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Emails löscht man ja auch mal ... im Normalfall ... und Papierrechnungen gibts schon ewig keine mehr.
Obwohl beim Bäcker für jede Semmel die man kauft ein Bon ausgedruckt werden muss 👍
Ich hab genug Speicher, die einfach in Ordner zu sortieren, löschen bringt keinen Vorteil (Spam ist da eine Ausnahme).
Davon abgesehen sollte man die Rechnung sowieso gesondert immer noch mal irgendwo speichern, sei es ein Dokumentenordner oder wie bei mir ein DMS.
@Knobi Wahn Wäre eine Möglichkeit, genau weiß das aber, wie gesagt, nur MF selbst#
Ändert dennoch nichts an meiner Aussage, dass mit höheren Preisen so eine Nachzahlung zu stemmen gewesen wäre
Vielleicht hat das FA bei der Betriebsprüfung gemeckert über die zu niedrigen Preise, denn gut ist sowas für die Steuer nämlich auch nicht. Denn durch einen zu niedrigeren Preis (bei der Summe an Verkäufen) entgeht da dem Staat auch ein nettes Sümmchen Und es gibt keine konkrete, logische Begründung, warum ein Händler bei fast ausnahmslos jedem Produkt immer Ware teils unter dem EK verkaufen sollte. Ich denke, auch da hat das FA möglicherweise gemeckert. Das FA meckert doch schon, wenn bei einer Vermietung der Mietspiegeln bei der Kaltmiete stark unterschritten wird.
Ob es "wieder rund läuft" wird man sehen, der 9950x kostet aktuell € 35 mehr als beim günstigsten Anbieter. Ich denke, der Absatz wird darunter leiden, dass mf nicht mehr unter den top 5 angeboten auftaucht.
Dazu kommt die verlorene Reputation durch das Insolvenzverfahren, das gelöschte Kundenkonto usw.
Wenn durch all diese Faktoren weniger Artikel umgeschlagen werden, wird auch der Einkaufspreis der Sachen steigen und somit entweder die Marge sinken oder der Verkaufspreis unattraktiver. mf wird es definitiv schwerer haben in Zukunft
Was mich nur mal interessieren würde, ob das Gerücht, dass Steuernachzahlungen die Insolvenz verursacht haben, nun stimmt und warum dann der Geschäftsführer (verantwortliche) einfach so weitermachen darf.
Frage: inwieweit unterscheidet das Deutsche Recht Steuerversäumnis und Steuerhinterziehung?
Hast du den News Beitrag gelesen?
Was verstehst du an "Eigenverwaltungsverfahren" nicht?
Warum glaubst du gibt es einen Sachverwalter und eine begleitende Anwaltskanzlei?
Sein Hinweis ist trotzdem berechtigt. Müsste das nicht eigentlich in den offiziellen Insolvenzbekanntmachungen auftauchen? Da ist Mindfactory nicht zu finden (dafür weiß ich jetzt, dass ein alter Bekannter pleite ist... ups)
Die waren immer profitabel. Der Laden wirft Jahr für Jahr Millionengewinne ab die die Gesellschafter sich immer schön ausschütten lassen. Das kann man alles in den Jahresabschlüssen nachlesen.
Hier geht es es nicht darum das ein Unternehmen Verluste gemacht und deshalb in Schieflage geraten ist sondern das man jetzt eine Steuernachzahlung leisten muss und dafür keine Rücklagen hat und die Inhaber anscheinend nicht ihr Privatvermögen einsetzen wollen/können.
Puh, ich muss schon sagen die ganze Kommunikation zu dem Thema lässt ein wenig zu Wünschen übrig und diese ganze "Shop-Umstellung" mit Zurücksetzen aller Kundendaten hinterlässt auch einen sehr faden Beigeschmack. Sowas würde ich als Entwickler doch niemals umsetzen ohne einen konkreten Plan für die Migration der Daten zu haben, und sowas würde erst live gehen nachdem die Daten migriert wurden, kurze Downtime zum testen ob alles passt (vorher natürlich interne Tests) und ab geht's. Aber das was da passiert ist widerspricht jeglicher Logik wie man Systemumstellungen auszurollen hat.
Von daher sieht es eher so aus als ob man wollte, dass alles zurückgesetzt wird, und dies nun unter einem Vorwand geschieht.
Ich hab bisher eigentlich immer ganz gerne bei Mindfactory bestellt wenn es um Hardware ging, wenn auch nicht so oft, aber in Zukunft würde ich mir wohl 2 mal überlegen ob ich nicht so woanders bestelle, und wenn es ein paar Euro mehr kostet...das macht den Wiederaufbau natürlich nicht gerade einfacher da ich wahrscheinlich nicht der Einzige sein werde der so denkt.
Frage ist eher, ob sowas überhaupt vorliegt. Es kann ja auch ganz normale Geschäftstätigkeit (ggfs sogar in Kombination mit veränderter Rechtslage) dazu führen, dass sich die Steuerberechnung ändert. Und wenn man dann feststellt, dass man das nicht einkalkuliert hat, dann kann man plötzlich dumm dastehen, ohne dem Finanzamt gegenüber etwas falsch gemacht zu haben.
Hmm, mein Vertrauen in MF ist leider durch das Stillschweigen und ankündigungslose Löschen meines Kundenkontos nachhaltig beschädigt. Ich werden vorerst nichts mehr bei MF bestellen, solange nicht wirklich klar ist, was da abgeht. Ich habe im November die Komponenten für einen kompletten Rechner gekauft und habe jetzt keinen Zugriff mehr auf meine Bestellungen. Geht gar nicht.
Das ist vor allen Dingen bei kleineren Bestellungen schon spürbar, stimmt, aber es gibt ja noch das Mitternachts-Shopping zwischen Mitternacht und 6 Uhr morgens umsonst ab 150 Euro Bestellwert.
Die mangelnde Kommunikation um eingestellte bzw. gelöschte ehemalige Kundenkontos (online verfügbare Rechnungen) finde ich dann weniger prickelnd.
So wie es aktuell aussieht, dürften Mindfactory (wohl was den Kundenstamm angeht) dadurch "gesund" geschrumpft werden, nur ob das reicht um weiterhin am Markt existieren zu können (als Preis-Leistungs-König evt. erst einmal nicht, auch wenn man keine Apothekenpreise (für Grafikkarten) wie CaseKing und andere Händler verlangt)?
Nur gut, dass ich erst einmal keinen Aufrüstungsbedarf für mich sehe und dann 'mal schauen, wie das in einigen Jahren so sein wird und ob da Mindfactory noch eine Rolle spielen wird als PC Hardware-Händler, zumal die gesamtwirtschaftliche Situation in Deutschland ja aktuell auch nicht wirklich positiv ist.
DSGVO relevant ist nur Speichern und eben auch weitergeben von Daten. Also wenn MF die Kundendatei an jemand anderen verkaufen würde, dann wäre das relevant.
Aber auch fälschliches Löschen von solchen Daten fällt unter der DSGVO und ist Meldepflichtig.
Allerdings wenn man im Projekt was umstellt, und Löschen Teil des Projekts ist oder man keine Daten migriert, dann kann man das tun.
Ich vermute MF hat im Hintergrunn die "Cloud"gewechselt, und sich für den einfachen Weg entschieden und Accounts nicht migriert.
Ich finds nicht tragisch mich neu anmelden zu müssen.
Die vergangenen Käufe sind mir auch nicht so wichtig.
Da ich Hardware nur selten kaufe und ich da immer nach den Preisvergleich gehe, gut möglich ich kaufe wieder bei Mindfactory könnte aber genau so auch bei Amazon, Alternate oder woanders sein.
"Die sind nicht insolvent, sie hören nur auf, zu verkaufen" (frei nach dem "Genie" aus dem BMWK)
Ist hier aber nicht der Fall, da hier ja "saniert" wird. Denn wir wissen ja; das Eigenverwaltungsverfahren (§ 270a InsO) ist ein Insolvenzverfahren, bei dem der Geschäftsführer unter der Aufsicht eines Sachwalters letztlich die Aufgaben eines Insolvenzverwalters übernimmt und damit selbst den Sanierungskurs unter Berücksichtigung der Gläubigerinteressen bestimmt.
Na da drücken wir doch mal alle die Daumen. Nur in Vorkasse würde ich persönlich bei MF nicht mehr gehen...
Schau dir den letzten Geschäftsbericht von 2022 an und zeig mir wieviele Rücklagen die haben. Das ist ne GmbH mit 315.000 Euro Stammkapital, das wars. Die wären komplett dämlich wenn sie das da einfach so liegen lassen.
War halt um die Menge an Reklamationen zu verringern. Um besser mit den Zulieferern und gläubigern verhandeln zu können. Assoziale aber valida Strategie bei schieflage. Die Rechnungen hast du ja in der Vergangenheit per email bekommen.
Ich persönlich nehme daraus mit das ich zukünftig bevor ich online bei einem shop bestelle kurz google ob mit dem Laden aktuell alles ok ist. Hab nämlich selber letzte Woche Donnerstag PC Teile bestellt für die ich heute die Versandbencharichtigung bekommen habe, außer für das Gehäuse, wird vermutlich seperat geliefert.
2. kann ich den einen oder anderen Onlinehändler verstehen wenn sie RMA gründlich prüfen. Gibt genug asoziale A. Löcher da draussen die vorsätzlich zB. mehrere Bildschirme bestellen um dann eventuell nur einen zu behalten. Am besten noch selbstverschuldet beschädigt oder schlampig verpackt zurück schicken.
1. RMA von einen Kumpel von mir (Artifakte bei neuer Graka auch im Windows screen) -> Hingeschickt, entgegengenommen -> Email mit wird geprüft -> nach 1. Monat Freundliche Errinnerung, wie denn der Stand ist -> 2. Monat mit deutlicherer Formulierung -> Graka wurde zurückgesendet mit konnten den Fehler bei uns nicht nachvollziehen - Ja doof gelaufen oder? NEEEEEEEEE die hatte den Grafikartenkarton nicht mal geöffent! der hatte immernoch das unbeschädigte Werbeklebeband von Bekannten dran! -> Es folgte eine sehr böse Email an MF und eröffnen einen Folge RMA Falls. 3 Wochen später kam dann auf einmal die Email mit Rückabwicklung des Kaufvertrages und Geld zurück (eine Woche später)
2. RMA -> MSI Board mit sehr neuer, nicht unterstützter CPU, sollte dann durch ein BIOS Update aber funktionieren. Also "Offline" BIOS Update ohne CPU gemacht wie MSI dies in der Anleitung beschrieben hat. Leider wie bei MSI wohl dann öfters der Fall hat das dann das Board bebrickt mit den "Blinkung of Death" - das Bios Update kommt dabei nie zum Ende. -> also RMA des Board - und hier bin ich mir sicher, das das Board keine weiteren Schäden hatte, auch nicht im Sockel, denn ich hab da extra die Schutzkappe wieder eingesetzt. -> 1 Woche nach Eingang bei MF -> RMA verweigert, CPU Sockel durch Anwender beschädigt - mit nen Bild als hätte jemand mit nen Schraubendreher einmal durch die Pins gefegt. Board kam dann auch genau so wieder beim Bekannten an. Wir waren leider Deppen und hatten keine vorher Fotos gemacht, ansonsten wäre das wegen Betrug als Anzeige gegen MF gelaufen, so aber keine Chance weil Aussage gegen Aussage.
aber ja, diese schwarzen Schafe sind mir auch bekannt - wie die die bei Amazon z.B. nur Erde oder so zurückschicken etc pp.
Dennoch sollte man zumindest mit den Erfahrungen die ich gemacht hab bei MF vorsichtig bei RMA sein.
Macht natürlich einen scheiss Eindruck wenn Konten gelöscht werden (und damit wahrscheinlich auch die Kundennummer weg ist). Lässt ja nichts Gutes erahnen, was eine eventuelle Garantieabwicklung angeht.