallation des OS (inkl. Aktivierungsanruf) - zu Computern gemacht hat, die die Leistung zeigen, die ihre Hardware vermuten lässt.
Fixing Windows Vista, one machine at a time
Am Schluss zeigt sich, dass selbst mit Neuinstallation OEM-Rechner dermaßen schlecht von den OEMs unterstützt werden (Sony bietet für ein Vista-Notebook nachwievor als aktuellsten Nvidia-Treiber einen Treiber von Dec 2006), dass sie ohne Frickelei nicht wirklich gut laufen - wohingegen der Selbstbau-PC keine Probleme hätte.
Das ganze zeigt, dass das Betriebssystem Windows Vista vermutlich von sehr vielen Leuten - viele sind nunmal Notebook-Kunden - falsch bewertet wird, weil an ihren Performance-Problemen vor allem von OEMs vorinstallierte Crapware, die auch bei jeder "Recovery-Installation" mitinstalliert wird, aber auch veraltete Treiber schuld sind. Ein Punkt, den meiner Meinung nur OEMs ändern können, da Microsoft rechtlich vermutlich nicht die Fähigkeit hat, den OEMs diese Praxis zu verbieten, wie Ed Bott sich das vorstellt.
Ich mag Ed Botts Schlusssatz (schlecht "verdolmetscht"): Wenn du einen Computer hast, der sich nicht verhält, wie er sollte, braucht er vielleicht eine saubere Neuinstallation, kein Downgrade.
Fixing Windows Vista, one machine at a time
Am Schluss zeigt sich, dass selbst mit Neuinstallation OEM-Rechner dermaßen schlecht von den OEMs unterstützt werden (Sony bietet für ein Vista-Notebook nachwievor als aktuellsten Nvidia-Treiber einen Treiber von Dec 2006), dass sie ohne Frickelei nicht wirklich gut laufen - wohingegen der Selbstbau-PC keine Probleme hätte.
Das ganze zeigt, dass das Betriebssystem Windows Vista vermutlich von sehr vielen Leuten - viele sind nunmal Notebook-Kunden - falsch bewertet wird, weil an ihren Performance-Problemen vor allem von OEMs vorinstallierte Crapware, die auch bei jeder "Recovery-Installation" mitinstalliert wird, aber auch veraltete Treiber schuld sind. Ein Punkt, den meiner Meinung nur OEMs ändern können, da Microsoft rechtlich vermutlich nicht die Fähigkeit hat, den OEMs diese Praxis zu verbieten, wie Ed Bott sich das vorstellt.
Ich mag Ed Botts Schlusssatz (schlecht "verdolmetscht"): Wenn du einen Computer hast, der sich nicht verhält, wie er sollte, braucht er vielleicht eine saubere Neuinstallation, kein Downgrade.
Zuletzt bearbeitet:
(um ein Jahr falsches Datum des Treibers korrigiert)